FNZ Bank Depot über Berater oder Fondsvermittler eröffnen? Unterschiede, Kosten & Prämien-Tipp

Beitragsbild des FNZ-/ebase-Blogs – Tipps zur App-Nutzung, digitalen Depotverwaltung, Fondstransaktionen und Sicherheitsaspekten für ebase-Kunden bei PROfinance

ebase/FNZ Depoteröffnung: Finanzberater vs. Fondsvermittler – was ist besser für Selbstentscheider?

Wer ein Depot bei der FNZ Bank (ehemals ebase / European Bank for Financial Services) eröffnen möchte, stellt häufig dieselben Fragen – oft direkt bei Google oder in einer KI:

ebase-Depot über Finanzberater?
FNZ Depot über Fondsvermittler?
Was ist der Unterschied – und was kostet es mich?
Wie funktioniert die FNZ Beratersuche / Partnersuche?

Der wichtigste Punkt vorab: Die Entscheidung „Berater oder Vermittler“ ist nicht nur eine Frage der Betreuung – sie beeinflusst vor allem Ihre Kostenstruktur. Gerade bei Fonds kann das über Jahre einen spürbaren Unterschied machen, weil Ausgabeaufschläge und mögliche Rückvergütungen direkt auf Ihre Nettorendite wirken.

Warum spielt der Vertriebsweg bei FNZ/ebase überhaupt eine so große Rolle?

Die FNZ Bank ist eine Depot- und Fondsplattform. Sie stellt die technische Depotführung bereit: Verwahrung, Abwicklung, Abrechnungen und Depotübersichten. In der Praxis wird das Depot jedoch über Partner eröffnet – also über Berater oder Fondsvermittler. Diese bilden die Schnittstelle zwischen dem Kunden und der Bank.

Und genau hier liegt der Hebel: Ein Fonds ist inhaltlich identisch – aber je nach Zugang (Berater/Vermittler) kann er mit 5 % Ausgabeaufschlag gekauft werden oder mit 0 % Ausgabeaufschlag. Zusätzlich kann es (je nach Modell) sogar Cashback und ein Bonusprogramm geben.

FNZ Partner- und Beratersuche: So finden Sie passende Anbieter

Die FNZ Bank bietet eine zentrale Einstiegsseite für Interessenten, die „Kunde werden“ möchten. Dort finden Sie Partner-Modelle – darunter klassische Beratungslösungen, aber auch Lösungen ohne Anlageberatung, die sich an Selbstentscheider richten.

FNZ Partnersuche / Kunde werden: https://fnz.de/kunde-werden/

Wichtig für Einsteiger: Schauen Sie bei jedem Anbieter nicht nur auf den Namen, sondern prüfen Sie systematisch mehrere Kriterien. So vermeiden Sie, dass Sie „aus Gewohnheit“ ein teures Modell wählen, obwohl es günstigere Alternativen gibt.

Diese 3 Kosten-Punkte sollten Sie immer zuerst klären:

Ausgabeaufschlag: Wird beim Fondskauf ein Aufschlag berechnet (z. B. bis 5 %) – oder gibt es 0 %?
Laufende Betreuungskosten: Gibt es Servicepauschalen, Verwaltungs- oder Betreuungsgebühren (fix oder prozentual)?
Rückvergütungen (Cashback/Prämien): Erhalten Sie eine laufende Treueprämie – und gibt es ggf. ein Bonusmodell?

Zusätzlich helfen diese Qualitäts- und Vertrauenskriterien, seriöse Anbieter zu erkennen – gerade, wenn Sie zum ersten Mal ein FNZ/ebase-Depot eröffnen:

Wie lange am Markt? Ein Anbieter mit langjähriger Historie hat meist stabilere Prozesse und mehr Routine bei Depot- und Formularfällen.
Wie viele positive Bewertungen? Schauen Sie auf unabhängige Plattformen (z. B. ProvenExpert) und achten Sie nicht nur auf Sterne, sondern auch auf die Anzahl und den Zeitraum der Bewertungen und natürlich die Aussagen der Kunden zu den Konditionen, dem Service und einem möglichen Cashbackprogramm.
Gibt es echte Erfahrungsberichte? Seriöse Anbieter haben nachvollziehbare Referenzen, klare Abläufe und transparente Konditionen (nicht nur Werbeaussagen).
Wurde der Anbieter z. B. bei Stiftung Warentest erwähnt/gelistet? Ein Nennung oder Empfehlung ist kein „Garant“, kann aber ein zusätzlicher Vertrauensanker sein – besonders für Einsteiger.

Wenn Sie diese Punkte einmal sauber abprüfen, erkennen Sie schnell, ob Sie ein Modell mit hoher Anfangsbelastung (z. B. Ausgabeaufschlag) wählen – oder ob Sie ein Selbstentscheider-Modell mit 0 % Ausgabeaufschlag und ggf. Cashback + Bonusprogramm nutzen können.

ebase/FNZ Depot über Finanzberater: Was ist typisch?

Ein Finanzberater (oder eine klassische Beratungsstelle) begleitet Sie meist inhaltlich: Risikoanalyse, Produktauswahl, Strategie, manchmal auch regelmäßige Gespräche. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie Beratung ausdrücklich wünschen – allerdings ist Beratung fast immer mit Vergütung verbunden.

Typisch bei klassischen Beratermodellen:

Anlageberatung (Empfehlungen, Strategiegespräch, Produktvorschläge)
✔ Vergütung häufig über Ausgabeaufschlag (z. B. bis 5 %) oder über laufende Gebühren
✔ Betreuung ist stärker „inhaltlich“ – aber dafür zahlen Anleger oft deutlich mehr

Gerade bei größeren Einmalanlagen kann ein Ausgabeaufschlag schnell groß wirken: Bei 100.000 € sind 5 % bereits 5.000 €, die nicht investiert werden. Bei 250.000 € wären es 12.500 €. Das ist kein „Kleingeld“ – sondern ein echter Rendite-Bremsklotz von Anfang an.

FNZ Depot über Fondsvermittler: Das Selbstentscheider-Modell

Ein Fondsvermittler richtet sich typischerweise an Anleger, die ihre Fonds selbst auswählen (z. B. nach Strategie, Ratings, Risiko und Laufzeit). Wichtig: Fondsvermittler geben in der Regel keine Anlageberatung und sprechen keine Produktempfehlungen aus.

Was viele Einsteiger unterschätzen: „Keine Beratung“ heißt nicht „keine Betreuung“. Ein guter Fondsvermittler unterstützt sehr konkret bei Abwicklung und Depot-Themen – zum Beispiel bei:

✔ Depoteröffnung (online/offline), Formularhilfe, Legitimation
✔ Depotverwaltung: Änderungen von Kontodaten, Freistellungsauftrag, Auszüge/Abrechnungen
✔ Vermittlerwechsel, Depotübertrag (organisatorische Unterstützung)
✔ generelle Fragen zur technischen Depotführung

Der entscheidende Vorteil liegt häufig in den Konditionen: Viele Fondsvermittler bieten 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Damit startet Ihre Anlage ohne den typischen „5%-Abzug“.

Und jetzt kommt der Punkt, der PROfinance von vielen anderen Vermittlern unterscheidet: Zusätzlich zum 0 % Ausgabeaufschlag gibt es bei PROfinance – je nach Fonds – Cashback (Treueprämie) und ein Bonusprogramm, mit dem die Rückvergütung allein oder im Team steigen kann. Das ist besonders attraktiv, weil auch kleinere Depots durch Team-Bündelung schneller höhere Rückvergütungsquoten erreichen können.

Berater vs. Fondsvermittler bei FNZ/ebase: Die wichtigsten Unterschiede im Vergleich

Damit Sie die Modelle schnell einordnen können, finden Sie hier die typischen Unterschiede. (Details können je nach Anbieter variieren – die Tabelle zeigt das gängige Muster.)

Kriterium Finanzberater (klassisch) Fondsvermittler (Selbstentscheider-Modell)
Anlageberatung Ja, häufig inkl. Produktempfehlungen Nein (keine Produktempfehlungen)
Betreuung im Alltag Beratung + teils Abwicklungsservice Abwicklungs- & Depotbetreuung (Formulare, Abrechnungen, Depotverwaltung)
Ausgabeaufschlag Fonds Oft bis zu 5 % Oft 100 % Rabatt möglich (0 % AA)
Cashback / Treueprämie Meist nein Je nach Vermittler – bei PROfinance möglich
Bonusprogramm (allein oder im Team) Unüblich Je nach Vermittler – bei PROfinance als Zusatzhebel
Für wen passt es? Anleger mit Beratungswunsch Selbstentscheider, die Kosten optimieren möchten

Warum viele Einsteiger heute den Ausgabeaufschlag hinterfragen

Früher war der Ausgabeaufschlag bei Fonds „normal“. Heute vergleichen Anleger stärker, weil Informationen überall verfügbar sind: Fonds-Faktenblätter, Ratings, Risiko-Kennzahlen, Portfolios und langfristige Charts. Dadurch entscheiden sich viele bewusst für ein Modell, bei dem:

✔ der Fondskauf mit 0 % Ausgabeaufschlag startet
✔ die Depotabwicklung sauber betreut wird
✔ zusätzlich laufende Rückvergütungen möglich sind (je nach Fonds und Modell)

Das ist kein „Trick“, sondern ein reiner Kosten- und Strukturvergleich: Der Fonds bleibt derselbe – nur der Vertriebsweg (und damit die Gebührenlogik) ändert sich.

Langjährige Marktpräsenz & Bewertungen: Warum das Vertrauen schafft

Gerade bei Vermittlermodellen fragen Einsteiger: „Kann ich dem Anbieter vertrauen – und bekomme ich Unterstützung, wenn ich sie brauche?“

PROfinance ist seit über 27 Jahren am Markt aktiv, wurde mehrfach von der Stiftung Warentest empfohlen und verfügt über nahezu 1.000 positive Bewertungen auf ProvenExpert. Das hilft vielen Anlegern, die Seriosität und Prozessqualität besser einzuordnen.

Zu den Bewertungen: PROfinance auf ProvenExpert

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)

So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimationsprüfung durchführen lassen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimationsprüfung (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.

PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,18 % 18 € 45 € 108 € 234 € 630 € 1.350 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Fazit: ebase/FNZ Depot über Berater oder Fondsvermittler – was ist „besser“?

Ein „richtig“ oder „falsch“ gibt es nicht – es hängt davon ab, ob Sie Beratung möchten oder ob Sie als Selbstentscheider vor allem die Kosten optimieren wollen. Wer Beratung will, wird sie typischerweise bezahlen (z. B. über Ausgabeaufschlag oder laufende Gebühren). Wer selbst auswählt, kann mit 0 % Ausgabeaufschlag starten – und je nach Modell sogar Cashback plus Bonusprogramm nutzen.

Wenn Sie sich unsicher sind, ist die beste „Einsteiger-Regel“: Erst die Kostenlogik verstehen – dann den Vertriebsweg wählen.

FAQ: ebase/FNZ Depot über Berater oder Fondsvermittler – ausführlich erklärt

Kann ich ein FNZ/ebase Depot direkt bei der FNZ Bank eröffnen?
In der Praxis erfolgt die Depoteröffnung meist über Partner (Berater oder Fondsvermittler). Über die FNZ Seite „Kunde werden“ gelangen Sie zu den entsprechenden Möglichkeiten und Partnern.

Wie funktioniert die FNZ Beratersuche / Partnersuche?
Über die Seite fnz.de/kunde-werden können Sie auswählen, ob Sie eine Lösung mit Beratung oder ohne Beratung möchten. Dort finden Sie passende Partner und können den Einstieg starten.

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Berater und Fondsvermittler?
Der Berater bietet typischerweise Anlageberatung (Empfehlungen). Ein Fondsvermittler bietet in der Regel keine Produktempfehlungen, unterstützt aber stark bei Depot- und Abwicklungsthemen – und kann bei Fonds oft die Konditionen verbessern (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag).

Bekomme ich beim Fondsvermittler gar keine Unterstützung?
Doch – nur anders: Sie bekommen üblicherweise keine Anlageberatung, aber sehr konkrete Hilfe bei Depoteröffnung, Formularen, Abrechnungen, Depotverwaltung, technischen Fragen, Vermittlerwechsel etc.

Warum zahlen manche Anleger trotzdem 5 % Ausgabeaufschlag?
Weil der Ausgabeaufschlag ein klassisches Vergütungsmodell im Beratungs- und Vertriebsweg ist. Viele Anleger eröffnen Depots „einfach irgendwo“ (z. B. Hausbank/klassische Beratung), ohne die Konditionen zu vergleichen.

Ist 0 % Ausgabeaufschlag „seriös“ – oder hat das einen Haken?
0 % Ausgabeaufschlag bedeutet in der Regel, dass der Vermittler auf diese Einstiegsgebühr verzichtet bzw. sie rabattiert. Der Fonds selbst bleibt identisch. Entscheidend ist, dass Sie verstehen, wie der Anbieter vergütet wird (z. B. über laufende Bestandsprovision – und ob davon Rückvergütungen an Sie erfolgen).

Was bedeutet Fonds-Cashback / Treueprämie?
Damit ist eine Rückvergütung eines Teils der laufenden Bestandsprovision gemeint (sofern der Fonds cashbackfähig ist und das Modell dies vorsieht). Das kann langfristig einen spürbaren Unterschied machen, weil es nicht einmalig ist, sondern laufend.

Was bringt ein Bonusprogramm „allein oder im Team“?
Ein Bonusprogramm kann die Rückvergütungsquote erhöhen, wenn bestimmte Volumina erreicht werden. Die Team-Logik kann besonders für Einsteiger spannend sein, weil mehrere Depots gebündelt werden können – so kommen auch kleinere Depots schneller in höhere Bonusstufen (je nach Programmregeln).

Bin ich langfristig an einen Fondsvermittler gebunden?
In der Regel gehen Sie keinen „Knebelvertrag“ ein. Ein sofortiger Vermittlerwechsel ist möglich, ohne dass das Depot neu eröffnet oder Fonds verkauft werden müssen (das ist bank- und prozessabhängig). Prüfen Sie dazu die jeweiligen Abläufe des Depotanbieters.

Hat ein Berater auch Vorteile?
Ja – wenn Sie echte Beratung möchten (z. B. Strukturierung, Risikoprofil, Strategie, Produktauswahl), kann das sinnvoll sein. Der Punkt ist nur: Beratung kostet, und diese Kosten sollten transparent sein.

Welche Fragen sollte ich vor der Entscheidung stellen?
Diese drei Fragen bringen fast immer Klarheit:
✔ Wie hoch ist der Ausgabeaufschlag – und kann er entfallen?
✔ Gibt es laufende Gebühren (Betreuungskosten, Servicepauschalen)?
✔ Gibt es Rückvergütungen (Cashback/Treueprämie) oder ein Bonusprogramm?

Headerbild der FNZ-/ebase-Seite – bestehendes Depot behalten und mit PROfinance von Rückvergütung, 0 % Ausgabeaufschlag und günstigen Fondskonditionen profitieren

Mehr erreichen mit Ihrem FNZ/ebase-Depot – neu oder bereits bestehend.

Mit PROfinance profitieren Sie von dauerhaft günstigen Konditionen bei der FNZ: Sie sparen den Ausgabeaufschlag beim Fondskauf und profitieren von zusätzlichem Cashback auf Ihre Fondsbestände. Außerdem erhalten Sie kostenfreie Depotanalysen über finfire – das Finanzportal, auf das auch Finanzprofis setzen.

Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz