Ist das ebase / FNZ Depot kostenlos – und wie hoch sind die tatsächlichen Depotgebühren?
Viele Anleger mit einem ebase-Depot (heute: FNZ Bank Investmentdepot) stellen sich früher oder später eine wichtige Frage:
„Wie hoch sind die Depotgebühren beim ebase Depot?“
„Ist das ebase Depot kostenlos?“
„Welche Kosten entstehen jährlich?“
„Kann man die Depotgebühren reduzieren oder vermeiden?“
Die Antwort ist etwas differenzierter. Grundsätzlich erhebt die FNZ Bank eine Depotführungsgebühr. Wie hoch diese ausfällt, hängt vom gewählten Preismodell des Investmentdepots ab.
Allerdings gibt es Möglichkeiten, diese Kosten wirtschaftlich auszugleichen – beispielsweise über Fonds-Cashback bzw. Rückvergütungen der Bestandsprovision. Dadurch kann die effektive Depotführung in vielen Fällen deutlich günstiger werden.
Welche Depotgebühren verlangt die FNZ Bank?
Die FNZ Bank arbeitet mit verschiedenen Preisstufen für das sogenannte Investmentdepot mit Konto flex. Die Depotführungsgebühr wird dabei pro Kalenderquartal berechnet.
Die Depotführungsgebühren beim Investmentdepot der FNZ Bank hängen vom gewählten Preismodell ab. Die Gebühren werden quartalsweise berechnet. Die folgende Übersicht zeigt die typischen Kosten pro Quartal sowie die entsprechenden Jahreskosten.
| Preismodell | Depotgebühr pro Quartal | Depotgebühr pro Jahr |
|---|---|---|
| flex basic | 6,50 € | 26 € |
| flex select | 10,50 € | 42 € |
| flex standard | 14,00 € | 56 € |
| flex premium | 20,00 € | 80 € |
Welche Preisstufe für Ihr Depot gilt, hängt vom gewählten Investmentdepot-Modell und den genutzten Funktionen ab. Bei vielen Anlegern kann sich die effektive Depotgebühr durch Fonds-Cashback bzw. Rückvergütungen der Bestandsprovision wirtschaftlich deutlich reduzieren.
Die konkrete Preisstufe hängt unter anderem vom Depotmodell und der Nutzung des Depots ab.
Was unterscheidet die verschiedenen ebase Depotmodelle?
Die Preisstufen unterscheiden sich nicht nur bei den Gebühren, sondern auch beim Leistungsumfang des Depots. Dazu zählen unter anderem die maximale Anzahl der Depotpositionen oder bestimmte Zusatzleistungen.
Typische Unterschiede zwischen den Modellen sind:
✔ maximale Anzahl der Fondspositionen im Depot
✔ mögliche Zusatzleistungen bei Transaktionen
✔ Nutzung für VL-Verträge (vermögenswirksame Leistungen)
✔ Funktionsumfang des Investmentdepots
Für viele Anleger spielt vor allem die Anzahl der möglichen Fondspositionen eine Rolle. Während das Einstiegsmodell eher für einfache Depots gedacht ist, bieten die höheren Modelle deutlich mehr Flexibilität.
Warum viele Anleger glauben, das ebase Depot sei kostenlos
Im Internet findet man häufig die Aussage, dass ein ebase-Depot beider FNZ Bank kostenlos sei. Diese Aussage ist nicht ganz falsch – aber sie ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zutreffend.
Der Hintergrund ist folgender: Einige Fondsvermittler geben einen Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Treueprämie oder Fonds-Cashback an Anleger zurück.
Diese Rückvergütung kann beispielsweise:
✔ die Depotgebühr teilweise kompensieren
✔ die Depotkosten vollständig ausgleichen
✔ bei größeren Depots sogar zusätzliche Einnahmen erzeugen
Dadurch entsteht wirtschaftlich betrachtet häufig ein kostenneutrales oder sehr günstiges Depot, obwohl formal eine Depotgebühr existiert.
Was ist die Bestandsprovision bei Fonds?
Ein wichtiger Kostenfaktor bei Investmentfonds ist die sogenannte Bestandsprovision. Sie ist Teil der laufenden Fondskosten und wird vom Fondsanbieter an Vertriebspartner gezahlt.
Diese Provision beträgt je nach Fonds häufig:
✔ etwa 0,2 % bis 0,8 % pro Jahr des Fondsvolumens
✔ abhängig vom Fondsanbieter und der Anteilsklasse
✔ dauerhaft während der gesamten Haltedauer
Bei einem Fondsbestand von beispielsweise 100.000 € können dadurch mehrere hundert Euro pro Jahr entstehen.
Wie funktioniert Fonds-Cashback beim ebase/FNZ Depot?
Einige Fondsvermittler geben einen Teil dieser Bestandsprovision an ihre Kunden zurück. Dieses Modell wird häufig als Fonds-Cashback oder Treueprämie bezeichnet.
Das Prinzip ist relativ einfach:
✔ Fondsanbieter zahlt Bestandsprovision an den Vermittler
✔ Vermittler gibt einen Teil davon an den Anleger zurück
✔ Anleger erhält eine jährliche Rückvergütung
Der Anleger investiert dabei weiterhin in die gleichen Fonds – profitiert aber von einer besseren Kostenstruktur.
Ab welchem Depotvolumen kann sich die Depotgebühr beim ebase-Depot amortisieren?
Da die Rückvergütung von der Höhe des Fondsvolumens abhängt, steigt der Vorteil mit wachsendem Depotbestand. Schon bei relativ kleinen Depots kann der Effekt sichtbar werden.
Beim Modell über PROfinance wird ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Fonds-Cashback an Anleger zurückgegeben. Dadurch kann sich die Depotgebühr wirtschaftlich bereits relativ früh ausgleichen.
Typischerweise gilt:
✔ ab rund 10.000 € Fondsbestand kann das Fonds-Cashback die Depotgebühr vollständig kompensieren
✔ bei größeren Depots entstehen zusätzliche Rückvergütungen
✔ durch das PROfinance Bonusprogramm steigt die Rückvergütung mit wachsendem Fondsvolumen
Das bedeutet: Obwohl formal eine Depotgebühr existiert, kann die effektive Depotführung bereits ab moderaten Depotgrößen kostenneutral werden.
Warum die Kostenstruktur beim ebase Depot vom Vermittler abhängt
Viele Anleger gehen davon aus, dass ausschließlich die Depotbank über die Kosten entscheidet. Tatsächlich spielt der Vermittler oder Betreuungspartner eine wichtige Rolle.
Je nach Vermittler können sich die Konditionen deutlich unterscheiden:
✔ Höhe des Ausgabeaufschlags beim Fondskauf
✔ Anteil der zurückgegebenen Bestandsprovision
✔ mögliche Bonusprogramme
✔ zusätzliche Gebührenmodelle
Deshalb investieren zwei Anleger mit identischem Fondsportfolio unter Umständen zu völlig unterschiedlichen Kosten.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)
So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,18 % | 18 € | 45 € | 108 € | 234 € | 630 € | 1.350 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,44 % | 44 € | 110 € | 264 € | 572 € | 1.540 € | 3.300 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Das FNZ / ebase Depot ist nicht komplett kostenlos – kann aber sehr günstig sein
Das Investmentdepot der FNZ Bank ist grundsätzlich mit einer Depotgebühr verbunden. Je nach Preisstufe liegen die Kosten typischerweise zwischen etwa 26 € und 80 € pro Jahr.
Entscheidend ist jedoch die gesamte Kostenstruktur des Depots. Durch Modelle mit Fonds-Cashback kann ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision an Anleger zurückfließen.
In vielen Fällen bedeutet das:
✔ effektive Reduzierung der Depotkosten
✔ Ausgleich der Depotgebühr bereits bei kleineren Depots
✔ zusätzliche Rückvergütungen bei größeren Fondsbeständen
Für langfristig orientierte Fondsanleger kann dies einen spürbaren Unterschied beim Vermögensaufbau machen. Entscheidend ist daher nicht nur die Depotbank, sondern auch das gewählte Vermittlermodell.
FAQ: Depotgebühren beim FNZ / ebase Depot
Wie hoch sind die Depotgebühren beim ebase Depot?
Die Depotführungsgebühr hängt vom gewählten Preismodell ab. Sie liegt typischerweise zwischen etwa 6,50 € und 20 € pro Quartal.
Ist das ebase Depot kostenlos?
Formal erhebt die FNZ Bank eine Depotgebühr. Durch Rückvergütungen der Bestandsprovision (Fonds-Cashback) kann die effektive Kostenbelastung jedoch deutlich reduziert werden.
Was bedeutet Fonds-Cashback?
Dabei handelt es sich um eine Rückvergütung eines Teils der Bestandsprovision, die im Fonds enthalten ist. Einige Vermittler geben diese Provision teilweise an Anleger zurück.
Kann ich mein bestehendes ebase bei der FNZ Bank Depot optimieren?
Ja. In vielen Fällen ist ein Vermittlerwechsel möglich. Dabei bleibt das Depot bestehen und wird lediglich einem anderen Betreuungspartner zugeordnet.
Ab welchem Depotvolumen lohnt sich Cashback?
Das hängt vom jeweiligen Fondsportfolio ab. Häufig kann bereits ab etwa 10.000 € Fondsbestand die Depotgebühr wirtschaftlich ausgeglichen werden.
Bleiben meine Fonds bei einem Vermittlerwechsel erhalten?
Ja. Ein Vermittlerwechsel ist kein Depotübertrag. Die Fondspositionen bleiben unverändert im Depot bestehen.