Engineers of Finance vs. PROfinance: Fondsdepot Bank im Vergleich – Selbst entscheiden oder betreuen lassen und mit Fonds-Cashback Kosten senken

Beitragsbild des Fondsdepot Bank-Blogs – Informationen zu Rückvergütung, Gebührenstruktur und Vorteilen eines Depotwechsels zu PROfinance

Wie sich Depots bei der Fondsdepot Bank über Engineers of Finance und PROfinance unterscheiden – bei Betreuung, Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Flexibilität für Anleger

Viele Anleger stellen sich Fragen wie „Ist ein Depot bei der Fondsdepot Bank über einen Vermittler günstiger?“, „Kann ich Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen?“ oder „Wo bekomme ich bei der Fondsdepot Bank Fonds-Cashback?“. Gerade bei Fondsdepots zeigt sich oft erst auf den zweiten Blick, wie stark sich unterschiedliche Vermittler- und Betreuungsmodelle auf die langfristige Nettorendite auswirken können.

Ein Vergleich zwischen Engineers of Finance und PROfinance ist deshalb für viele Anleger interessant. Beide Modelle können auf ein Depot bei der Fondsdepot Bank zurückgreifen, unterscheiden sich aber deutlich in der praktischen Ausgestaltung. Der wesentliche Unterschied liegt nicht in der depotführenden Stelle allein, sondern vor allem in der Frage, wie Fonds gekauft werden, wie stark der Anleger selbst entscheidet und welche laufenden Rückvergütungen möglich sind.

Gerade langfristig ist das relevant. Denn für das Ergebnis zählt nicht nur, welcher Fonds gewählt wird, sondern auch, ob ein Ausgabeaufschlag anfällt, ob laufende Provisionen beim Anleger teilweise wieder ankommen und ob das Depot eher als betreutes Modell oder als Selbstentscheider-Depot geführt wird.

Engineers of Finance: Netzwerk, Beratung und eigene Investmentlösungen

Engineers of Finance beschreibt sich als bundesweites Expertennetzwerk für Vermögensaufbau, Vermögensabsicherung und Vermögensübertragung. Auf der eigenen Website werden insbesondere die beiden Lösungen STOP+GO und Champions Strategie hervorgehoben. Nach Eigendarstellung soll dabei entweder ein eher selbst zusammengestelltes Fondsdepot mit Limitsystem oder eine stärker automatisierte, aktiv gemanagte Lösung genutzt werden.

Für Anleger ist dabei wichtig, dass hier nicht nur ein reines Depotmodell dargestellt wird, sondern ein Beratungs- und Strategierahmen. Je nach gewählter Lösung kann die Rolle des Anlegers daher unterschiedlich ausfallen. Während STOP+GO nach Eigendarstellung individuelle Fondsauswahl ermöglicht, ist die Champions Strategie ausdrücklich als stärker automatisierte und professionell gesteuerte Lösung beschrieben.

Das ist weder automatisch besser noch schlechter. Es ist aber ein anderer Ansatz als ein klassisches Selbstentscheider-Modell, bei dem der Anleger die Fonds selbst auswählt und Transaktionen eigenständig ausführt.

PROfinance: Fondsdepot Bank für kostenbewusste Selbstentscheider

PROfinance richtet sich demgegenüber klar an Anleger, die ihr Depot eigenständig führen möchten. Das Modell ist darauf ausgerichtet, bei einem Depot über die Fondsdepot Bank möglichst günstige Konditionen zu nutzen. Im Mittelpunkt stehen dabei 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, die Treueprämie bzw. das Fonds-Cashback sowie ein Bonusprogramm, über das sich die Rückvergütung weiter erhöhen kann.

Für viele Anleger ist genau das entscheidend: Sie möchten keine gemanagte Strategie mit vorgelagertem Steuerungsansatz, sondern ein Depot, das sie selbst kontrollieren und bei dem die Kostenstruktur so effizient wie möglich ist. Genau an diesem Punkt unterscheidet sich PROfinance strukturell von stärker betreuten oder strategisch vorgeprägten Modellen.

Gerade für Selbstentscheider ist dieser Unterschied wesentlich. Denn nicht nur die Fondsauswahl, sondern auch die Freiheit in der Umsetzung ist Teil des Gesamtnutzens.

Selbstentscheider oder betreutes Modell: Wo liegt der Unterschied im Alltag?

Im Depotalltag ist der Unterschied deutlicher, als es auf den ersten Blick scheint. Bei einem betreuten oder strategisch gesteuerten Modell steht häufig die Begleitung, Limitlogik oder Verwaltung im Vordergrund. Bei einem Selbstentscheider-Modell ist dagegen der Anleger selbst für Auswahl, Käufe, Verkäufe und Gewichtung verantwortlich.

Das hat unmittelbare praktische Folgen. Wer selbst entscheiden möchte, legt meist Wert auf Flexibilität, Transparenz und unmittelbare Verfügbarkeit. Wer dagegen bewusst eine verwaltete oder betreute Lösung sucht, akzeptiert dafür eher, dass die Strategie stärker durch das jeweilige System, die Beratung oder einen Manager geprägt wird.

Deshalb sollte ein Vergleich zwischen Engineers of Finance und PROfinance nicht als pauschales „richtig oder falsch“ verstanden werden. Die wichtigere Frage lautet: Welches Modell passt zur eigenen Anlegerrolle?

Der Ausgabeaufschlag: Warum dieser Kostenpunkt so wichtig ist

Beim Kauf vieler aktiv gemanagter Fonds fällt ein Ausgabeaufschlag an. Diese einmalige Kaufgebühr reduziert direkt den Betrag, der tatsächlich investiert wird. Wirtschaftlich bedeutet das: Ein Teil des Kapitals arbeitet nicht für den Anleger, sondern fließt von Anfang an als Vertriebskosten ab.

Gerade deshalb ist der Ausgabeaufschlag einer der wichtigsten Kostenblöcke beim Fondskauf. Was beim Einstieg nicht investiert wird, fehlt auch bei der späteren Wertentwicklung. Dieser Effekt ist nicht nur bei großen Einmalanlagen relevant, sondern wirkt auch bei langfristigem Vermögensaufbau und regelmäßigem Sparen.

Wer Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen kann, startet daher mit einem klaren wirtschaftlichen Vorteil: Der volle Anlagebetrag arbeitet direkt im Depot.

Engineers of Finance und Ausgabeaufschläge: Was öffentlich dargestellt wird

Nach Eigendarstellung von Engineers of Finance werden beim STOP+GO-Modell keine Ausgabe-, Transaktions- und Tauschgebühren erhoben. Diese Aussage bezieht sich auf das vom Anbieter beschriebene Modell und ist für Anleger grundsätzlich positiv. Gleichzeitig sollten solche Angaben immer im Gesamtkontext des jeweiligen Angebots betrachtet werden.

Gerade bei betreuten oder strategisch strukturierten Lösungen ist für Anleger wichtig, nicht nur einzelne Gebührentypen zu betrachten, sondern die gesamte wirtschaftliche Ausgestaltung des Modells. Dazu gehören insbesondere die Frage nach laufenden Vergütungen, der konkrete Vertragsrahmen, die Art der Betreuung und die Rolle des Anlegers innerhalb des Systems.

Ein fairer Vergleich bedeutet deshalb: Nicht nur auf die Werbeaussage zu einem einzelnen Kostenpunkt schauen, sondern auf die komplette Nettowirkung für das Depot.

PROfinance und 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

Bei PROfinance ist dieser Punkt besonders klar: Für Fonds bei der Fondsdepot Bank wird mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag geworben. Das bedeutet, dass der reguläre Ausgabeaufschlag beim Kauf entfällt und der gesamte Anlagebetrag investiert wird.

Gerade für Anleger, die ihre Fonds selbst auswählen und langfristig halten möchten, ist das ein starkes Argument. Denn der Wegfall des Ausgabeaufschlags verbessert die Ausgangsposition sofort – und zwar unabhängig davon, welcher Fonds gekauft wird.

Wirtschaftlich gesehen ist das einer der einfachsten Hebel, um die Kosten beim Fondskauf deutlich zu senken, ohne dass die Anlagestrategie selbst verändert werden muss.

Treueprämie und Fonds-Cashback: der zweite große Unterschied

Ein weiterer zentraler Unterschied liegt nicht beim Kauf, sondern im laufenden Bestand. Bei PROfinance wird zusätzlich mit einer Treueprämie bzw. Fonds-Cashback geworben. Gemeint ist damit die Rückerstattung eines Teils der Bestandsprovision an den Anleger.

Für Anleger ist das deshalb interessant, weil nicht nur der Einstieg günstiger wird, sondern auch die laufende Nettobelastung sinkt. Diese Rückvergütung kann – je nach Fondsbestand und fondsabhängiger Provisionsstruktur – regelmäßig anfallen und so die effektiven Kosten im Depot reduzieren.

Gerade bei langfristigen Fondsbeständen ist das wirtschaftlich relevant. Denn laufende Rückvergütungen wirken nicht nur einmalig, sondern Jahr für Jahr.

Bonusprogramm: Allein oder im Team Rückvergütung steigern

Bei PROfinance kann die Rückvergütung zusätzlich über das Bonusprogramm erhöht werden. Dies ist sowohl allein als auch gemeinsam mit Familie oder Freunden im Team möglich. Dadurch kann sich der Rückvergütungsanteil weiter steigern.

Besonders relevant ist dabei die von PROfinance kommunizierte Obergrenze: Im Rahmen des Bonusprogramms sind nach Eigendarstellung bis zu 99 % Cashback möglich. Gemeint ist dabei die Rückvergütung eines sehr großen Teils der Bestandsprovision, nicht die Rückzahlung sämtlicher Fondskosten.

Für kostenbewusste Anleger ist das ein erheblicher Unterschied, weil dadurch ein größerer Teil der laufenden Vertriebsvergütung wieder beim Depotinhaber ankommt.

Vergleich der Modelle: Engineers of Finance vs. PROfinance

Die folgende Gegenüberstellung zeigt die wesentlichen strukturellen Unterschiede beider Ansätze auf einer sachlichen Ebene:

Kriterium Engineers of Finance PROfinance
Depotführung u. a. über Fondsdepot Bank (je nach Modell) über Fondsdepot Bank
Grundansatz Beratungs- und Strategiemodell, teils mit gemanagten Lösungen Selbstentscheider-Modell
Rolle des Anlegers je nach Lösung begleitet oder stärker systemgeführt eigenständige Auswahl und Verwaltung
Ausgabeaufschlag nach Eigendarstellung bei STOP+GO keine Ausgabekosten 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag
Treueprämie / Fonds-Cashback nicht als zentrales Rückvergütungsmodell hervorgehoben ja
Bonusprogramm nicht im Sinne eines PROfinance-Teamsystems beschrieben ja, allein oder im Team
Rückvergütung im Einzelfall modellabhängig zu prüfen bis zu 99 % Cashback nach Eigendarstellung
Zielgruppe Anleger mit Wunsch nach Strategie- oder Beratungslösung kostenbewusste Selbstentscheider

Die Tabelle zeigt bewusst keine pauschale Wertung, sondern die strukturellen Unterschiede. Für den Anleger entscheidet am Ende nicht nur die Bank, sondern vor allem das vorgelagerte Vermittler- und Betreuungsmodell.

Warum Transparenz wichtiger ist als Schlagworte

Begriffe wie Performance-Steuerung, Netzwerk, Expertenmodell oder Cashback klingen zunächst attraktiv. Für Anleger zählt am Ende jedoch vor allem, wie transparent das jeweilige Modell aufgebaut ist und was nach allen Kosten tatsächlich im Depot bleibt.

Gerade bei betreuten oder technisch gesteuerten Lösungen ist deshalb wichtig, die wirtschaftliche Wirkung nüchtern zu prüfen. Nicht jede zusätzliche Struktur ist automatisch nachteilig. Sie sollte aber nachvollziehbar, verständlich und für den Anleger im Verhältnis zum erwarteten Nutzen sinnvoll sein.

Umgekehrt gilt auch: Ein Selbstentscheider-Modell ist nicht automatisch für jeden besser. Es setzt voraus, dass der Anleger seine Entscheidungen bewusst selbst treffen möchte und die Verantwortung für die Fondsauswahl übernimmt.

Für wen welches Modell eher passend sein kann

Engineers of Finance kann eher für Anleger interessant sein, die bewusst ein beratungsnahes oder strategisch begleitetes Modell wünschen. Wer Wert auf Netzwerk, Systemlogik, Limits oder eine stärker vorstrukturierte Lösung legt, kann sich in einem solchen Ansatz grundsätzlich wiederfinden.

PROfinance ist dagegen besonders interessant für Anleger, die ihre Fonds eigenständig auswählen, flexibel handeln und dabei die Kosten konsequent optimieren möchten. Für diese Zielgruppe sind der Wegfall des Ausgabeaufschlags, die Treueprämie und das Bonusprogramm besonders relevante Argumente.

Gerade deshalb sollte der Vergleich nicht ideologisch geführt werden. Es geht nicht darum, ein Modell pauschal abzuwerten, sondern darum, welches Konditions- und Betreuungsmodell zur eigenen Anlegerrolle passt.

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der Fondsdepot Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: Fondsdepot Bank mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein Depot bei der Fondsdepot Bank besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. Depot bei der Fondsdepot Bank und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur Fondsdepot Bank über PROfinance

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im Depot bei der Fondsdepot Bank

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im Depot bei der Fondsdepot Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,31 % 31 € 77,50 € 186 € 403 € 1.085 € 2.325 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,40 % 40 € 100 € 240 € 520 € 1.400 € 3.000 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere Depots bei der Fondsdepot Bank. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Tipp: Nicht die schönste Erzählung vergleichen, sondern die Nettowirkung im Depot

Bei Vergleichen zwischen Anbietern ist es sinnvoll, nicht nur auf Schlagworte wie Beratung, Strategie oder Technik zu schauen. Für Anleger zählt am Ende vor allem, wie viel Kapital tatsächlich investiert wird, welche laufenden Rückvergütungen möglich sind und wie groß die eigene Handlungsfreiheit im Depot bleibt. Genau dieser nüchterne Blick auf die Nettowirkung sorgt meist für die klarsten Entscheidungen.

Fazit: Bei der Fondsdepot Bank entscheidet das Modell vor dem Depot über den wirtschaftlichen Unterschied

Der Vergleich zwischen Engineers of Finance und PROfinance zeigt vor allem eines: Die depotführende Stelle allein sagt noch wenig über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit für den Anleger aus. Entscheidend ist vielmehr, über welches Vermittler- und Betreuungsmodell das Depot genutzt wird.

Engineers of Finance stellt auf der eigenen Website Beratung, Netzwerk, technische Steuerung und eigene Investmentlösungen in den Vordergrund. Das kann für bestimmte Anleger durchaus passend sein, insbesondere wenn ein stärker begleitetes oder systemgeprägtes Modell gewünscht wird. Für Selbstentscheider ist jedoch genau zu prüfen, wie viel Freiheit, Transparenz und Nettovorteil daraus tatsächlich entsteht.

PROfinance setzt dem ein klar auf Kostenoptimierung ausgerichtetes Modell entgegen: 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, Treueprämie bzw. Fonds-Cashback und zusätzlich die Möglichkeit, die Rückvergütung über das Bonusprogramm weiter zu steigern. Gerade für langfristige Fondsanleger ist das wirtschaftlich besonders relevant, weil nicht nur der Einstieg günstiger wird, sondern auch im Bestand ein größerer Teil der laufenden Vertriebsvergütung beim Anleger verbleiben kann.

Wichtig bleibt dabei: Nicht jedes Modell passt zu jedem Anleger. Wer bewusst Begleitung oder eine stärker strukturierte Lösung sucht, bewertet andere Punkte als ein konsequenter Selbstentscheider. Genau deshalb ist ein sachlicher Vergleich sinnvoll. Er zeigt, dass nicht nur der Fonds selbst, sondern vor allem die Konditions- und Vertriebsstruktur über den langfristigen Nettoeffekt entscheidet.

Für kostenbewusste Anleger mit dem Wunsch nach Eigenständigkeit ist PROfinance daher häufig das klarer ausgerichtete Modell. Für Anleger mit Wunsch nach System, Strategie und Begleitung kann Engineers of Finance je nach persönlicher Präferenz ein anderer Ansatz sein. Die wirtschaftlich entscheidende Frage lautet in beiden Fällen: Wie viel bleibt nach allen Kosten und Strukturen wirklich im Depot?

FAQ: Engineers of Finance vs. PROfinance bei der Fondsdepot Bank

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Engineers of Finance und PROfinance?
Der wichtigste Unterschied liegt im Modellansatz. Engineers of Finance beschreibt auf der eigenen Website Beratungs-, Strategie- und teilweise gemanagte Lösungen rund um die Fondsdepot Bank. PROfinance richtet sich dagegen an Selbstentscheider, die ihr Depot eigenständig führen und dabei besonders günstige Konditionen nutzen möchten.

Kann ich bei beiden Anbietern ein Depot über die Fondsdepot Bank nutzen?
Ja. Beide Modelle können grundsätzlich auf die Fondsdepot Bank als depotführende Stelle zurückgreifen. Für Anleger ist aber wichtig zu verstehen, dass dieselbe Depotbank nicht automatisch dieselben Konditionen oder dieselbe Anlegerrolle bedeutet. Der wirtschaftliche Unterschied entsteht oft erst durch den Vermittler und das jeweilige Modell davor.

Bekomme ich bei PROfinance wirklich 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag?
Ja, nach dem hier zugrunde gelegten Modell wirbt PROfinance für Fonds bei der Fondsdepot Bank mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Das bedeutet, dass der volle Anlagebetrag investiert werden kann und kein Teil des Kapitals direkt als Ausgabeaufschlag abgeht.

Was ist Fonds-Cashback genau?
Fonds-Cashback ist die Rückvergütung eines Teils der laufenden Bestandsprovision. Statt dass diese Vertriebsvergütung vollständig beim Anbieter oder Vermittler verbleibt, wird ein Teil davon an den Anleger zurückgegeben. Dadurch sinkt die effektive laufende Kostenbelastung des Fondsbestands.

Wie funktioniert die Treueprämie bei PROfinance?
Die Treueprämie ist im Kern die laufende Rückerstattung eines Teils der Bestandsprovision. Sie wird auf passende Fondsbestände gewährt und verbessert damit die Nettorendite des Depots. Besonders bei langfristigem Fondsbestand kann dieser Effekt wirtschaftlich deutlich ins Gewicht fallen.

Was bringt das Bonusprogramm zusätzlich?
Über das Bonusprogramm kann die Rückvergütung über die normale Treueprämie hinaus erhöht werden. Das funktioniert sowohl allein als auch gemeinsam mit Familie oder Freunden im Team. Je nach Fondsbestand können dadurch sehr hohe Rückvergütungsquoten erreicht werden.

Stimmt es, dass bis zu 99 % der Bestandsprovision zurückerstattet werden können?
Nach der Eigendarstellung von PROfinance ist genau das im Rahmen des Bonusprogramms möglich. Gemeint ist dabei nicht die Rückzahlung aller Fondskosten, sondern die Rückvergütung eines sehr großen Teils der Bestandsprovision. Für Anleger kann das den laufenden Kosteneffekt deutlich verändern.

Sind die Aussagen von Engineers of Finance zu keinen Ausgabe-, Transaktions- und Tauschgebühren falsch?
Das lässt sich pauschal nicht sagen. Engineers of Finance stellt diese Punkte für das STOP+GO-Modell auf der eigenen Website so dar. Anleger sollten solche Aussagen jedoch immer im Gesamtkontext des jeweiligen Angebots prüfen und nicht nur auf einzelne Gebührentypen schauen, sondern auf das Gesamtmodell.

Ist ein betreutes Modell automatisch schlechter als ein Selbstentscheider-Modell?
Nein. Es ist lediglich anders. Ein betreutes Modell kann für Anleger sinnvoll sein, die bewusst Begleitung oder eine systemgeführte Lösung wünschen. Ein Selbstentscheider-Modell ist dagegen für Anleger attraktiv, die Kosten minimieren, selbst entscheiden und ihr Depot möglichst flexibel führen möchten.

Warum ist derselbe Fonds bei verschiedenen Vermittlern wirtschaftlich unterschiedlich?
Weil nicht nur der Fonds zählt, sondern auch der Vertriebsweg. Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen, Rückvergütungen und weitere Konditionen hängen oft am Vermittler- oder Betreuungsmodell. Deshalb kann derselbe Fonds für zwei Anleger wirtschaftlich zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Für wen ist PROfinance besonders interessant?
Vor allem für kostenbewusste Selbstentscheider, die ihre Fonds eigenständig auswählen, flexibel handeln möchten und Wert auf 0 % Ausgabeaufschlag sowie Fonds-Cashback legen. Gerade bei langfristigen Fondsbeständen kann das wirtschaftlich sehr attraktiv sein.

Für wen kann Engineers of Finance eher passend sein?
Eher für Anleger, die bewusst ein strategisch begleitetes oder teilweise gemanagtes Modell wünschen und dafür auch ein stärker vorgegebenes Betreuungsumfeld akzeptieren. Wichtig ist dabei, die Gesamtausgestaltung des jeweiligen Modells nüchtern mit den eigenen Bedürfnissen abzugleichen.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz