Wie TAN-Freigaben beim Banking per Smartphone funktionieren und worauf Nutzer bei der Sicherheit achten sollten
Beim Mobile-Banking werden viele Bankgeschäfte direkt über das Smartphone erledigt. Dazu gehören Überweisungen, Änderungen von Daueraufträgen oder teilweise auch Wertpapiertransaktionen. Damit solche Aufträge nicht allein durch einen Login ausgelöst werden können, nutzen Banken zusätzliche Sicherheitsverfahren.
Ein zentrales Element ist dabei das TAN-Verfahren. Eine TAN ist eine einmalig verwendbare Transaktionsnummer, mit der Bankkunden einen konkreten Auftrag bestätigen. Erst nach dieser Freigabe wird eine Überweisung oder ein anderer sicherheitsrelevanter Vorgang ausgeführt.
Im Mobile-Banking kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Besonders häufig werden photoTAN, mobileTAN, Session-TAN oder App-Freigaben verwendet. Welche Lösung verfügbar ist, hängt von der jeweiligen Bank und dem genutzten Konto- oder Depotmodell ab.
Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten TAN-Verfahren beim Mobile-Banking, zeigt Unterschiede zwischen photoTAN, mobileTAN und Session-TAN und ordnet ein, worauf Nutzer bei der Sicherheit achten sollten.
Was ist ein TAN-Verfahren einfach erklärt?
Ein TAN-Verfahren ist ein Sicherheitsverfahren zur Freigabe von Bankaufträgen. TAN steht für Transaktionsnummer. Diese Nummer oder digitale Freigabe wird verwendet, um eine bestimmte Transaktion eindeutig zu bestätigen.
Beim Mobile-Banking reicht der normale Login in die App meist nicht aus, um Geld zu überweisen oder Wertpapieraufträge vollständig auszuführen. Zusätzlich wird eine Freigabe über ein TAN-Verfahren verlangt.
Ein TAN-Verfahren erfüllt vor allem diese Funktionen:
- Bestätigung eines konkreten Auftrags
- zusätzliche Sicherheitsstufe neben dem Login
- Schutz vor unbefugten Transaktionen
- Verknüpfung von Auftrag und Freigabe
- Absicherung von Überweisungen und Wertpapiergeschäften
Entscheidend ist, dass eine TAN immer nur für einen bestimmten Auftrag genutzt werden sollte. Nutzer sollten deshalb vor jeder Freigabe Betrag, Empfänger und weitere Auftragsdaten sorgfältig prüfen.
Warum braucht man beim Mobile-Banking eine TAN?
Beim Mobile-Banking wird das Smartphone zum zentralen Zugangspunkt für Konto, Depot und Zahlungsverkehr. Deshalb reicht es aus Sicherheitsgründen nicht aus, sich nur mit Passwort, PIN oder Biometrie in der App anzumelden.
Die TAN dient als zweite Sicherheitsstufe. Sie soll sicherstellen, dass ein Auftrag nicht nur vorbereitet, sondern auch bewusst bestätigt wurde.
Besonders wichtig ist die TAN-Freigabe bei:
- Überweisungen
- Änderungen von Daueraufträgen
- Wertpapierorders
- Einrichtung neuer Empfänger
- sicherheitsrelevanten Änderungen im Online-Banking
Die zusätzliche Freigabe schützt jedoch nur dann zuverlässig, wenn Nutzer keine TAN blind bestätigen und keine Freigabe für unbekannte Aufträge erteilen.
Welche TAN-Verfahren gibt es beim Mobile-Banking?
Beim Mobile-Banking gibt es verschiedene TAN-Verfahren. Die konkrete Auswahl hängt von der Bank ab. Einige Verfahren laufen vollständig per App, andere nutzen SMS oder spezielle Freigabeprozesse.
Die wichtigsten Verfahren lassen sich in der Praxis gut unterscheiden.
| TAN-Verfahren | Funktionsweise | Typischer Einsatzbereich |
|---|---|---|
| photoTAN | Freigabe über photoTAN-App oder separates Gerät | Überweisungen und Banking-Aufträge |
| mobileTAN | TAN wird per SMS versendet | klassische Transaktionsfreigabe |
| Session-TAN | eine Freigabe für mehrere Aufträge innerhalb einer Sitzung | Wertpapierhandel |
| App2App-Freigabe | Freigabe zwischen Banking-App und TAN-App | komfortables Mobile-Banking |
Alle Verfahren sollen Bankgeschäfte zusätzlich absichern. Unterschiede gibt es vor allem bei Komfort, technischer Umsetzung und typischem Einsatzbereich.
photoTAN beim Mobile-Banking einfach erklärt
Das photoTAN-Verfahren ist ein häufig genutztes Freigabeverfahren im Mobile-Banking. Dabei wird ein Auftrag über eine photoTAN-App oder ein separates photoTAN-Gerät bestätigt.
Wird ein Auftrag in der Banking-App erstellt, zeigt das System die zur Transaktion gehörenden Daten zur Prüfung an. Anschließend wird die Freigabe über die photoTAN-App durchgeführt.
Typische Merkmale der photoTAN sind:
- Freigabe über separate photoTAN-App
- Prüfung der Auftragsdaten vor Bestätigung
- Nutzung für Überweisungen und weitere Bankaufträge
- App2App-Freigabe bei mobiler Nutzung möglich
- zusätzliche Sicherheitsebene neben dem Banking-Login
Besonders wichtig ist, die angezeigten Daten vor der Freigabe zu kontrollieren. Stimmen Betrag oder Empfänger nicht mit dem eigenen Auftrag überein, sollte die Transaktion nicht bestätigt werden.
Was bedeutet App2App-Freigabe bei der photoTAN?
Die App2App-Freigabe beschreibt das Zusammenspiel zwischen Banking-App und Freigabe-App auf demselben Smartphone. Wird ein Auftrag in der Banking-App ausgelöst, kann zur Bestätigung die photoTAN-App geöffnet werden.
Dadurch wird der Freigabeprozess komfortabler, weil Nutzer nicht mehrere Geräte benötigen. Trotzdem bleibt die zusätzliche Bestätigung über die TAN-App erhalten.
Die App2App-Freigabe bietet vor allem folgende Vorteile:
- schnellere Freigabe direkt am Smartphone
- kein separates Gerät erforderlich
- komfortabler Wechsel zwischen Banking-App und TAN-App
- Anzeige der Auftragsdaten vor Bestätigung
Auch bei App2App-Freigaben sollten Nutzer nicht automatisch bestätigen. Jede Freigabe sollte nur erfolgen, wenn der Auftrag selbst gestartet wurde und die Daten korrekt sind.
mobileTAN: TAN per SMS erklärt
Beim mobileTAN-Verfahren, häufig auch mTAN genannt, wird die TAN per SMS an das Mobiltelefon gesendet. Der Nutzer gibt diese TAN anschließend zur Bestätigung des Auftrags ein.
Das Verfahren war lange weit verbreitet, wird aber bei vielen Banken zunehmend durch App-basierte Verfahren ergänzt oder ersetzt. Der genaue Einsatz hängt von der jeweiligen Bank ab.
Typische Eigenschaften der mobileTAN sind:
- TAN-Versand per SMS
- Bindung an eine Mobilfunknummer
- Freigabe einzelner Transaktionen
- mögliche SMS-Kosten je nach Bank oder Tarif
- Abhängigkeit vom Mobilfunkempfang
Nutzer sollten auch bei der mobileTAN immer prüfen, ob die SMS zu einem selbst ausgelösten Auftrag gehört. Eine TAN darf niemals an Dritte weitergegeben werden.
Session-TAN: Spezialfall beim Wertpapierhandel
Die Session-TAN wird vor allem im Wertpapierhandel eingesetzt. Dabei wird nur zu Beginn einer Sitzung eine TAN eingegeben oder freigegeben. Danach können innerhalb dieser Sitzung mehrere Wertpapieraufträge ohne erneute TAN-Freigabe erfolgen.
Das kann den mobilen oder digitalen Wertpapierhandel vereinfachen, weil nicht jede einzelne Order separat bestätigt werden muss. Gleichzeitig erfordert dieses Verfahren besondere Aufmerksamkeit.
Typische Merkmale der Session-TAN sind:
- Freigabe einer Handelssitzung
- mehrere Aufträge innerhalb einer Sitzung möglich
- typischer Einsatz im Wertpapierhandel
- komfortabler bei mehreren Orders
- erhöhte Verantwortung während der aktiven Sitzung
Wer eine Session-TAN nutzt, sollte die Sitzung nicht unbeaufsichtigt offenlassen und sich nach Abschluss der Wertpapiergeschäfte aktiv abmelden.
Was ist beim TAN-Verfahren am sichersten?
Die Frage nach dem sichersten TAN-Verfahren lässt sich nicht pauschal beantworten. Sicherheit hängt nicht nur vom Verfahren selbst ab, sondern auch vom Gerät, der Bank-App, dem Verhalten des Nutzers und dem Schutz vor Betrugsversuchen.
App-basierte Verfahren mit Gerätebindung und klarer Anzeige der Auftragsdaten gelten häufig als besonders komfortabel und sicher, wenn das Smartphone geschützt ist. Auch separate Geräte können Vorteile bieten, weil Freigabe und Banking nicht auf demselben Gerät stattfinden.
Für die Sicherheit besonders wichtig sind:
- klare Anzeige der Auftragsdaten
- keine blinde Freigabe unbekannter Aufträge
- geschütztes Smartphone mit aktueller Software
- offizielle Banking- und TAN-Apps
- Schutz vor Phishing und gefälschten Nachrichten
- keine Weitergabe von TANs
Ein technisch gutes TAN-Verfahren kann durch unvorsichtiges Verhalten geschwächt werden. Deshalb ist die sorgfältige Prüfung jeder Transaktion entscheidend.
Typische Fehler beim Umgang mit TANs
Viele Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch das TAN-Verfahren selbst, sondern durch Fehler im Alltag. Besonders gefährlich ist es, TANs weiterzugeben oder Freigaben ohne genaue Prüfung zu bestätigen.
Betrüger nutzen häufig Zeitdruck, angebliche Sicherheitsprobleme oder gefälschte Banknachrichten, um Nutzer zur Freigabe zu bewegen.
Typische Fehler sind:
- TAN am Telefon weitergeben
- Freigabe für unbekannte Aufträge
- Klick auf Links in Phishing-Nachrichten
- Speichern von PIN und TAN auf dem Smartphone
- Nutzung unsicherer Geräte
- Banking über öffentliche WLAN-Netze
- fehlende Kontrolle von Betrag und Empfänger
Eine TAN sollte immer wie eine digitale Unterschrift behandelt werden. Wer eine TAN bestätigt, gibt damit einen konkreten Auftrag frei.
Phishing und TAN-Betrug erkennen
Phishing ist eine der größten Gefahren beim Online- und Mobile-Banking. Betrüger versuchen dabei, Nutzer über gefälschte Nachrichten oder Webseiten zur Eingabe von Zugangsdaten oder TANs zu verleiten.
Beim TAN-Betrug wird oft behauptet, eine Sicherheitsprüfung, Kontobestätigung oder Rückbuchung sei notwendig. In Wirklichkeit soll der Nutzer eine betrügerische Transaktion freigeben.
Warnsignale für TAN-Betrug sind:
- Aufforderung zur TAN-Eingabe per E-Mail oder SMS
- angeblich dringende Kontosperrung
- Telefonanruf angeblicher Bankmitarbeiter
- Bitte um Testüberweisung
- Freigabe eines unbekannten Auftrags
- Link zu einer angeblichen Banking-Seite
Banken fragen TANs nicht telefonisch, per E-Mail oder per SMS ab. Wer eine verdächtige Nachricht erhält, sollte die Banking-App direkt öffnen oder die Bank über bekannte Kontaktwege kontaktieren.
Sicherheitstipps für TAN-Verfahren beim Mobile-Banking
TAN-Verfahren bieten einen wichtigen Schutz, funktionieren aber nur zuverlässig, wenn sie richtig genutzt werden. Besonders wichtig ist die sorgfältige Prüfung der Transaktionsdaten.
Nutzer sollten sich angewöhnen, jede Freigabe bewusst zu prüfen und keine TAN unter Zeitdruck einzugeben.
- Empfänger und Betrag immer prüfen
- TAN niemals an Dritte weitergeben
- keine Freigabe für unbekannte Aufträge erteilen
- Banking- und TAN-App nur aus offiziellen Stores laden
- Smartphone regelmäßig aktualisieren
- keine gerooteten oder gejailbreakten Geräte nutzen
- Phishing-Links konsequent meiden
- öffentliche WLAN-Netze vermeiden
- nach Nutzung aktiv abmelden
Diese Regeln helfen, viele typische Risiken beim Mobile-Banking deutlich zu reduzieren. Absolute Sicherheit gibt es dennoch nicht, weshalb ein wachsamer Umgang mit TANs wichtig bleibt.
PROfinance für digital orientierte Fonds- und ETF-Anleger
Viele Anleger nutzen Mobile-Banking nicht nur für Überweisungen, sondern auch zur Verwaltung von Fonds, ETFs und Sparplänen. Gerade bei digitalen Fondsdepots spielen neben Sicherheit auch Kosten, Ausgabeaufschläge und langfristig effiziente Konditionen eine wichtige Rolle.
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Tipp: Jede TAN wie eine digitale Unterschrift behandeln
Eine TAN ist nicht nur eine Zahl oder eine schnelle App-Bestätigung. Sie ist die Freigabe eines konkreten Bankauftrags und sollte deshalb wie eine digitale Unterschrift behandelt werden.
Vor jeder Bestätigung sollten Nutzer prüfen, ob sie den Auftrag selbst gestartet haben und ob Empfänger, Betrag und Zweck korrekt angezeigt werden. Stimmt etwas nicht, sollte die Freigabe abgebrochen werden.
Besonders wichtig: Eine TAN gehört niemals in ein Telefonat, eine E-Mail, eine SMS oder einen Messenger-Chat. Seriöse Banken fordern solche Daten nicht auf diesem Weg an.
Fazit: TAN-Verfahren schützen Mobile-Banking, wenn sie bewusst genutzt werden
TAN-Verfahren sind ein zentraler Sicherheitsbaustein beim Mobile-Banking. Sie sorgen dafür, dass Überweisungen, Wertpapieraufträge und andere sensible Vorgänge zusätzlich bestätigt werden müssen.
photoTAN, mobileTAN, Session-TAN und App2App-Freigaben unterscheiden sich vor allem bei Technik, Komfort und Einsatzbereich. Entscheidend bleibt jedoch bei allen Verfahren, dass Nutzer die angezeigten Daten sorgfältig prüfen.
Das sicherste Verfahren nützt wenig, wenn TANs weitergegeben oder unbekannte Aufträge bestätigt werden. Deshalb gehören Aufmerksamkeit, aktuelle Geräte und Schutz vor Phishing zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen.
Wer TANs bewusst nutzt und jede Freigabe wie eine digitale Unterschrift behandelt, kann Mobile-Banking deutlich sicherer verwenden.
FAQ: Häufige Fragen zu TAN-Verfahren beim Mobile-Banking ausführlich erklärt
Was ist ein TAN-Verfahren beim Mobile-Banking?
Ein TAN-Verfahren ist ein Sicherheitsverfahren zur Bestätigung von Bankaufträgen. Beim Mobile-Banking wird es genutzt, um Überweisungen, Wertpapieraufträge oder andere sensible Vorgänge zusätzlich freizugeben. Die TAN dient dabei als zweite Sicherheitsstufe neben dem normalen Login.
Welche TAN-Verfahren gibt es?
Zu den bekannten Verfahren gehören photoTAN, mobileTAN, Session-TAN und App-Freigaben. Welche Verfahren verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Bank ab. Einige Banken setzen stärker auf App-basierte Freigaben, andere bieten zusätzlich SMS-basierte Verfahren oder spezielle Lösungen für den Wertpapierhandel an.
Was ist photoTAN einfach erklärt?
photoTAN ist ein Verfahren, bei dem ein Bankauftrag über eine photoTAN-App oder ein separates Gerät bestätigt wird. Die Auftragsdaten werden angezeigt und müssen vor der Freigabe geprüft werden. Danach wird die Transaktion bestätigt.
Was bedeutet App2App-Freigabe?
Bei der App2App-Freigabe arbeiten Banking-App und TAN-App auf demselben Smartphone zusammen. Der Nutzer startet einen Auftrag in der Banking-App und bestätigt ihn anschließend in der Freigabe-App. Das ist komfortabel, erfordert aber weiterhin eine genaue Prüfung der Auftragsdaten.
Was ist mobileTAN?
Bei der mobileTAN wird eine TAN per SMS an das Mobiltelefon gesendet. Diese TAN wird anschließend zur Bestätigung des Auftrags eingegeben. Das Verfahren hängt von Mobilfunknummer, Empfang und der Sicherheit des SMS-Zugangs ab.
Was ist eine Session-TAN?
Eine Session-TAN wird vor allem im Wertpapierhandel genutzt. Dabei wird zu Beginn einer Sitzung eine TAN eingegeben oder freigegeben. Danach können innerhalb dieser Sitzung mehrere Wertpapieraufträge ohne erneute TAN erfolgen.
Welches TAN-Verfahren ist am sichersten?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. App-basierte Verfahren mit Gerätebindung und klarer Anzeige der Auftragsdaten gelten häufig als komfortabel und sicher, wenn das Smartphone geschützt ist. Entscheidend bleibt jedoch immer, dass Nutzer keine unbekannten Aufträge freigeben.
Darf ich eine TAN am Telefon weitergeben?
Nein. Eine TAN sollte niemals telefonisch, per E-Mail, SMS oder Messenger weitergegeben werden. Banken fragen TANs nicht auf diesem Weg ab. Wer dazu aufgefordert wird, sollte von einem Betrugsversuch ausgehen.
Warum muss ich Betrag und Empfänger vor der Freigabe prüfen?
Die TAN bestätigt einen konkreten Auftrag. Wenn Betrug oder Manipulation im Spiel ist, könnten andere Daten angezeigt werden als erwartet. Deshalb sollten Betrag, Empfänger und Verwendungszweck vor jeder Freigabe genau geprüft werden.
Was tun, wenn ich versehentlich eine TAN freigegeben habe?
Wenn eine TAN für einen unbekannten oder falschen Auftrag bestätigt wurde, sollte sofort die Bank kontaktiert werden. Je schneller reagiert wird, desto eher können Zugänge gesperrt oder weitere Schäden verhindert werden.
Kann eine TAN mehrfach verwendet werden?
Eine TAN ist grundsätzlich nur für einen bestimmten Auftrag oder eine bestimmte Freigabe gedacht. Sie sollte nicht erneut verwendet oder gespeichert werden. Bei Session-TANs gilt die Freigabe für eine bestimmte Sitzung, nicht für beliebige spätere Vorgänge.
Wie kann ich TAN-Verfahren sicher nutzen?
Wichtig sind aktuelle Geräte, offizielle Apps, sichere Zugangsdaten und sorgfältige Prüfung aller Aufträge. TANs dürfen niemals weitergegeben werden. Außerdem sollten Nutzer Phishing-Links vermeiden und Banking möglichst nicht über öffentliche WLAN-Netze erledigen.