ebase-Depot eröffnen oder Vermittler wechseln: Warum der Fondsvermittler bzw. Berater über Ihre Konditionen entscheidet
Wer nach „ebase Fondsvermittler“, „Fondsvermittler für ebase Depot finden“, „ebase Depot über Berater eröffnen“ oder „ebase Depot zu anderem Vermittler wechseln“ sucht, meint in der Praxis fast immer eines:
- Sie wollen ein ebase-Depot bei der FNZ Bank eröffnen, aber nicht über teure Beratermodelle mit Ausgabeaufschlag.
- Sie haben bereits ein Depot und möchten wissen, über welchen Vermittler sich die Konditionen verbessern lassen.
- Sie suchen einen günstigen Fondsvermittler – ohne Depotumzug und ohne neue Depotnummer.
Wer ein ebase-Depot eröffnen oder zu einem anderen Vermittler wechseln möchte, sollte die Struktur dahinter verstehen. Denn bei der FNZ Bank (ebase) können Anleger kein Depot „direkt“ eröffnen – es wird immer über einen Fondsvermittler oder Berater geführt.
Wichtig zu verstehen: Die FNZ Bank (ebase) ist die Depotbank. Der Fondsvermittler (auch Betreuer/Vermittler) ist die Stelle, über die Ihr Depot „zugeordnet“ ist – und genau dort entscheidet sich häufig, ob Sie Ausgabeaufschläge zahlen, ob Sie Rückvergütungen (Cashback) bekommen und wie attraktiv die Gesamtkonditionen sind.
ebase-Depot über Berater eröffnen: Wo entstehen die Kosten wirklich?
Viele Anleger denken zuerst an „Depotgebühren“. In der Praxis sind bei Fonds aber oft andere Punkte teurer:
- Ausgabeaufschlag (beim Kauf je nach Vertriebsweg bis 5 %)
- laufende Vertriebsvergütung / Bestandsprovision (bei vielen Fonds enthalten; wirkt jedes Jahr)
- teilweise zusätzlich Betreuungsgebühren (z. B. als Prozent p.a. vom Depotbestand)
Genau deshalb ist die Frage „über welchen Fondsvermittler eröffnen?“ so entscheidend: Der Vermittler kann den Ausgabeaufschlag reduzieren oder komplett vermeiden und bei geeigneten Fonds Rückvergütungen ermöglichen.
Fondsvermittler für ebase Depot finden: Worauf Anleger achten sollten
Wenn Sie gezielt einen Fondsvermittler für das ebase-Depot bei der FNZ Bank suchen, sind diese Kriterien entscheidend:
- 0 % Ausgabeaufschlag (statt „Rabatt je nach Fonds“)
- Cashback/Treueprämie (Rückvergütung von Bestandsprovisionen, sofern im Fonds enthalten)
- Bonusprogramm für größere Bestände (z. B. höhere Rückvergütung ab gewissen Volumina)
- Vermittlerwechsel möglich, ohne dass Sie Ihr Depot übertragen müssen
Für viele Selbstentscheider ist PROfinance genau aus diesem Grund interessant: Sie behalten die FNZ Bank (ebase) als Depotbank, verbessern aber den Vermittler – und damit oft die Konditionen.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)
So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimationsprüfung durchführen lassen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimationsprüfung (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,18 % | 18 € | 45 € | 108 € | 234 € | 630 € | 1.350 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,44 % | 44 € | 110 € | 264 € | 572 € | 1.540 € | 3.300 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Den richtigen Fondsvermittler für Ihr ebase-Depot bei der FNZ Bank finden – und Kosten dauerhaft reduzieren
Die Suchanfragen „ebase Fondsvermittler“ und „ebase Depot zu anderem Vermittler wechseln“ haben fast immer denselben Hintergrund: Anleger möchten ihr ebase-Depot bei der FNZ Bank günstiger führen – ohne unnötige Einstiegskosten.
Der größte Hebel ist häufig der Ausgabeaufschlag. Wer bei größeren Summen 5 % zahlt, verliert sofort tausende Euro an investiertem Kapital. Genau hier setzt PROfinance an: Fonds sind in der Regel mit 0 % Ausgabeaufschlag erhältlich. Bei geeigneten Fonds kann zusätzlich eine Treueprämie entstehen, die – gerade mit dem Bonusprogramm – zu einer spürbaren jährlichen Rückvergütung führen kann.
Und das Entscheidende für Bestandskunden: In vielen Fällen reicht ein kostenfreier Vermittlerwechsel. Ihr ebase/FNZ Depot bleibt bestehen, ebenso Ihre Fondsbestände – Sie verbessern nur die Zuordnung zum Vermittler.
Häufige Fragen zu „ebase Fondsvermittler“, Depoteröffnung und Vermittlerwechsel
Über welchen Fondsvermittler sollte ich ein ebase-Depot bei der FNZ Bank eröffnen?
Das hängt von Ihrem Ziel ab. Wenn Sie Ausgabeaufschläge vermeiden und – sofern im Fonds enthalten – Cashback erhalten möchten, ist ein Vermittler mit 0 % Ausgabeaufschlag und Treueprämie entscheidend. PROfinance richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Konditionen optimieren wollen.
Wie finde ich einen günstigen Fondsvermittler für mein ebase Depot?
Achten Sie auf 0 % Ausgabeaufschlag, transparente Abläufe und darauf, ob Rückvergütungen (Treueprämie) möglich sind. Zusätzlich ist wichtig, ob ein Vermittlerwechsel ohne Depotumzug angeboten wird.
Kann ich ein ebase-Depot direkt bei der FNZ Bank eröffnen?
In der Praxis wird das Depot typischerweise über einen Vermittler/Berater geführt. Entscheidend ist daher, über welchen Vermittler die Depoteröffnung läuft – denn dort unterscheiden sich häufig Ausgabeaufschläge, mögliche Rückvergütungen und die Gesamtkonditionen.
Wie funktioniert der Vermittlerwechsel beim ebase Depot?
In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer-/Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang. Ablauf & Link: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)
Bleiben meine Fonds bei einem Vermittlerwechsel unverändert im Depot?
Typischerweise ja: Es ändert sich die Vermittlerzuordnung, nicht Ihr Depotbestand. Sie behalten Ihre Fonds im ebase/FNZ Depot und profitieren nach erfolgreicher Zuordnung von den jeweiligen Sonderkonditionen.
Ist PROfinance ein Berater – und bekomme ich Anlageberatung?
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Ausgabeaufschläge vermeiden und ggf. Cashback nutzen möchten.
Ab wann gibt es Treueprämie und Bonusprogramm?
Im ebase/FNZ Kontext gilt: Treueprämie (Fonds-Cashback) ist ab 10.000 € Fondsbestand möglich, das Bonusprogramm greift ab 50.000 € Fondsbestand. Je nach Depotgröße kann die Rückvergütung mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erreichen.
Wo starte ich, wenn ich ein neues ebase/FNZ Depot über PROfinance eröffnen möchte?
Hier geht’s direkt zur Depoteröffnung: ebase/FNZ Depot über PROfinance eröffnen