Fondsdepot Bank Fonds verkaufen: Gebühren, Steuern & wie Fonds-Cashback Ihre Rendite verbessert

So funktioniert der Fondsverkauf bei der Fondsdepot Bank – inklusive Kosten, Besteuerung und strategischer Einordnung

Wer Fonds über die Fondsdepot Bank hält, stellt sich früher oder später die Frage: Wie funktioniert der Verkauf, welche Gebühren fallen an und wie werden Gewinne besteuert?

Die Fondsdepot Bank – eine Marke der FNZ Bank – gehört zu den klassischen Fondsplattformen in Deutschland. Der Verkauf von Fondsanteilen ist grundsätzlich unkompliziert möglich, dennoch lohnt sich ein genauer Blick auf Kosten, Ablauf und steuerliche Auswirkungen.

Gerade bei langfristigen Investments zeigt sich: Nicht der Verkauf selbst ist entscheidend, sondern die Gesamtkostenstruktur über die Haltedauer.

Wie funktioniert der Fondsverkauf bei der Fondsdepot Bank?

Beim Verkauf von Fondsanteilen erfolgt die Abwicklung in der Regel über die jeweilige Fondsgesellschaft. Das bedeutet, dass die Fondsanteile zum sogenannten Rücknahmepreis verkauft werden.

Die Annahmefrist für Wertpapieraufträge endet laut Preis- und Leistungsverzeichnis in der Regel um 17:00 Uhr. Aufträge nach diesem Zeitpunkt werden am nächsten Bankarbeitstag verarbeitet.

Der konkrete Verkaufspreis steht – wie bei Investmentfonds üblich – zum Zeitpunkt der Order noch nicht fest, sondern ergibt sich erst aus dem nächsten berechneten Anteilwert.

Damit unterscheidet sich der Fondsverkauf deutlich vom Börsenhandel, bei dem Preise direkt festgelegt werden können.

Welche Gebühren fallen beim Fondsverkauf an?

Ein großer Vorteil der Fondsdepot Bank ist die transparente und häufig günstige Transaktionsstruktur.

Typische Gebühren laut Preis- und Leistungsverzeichnis:

  • Online-Transaktionen: ohne Transaktionsentgelt
  • Offline-Aufträge (z. B. per Post): 5 € pro Transaktion
  • Offline im Fondsdepot Online: 10 € pro Transaktion

Damit ist der Fondsverkauf in vielen Fällen kostengünstig oder sogar kostenlos möglich.

Zu beachten ist jedoch: Es kann je nach Fonds ein Rücknahmeabschlag anfallen, dessen Höhe sich am Verkaufsprospekt des Fonds orientiert.

Depotgebühren bei der Fondsdepot Bank

Neben den Transaktionskosten spielen die laufenden Depotführungsgebühren eine zentrale Rolle.

Typische Modelle laut Preisverzeichnis:

  • Fondsdepot Online: 50 € p. a.
  • Klassisches Fondsdepot: 85 € p. a.
  • Minderjährige: Depotführung kostenlos

Diese Kosten fallen unabhängig vom Kauf oder Verkauf an und sollten daher langfristig berücksichtigt werden.

Steuern beim Fondsverkauf

Beim Verkauf von Fondsanteilen unterliegen Gewinne der Abgeltungsteuer.

Diese beträgt:

  • 25 % Abgeltungsteuer
  • zzgl. Solidaritätszuschlag
  • ggf. Kirchensteuer

Die Fondsdepot Bank führt diese Steuern automatisch an das Finanzamt ab.

Zusätzlich gilt die Teilfreistellung:

  • Aktienfonds: 30 % steuerfrei
  • Mischfonds: 15 % steuerfrei

Bereits gezahlte Vorabpauschalen werden beim Verkauf angerechnet.

Vorabpauschale: Besteuerung auch ohne Verkauf

Auch ohne Verkauf kann es zu einer Besteuerung kommen – über die sogenannte Vorabpauschale.

Diese wird jährlich berechnet und von der Bank automatisch abgeführt.

Wichtige Punkte:

  • jährliche steuerliche Belastung möglich
  • Anrechnung beim späteren Verkauf
  • keine doppelte Besteuerung

Damit bleibt die Besteuerung systematisch konsistent, auch wenn sie zeitlich vorgezogen wird.

Wann sollte man Fonds verkaufen?

Der richtige Verkaufszeitpunkt ist eine der schwierigsten Entscheidungen für Anleger. Kapitalmärkte unterliegen natürlichen Schwankungen, und kurzfristige Rückgänge sind normal.

Typische Gründe für einen Verkauf:

  • Erreichen von Anlagezielen
  • Portfolio-Umschichtung
  • Liquiditätsbedarf
  • Strategiewechsel

Ein Verkauf aus Panik in schwachen Marktphasen kann langfristig nachteilig sein.

Sollte ich jetzt meine Fonds verkaufen?

Gerade in Krisenzeiten neigen viele Anleger dazu, schnell zu reagieren. Historisch zeigt sich jedoch, dass sich Märkte nach Rückgängen häufig wieder erholen.

Wichtige Grundsätze:

  • Schwankungen gehören zur Börse
  • Timing ist kaum planbar
  • Langfristiges Investieren reduziert Risiken

Ein langfristiger Anlagehorizont kann helfen, kurzfristige Verluste auszugleichen.

Kosten optimieren: Fondsverkauf über Vermittler

Auch wenn der Verkauf bei der Fondsdepot Bank oft günstig ist, liegt der größte Hebel in der Optimierung der Gesamtkosten.

Über Fondsvermittler profitieren Anleger häufig von:

  • 0 % Ausgabeaufschlag beim Kauf
  • günstigen oder kostenlosen Verkäufen
  • optimierten laufenden Kosten

Diese Faktoren haben langfristig einen deutlich größeren Einfluss als einzelne Verkaufsgebühren.

PROfinance: Fonds-Cashback als langfristiger Vorteil

Ein entscheidender Unterschied zeigt sich bei der Behandlung der laufenden Kosten. PROfinance kombiniert den 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag mit einer Rückvergütung von Bestandsprovisionen.

Das kann dazu führen:

  • Depotgebühren werden wirtschaftlich ausgeglichen
  • laufende Kosten sinken
  • jährliche Rückvergütungen entstehen

Je nach Depotgröße können daraus mehrere hundert bis tausend Euro pro Jahr resultieren.

So wechseln Sie mit Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein Depot bei der Fondsdepot Bank besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. Depot bei der Fondsdepot Bank und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur Fondsdepot Bank über PROfinance

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im Depot bei der Fondsdepot Bank

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im Depot bei der Fondsdepot Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,31 % 31 € 77,50 € 186 € 403 € 1.085 € 2.325 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,40 % 40 € 100 € 240 € 520 € 1.400 € 3.000 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere Depots bei der Fondsdepot Bank. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Tipp: Fondsverkauf immer im Gesamtkontext betrachten

Der Verkauf eines Fonds ist nur ein Teil der Gesamtstrategie. Wichtiger ist die Kombination aus Kosten, Steuern und Anlagestrategie. Wer diese Faktoren berücksichtigt, kann langfristig eine bessere Nettorendite erzielen.

Fazit: Fondsverkauf ist günstig – entscheidend sind die laufenden Kosten

Der Fondsverkauf bei der Fondsdepot Bank ist einfach und häufig kostengünstig möglich. Die Abwicklung erfolgt standardisiert über die Fondsgesellschaft, wodurch der Prozess für Anleger unkompliziert bleibt.

Wichtiger als der Verkauf selbst ist jedoch die langfristige Kostenstruktur. Depotgebühren und laufende Fondskosten beeinflussen die Rendite stärker als einmalige Transaktionskosten.

Die steuerliche Behandlung erfolgt automatisiert, wodurch Anleger wenig administrativen Aufwand haben. Dennoch lohnt es sich, die grundlegenden Mechanismen zu verstehen.

Modelle mit Rückvergütung können zusätzliche Vorteile bieten, da sie laufende Kosten reduzieren und die Nettorendite verbessern.

Die optimale Lösung hängt letztlich von der individuellen Anlagestrategie und dem Anlagehorizont ab.

FAQ: Fonds verkaufen bei der Fondsdepot Bank – Gebühren, Steuern & Ablauf verständlich erklärt

Wie verkaufe ich Fonds bei der Fondsdepot Bank?
Der Verkauf erfolgt in der Regel über das Online-Depot oder über einen Vermittler. Bei klassischen Investmentfonds wird die Order an die Fondsgesellschaft weitergeleitet, welche die Anteile zum aktuellen Rücknahmepreis zurücknimmt. Der genaue Ausführungspreis steht dabei meist erst nach der Order fest, da er auf dem nächsten berechneten Anteilspreis basiert.

Welche Gebühren fallen beim Fondsverkauf an?
Beim Verkauf klassischer Investmentfonds entstehen bei der Fondsdepot Bank in vielen Fällen keine separaten Verkaufsgebühren. Dennoch können je nach Depotmodell oder Bankstruktur Kosten anfallen, etwa für Transaktionen oder besondere Orderarten. Es empfiehlt sich daher, das jeweils gültige Preis- und Leistungsverzeichnis zu prüfen.

Kann ich Fonds bei der Fondsdepot Bank jederzeit verkaufen?
Offene Investmentfonds können in der Regel börsentäglich zurückgegeben werden. Die Abwicklung erfolgt jedoch nicht in Echtzeit, sondern mit zeitlicher Verzögerung, da die Fondsgesellschaft den Rücknahmepreis erst berechnet. Bei speziellen Fondsarten, wie offenen Immobilienfonds, können zusätzliche Halte- oder Kündigungsfristen gelten.

Wie lange dauert es, bis ich mein Geld nach dem Verkauf erhalte?
Nach dem Verkauf dauert es üblicherweise einige Tage, bis der Erlös auf dem Verrechnungskonto gutgeschrieben wird. Die genaue Dauer hängt vom jeweiligen Fonds sowie der Abwicklung über die Fondsgesellschaft ab und liegt häufig zwischen zwei und fünf Bankarbeitstagen.

Wie werden Fondsverkäufe steuerlich behandelt?
Gewinne aus dem Verkauf von Fonds unterliegen der Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Fondsdepot Bank führt diese Steuern in der Regel automatisch an das Finanzamt ab. Eine separate Versteuerung durch den Anleger ist meist nicht erforderlich.

Was ist die Vorabpauschale und wie wirkt sie sich beim Verkauf aus?
Die Vorabpauschale ist eine jährliche steuerliche Vorausbelastung auf thesaurierende Fonds. Bereits versteuerte Beträge werden beim Verkauf berücksichtigt, sodass keine doppelte Besteuerung erfolgt. Dadurch reduziert sich die Steuerlast beim Verkauf entsprechend.

Was passiert, wenn ich Fonds mit Verlust verkaufe?
Verluste aus dem Fondsverkauf können grundsätzlich mit Gewinnen aus anderen Fondsverkäufen verrechnet werden. Die Fondsdepot Bank führt dafür entsprechende Verlustverrechnungstöpfe. Nicht genutzte Verluste können in zukünftige Jahre vorgetragen werden.

Gibt es Unterschiede zwischen börslichem und außerbörslichem Verkauf?
Ja. Während klassische Investmentfonds meist direkt über die Fondsgesellschaft zurückgegeben werden, können börsengehandelte Fonds (ETFs) auch über die Börse oder außerbörslich gehandelt werden. Dabei können zusätzliche Ordergebühren und Spreads anfallen.

Wann ist ein sinnvoller Zeitpunkt, Fonds zu verkaufen?
Ein Verkauf kann sinnvoll sein, wenn sich persönliche Anlageziele ändern, eine Umschichtung des Portfolios geplant ist oder Liquidität benötigt wird. Kurzfristige Marktschwankungen sollten jedoch nicht alleiniger Entscheidungsgrund sein, da diese zum normalen Marktgeschehen gehören.

Welche Rolle spielt der Freistellungsauftrag beim Fondsverkauf?
Mit einem Freistellungsauftrag können Kapitalerträge bis zum Sparer-Pauschbetrag (aktuell 1.000 € pro Person) steuerfrei vereinnahmt werden. Ohne Freistellungsauftrag wird die Steuer direkt einbehalten, auch wenn der Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist.

Kann ich mein Depot oder einzelne Fondspositionen zu einem anderen Anbieter übertragen?
Ja, ein Depotübertrag ist grundsätzlich möglich und in der Regel kostenfrei. Dabei werden die Fondsanteile ohne Verkauf übertragen, sodass keine sofortige Steuerbelastung entsteht. Der Vermittler kann dabei unabhängig gewechselt werden.

Welche Vorteile bieten Fondsvermittler beim Kauf und Verkauf?
Über Fondsvermittler können Anleger Fonds häufig ohne Ausgabeaufschlag erwerben. Beim Verkauf entstehen – je nach Depotbank – oft keine zusätzlichen Kosten. Einige Anbieter bieten zusätzlich Rückvergütungsmodelle, bei denen ein Teil der laufenden Bestandsprovision an den Anleger zurückfließt.

Welche Vorteile kann ein Fonds-Cashback-Modell bieten?
Ein Fonds-Cashback-Modell kann dazu beitragen, die laufenden Kosten eines Fonds zu reduzieren, indem ein Teil der im Fonds enthaltenen Vertriebsvergütung an den Anleger zurückerstattet wird. Dadurch kann sich die effektive Kostenbelastung über die Haltedauer verringern. Die konkrete Höhe hängt vom jeweiligen Fonds und Anbieter ab.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz