Depot aufbauen: Welche Anlageklassen gibt es und wie strukturiert man ein Portfolio sinnvoll?

Was ein Portfolio ist, welche Anlageklassen Anleger nutzen können und wie Aktien-, ETF- oder Dividenden-Portfolios aufgebaut werden

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, beschäftigt sich früher oder später mit dem Thema Portfolioaufbau. Dabei stellen sich viele Anleger ähnliche Fragen: „Welche Anlageklassen gibt es?“, „Wie viele Aktien oder ETFs sollte ein Portfolio enthalten?“, „Wie funktioniert ein Dividenden-Portfolio?“ oder „Wie oft sollte man eigentlich in sein Depot schauen?“.

Ein strukturiertes Wertpapierportfolio besteht in der Regel nicht nur aus einer einzigen Anlageform. Stattdessen kombinieren viele Anleger unterschiedliche Anlageklassen miteinander, um Chancen und Risiken besser auszugleichen. Welche Mischung sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Anlageziel, der Risikobereitschaft, dem Anlagehorizont und der persönlichen finanziellen Situation ab.

Wichtig ist dabei: Es gibt kein universell perfektes Portfolio. Während manche Anleger eher auf Sicherheit setzen, bevorzugen andere höhere Renditechancen und akzeptieren dafür stärkere Kursschwankungen. Deshalb sollte jede Depotstruktur individuell aufgebaut werden.

Gleichzeitig gilt: Auch breit gestreute Portfolios bleiben mit Risiken verbunden. Kapitalanlagen können im Wert schwanken und Verluste bis hin zum Totalverlust verursachen.

Was ist ein Portfolio?

Ein Portfolio bezeichnet die Gesamtheit verschiedener Vermögenswerte und Geldanlagen eines Anlegers. Im Bereich der Kapitalanlage besteht ein Portfolio häufig aus unterschiedlichen Wertpapieren und Anlageklassen.

Typische Bestandteile eines Portfolios sind:

  • Aktien
  • ETFs
  • Fonds
  • Anleihen
  • Tages- oder Festgeld
  • Immobilieninvestments
  • Rohstoffe

Ziel eines Portfolios ist meist eine möglichst sinnvolle Diversifikation, also die Verteilung des Vermögens auf unterschiedliche Bereiche. Dadurch soll vermieden werden, dass das gesamte Kapital von der Entwicklung einzelner Werte oder Märkte abhängig ist.

Welche Anlageklassen gibt es?

Anleger können heute zwischen zahlreichen Anlageklassen wählen. Jede Anlageklasse besitzt unterschiedliche Chancen, Risiken und typische Eigenschaften.

Zu den bekanntesten Anlageklassen gehören:

  • Zinsen wie Tagesgeld oder Festgeld
  • Aktien
  • Anleihen
  • aktiv gemanagte Fonds
  • ETFs
  • Derivate
  • Kryptowährungen
  • Immobilien
  • Rohstoffe

Nicht jede Anlageklasse eignet sich für jeden Anleger gleichermaßen. Während manche Produkte eher auf Stabilität ausgelegt sind, unterliegen andere teilweise erheblichen Schwankungen.

Welche Eigenschaften haben die einzelnen Anlageklassen?

Die verschiedenen Anlageklassen unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Risiko, Renditechancen, Liquidität und Schwankungsanfälligkeit.

Anlageklasse Typische Eigenschaften Mögliche Risiken
Aktien hohe Renditechancen und direkte Unternehmensbeteiligung starke Kursschwankungen und Verlustrisiken
ETFs breite Diversifikation und einfache Handelbarkeit Marktrisiken und mögliche Kursschwankungen
Anleihen regelmäßige Zinszahlungen möglich Zinsänderungs- und Emittentenrisiko
Fonds professionelle Verwaltung des Portfolios Marktrisiken und laufende Kosten
Immobilien langfristiger Sachwertcharakter Markt-, Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken
Kryptowährungen hohe Dynamik und starke Volatilität extreme Kursschwankungen bis hin zum Totalverlust

Welche Anlageklassen sinnvoll kombiniert werden, hängt vom persönlichen Risiko-Rendite-Profil und dem Anlagehorizont ab.

Wie viele Aktien sollte man im Portfolio haben?

Wie viele Aktien ein Portfolio enthalten sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Der passende Aktienanteil hängt stark von der individuellen Risikobereitschaft und den persönlichen Anlagezielen ab.

Grundsätzlich gelten Aktien als vergleichsweise schwankungsanfällige Anlageklasse. Gleichzeitig bieten sie langfristig häufig höhere Renditechancen als konservativere Anlageformen.

Bei der Gewichtung von Aktien im Portfolio spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle:

  • persönliche Risikobereitschaft
  • Anlagehorizont
  • finanzielle Situation
  • gewünschte Renditechancen
  • emotionale Belastbarkeit bei Kursschwankungen

Wichtig ist außerdem: Nicht nur die Anzahl der Aktien entscheidet über das Risiko, sondern auch die Streuung über verschiedene Branchen, Länder und Unternehmen.

Warum Diversifikation bei Aktien wichtig ist

Wer ausschließlich auf wenige Einzelaktien setzt, geht häufig ein höheres Klumpenrisiko ein. Entwickeln sich einzelne Unternehmen negativ, kann das erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Depot haben.

Viele Anleger achten deshalb darauf, ihr Aktienportfolio möglichst breit zu streuen.

Eine Diversifikation kann beispielsweise erfolgen über:

  • verschiedene Branchen
  • mehrere Länder oder Regionen
  • Unternehmen unterschiedlicher Größen
  • unterschiedliche Geschäftsmodelle

Eine breite Streuung kann Risiken reduzieren, schützt jedoch nicht vollständig vor Verlusten.

ETF-Portfolio aufbauen: Wie viele ETFs sollte man im Portfolio haben?

ETFs gelten bei vielen Anlegern als besonders einfache Möglichkeit zur breiten Diversifikation. Mit einem ETF investieren Anleger nicht nur in einzelne Unternehmen, sondern meist direkt in eine Vielzahl von Aktien oder anderen Wertpapieren.

Wie viele ETFs sinnvoll sind, hängt stark davon ab, welche Strategie verfolgt wird. Manche Anleger nutzen nur einen breit gestreuten Welt-ETF, andere kombinieren mehrere ETFs miteinander.

Typische ETF-Arten sind beispielsweise:

  • Welt-ETFs
  • Regionen-ETFs
  • Branchen-ETFs
  • Dividenden-ETFs
  • Anleihen-ETFs

Gerade breit gestreute ETFs wie ein MSCI-World-ETF enthalten häufig bereits Beteiligungen an vielen hundert oder sogar tausenden Unternehmen.

Welche Risiken gibt es bei speziellen ETFs?

Nicht jeder ETF ist automatisch breit diversifiziert. Besonders Branchen-ETFs, Themen-ETFs oder spezialisierte Nischen-ETFs können deutlich konzentrierter aufgebaut sein.

Dadurch entstehen teilweise höhere Risiken, weil sich das Portfolio stärker auf einzelne Marktbereiche fokussiert.

Mögliche Risiken spezieller ETFs sind:

  • geringere Diversifikation
  • höhere Schwankungsanfälligkeit
  • Abhängigkeit von einzelnen Branchen
  • mögliche Klumpenrisiken

Anleger sollten deshalb nicht nur auf die Anzahl der ETFs achten, sondern vor allem auf deren tatsächliche Zusammensetzung.

Welche Portfolio-Strategien gibt es?

Beim Portfolioaufbau existieren verschiedene Strategien zur Gewichtung von Chancen und Risiken. Zwei bekannte Ansätze sind beispielsweise das Pantoffel-Portfolio sowie die Core-Satellite-Strategie.

Beim Pantoffel-Portfolio wird häufig zwischen einem Sicherheits- und einem Renditebaustein unterschieden. Die Gewichtung hängt von der individuellen Risikobereitschaft ab.

Die Core-Satellite-Strategie kombiniert dagegen:

  • eine breit gestreute Kernanlage
  • ergänzende risikoreichere Einzelinvestments

Welche Strategie sinnvoll erscheint, hängt immer von den persönlichen Anlagezielen und dem individuellen Risikoprofil ab.

Immobilien-Portfolio aufbauen

Ein Immobilien-Portfolio muss nicht zwangsläufig aus direkt gekauften Immobilien bestehen. Viele Anleger investieren auch indirekt über Immobilienfonds oder Immobilienaktien in den Immobilienmarkt.

Mögliche Formen eines Immobilien-Portfolios sind:

  • direkte Immobilieninvestments
  • Immobilienfonds
  • Immobilien-ETFs
  • Immobilienaktien

Auch Immobilieninvestments unterliegen Risiken. Dazu gehören unter anderem Marktveränderungen, Wertschwankungen oder mögliche Liquiditätsprobleme.

Wie baue ich ein Dividenden-Portfolio auf?

Bei einem Dividenden-Portfolio investieren Anleger gezielt in Unternehmen oder ETFs, die regelmäßig Ausschüttungen vornehmen. Ziel eines Dividenden-Portfolios ist häufig der Aufbau eines möglichst regelmäßigen passiven Einkommens durch Dividendenzahlungen.

Dabei gilt jedoch: Dividenden sind freiwillige Unternehmensentscheidungen. Selbst Unternehmen mit langer Ausschüttungshistorie können Dividenden reduzieren oder vollständig streichen.

Ein Dividenden-Portfolio kann aufgebaut werden über:

  • dividendenstarke Einzelaktien
  • Dividenden-ETFs
  • Kombinationen verschiedener Ausschüttungsstrategien

Neben den Ausschüttungen bleiben auch bei Dividenden-Portfolios die üblichen Markt- und Verlustrisiken bestehen.

Worauf sollten Anleger bei Dividenden achten?

Viele Anleger konzentrieren sich ausschließlich auf eine möglichst hohe Dividendenrendite. Das kann jedoch problematisch sein, wenn die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens schwach ist.

Wichtige Kriterien bei Dividendenwerten können unter anderem sein:

  • langfristige Stabilität des Unternehmens
  • nachvollziehbares Geschäftsmodell
  • regelmäßige Dividendenhistorie
  • finanzielle Stabilität
  • breite Streuung innerhalb des Portfolios

Eine hohe Dividendenrendite allein sollte daher nicht das einzige Auswahlkriterium sein.

Wie oft sollte man in sein Depot schauen?

Wie häufig Anleger ihr Depot kontrollieren sollten, hängt stark von ihrer Strategie und ihrem Anlagehorizont ab. Wer kurzfristig handelt oder aktiv tradet, beobachtet Märkte meist deutlich häufiger als langfristig orientierte Anleger.

Bei langfristigen Portfolios kann zu häufiges Kontrollieren sogar problematisch sein. Kurzfristige Kursschwankungen verleiten manche Anleger dazu, emotional zu reagieren oder ihre Strategie vorschnell zu ändern.

Viele langfristige Anleger orientieren sich deshalb eher an folgenden Grundsätzen:

  • regelmäßige, aber nicht permanente Kontrolle
  • Überprüfung der ursprünglichen Strategie
  • Rebalancing bei Bedarf
  • keine emotionalen Schnellentscheidungen

Bei langfristigen Anlagekonzepten reicht häufig bereits ein gelegentlicher Überblick über das Depot, um die ursprüngliche Struktur zu überprüfen.

Was bedeutet Rebalancing?

Unter Rebalancing versteht man die Anpassung der Depotstruktur an die ursprünglich geplante Gewichtung.

Wenn einzelne Positionen durch starke Kursbewegungen deutlich größer oder kleiner geworden sind, kann das Verhältnis innerhalb des Portfolios vom ursprünglichen Risikoprofil abweichen.

Beim Rebalancing prüfen Anleger deshalb:

  • ob einzelne Positionen zu stark gewachsen sind
  • ob die Risikostruktur noch passt
  • ob Anpassungen notwendig erscheinen

Das Ziel eines Rebalancing besteht nicht darin, kurzfristige Marktbewegungen vorherzusagen, sondern die gewünschte Portfolio-Struktur langfristig beizubehalten.

PROfinance Hinweis für Selbstentscheider

Wer sein Portfolio eigenständig mit Fonds oder ETF-Sparplänen aufbauen möchte, achtet häufig auch auf laufende Kosten und langfristige Konditionen.

Über PROfinance können Selbstentscheider bei vielen Fonds verschiedene Konditionsvorteile nutzen, ohne ihre bestehende Depotstruktur grundlegend verändern zu müssen.

  • 0 % Ausgabeaufschlag bei vielen Fonds
  • Fonds-Cashback auf Bestandsprovisionen bei zahlreichen Fonds
  • Treueprämien für langfristige Fondsbestände
  • Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag möglich
  • keine zusätzlichen Kosten durch den Vermittlerwechsel

PROfinance richtet sich dabei insbesondere an Anleger, die ihre Geldanlage eigenständig verwalten und langfristig auf ihre Depotkosten achten möchten.

Tipp: Portfolio lieber verständlich als unnötig kompliziert aufbauen

Viele Anleger versuchen, möglichst viele Anlageklassen, Einzelwerte oder Strategien gleichzeitig abzubilden. Gerade am Anfang kann eine überschaubare Depotstruktur jedoch sinnvoller sein. Ein verständliches Portfolio lässt sich meist einfacher kontrollieren und langfristig konsequenter verfolgen als ein übermäßig komplexes Depot mit zahlreichen Einzelpositionen.

Fazit: Ein gutes Portfolio passt zur persönlichen Strategie

Ein strukturiertes Portfolio entsteht nicht zufällig. Welche Anlageklassen, Aktien oder ETFs sinnvoll erscheinen, hängt immer von den persönlichen Anlagezielen, der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont ab.

Während manche Anleger stärker auf Sicherheit setzen, bevorzugen andere höhere Renditechancen und akzeptieren dafür stärkere Schwankungen. Wichtig ist deshalb vor allem, dass die Depotstruktur nachvollziehbar bleibt und langfristig zur eigenen Situation passt.

Ob Aktienportfolio, ETF-Depot, Dividendenstrategie oder Immobilienbeimischung: Eine breite Diversifikation, realistische Erwartungen und eine langfristige Strategie spielen beim Vermögensaufbau häufig eine zentrale Rolle.

FAQ: Häufige Fragen zum Portfolioaufbau und zu Anlageklassen

Was ist ein Portfolio?
Ein Portfolio bezeichnet die Gesamtheit verschiedener Vermögenswerte und Geldanlagen eines Anlegers. Dazu gehören beispielsweise Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen oder Immobilieninvestments.

Welche Anlageklassen gibt es?
Zu den wichtigsten Anlageklassen zählen Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Tagesgeld, Festgeld, Immobilien, Rohstoffe, Derivate und Kryptowährungen. Jede Anlageklasse besitzt unterschiedliche Chancen und Risiken.

Wie viele Aktien sollte man im Portfolio haben?
Das hängt von der persönlichen Risikobereitschaft, dem Anlagehorizont und der gewünschten Depotstruktur ab. Wichtig ist vor allem eine ausreichende Diversifikation über verschiedene Unternehmen, Branchen und Regionen.

Wie viele ETFs sollte ein Portfolio enthalten?
Es gibt keine feste Anzahl. Manche Anleger nutzen nur einen breit gestreuten Welt-ETF, andere kombinieren mehrere ETFs miteinander. Entscheidend ist weniger die Anzahl als die tatsächliche Diversifikation.

Was ist ein Dividenden-Portfolio?
Ein Dividenden-Portfolio besteht aus Aktien oder ETFs, die regelmäßig Ausschüttungen vornehmen. Ziel ist häufig ein möglichst kontinuierlicher Cashflow durch Dividendenzahlungen.

Sind Dividenden garantiert?
Nein. Unternehmen können Dividenden jederzeit reduzieren, aussetzen oder vollständig streichen. Anleger haben keinen rechtlichen Anspruch auf zukünftige Ausschüttungen.

Wie oft sollte man sein Depot kontrollieren?
Das hängt von der Strategie ab. Langfristig orientierte Anleger kontrollieren ihr Depot häufig deutlich seltener als aktive Trader. Zu häufiges Beobachten kann emotionale Fehlentscheidungen begünstigen.

Was bedeutet Rebalancing?
Beim Rebalancing wird die ursprüngliche Gewichtung des Portfolios wiederhergestellt. Dadurch soll die gewünschte Risikoaufteilung langfristig erhalten bleiben.

Sind ETFs automatisch risikoarm?
Nein. Auch ETFs unterliegen Marktschwankungen und können Verluste verursachen. Spezialisierte Branchen- oder Themen-ETFs besitzen teilweise deutlich höhere Risiken als breit gestreute Welt-ETFs.

Kann ein breit gestreutes Portfolio Verluste verhindern?
Nein. Auch breit diversifizierte Portfolios können zeitweise deutlich an Wert verlieren. Eine gute Streuung kann Risiken reduzieren, jedoch keine Gewinne garantieren oder Verluste vollständig ausschließen.

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