FNZ Bank / ebase Depot eröffnen: Online-Antrag, Voraussetzungen & dauerhaft 0 % Ausgabeaufschlag + Cashback nutzen
Wer nach „ebase Depot eröffnen“, „FNZ Bank Depot eröffnen“, „ebase Depoteröffnung“ oder „Wie eröffne ich ein ebase Depot online?“ sucht, möchte in der Regel gezielt in Investmentfonds investieren – und das zu möglichst optimalen Konditionen.
Die ebase (früher: European Bank for Financial Services) firmiert heute als FNZ Bank SE. Die Depoteröffnung ist technisch unkompliziert und vollständig digital möglich. Doch entscheidend ist nicht nur der Ablauf, sondern vor allem die Frage: Über welchen Berater oder Vermittler wird das Depot geführt?
Was ist ebase bzw. die FNZ Bank?
Die ebase wurde 2002 gegründet und ist heute Teil der internationalen FNZ-Gruppe. Seit der Umfirmierung heißt sie offiziell FNZ Bank SE. Sie zählt zu den großen Fondsplattformen in Deutschland.
Die FNZ Bank ist keine klassische Direktbank mit Girokonto-Fokus, sondern spezialisiert auf:
✔ Fondsdepots und Investmentfonds
✔ ETF-Abwicklung
✔ Sparpläne und Einmalanlagen
✔ Zusammenarbeit mit Vermittlern und Beratern
Das Depot dient als reines Wertpapier- bzw. Fondsdepot. Entscheidend für Anleger sind jedoch die hinterlegten Konditionen.
Entscheidend: Über wen wird das ebase / FNZ Depot eröffnet?
Viele Anleger gehen davon aus, dass die Bank die Kosten bestimmt. Tatsächlich hängen die Fondskonditionen stark vom gewählten Vertriebsweg ab.
Bei klassischen Beratern wird häufig ein Ausgabeaufschlag von bis zu 5 % erhoben. Dieser Betrag wird direkt beim Kauf abgezogen – und steht nicht mehr für die Kapitalanlage zur Verfügung.
Fondsvermittler gewähren dagegen häufig 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Das reduziert die Einstiegskosten deutlich. Doch bei vielen Anbietern endet der Vorteil hier – laufende Rückvergütungen fehlen oft.
Ein erweitertes Konditionsmodell geht weiter:
✔ 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf
✔ jährliche Treueprämie (Fonds-Cashback)
✔ zusätzliches Bonusprogramm ab höherem Depotvolumen
Die Wahl des Zugangswegs entscheidet langfristig über mehrere tausend Euro Unterschied.
Was benötige ich für die Depoteröffnung bei der FNZ Bank?
Für die Eröffnung eines ebase / FNZ Depots benötigen Sie in der Regel:
✔ Gültigen Personalausweis oder Reisepass
✔ Steuer-Identifikationsnummer
✔ Referenzkonto (Bankverbindung)
✔ Persönliche Angaben (Adresse, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit)
✔ Angaben zur steuerlichen Ansässigkeit
Je nach Depotart (Einzeldepot, Gemeinschaftsdepot, Minderjährigendepot) können zusätzliche Angaben erforderlich sein.
Wie eröffne ich ein ebase / FNZ Depot online?
Die Depoteröffnung erfolgt vollständig digital und dauert nur wenige Minuten:
✔ Online-Antrag ausfüllen
✔ Depotart auswählen
✔ Persönliche und steuerliche Angaben erfassen
✔ Legitimation durchführen (z. B. VideoIdent)
✔ Freischaltung nach Prüfung
Über unseren speziellen Online-Zugang starten Sie Ihr Depot direkt mit Sonderkonditionen:
✔ 0 % Ausgabeaufschlag
✔ jährliche Treueprämie
✔ Bonusmodell bei höherem Fondsbestand
Hier gelangen Sie direkt zur Depoteröffnung: ebase / FNZ Depot online eröffnen
Welche Depotarten bietet die FNZ Bank?
Die FNZ Bank stellt verschiedene Depotformen bereit:
✔ Einzeldepot
✔ Gemeinschaftsdepot
✔ Depots für Minderjährige
Die Depotart beeinflusst die Antragsangaben – nicht jedoch die grundsätzliche Funktionsweise des Fondsdepots.
Warum die Kostenstruktur entscheidend ist
Viele Anleger eröffnen ein Depot über einen klassischen Berater – und zahlen beim Fondskauf 5 % Ausgabeaufschlag.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → 12.500 € fließen sofort als Kosten ab. Investiert werden nur 237.500 €.
Über PROfinance profitieren Anleger bei der FNZ Bank von:
✔ 0 % Ausgabeaufschlag
✔ jährlicher Treueprämie ab 10.000 € Fondsbestand
✔ zusätzlichem Bonusmodell ab 50.000 €
Je nach Depotgröße kann sich dadurch eine jährliche Rückvergütung von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro ergeben.
So wechseln Sie mit Ihrem bestehenden ebase / FNZ Depot zu PROfinance
Besitzen Sie bereits ein Depot bei der FNZ Bank, ist häufig kein Depotübertrag nötig.
In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Vermittlerwechsel:
✔ Depot bleibt bestehen
✔ Fondsbestand unverändert
✔ keine neue Depotnummer
✔ kein Verkaufszwang
Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen.
So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur FNZ Bank beantragen
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)
So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,18 % | 18 € | 45 € | 108 € | 234 € | 630 € | 1.350 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,44 % | 44 € | 110 € | 264 € | 572 € | 1.540 € | 3.300 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: ebase / FNZ Depot eröffnen – technisch einfach, wirtschaftlich entscheidend
Die Depoteröffnung bei der FNZ Bank ist unkompliziert und digital möglich. Doch entscheidend ist nicht nur der Antrag, sondern die Kostenstruktur.
Ein Ausgabeaufschlag von 5 % kann bei größeren Einmalanlagen schnell fünfstellige Beträge kosten. Wer stattdessen auf 0 % Ausgabeaufschlag und eine laufende Rückvergütung setzt, optimiert seine Nettorendite dauerhaft.
Nicht die Bank entscheidet über Ihren Vermögensaufbau – sondern das gewählte Konditionsmodell.
FAQ: ebase / FNZ Bank Depot eröffnen – ausführlich & verständlich erklärt
Ist ebase dasselbe wie die FNZ Bank?
Ja. Die ebase (früher unter: European Bank for Financial Services) firmiert heute offiziell als FNZ Bank SE. Für Bestandskunden hat sich technisch wenig verändert – es handelt sich um dieselbe Fondsplattform mit neuem Namen innerhalb der internationalen FNZ-Gruppe.
Wie eröffne ich ein ebase / FNZ Depot online?
Die Depoteröffnung erfolgt vollständig digital. Sie füllen den Online-Antrag aus, wählen die gewünschte Depotart (z. B. Einzel- oder Gemeinschaftsdepot), geben Ihre persönlichen und steuerlichen Daten ein und legitimieren sich per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren. Nach erfolgreicher Prüfung wird Ihr Depot eingerichtet und freigeschaltet.
Welche Unterlagen benötige ich für die Depoteröffnung?
In der Regel benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, Ihre Steuer-Identifikationsnummer (TIN), eine Bankverbindung als Referenzkonto sowie Ihre persönlichen Stammdaten. Bei Gemeinschafts- oder Minderjährigendepots sind zusätzliche Angaben der Mitinhaber bzw. gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Ist die Depoteröffnung bei der FNZ Bank kostenlos?
Die reine Eröffnung ist üblicherweise kostenfrei. Kosten entstehen nicht durch den Antrag selbst, sondern – je nach Modell – durch Ausgabeaufschläge beim Fondskauf oder Depotführungsgebühren. Deshalb ist entscheidend, über welchen Vermittler das Depot geführt wird.
Was kostet ein ebase / FNZ Depot pro Jahr?
Die Kosten hängen vom gewählten Depotmodell und dem hinterlegten Vermittler ab. Je nach Konstellation können Depotführungsgebühren anfallen. Zusätzlich sind mögliche Fondskosten (z. B. Ausgabeaufschläge oder laufende Fondskosten) zu berücksichtigen. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich daher vor der Eröffnung.
Was bedeutet 0 % Ausgabeaufschlag bei der FNZ Bank?
Ein Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Kaufgebühr beim Erwerb eines Fonds. Bei 5 % auf 100.000 € wären das 5.000 € Kosten. 0 % Ausgabeaufschlag bedeutet, dass der vollständige Anlagebetrag investiert wird und keine Einstiegsgebühr anfällt. Das erhöht direkt das investierte Kapital.
Was ist eine Treueprämie oder Fonds-Cashback?
Eine Treueprämie ist eine jährliche Rückvergütung eines Teils der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision. Diese wird dem Anleger gutgeschrieben. Je nach Depotvolumen kann das mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ausmachen.
Ab welchem Betrag lohnt sich ein Cashback-Modell?
Bereits ab 10.000 € Fondsbestand entsteht ein messbarer Effekt. Besonders deutlich wird der Vorteil bei 50.000 €, 100.000 € oder höheren Anlagebeträgen – insbesondere bei langfristiger Haltedauer.
Kann ich mein bestehendes ebase / FNZ Depot günstiger stellen?
Ja. In vielen Fällen ist ein kostenfreier Vermittlerwechsel möglich. Das Depot bleibt bestehen, es erfolgt kein Depotübertrag und kein Verkauf der Fonds. Es ändern sich lediglich die hinterlegten Konditionen.
Muss ich beim Vermittlerwechsel meine Fonds verkaufen?
Nein. Beim reinen Betreuer- oder Vermittlerwechsel bleiben Ihre Fonds im Depot. Es findet kein Verkauf statt, wodurch auch keine steuerlichen Konsequenzen ausgelöst werden.
Wie lange dauert die Depoteröffnung bei der FNZ Bank?
Nach vollständiger Antragstellung und erfolgreicher Legitimation erfolgt die Einrichtung meist innerhalb weniger Werktage. Die genaue Dauer kann je nach Prüfungsaufkommen variieren.
Ist die FNZ Bank sicher?
Die FNZ Bank SE unterliegt der Bankenaufsicht und den gesetzlichen Sicherungsmechanismen in Deutschland. Fondsanteile gelten zudem als Sondervermögen und sind im Insolvenzfall der Bank getrennt vom Bankvermögen verwahrt.
Ist das FNZ Depot für Sparpläne geeignet?
Ja. Über die Plattform können sowohl Einmalanlagen als auch regelmäßige Sparpläne umgesetzt werden. Auch hier ist es wichtig, auf mögliche Ausgabeaufschläge und die Kostenstruktur zu achten.
Was ist der Unterschied zwischen Berater und Fondsvermittler?
Ein klassischer Berater arbeitet häufig mit Ausgabeaufschlägen als Vergütungsmodell. Ein Fondsvermittler richtet sich meist an Selbstentscheider und gewährt häufig Rabatte auf den Ausgabeaufschlag. Zusätzlich können Rückvergütungsmodelle bestehen.
Kann ich mein Depot später zu einer anderen Bank übertragen?
Ja. Ein Depotübertrag ist grundsätzlich möglich und innerhalb Deutschlands in der Regel kostenfrei. Dabei können Fondsbestände steuerneutral übertragen werden, sofern kein Verkauf erfolgt.
Ist die FNZ Bank eine Direktbank?
Die FNZ Bank ist primär eine Fondsplattform und arbeitet überwiegend mit Vermittlern zusammen. Sie ist weniger als klassische Girokonto-Direktbank positioniert, sondern als spezialisierte Depotbank für Investmentfonds.
Was ist der größte Vorteil eines optimierten Konditionsmodells?
Der größte Vorteil liegt in der Kombination aus 0 % Ausgabeaufschlag und möglicher jährlicher Rückvergütung. Dadurch wird nicht nur der Einstieg günstiger, sondern die Nettorendite langfristig verbessert.