FFB Fonds verkaufen erklärt: Gebühren, Steuern & wie Fonds-Cashback die Kosten reduziert

Wie der Fondsverkauf bei der FFB funktioniert, welche Kosten anfallen können und worauf Anleger bei Steuern und Verkaufszeitpunkt achten sollten

Viele Anleger suchen ganz konkret nach Antworten auf Fragen wie „FFB Fonds verkaufen“, „FFB Fonds verkaufen Gebühren“, „Wie werden Fonds bei Verkauf versteuert?“ oder „Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Fondsverkauf?“. Gerade bei einem bestehenden Depot bei der FFB ist das nachvollziehbar. Denn beim Verkauf von Fonds geht es nicht nur um die reine Order, sondern auch um Transaktionskosten, Depotkosten, Steuern und die eigene Strategie.

Wichtig ist dabei: Viele Anleger achten vor allem auf die Entwicklung des Fonds, unterschätzen aber die Kostenstruktur rund um das Depot. Gerade bei Teilverkäufen, Umschichtungen oder einem langfristig genutzten Fondsdepot können sich Gebühren spürbar auf das Ergebnis auswirken.

Ein genauer Blick lohnt sich deshalb doppelt. Einerseits, um unnötige Kosten beim Fondsverkauf zu vermeiden. Andererseits, um zu verstehen, wann ein Verkauf tatsächlich sinnvoll ist – und wann nicht.

FFB Fonds verkaufen: Welche Gebühren fallen konkret an?

Beim Verkauf von Fonds im regulären FFB-Preismodell fallen grundsätzlich Transaktionskosten an. Für Online-Käufe und -Verkäufe von Fonds berechnet die FFB laut Preis- und Leistungsverzeichnis 2,00 € je Kauf oder Verkauf. Wird ein Auftrag offline bzw. ohne den von der Bank vorgesehenen Barcode eingereicht, steigt das Entgelt auf 8,00 € je Kauf oder Verkauf. Transaktionskosten für Spar-, Auszahl-, Tausch- und Überlaufpläne liegen dagegen bei 0,00 €.

Für viele Anleger klingt ein Verkauf für 2,00 € zunächst überschaubar. In der Praxis summieren sich diese Kosten jedoch, wenn Fonds in mehreren Tranchen verkauft, häufiger umgeschichtet oder verschiedene Positionen nacheinander aufgelöst werden.

Gerade deshalb ist es sinnvoll, den Fondsverkauf nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil der gesamten Kostenstruktur des Depots.

Depotkosten bei der FFB: Warum das Transaktionsentgelt nicht die einzige Gebühr ist

Neben den direkten Verkaufskosten spielt bei der FFB auch die Depotführung eine wichtige Rolle. Sowohl das FFB Fondsdepot als auch das FFB FondsdepotPlus kosten laut Preis- und Leistungsverzeichnis 0,25 % des durchschnittlichen Depotwerts pro Jahr, mindestens 25,00 € und maximal 45,00 € je angefangenem Kalenderjahr. Die Belastung erfolgt jeweils zu Beginn des Folgejahres für das zurückliegende Kalenderjahr.

Wird ein Depot unterjährig geschlossen oder werden alle Bestände verkauft oder übertragen, erfolgt die Berechnung und Belastung der Entgelte zum Zeitpunkt der Schließung bzw. des Gesamtverkaufs oder Übertrags. Dabei werden die Entgelte laut Preis- und Leistungsverzeichnis grundsätzlich über einen Anteilsverkauf belastet.

Für Anleger bedeutet das: Selbst wenn der einzelne Fondsverkauf auf den ersten Blick günstig erscheint, bleibt die laufende Depotkostenstruktur ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor.

Fonds verkaufen bei der FFB: Wie läuft der Verkauf praktisch ab?

Der Fondsverkauf bei der FFB erfolgt je nach Depotnutzung typischerweise online über das Depot oder – seltener – offline über entsprechende Auftragswege. Bei klassischen Fondsverkäufen werden die Transaktionskosten direkt mit der Kauf- bzw. Verkaufstransaktion verrechnet. Das ist im Preis- und Leistungsverzeichnis ausdrücklich so beschrieben.

Praktisch relevant ist das vor allem für Anleger, die Teilverkäufe planen. Denn jede einzelne Transaktion kann separat bepreist werden. Wer also denselben Fonds in mehreren Schritten verkauft, zahlt die jeweiligen Entgelte mehrfach.

Gerade bei größeren Depots und geplanten Umschichtungen ist das ein Punkt, den viele Anleger erst spät bemerken.

FFB Fonds verkaufen und Steuern: Wie werden Gewinne versteuert?

Wenn beim Verkauf von Fondsanteilen ein Gewinn entsteht, fällt in Deutschland grundsätzlich die Abgeltungsteuer an. Diese beträgt 25 % auf den steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer. In der Praxis behält die depotführende Bank diese Steuer in der Regel automatisch ein und führt sie an das Finanzamt ab.

Wichtig ist dabei: Nicht der gesamte Verkaufserlös ist steuerpflichtig, sondern nur der tatsächliche Gewinn. Vereinfacht gilt: Verkaufspreis minus Kaufpreis minus bereits berücksichtigte Vorabpauschalen ergibt den steuerlich relevanten Gewinn.

Je nach Fondstyp greifen außerdem Teilfreistellungen. Bei Aktienfonds sind zum Beispiel typischerweise 30 % der Erträge steuerfrei, bei Mischfonds meist 15 %. Dadurch reduziert sich die effektive Steuerbelastung.

FFB und Freistellungsauftrag: Ein oft unterschätzter Hebel

Ein besonders wichtiger Punkt beim Fondsverkauf ist der Freistellungsauftrag. Erst wenn Ihre Kapitalerträge den Sparer-Pauschbetrag überschreiten, werden überhaupt Steuern fällig. Der Freibetrag liegt aktuell bei 1.000 € pro Person und Jahr beziehungsweise 2.000 € bei zusammenveranlagten Ehepaaren oder eingetragenen Lebenspartnerschaften.

Liegt der FFB ein ausreichender Freistellungsauftrag vor, werden Kapitalerträge bis zu dieser Höhe ohne Steuerabzug gutgeschrieben. Gerade bei Teilverkäufen oder kleineren Gewinnen kann das einen spürbaren Unterschied machen.

Wer mehrere Depots oder Bankverbindungen bei verschiedenen Banken hat, sollte zudem regelmäßig prüfen, ob die Freistellungsaufträge sinnvoll verteilt sind.

Vorabpauschale bei Fonds: Warum auch ohne Verkauf Steuern entstehen können

Viele Anleger waren in den letzten Jahren überrascht, dass bei Fonds Steuern anfallen können, obwohl sie gar nichts verkauft haben. Der Grund ist die Vorabpauschale. Sie betrifft insbesondere Fonds, die wenig oder nichts ausschütten, und sorgt dafür, dass Wertzuwächse nicht unbegrenzt steuerlich aufgeschoben werden.

Diese Vorabpauschale wird jährlich berechnet und Anfang des Folgejahres steuerlich berücksichtigt. Beim späteren Verkauf wird sie angerechnet, damit dieselben Erträge nicht doppelt besteuert werden.

Für den Fondsverkauf bedeutet das: Bereits versteuerte Vorabpauschalen mindern den später steuerpflichtigen Gewinn. Gerade deshalb ist es sinnvoll, die steuerliche Systematik zu kennen, bevor Fonds vorschnell verkauft werden.

Was passiert, wenn Fonds mit Verlust verkauft werden?

Nicht jeder Fondsverkauf endet mit einem Gewinn. Wird ein Fonds mit Verlust verkauft, kann dieser Verlust grundsätzlich steuerlich berücksichtigt werden. Verluste aus Fonds können mit Gewinnen anderer Fondsverkäufe verrechnet oder in zukünftige Jahre vorgetragen werden.

Das kann insbesondere dann relevant sein, wenn ein Depot umgeschichtet wird oder schwächere Positionen bewusst bereinigt werden. Ein Verlust ist wirtschaftlich zwar unangenehm, steuerlich aber nicht wertlos.

Auch hier gilt jedoch: Die steuerliche Betrachtung sollte nicht der einzige Grund für einen Verkauf sein. Entscheidend bleibt immer die Gesamtsituation des Anlegers und des Portfolios.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Fondsverkauf?

Diese Frage beschäftigt viele Anleger besonders stark. Gerade in unruhigen Marktphasen ist die Versuchung groß, Fonds schnell zu verkaufen, um weitere Verluste zu vermeiden. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass genau solche Schnellschüsse langfristig nachteilig sein können.

Ein zentrales Problem besteht darin, dass Kursrückgänge oft bereits weit fortgeschritten sind, wenn die Unsicherheit am größten wird. Wer dann verkauft, realisiert Verluste zu einem Zeitpunkt, an dem die Märkte möglicherweise bereits einen Großteil der Korrektur hinter sich haben.

Hinzu kommt: Den richtigen Zeitpunkt für Verkauf und Wiedereinstieg zuverlässig zu treffen, ist äußerst schwierig. Anleger laufen daher Gefahr, die spätere Erholung zu verpassen. Genau das kann langfristig teuer werden.

Fonds jetzt verkaufen oder lieber halten?

Marktschwankungen gehören zur Börse dazu. Auch starke Rückgänge sind historisch kein Ausnahmefall, sondern Teil langfristiger Kapitalmarktzyklen. Wer Fonds mit einem langen Anlagehorizont gekauft hat, sollte deshalb nicht jede Schwächephase automatisch als Verkaufssignal verstehen.

  • kurzfristige Schwankungen sind normal
  • Market-Timing ist kaum zuverlässig möglich
  • langfristige Anlagestrategien reduzieren das Verlustrisiko

Das bedeutet natürlich nicht, dass ein Verkauf grundsätzlich falsch wäre. Wenn sich Ihre Anlageziele geändert haben, Liquidität benötigt wird, das Portfolio neu ausgerichtet werden soll oder sich ein Fonds strukturell verschlechtert hat, kann ein Verkauf durchaus sinnvoll sein.

Entscheidend ist jedoch, dass die Entscheidung strategisch und nicht emotional getroffen wird.

Warum „hohe Gebühren“ oft aus dem Gesamtpaket kommen

Viele Anleger ärgern sich erst beim Verkauf über Gebühren. In der Praxis greifen Kosten jedoch oft an mehreren Stellen:

  • Ausgabeaufschlag beim Kauf vieler Fonds
  • laufende Fondskosten während der Haltedauer
  • Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf
  • Depotführungsentgelt unabhängig von der einzelnen Order

Genau deshalb ist der Fondsverkauf nur ein Teil der wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung. Wer nur auf die 2,00 € Verkaufsentgelt schaut, übersieht leicht, dass andere Kosten das Ergebnis viel stärker beeinflussen können.

Fonds verkaufen bei der FFB günstiger: Welche Rolle PROfinance spielt

Neben der Frage, wie viel die FFB für den Fondsverkauf berechnet, ist auch die gewählte Vermittler- und Konditionsstruktur relevant. Viele Anleger unterschätzen, dass nicht nur der Verkaufszeitpunkt, sondern auch die laufende Depotstruktur einen großen Unterschied machen kann.

Bei der FFB fallen im regulären Preismodell 2,00 € je Online-Kauf oder -Verkauf von Fonds an. Hinzu kommt die laufende Depotgebühr von 0,25 % p. a. mit mindestens 25,00 € und maximal 45,00 € pro Jahr.

Wird das Depot dagegen unter PROfinance Sonderkonditionen geführt, verschiebt sich die wirtschaftliche Betrachtung. Denn dort stehen neben 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag insbesondere Treueprämie, Fonds-Cashback und Bonusprogramm im Mittelpunkt.

Das bedeutet praktisch: Während der Verkaufsprozess bei der FFB technisch derselbe bleibt, kann sich die Gesamtkostenstruktur deutlich verbessern. Ab einem Fondsbestand von 10.000 € setzt bei PROfinance bereits die Treueprämie ein. Je nach Fonds und Depotgröße kann dadurch die Depotgebühr wirtschaftlich amortisiert werden.

Mit steigendem Fondsbestand und über das Bonusprogramm hinaus können darüber hinaus jährliche Rückvergütungen von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro entstehen. Gerade langfristig orientierte Anleger sollten deshalb nicht nur fragen, was der einzelne Fondsverkauf kostet, sondern was das gesamte Depotmodell über Jahre wirtschaftlich bedeutet.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,33 % 33 € 82,50 € 198 € 429 € 1.155 € 2.475 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,39 % 39 € 97,50 € 234 € 507 € 1.365 € 2.925 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,37 % 37 € 92,50 € 222 € 481 € 1.295 € 2.775 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,46 % 46 € 115 € 276 € 598 € 1.610 € 3.450 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB-Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne zusätzliche Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Vor dem Fondsverkauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds oder ISINs im Depot haben, lohnt sich vor einem Verkauf oder vor einer Umschichtung ein Blick auf die laufenden Konditionen. Prüfen Sie, ob und in welcher Höhe Ihre Fonds cashbackfähig sind und ob sich bessere Sonderkonditionen nutzen lassen: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Tipp: Nicht nur den Verkauf betrachten, sondern die Haltedauer

Viele Anleger fragen beim Fondsverkauf zuerst nach der einzelnen Ordergebühr. Das ist verständlich, greift aber oft zu kurz. Viel entscheidender ist, wie sich Ausgabeaufschlag, laufende Fondskosten, Depotgebühren und mögliche Rückvergütungen über die gesamte Haltedauer hinweg summieren. Gerade bei langfristigen Fondsanlagen ist die laufende Kostenstruktur häufig wichtiger als die einzelne Verkaufsorder.

Fazit: Fonds verkaufen bei der FFB ist einfach – wirtschaftlich zählt aber das Gesamtmodell

Der Fondsverkauf bei der FFB ist im Grundsatz unkompliziert. Online fallen laut aktuellem Preis- und Leistungsverzeichnis für Kauf oder Verkauf von Fonds 2,00 € je Transaktion an, offline 8,00 €. Hinzu kommt die laufende Depotführung von 0,25 % p. a. mit mindestens 25,00 € und maximal 45,00 € pro Jahr.

Damit ist der eigentliche Verkaufsprozess zwar überschaubar bepreist, wirtschaftlich relevant bleibt aber das Gesamtpaket. Denn beim Verkauf geht es nicht nur um die einzelne Order, sondern auch um die laufenden Kosten des Depots, die steuerliche Behandlung und die Frage, ob der Verkaufszeitpunkt überhaupt sinnvoll gewählt ist.

Gerade beim Thema Steuern ist wichtig zu verstehen, dass beim Fondsverkauf grundsätzlich die Abgeltungsteuer auf Gewinne anfällt, bereits berücksichtigte Vorabpauschalen aber angerechnet werden. Teilfreistellungen und ein sinnvoll gesetzter Freistellungsauftrag können die tatsächliche Steuerlast reduzieren. Wer mit Verlust verkauft, kann diese Verluste grundsätzlich steuerlich nutzen.

Ebenso entscheidend ist der Verkaufszeitpunkt. Nicht jede Marktphase ist automatisch ein guter Ausstiegszeitpunkt. Wer nur aus Nervosität verkauft, riskiert häufig, die spätere Erholung zu verpassen. Sinnvoller ist es, Fondsverkäufe immer im Zusammenhang mit den eigenen Zielen, der Portfoliostruktur und dem langfristigen Anlagehorizont zu betrachten.

Für FFB-Anleger zeigt sich darüber hinaus ein weiterer wichtiger Punkt: Nicht nur die FFB-Gebühren selbst, sondern auch die Konditionen des Vermittlers können das Ergebnis erheblich verändern. Über PROfinance lassen sich neben 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag auch Treueprämie, Fonds-Cashback und Bonusprogramm nutzen. Gerade bei größeren oder langfristig gehaltenen Fondsbeständen kann dadurch die laufende Kostenbelastung wirtschaftlich nicht nur kompensiert, sondern deutlich verbessert werden.

Unterm Strich gilt deshalb: Fonds verkaufen bei der FFB ist technisch einfach. Wirtschaftlich sinnvoll wird es aber erst dann wirklich, wenn Gebühren, Steuern, Strategie und Depotkonditionen gemeinsam betrachtet werden. Genau dort liegt für viele Anleger der größte Hebel.

FAQ: FFB Fonds verkaufen, Gebühren und Steuern ausführlich erklärt

Wie verkaufe ich Fonds bei der FFB?
Der Fondsverkauf bei der FFB erfolgt typischerweise online über das Depot oder – seltener – offline über manuelle Auftragswege. Im regulären Modell berechnet die FFB für Online-Kauf oder -Verkauf von Fonds 2,00 € je Transaktion, offline 8,00 €. Bei Spar-, Auszahl-, Tausch- und Überlaufplänen fallen laut Preis- und Leistungsverzeichnis 0,00 € Transaktionskosten an. Entscheidend ist daher, über welchen Weg der Verkauf ausgelöst wird und ob es sich um eine normale Einzeltransaktion oder um eine planbasierte Bewegung handelt.

Welche Gebühren fallen beim Fondsverkauf bei der FFB an?
Für den einzelnen Online-Verkauf von Fonds berechnet die FFB 2,00 € je Kauf oder Verkauf. Wird der Auftrag offline eingereicht, sind es 8,00 € je Kauf oder Verkauf. Zusätzlich ist zu beachten, dass die FFB unabhängig von der einzelnen Verkaufsorder laufende Depotführungsgebühren erhebt. Diese betragen bei FFB Fondsdepot und FFB FondsdepotPlus 0,25 % des durchschnittlichen Depotwerts pro Jahr, mindestens 25,00 € und maximal 45,00 € je angefangenem Kalenderjahr.

Ist der Fondsverkauf bei der FFB teuer?
Das hängt davon ab, wie man „teuer“ bewertet. Die reine Online-Verkaufsgebühr von 2,00 € pro Fondsverkauf ist für sich genommen überschaubar. Wirtschaftlich relevant wird es jedoch dann, wenn häufig verkauft, in mehreren Tranchen umgeschichtet oder zusätzlich laufende Depotkosten einbezogen werden. Viele Anleger schauen nur auf die einzelne Transaktion und übersehen, dass das eigentliche Kostenthema oft im Gesamtmodell des Depots liegt.

Was passiert mit der Depotgebühr, wenn ich alle Fonds verkaufe?
Wird das Depot unterjährig geschlossen oder werden alle im Depot verwahrten Anteile verkauft oder übertragen, berechnet und belastet die FFB die Entgelte zum Zeitpunkt der Schließung, des Gesamtverkaufs oder des Übertrags. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis werden diese Entgelte grundsätzlich mittels Anteilsverkauf vereinnahmt. Es ist also nicht so, dass mit dem letzten Verkauf automatisch keinerlei Kosten mehr anfallen.

Wie werden Gewinne beim FFB Fondsverkauf versteuert?
Wenn beim Verkauf Ihrer Fonds ein Gewinn entsteht, fällt grundsätzlich die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % auf den steuerpflichtigen Gewinn an. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. In der Praxis übernimmt die Depotbank diese Besteuerung in der Regel automatisch. Wichtig ist: Steuerpflichtig ist nicht der gesamte Verkaufserlös, sondern nur der tatsächliche Gewinn nach Berücksichtigung von Kaufpreis und bereits angerechneten Vorabpauschalen.

Welche Rolle spielt die Vorabpauschale beim Fondsverkauf?
Die Vorabpauschale sorgt dafür, dass bei bestimmten Fonds – insbesondere thesaurierenden Fonds – bereits während der Haltedauer eine Mindestbesteuerung erfolgen kann. Diese bereits berücksichtigten Beträge werden beim Verkauf angerechnet, damit keine doppelte Besteuerung entsteht. Für Anleger bedeutet das: Der steuerpflichtige Gewinn beim Verkauf fällt oft geringer aus, als es ein bloßer Vergleich von Kauf- und Verkaufspreis vermuten lässt.

Wie kann ich beim Fondsverkauf Steuern sparen?
Der wichtigste Hebel ist zunächst der Freistellungsauftrag. Liegt der FFB ein ausreichender Freistellungsauftrag vor, bleiben Kapitalerträge bis zum Sparer-Pauschbetrag steuerfrei. Zusätzlich können Teilfreistellungen bei bestimmten Fondsarten die effektive Steuerlast reduzieren. Verluste aus Fondsverkäufen können außerdem mit Gewinnen verrechnet oder vorgetragen werden. Steuerlich sinnvoll wird es meist dann, wenn Fondsverkäufe nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit der gesamten Jahresplanung betrachtet werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, Fonds bei der FFB zu verkaufen?
Den „perfekten“ Zeitpunkt gibt es in der Praxis kaum. Kurzfristige Marktschwankungen allein sind meist kein guter Grund für einen Verkauf. Sinnvoll kann ein Verkauf sein, wenn Anlageziele erreicht wurden, das Portfolio umgeschichtet werden soll, Liquidität benötigt wird oder sich die Qualität des Fonds dauerhaft verschlechtert hat. Wer nur aus Nervosität verkauft, läuft dagegen häufig Gefahr, die spätere Erholung zu verpassen. Gerade deshalb sollte der Fondsverkauf immer strategisch und nicht emotional erfolgen.

Sollte ich Fonds jetzt verkaufen, wenn die Märkte fallen?
Nicht automatisch. Kursrückgänge gehören zur Börse dazu. Wer in einer Panikphase verkauft, realisiert Verluste oft zu einem Zeitpunkt, an dem die Märkte bereits stark gefallen sind. Gleichzeitig ist es extrem schwierig, den späteren Wiedereinstieg richtig zu timen. Für viele langfristig orientierte Anleger ist es deshalb sinnvoller, die eigene Strategie zu überprüfen, statt reflexartig zu verkaufen. Nur wenn sich die persönliche Situation oder die Anlagestruktur grundlegend geändert hat, kann ein Verkauf gerechtfertigt sein.

Kann ich Fonds bei der FFB günstiger verkaufen oder halten?
Im regulären FFB-Modell gelten die im Preis- und Leistungsverzeichnis beschriebenen Entgelte. Wirtschaftlich günstiger kann es werden, wenn das FFB-Depot unter Sonderkonditionen über einen Vermittler wie PROfinance geführt wird. Dann bleibt die technische Abwicklung über die FFB zwar gleich, aber durch 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm kann sich die laufende Kostenstruktur spürbar verbessern. Gerade bei langfristigen Fondsanlagen ist das häufig relevanter als die reine Einzelgebühr beim Verkauf.

Was bringt PROfinance konkret im FFB Depot?
PROfinance setzt bei FFB-Depots vor allem an der Gesamtkostenstruktur an. Neben 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gibt es – je nach Fonds – Fonds-Cashback in Form einer Treueprämie. Diese beginnt bereits ab 10.000 € Fondsbestand. Ab höheren Volumina greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch können Depotgebühren wirtschaftlich amortisiert werden und bei größeren Beständen sogar laufende jährliche Rückvergütungen in Höhe von mehreren hundert oder tausend Euro entstehen.

Muss ich meine Fonds verkaufen, um mit meinem FFB Depot zu PROfinance zu wechseln?
In vielen Fällen nein. Wenn bereits ein FFB-Depot besteht, reicht häufig ein kostenfreier Vermittler- bzw. Betreuerwechsel. Das Depot bleibt dabei bestehen, die Fondspositionen bleiben im Depot und es müssen keine Verkäufe durchgeführt werden. Genau deshalb ist dieser Weg für viele Anleger interessant: Die Struktur des Depots bleibt erhalten, während sich die Konditionen verbessern können.

Warum sollte ich Kauf, Haltedauer und Verkauf zusammen betrachten?
Weil die Kostenwirkung bei Fonds nicht nur beim Verkauf entsteht. Ausgabeaufschläge reduzieren das Startkapital sofort, laufende Fondskosten mindern die Rendite während der Haltedauer und Transaktionskosten schmälern das Ergebnis beim Verkauf. Wer nur auf einen dieser Punkte schaut, sieht oft nicht das wirtschaftlich relevante Gesamtbild. Genau deshalb ist es sinnvoll, Kauf, Haltedauer, Verkauf und mögliche Rückvergütungen immer gemeinsam zu betrachten.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz