FFB FondsdepotPlus ab Juni 2026: Automatische Umstellung & PROfinance-Cashback-Vorteile für Fondsanleger

FFB stellt Fondsdepots automatisch auf FondsdepotPlus um – was sich durch die FFB-Depotumstellung für Anleger ändert

Die FIL Fondsbank (FFB) wird ab Juni 2026 schrittweise bestehende klassische Fondsdepots auf das Modell FondsdepotPlus umstellen. Die Umstellung erfolgt automatisch und soll laut FFB bis Ende September 2026 abgeschlossen sein.

Für viele Anleger bedeutet dies vor allem, dass ihr Depot künftig mit einem zusätzlichen Abwicklungskonto verbunden wird. Dadurch sollen weitere Funktionen wie Festgeldlösungen oder zusätzliche Liquiditätsangebote genutzt werden können.

Nach Angaben der FFB entstehen durch die Umstellung keine zusätzlichen Kosten. Gleichzeitig bleiben bestimmte Sonderdepotmodelle wie das FondsdepotJunior von der Umstellung ausgeschlossen.

Dieser Beitrag erklärt, was sich beim Wechsel vom bisherigen Fondsdepot zum FondsdepotPlus verändert, welche Kosten gelten und worauf FFB-Kunden künftig achten sollten.

Warum die FFB ihre Depotmodelle umstellt

Die FFB hatte bereits im Vorjahr ihre Depotmodelle vereinheitlicht und das Depotführungsentgelt für alle Kunden angepasst. In diesem Zusammenhang wurde das FondsdepotPlus als neues Standarddepot definiert.

Seit Juli 2025 konnten neue FFB-Depots bereits nur noch als FondsdepotPlus eröffnet werden. Nun werden schrittweise auch ältere klassische Fondsdepots auf das neue Modell umgestellt.

Laut FFB verfolgt die Umstellung insbesondere diese Ziele:

  • Vereinheitlichung der Depotmodelle
  • Einführung eines angeschlossenen Abwicklungskontos
  • Nutzung zusätzlicher Liquiditätslösungen
  • einheitliche technische Infrastruktur
  • Erweiterung zusätzlicher Bankfunktionen

Für bestehende Kunden bedeutet dies vor allem eine technische und funktionale Erweiterung des bisherigen Depotmodells.

Wann die Umstellung auf FondsdepotPlus beginnt

Die Umstellung der bestehenden Fondsdepots beginnt laut FFB ab Juni 2026. Der gesamte Umstellungsprozess soll bis spätestens Ende September 2026 abgeschlossen werden.

Die Umstellung erfolgt dabei nicht gleichzeitig für alle Kunden, sondern schrittweise über mehrere Monate hinweg.

Wichtige Zeitpunkte der Depotumstellung sind:

  • Start der Umstellung: Juni 2026
  • geplanter Abschluss: Ende September 2026
  • Kundeninformation: jeweils ca. zwei Wochen vorher
  • Benachrichtigung: Postfach und optional per Briefpost

Die FFB informiert betroffene Kunden laut Mitteilung jeweils individuell vor der konkreten Umstellung ihres Depots.

Automatische Umstellung – kein Handlungsbedarf für Kunden

Die Umstellung erfolgt laut FFB vollständig automatisch. Anleger müssen dafür grundsätzlich keine zusätzlichen Formulare ausfüllen oder neue Verträge abschließen.

Auch bestehende Fondsbestände, Sparpläne und Depotfunktionen bleiben grundsätzlich erhalten.

Die automatische Umstellung bedeutet insbesondere:

  • keine aktive Zustimmung notwendig
  • automatische technische Umstellung
  • bestehende Fondsbestände bleiben erhalten
  • Sparpläne laufen grundsätzlich weiter
  • kein Depotübertrag erforderlich

Anleger sollten die Mitteilungen der FFB dennoch aufmerksam prüfen, insbesondere hinsichtlich neuer Funktionen oder möglicher Änderungen beim Zahlungsverkehr.

Was sich durch das FondsdepotPlus verändert

Die wichtigste Änderung beim FondsdepotPlus ist das zusätzliche Abwicklungskonto, das künftig mit dem Depot verbunden wird.

Dadurch können Kunden laut FFB zusätzliche Funktionen und Liquiditätsangebote nutzen, die im bisherigen klassischen Fondsdepot nicht verfügbar waren.

Zu den neuen oder erweiterten Funktionen gehören insbesondere:

  • Abwicklungskonto für Zahlungsverkehr
  • Festgeldlösungen über die FFB
  • erweiterte Liquiditätsfunktionen
  • mögliche Kreditfunktionen

Die grundlegenden Fondsfunktionen wie Sparpläne oder Einmalanlagen bleiben dagegen weiterhin bestehen.

Welche Depotmodelle von der Umstellung betroffen sind

Die Umstellung betrifft laut FFB hauptsächlich klassische Standarddepots sowie reine VL-Depots. Bestimmte Sondermodelle bleiben dagegen unverändert bestehen.

Besonders wichtig ist dies für Anleger mit Kinderdepots oder speziellen Depotmodellen.

Depotmodell Von Umstellung betroffen? Besonderheiten
FFB Fondsdepot Ja wird auf FondsdepotPlus umgestellt
FFB FondsdepotPlus Nein bereits aktuelles Standardmodell
VL-Depot Ja Konditionen bleiben laut FFB erhalten
FFB FondsdepotJunior Nein von Umstellung ausgeschlossen
Sonderdepotmodelle Nein laut FFB nicht betroffen

Nicht jedes Depotmodell wird also automatisch angepasst. Anleger sollten deshalb prüfen, welches Depotmodell sie aktuell führen.

Welche Kosten beim FondsdepotPlus gelten

Laut FFB entstehen durch die Umstellung auf das FondsdepotPlus keine zusätzlichen Kosten gegenüber dem bisherigen Depotmodell.

Die Depotführungsentgelte wurden bereits zuvor vereinheitlicht und gelten weiterhin für beide Depotvarianten.

Kostenpunkt FFB Fondsdepot FFB FondsdepotPlus
Depotführungsentgelt 0,25 % p. a. 0,25 % p. a.
Mindestgebühr 25 Euro 25 Euro
Maximalgebühr 45 Euro 45 Euro
Abwicklungskonto nicht enthalten enthalten
Festgeldfunktion nicht verfügbar verfügbar
Belastung der Gebühren Anteilsverkauf Abwicklungskonto

Zusätzlich können weiterhin fondspezifische Kosten wie Ausgabeaufschläge oder laufende Fondskosten anfallen.

Welche Unterschiede es zwischen Fondsdepot und FondsdepotPlus gibt

Das FondsdepotPlus erweitert das bisherige Fondsdepot insbesondere um zusätzliche Bank- und Liquiditätsfunktionen.

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede beider Depotmodelle.

Funktion FFB Fondsdepot FFB FondsdepotPlus
Einmalanlagen
Fondssparpläne
VL-Anlage
Online-Postfach
Abwicklungskonto
Festgeldangebote
FFB-Kreditangebote

Für viele Anleger bleibt die eigentliche Fondsanlage unverändert. Neu hinzu kommen vor allem zusätzliche Konto- und Liquiditätsfunktionen.

Warum die Depotumstellung für Vermittlerwechsel interessant sein kann

Viele Anleger nutzen ihr FFB-Depot bereits seit Jahren und beschäftigen sich selten mit den laufenden Konditionen oder möglichen Vorteilen eines Vermittlerwechsels.

Eine Depotumstellung kann jedoch ein sinnvoller Anlass sein, bestehende Gebühren, Ausgabeaufschläge und mögliche Cashback-Modelle neu zu prüfen.

Besonders interessant können dabei folgende Punkte sein:

  • Rabatte auf Ausgabeaufschläge
  • Fonds-Cashback auf Bestandsprovisionen
  • Treueprämien für Fondsbestände
  • Bonusprogramme für langfristige Anleger
  • Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag

Viele Anleger wissen nicht, dass ein Vermittlerwechsel bei der FFB häufig ohne Verkauf der Fonds und ohne neues Depot möglich ist.

PROfinance für FFB-Anleger mit bestehendem Fondsdepot

Gerade im Zusammenhang mit der Umstellung auf das FondsdepotPlus prüfen viele Anleger ihre bisherigen Depotkonditionen und vergleichen alternative Vermittlerangebote. Besonders bei langfristigen Fondsanlagen können Unterschiede bei Ausgabeaufschlägen, Cashback-Modellen und laufenden Vorteilen langfristig relevant sein.

Über PROfinance können FFB-Kunden verschiedene Konditionsvorteile rund um Fondsanlagen und langfristigen Vermögensaufbau nutzen – auch per einfachem Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag.

  • 0 % Ausgabeaufschlag bei allen Fonds
  • Fonds-Cashback auf Bestandsprovisionen
  • Treueprämien für langfristige Fondsbestände
  • Bonusprogramm alleine oder im Team
  • günstige Konditionen für Fondsanleger
  • Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag möglich
  • keine zusätzlichen Kosten durch den Vermittlerwechsel

Das Modell richtet sich insbesondere an Anleger, die ihr bestehendes FFB-Depot weiter nutzen und gleichzeitig langfristig effizientere Konditionen prüfen möchten.

Tipp: Depotumstellung als Anlass für einen Konditionsvergleich nutzen

Auch wenn die technische Umstellung automatisch erfolgt, kann es sinnvoll sein, die Gelegenheit für einen umfassenden Depot- und Kostencheck zu nutzen.

Gerade langfristige Fondsanleger sollten prüfen, ob ihre aktuellen Ausgabeaufschläge, laufenden Gebühren oder Vermittlerkonditionen noch zeitgemäß sind.

Besonders bei größeren Fondsbeständen oder langfristigen Sparplänen können bereits kleine Kostenunterschiede langfristig einen spürbaren Einfluss auf die Nettorendite haben.

Fazit: FFB stellt klassische Fondsdepots ab Juni 2026 automatisch auf FondsdepotPlus um

Die FFB wird ab Juni 2026 bestehende klassische Fondsdepots schrittweise auf das Modell FondsdepotPlus umstellen. Die Umstellung erfolgt automatisch und soll bis Ende September 2026 abgeschlossen werden.

Wesentliche Neuerung ist insbesondere das zusätzliche Abwicklungskonto, über das künftig weitere Liquiditätslösungen wie Festgeldangebote genutzt werden können.

Laut FFB entstehen durch die Umstellung keine zusätzlichen Kosten. Gleichzeitig bleiben Sondermodelle wie das FondsdepotJunior von der Umstellung ausgeschlossen.

Für viele Anleger kann die Depotumstellung außerdem ein sinnvoller Anlass sein, bestehende Depotkonditionen, Ausgabeaufschläge und mögliche Cashback-Modelle neu zu vergleichen.

FAQ: Häufige Fragen zur FFB-Umstellung auf FondsdepotPlus ausführlich erklärt

Wann beginnt die Umstellung auf FondsdepotPlus?
Die FFB startet die schrittweise Umstellung bestehender Fondsdepots laut Mitteilung ab Juni 2026. Der Abschluss des Prozesses ist bis Ende September 2026 geplant.

Müssen Anleger selbst etwas unternehmen?
Nein. Laut FFB erfolgt die Umstellung automatisch. Kunden müssen grundsätzlich keine neuen Unterlagen unterschreiben oder einen Depotübertrag durchführen.

Welche Depots sind von der Umstellung betroffen?
Betroffen sind vor allem klassische Standarddepots sowie reine VL-Depots. Sondermodelle wie das FondsdepotJunior bleiben laut FFB ausgeschlossen.

Was ist das Besondere am FondsdepotPlus?
Das FondsdepotPlus enthält zusätzlich ein Abwicklungskonto. Dadurch können weitere Funktionen wie Festgeldangebote oder zusätzliche Liquiditätslösungen genutzt werden.

Entstehen durch die Umstellung zusätzliche Kosten?
Laut FFB entstehen durch die Umstellung keine zusätzlichen Kosten. Die Depotführungsentgelte bleiben unverändert.

Wie hoch sind die Depotkosten beim FondsdepotPlus?
Das Depotführungsentgelt beträgt laut Preis- und Leistungsverzeichnis weiterhin 0,25 % p. a. des durchschnittlichen Depotwerts, mindestens 25 Euro und maximal 45 Euro pro Kalenderjahr.

Was passiert mit bestehenden Sparplänen?
Bestehende Sparpläne und Fondsbestände bleiben grundsätzlich erhalten und werden automatisch weitergeführt.

Wie werden Kunden über die Umstellung informiert?
Die FFB informiert betroffene Kunden jeweils etwa zwei Wochen vor der konkreten Umstellung über das elektronische Postfach und optional zusätzlich per Briefpost.

Kann ich trotz Umstellung meinen Vermittler wechseln?
Ja. Ein Vermittlerwechsel bei der FFB ist grundsätzlich weiterhin möglich und kann häufig ohne Depotübertrag durchgeführt werden.

Warum prüfen viele Anleger jetzt ihre Depotkonditionen?
Eine Depotumstellung ist für viele Anleger ein sinnvoller Anlass, Ausgabeaufschläge, laufende Gebühren, Cashback-Modelle und bestehende Vermittlerkonditionen neu zu vergleichen.

Bleiben VL-Depots nach der Umstellung gleich?
Laut FFB behalten reine VL-Depots auch nach der Umstellung ihre bisherigen Konditionen.

Seit wann ist das FondsdepotPlus das Standardmodell?
Seit Juli 2025 konnten neue FFB-Depots nur noch als FondsdepotPlus eröffnet werden. Bestehende ältere Fondsdepots werden nun schrittweise angepasst.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz

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