Ist das Depot bei der Fondsdepot Bank kostenlos – und wie hoch sind die tatsächlichen Depotgebühren?
Viele Anleger mit einem Depot bei der Fondsdepot Bank stellen sich früher oder später eine wichtige Frage:
„Wie hoch sind die Depotgebühren bei der Fondsdepot Bank?“
„Ist das Depot kostenlos?“
„Welche Kosten entstehen jährlich?“
„Kann man die Depotgebühren reduzieren oder wirtschaftlich ausgleichen?“
Die Antwort ist etwas differenzierter. Grundsätzlich richtet sich das Depotführungsentgelt bei der Fondsdepot Bank nach dem jeweils gewählten Produkt. Entscheidend ist also nicht nur, dass ein Depot besteht, sondern auch, ob es sich zum Beispiel um ein Fondsdepot, Fondsdepot Online, Fondsdepot Online für Minderjährige oder ein VL-Fondsdepot handelt.
Allerdings gibt es Möglichkeiten, diese Kosten wirtschaftlich deutlich zu relativieren – beispielsweise über Fonds-Cashback bzw. Rückvergütungen der Bestandsprovision. Dadurch kann die effektive Depotführung in vielen Fällen deutlich günstiger werden.
Welche Depotgebühren verlangt die Fondsdepot Bank?
Die Fondsdepot Bank arbeitet nicht mit derselben Preislogik wie die FIL Fondsbank. Laut Preisübersicht hängt das jährliche Depotführungsentgelt vor allem vom jeweils gewählten Produkt ab.
Für die gängigen Depotarten gelten laut Übersicht der Depot-/Kontoführungsentgelte folgende Werte:
| Produkt | Depot-/Kontoführungsentgelt |
|---|---|
| Fondsdepot | 85 € p.a. ab |
| Fondsdepot Online | 50 € p.a. ab |
| Fondsdepot Online für Minderjährige | 0 € |
Damit ist die Preisstruktur der Fondsdepot Bank klar produktbezogen aufgebaut. Wer die Depotkosten richtig einordnen will, sollte deshalb immer prüfen, welches konkrete Depotmodell geführt wird.
Was gilt beim Fondsdepot Online und beim klassischen Fondsdepot?
Für viele Anleger sind besonders das klassische Fondsdepot und das Fondsdepot Online relevant. Beide Varianten unterscheiden sich nicht nur in der Nutzung, sondern auch bei den jährlichen Depotkosten.
✔ Fondsdepot:85 € p.a.
✔ Fondsdepot Online:50 € p.a.
✔ Fondsdepot Online für Minderjährige: dauerhaft 0 €
✔ maßgeblich ist jeweils die aktuell gültige Preisstufe laut Preisverzeichnis
Gerade für kostenbewusste Anleger ist dieser Unterschied wichtig, weil die Wahl des Produkts die jährliche Grundkostenbelastung direkt beeinflussen.
Ist das Depot für Minderjährige kostenlos?
Beim Fondsdepot Online für Minderjährige gelten andere Konditionen als beim klassischen Fondsdepot. Diese Depotvariante ist speziell für Minderjährige konzipiert und wird häufig zum langfristigen Vermögensaufbau genutzt.
Für das Minderjährigen-Depot gilt laut Preisübersicht:
✔ 0 € Depot-/Kontoführungsentgelt
✔ Online-Zugang möglich
✔ Nutzung für langfristigen Vermögensaufbau
✔ besonders interessant für Eltern, Großeltern oder Paten
Damit ist das Minderjährigen-Depot tatsächlich eine Ausnahme innerhalb der Preisstruktur. Für Kinder und Jugendliche kann die Depotführung also im Regelfall kostenfrei sein.
Welche Depotgebühren verlangt die Fondsdepot Bank?
Die Fondsdepot Bank arbeitet nicht mit derselben Preislogik wie die FIL Fondsbank. Laut den zugrunde gelegten Preisangaben hängt das jährliche Depotführungsentgelt vor allem vom gewählten Depottyp ab.
Für die gängigen Depotarten gelten typischerweise folgende Werte:
✔ Fondsdepot: 85 € p.a.
✔ Fondsdepot Online: 50 € p.a.
✔ Fondsdepot Online für Minderjährige: 0 €
✔ VL-Fondsdepot: 84 € für die Laufzeit des Vertrags
Damit ist die Preisstruktur der Fondsdepot Bank klarer produktbezogen aufgebaut. Wer die Depotkosten richtig einordnen will, sollte deshalb immer zuerst prüfen, welches konkrete Depotmodell geführt wird.
Was gilt beim Fondsdepot Online und beim klassischen Fondsdepot?
Für viele Anleger sind besonders das klassische Fondsdepot und das Fondsdepot Online relevant. Beide Varianten unterscheiden sich nicht nur in der Nutzung, sondern auch bei den jährlichen Depotkosten.
Die Fondsdepot Bank weist hierzu aus:
✔ Fondsdepot: 85 € pro Jahr
✔ Fondsdepot Online: 50 € pro Jahr
✔ das Entgelt für das laufende Jahr wird jeweils Anfang Januar erhoben
✔ bei unterjähriger Eröffnung kann die Berechnung anteilig erfolgen
Gerade für kostenbewusste Anleger ist dieser Unterschied wichtig, weil die Wahl des Produkts die jährliche Grundkostenbelastung direkt beeinflusst.
Ist das Depot für Minderjährige kostenlos?
Beim Fondsdepot Online für Minderjährige gelten andere Konditionen als beim klassischen Fondsdepot. Diese Depotvariante ist speziell für Kinder und Minderjährige konzipiert und wird häufig zum langfristigen Vermögensaufbau genutzt.
Für das Minderjährigen-Depot gilt laut den zugrunde gelegten Angaben:
✔ 0 € Depotführungsentgelt
✔ Online-Zugang möglich
✔ Nutzung für langfristigen Vermögensaufbau
✔ besonders interessant für Eltern, Großeltern oder Paten
Damit ist das Minderjährigen-Depot tatsächlich eine Ausnahme innerhalb der Preisstruktur. Für Kinder und Jugendliche kann die Depotführung also im Regelfall kostenfrei sein.
Welche Besonderheiten gelten beim VL-Fondsdepot?
Neben dem klassischen Fondsdepot bietet die Fondsdepot Bank auch ein VL-Fondsdepot an. Dieses ist speziell für vermögenswirksame Leistungen ausgelegt und folgt einer etwas anderen Gebührenlogik.
Typischerweise gilt hier:
✔ 84 € für die Laufzeit des Vertrags
✔ das Entgelt wird nach Ablauf der Sperrfrist oder bei vorzeitiger Verfügung fällig
✔ bei anschließender Fortführung gelten die jährlichen Entgelte wie beim Fondsdepot
Gerade bei VL-Verträgen ist es deshalb wichtig, nicht nur auf die laufende Sparrate zu schauen, sondern auch auf die spätere Depotkostenstruktur nach Ende der Sperrfrist.
Warum viele Anleger glauben, das Depot sei kostenlos
Im Internet findet man häufig die Aussage, dass ein Depot bei der Fondsdepot Bank kostenlos sei. Diese Aussage ist nicht pauschal richtig – sie ist aber in bestimmten Konstellationen nachvollziehbar.
Der Hintergrund ist folgender: Einige Fondsvermittler geben einen Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Treueprämie oder Fonds-Cashback an Anleger zurück.
Diese Rückvergütung kann beispielsweise:
✔ die Depotgebühr teilweise kompensieren
✔ die Depotkosten vollständig ausgleichen
✔ bei größeren Depots sogar zusätzliche Erträge erzeugen
Dadurch entsteht wirtschaftlich betrachtet häufig ein sehr günstiges oder nahezu kostenneutrales Depot, obwohl formal eine Depotgebühr existiert.
Was ist die Bestandsprovision bei Fonds?
Ein wichtiger Kostenfaktor bei Investmentfonds ist die sogenannte Bestandsprovision. Sie ist Teil der laufenden Fondskosten und wird vom Fondsanbieter an Vertriebspartner gezahlt.
Diese Provision beträgt je nach Fonds häufig:
✔ etwa 0,2 % bis 0,8 % p.a. des Fondsvolumens
✔ abhängig vom Fondsanbieter und der Anteilklasse
✔ dauerhaft während der gesamten Haltedauer
Bei einem Fondsbestand von beispielsweise 100.000 € können dadurch mehrere hundert Euro pro Jahr entstehen.
Wie funktioniert Fonds-Cashback bei der Fondsdepot Bank?
Einige Fondsvermittler geben einen Teil dieser Bestandsprovision an ihre Kunden zurück. Dieses Modell wird häufig als Fonds-Cashback oder Treueprämie bezeichnet.
Das Prinzip ist relativ einfach:
✔ Fondsanbieter zahlt Bestandsprovision an den Vermittler
✔ Vermittler gibt einen Teil davon an den Anleger zurück
✔ Anleger erhält eine jährliche Rückvergütung
Der Anleger investiert dabei weiterhin in die gleichen Fonds – profitiert aber von einer besseren Kostenstruktur.
Ab welchem Depotvolumen kann sich die Depotgebühr bei der Fondsdepot Bank ausgleichen?
Da die Rückvergütung von der Höhe des Fondsvolumens abhängt, steigt der Vorteil mit wachsendem Depotbestand. Schon bei relativ kleinen Depots kann der Effekt sichtbar werden.
Beim Modell über PROfinance wird ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Fonds-Cashback an Anleger zurückgegeben. Dadurch kann sich die Depotgebühr wirtschaftlich bereits relativ früh ausgleichen.
Typischerweise gilt:
✔ ab 10.000 € Fondsbestand kann das Fonds-Cashback die Depotgebühr rechnerisch vollständig kompensieren
✔ bei größeren Depots entstehen zusätzliche Rückvergütungen
✔ durch das PROfinance Bonusprogramm steigt die Rückvergütung mit wachsendem Fondsvolumen
Das bedeutet: Obwohl formal eine Depotgebühr existiert, kann die effektive Depotführung bereits ab moderaten Depotgrößen wirtschaftlich kostenneutral werden.
Warum die Kostenstruktur bei der Fondsdepot Bank vom Vermittler abhängt
Viele Anleger gehen davon aus, dass ausschließlich die Depotbank über die Kosten entscheidet. Tatsächlich spielt der Vermittler oder Betreuungspartner eine wichtige Rolle.
Je nach Vermittler können sich die Konditionen deutlich unterscheiden:
✔ Höhe des Ausgabeaufschlags beim Fondskauf
✔ Anteil der zurückgegebenen Bestandsprovision
✔ mögliche Bonusprogramme
✔ zusätzliche Gebührenmodelle
Deshalb investieren zwei Anleger mit identischem Fondsportfolio unter Umständen zu völlig unterschiedlichen Kosten.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der Fondsdepot Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: Fondsdepot Bank mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein Depot bei der Fondsdepot Bank besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. Depot bei der Fondsdepot Bank und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur Fondsdepot Bank über PROfinance
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im Depot bei der Fondsdepot Bank
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im Depot bei der Fondsdepot Bank ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,31 % | 31 € | 77,50 € | 186 € | 403 € | 1.085 € | 2.325 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,40 % | 40 € | 100 € | 240 € | 520 € | 1.400 € | 3.000 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,44 % | 44 € | 110 € | 264 € | 572 € | 1.540 € | 3.300 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere Depots bei der Fondsdepot Bank. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Das Depot bei der Fondsdepot Bank ist nicht generell kostenlos – kann aber wirtschaftlich sehr günstig sein
Das Depot bei der Fondsdepot Bank ist grundsätzlich nicht pauschal kostenlos. Je nach Depottyp liegen die Kosten derzeit typischerweise beim Fondsdepot bei 85 € p.a. sowie beim Fondsdepot Online bei 50 € p.a.. Für Minderjährige ist das entsprechende Online-Depot kostenfrei.
Entscheidend ist jedoch die gesamte Kostenstruktur des Depots. Durch Modelle mit Fonds-Cashback kann ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision an Anleger zurückfließen.
In vielen Fällen bedeutet das:
✔ effektive Reduzierung der Depotkosten
✔ Ausgleich der Depotgebühr bereits bei kleineren Depots
✔ zusätzliche Rückvergütungen bei größeren Fondsbeständen
Für langfristig orientierte Fondsanleger kann dies einen spürbaren Unterschied beim Vermögensaufbau machen. Entscheidend ist daher nicht nur die Depotbank, sondern auch das gewählte Vermittlermodell.
FAQ: Häufige Fragen zu den Depotgebühren bei der Fondsdepot Bank
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der Fondsdepot Bank?
Für das klassische Fondsdepot gelten laut Preisübersicht 85 € p.a.. Für das Fondsdepot Online gelten und 50 € p.a.. Maßgeblich ist immer der konkrete Depottyp und die aktuell gültige Preisstufe.
Ist das Depot bei der Fondsdepot Bank kostenlos?
Das klassische Depot ist nicht grundsätzlich kostenlos. Das Fondsdepot Online für Minderjährige wird jedoch laut Preisübersicht mit 0 € geführt. Bei anderen Depotarten kann die effektive Kostenbelastung durch Fonds-Cashback und Rückvergütungen wirtschaftlich deutlich reduziert werden.
Ist das Minderjährigen-Depot kostenlos?
Ja, das Fondsdepot Online für Minderjährige wird ohne Depotführungsentgelt geführt.
Was bedeutet Fonds-Cashback?
Dabei handelt es sich um eine Rückvergütung eines Teils der Bestandsprovision, die im Fonds enthalten ist. Einige Vermittler geben diese Provision teilweise an Anleger zurück.
Kann ich mein bestehendes Depot bei der Fondsdepot Bank optimieren?
Ja. In vielen Fällen ist ein Vermittlerwechsel möglich. Dabei bleibt das Depot bestehen und wird lediglich einem anderen Betreuungspartner zugeordnet.
Ab welchem Depotvolumen lohnt sich Cashback?
Das hängt vom jeweiligen Fondsportfolio ab. Häufig kann bereits ab 10.000 € Fondsbestand die Depotgebühr wirtschaftlich ausgeglichen werden.
Was kostet ein VL-Fondsdepot?
Für das VL-Fondsdepot werden typischerweise 84 € für die Laufzeit des Vertrags genannt. Nach Ende der Sperrfrist gelten bei einer Fortführung die Entgelte wie beim regulären Fondsdepot.
Bleiben meine Fonds bei einem Vermittlerwechsel erhalten?
Ja. Ein Vermittlerwechsel ist kein Depotübertrag. Die Fondspositionen bleiben unverändert im Depot bestehen.