PROfinance vs. tecis: Fonds, Kosten, Cashback und Provisionen im direkten Vergleich

Wie sich PROfinance und tecis bei Beratung, Kostenstruktur und Fondsinvestments unterscheiden – und worauf Anleger achten sollten

Viele Anleger stehen vor der Entscheidung, ob sie ihre Geldanlage über einen Finanzberater oder eigenständig über einen kosteneffizienten Vermittler umsetzen möchten. In diesem Zusammenhang tauchen häufig Anbieter wie tecis und PROfinance auf.

Beide verfolgen unterschiedliche Ansätze: Während tecis als Finanzvertrieb mit Beratungsansatz arbeitet, richtet sich PROfinance gezielt an Selbstentscheider, die ihre Fondsinvestments möglichst kosteneffizient umsetzen möchten.

Ein sachlicher Vergleich hilft dabei, die Unterschiede bei Kosten, Vergütung und langfristiger Wirkung besser zu verstehen.

tecis: Finanzberatung mit provisionsbasierter Vergütung

tecis ist eine Finanzberatungsgesellschaft, die verschiedene Themenbereiche abdeckt. Dazu gehören unter anderem:

  • Vermögensaufbau
  • Altersvorsorge
  • Versicherungen
  • Immobilienfinanzierung

Damit handelt es sich um ein klassisches Allfinanz-Modell, bei dem Kunden umfassend beraten werden und verschiedene Produkte kombiniert werden.

Die Vergütung erfolgt in der Regel nicht über ein direktes Honorar, sondern über Provisionen aus abgeschlossenen Verträgen. Diese Vergütungen sind häufig in den jeweiligen Produkten enthalten.

Für Anleger bedeutet das: Die Beratung wirkt auf den ersten Blick kostenfrei, tatsächlich sind die Kosten jedoch in den Produktkonditionen enthalten.

Kosten bei Fonds über tecis: Ausgabeaufschläge und laufende Gebühren

Bei der Vermittlung von Fonds können – je nach Produkt – typische Kostenbestandteile entstehen. Dazu zählen unter anderem:

  • Ausgabeaufschläge (häufig im Bereich von ca. 3 % bis 5 %)
  • laufende Fondskosten (z. B. Verwaltungsgebühren)
  • Depotgebühren je nach Bank

Die konkreten Konditionen hängen von der gewählten Lösung und der eingesetzten Depotbank ab. Nach öffentlich zugänglichen Informationen arbeitet tecis unter anderem mit Plattformen wie der FNZ Bank (ehemals ebase) und der Fondsdepot Bank.

Da die Vergütung des Beraters an den Abschluss von Produkten gekoppelt ist, kann sich daraus ein struktureller Interessenkonflikt ergeben. Dieser besteht darin, dass Produkte mit höherer Vergütung wirtschaftlich attraktiver für den Vermittler sein können. Dies ist kein Einzelfall, sondern ein im Finanzvertrieb grundsätzlich bekanntes Marktprinzip.

PROfinance: Fonds ohne Ausgabeaufschlag und mit Rückvergütung

PROfinance verfolgt einen anderen Ansatz und konzentriert sich gezielt auf die Kostenoptimierung bei Fondsinvestments.

Dazu gehören insbesondere:

  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
  • Zugang zu mehreren Depotbanken (FNZ Bank, FFB, Fondsdepot Bank, comdirect, DAB BNP Paribas)
  • Treueprämie (Fonds-Cashback)
  • Bonusprogramm zur Steigerung der Rückvergütung

Nach Eigendarstellung können Anleger bei PROfinance bis zu 99 % der Bestandsprovision zurückerhalten. Damit wird ein Teil der laufenden Kosten aktiv an den Anleger zurückgeführt.

Dieses Modell richtet sich bewusst an Anleger, die ihre Investitionen eigenständig treffen und dabei die Kostenstruktur optimieren möchten.

Der zentrale Unterschied: Provision im Produkt vs. Rückvergütung an den Anleger

Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Behandlung der Kosten.

Bei tecis erfolgt die Vergütung über Provisionen, die typischerweise in den Produkten enthalten sind. Diese wirken sich indirekt auf die Rendite aus.

PROfinance setzt dagegen auf ein Modell, bei dem ein Teil dieser laufenden Vergütungen an den Anleger zurückgeführt wird.

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied einen spürbaren Einfluss auf die Nettorendite haben.

Vergleich PROfinance vs. tecis im Überblick

Kriterium tecis PROfinance
Ansatz Finanzberatung (Allfinanz) Selbstentscheider-Modell
Ausgabeaufschlag häufig 3 % – 5 % 100 % Rabatt auf alle Fonds
Depotbanken z. B. FNZ Bank, Fondsdepot Bank FFB, FNZ Bank (ebase-Depot), Fondsdepot Bank, comdirect, DAB BNP Paribas
Vergütungsmodell Provisionen aus Produkten > Kosten Rückvergütung (Cashback) > keine Kosten, sondern Prämien
Depotgebühren bankabhängig wirtschaftlich durch Cashback kompensierbar
Fonds-Cashback nein ja
Treueprämie nein ja
Bonusprogramm nein ja
Schwerpunkt Beratung & Produktvermittlung Kostenoptimierung & Nettorendite

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)

So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.

PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,18 % 18 € 45 € 108 € 234 € 630 € 1.350 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Tipp: Kostenstruktur immer vollständig betrachten

Viele Anleger achten vor allem auf sichtbare Kosten wie Ausgabeaufschläge. Mindestens genauso wichtig sind jedoch die laufenden Kostenbestandteile, die über Jahre hinweg wirken.

Ein Vergleich sollte daher immer sowohl einmalige als auch laufende Kosten berücksichtigen – insbesondere bei langfristigen Anlagen.

Fazit: Beratung oder Kostenoptimierung – zwei unterschiedliche Ansätze

tecis und PROfinance verfolgen zwei grundlegend unterschiedliche Modelle.

tecis richtet sich an Anleger, die eine persönliche Beratung wünschen und ihre Finanzstrategie gemeinsam mit einem Berater entwickeln möchten. Die Vergütung erfolgt in der Regel über Provisionen, die in den Produkten enthalten sind.

PROfinance richtet sich an Anleger, die ihre Investmententscheidungen selbst treffen und dabei gezielt ihre Kosten reduzieren möchten. Durch das Fonds-Cashback kann ein Teil der laufenden Kosten zurückgeführt werden.

Welche Lösung besser geeignet ist, hängt stark vom individuellen Anlegertyp ab. Wer Beratung benötigt, kann von einem Finanzvertrieb profitieren. Wer eigenständig investiert und Kosten optimieren möchte, sollte Modelle mit Rückvergütung in Betracht ziehen.

Entscheidend ist letztlich, welches Modell langfristig besser zur eigenen Strategie passt.

FAQ: PROfinance vs. tecis – ausführlich erklärt für Anleger

Was macht tecis genau?
tecis ist eine Finanzberatungsgesellschaft, die Kunden in verschiedenen Bereichen wie Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Versicherungen und Finanzierung unterstützt. Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Beratung.

Wie verdient ein tecis-Berater Geld?
Die Vergütung erfolgt in der Regel über Provisionen, die aus den vermittelten Produkten stammen. Diese sind häufig in den Produktkosten enthalten und werden nicht separat in Rechnung gestellt.

Sind Fonds über tecis teurer?
Das hängt vom jeweiligen Produkt ab. Häufig fallen Ausgabeaufschläge sowie laufende Kosten an. Diese können höher oder niedriger ausfallen, je nach gewählter Lösung.

Gibt es bei tecis Fonds ohne Ausgabeaufschlag?
Das ist nicht pauschal auszuschließen, jedoch sind bei vielen Fonds im Markt Ausgabeaufschläge üblich. Die konkreten Konditionen hängen vom Einzelfall ab.

Was ist der Vorteil von PROfinance?
PROfinance bietet Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und zusätzlich eine Rückvergütung laufender Bestandsprovisionen.

Kann ich bei PROfinance wirklich laufende Kosten zurückbekommen?
Ja, ein Teil der Bestandsprovision wird – je nach Fonds und Modell – an den Anleger zurückgeführt. Die genaue Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Für wen ist tecis geeignet?
Für Anleger, die eine persönliche Beratung wünschen und Unterstützung bei mehreren Finanzthemen benötigen.

Für wen ist PROfinance geeignet?
Für Anleger, die eigenständig investieren und gezielt ihre Kosten optimieren möchten.

Warum ist die Kostenstruktur so entscheidend?
Weil laufende Kosten die Rendite über Jahre beeinflussen. Schon kleine Unterschiede können langfristig große Auswirkungen haben.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz