Fondsdepot Bank: Was wird unter den Dienstleistungskosten zusammengefasst?

Diese Kosten können im Rahmen Ihrer Kapitalanlage anfallen

Bei Wertpapier- und Fondsanlagen entstehen unterschiedliche Kosten, die in den gesetzlich vorgeschriebenen Kosteninformationen transparent dargestellt werden. Ein wichtiger Bestandteil sind die sogenannten Dienstleistungskosten.

Sie umfassen verschiedene Entgelte und Gebühren, die im Zusammenhang mit der Verwaltung Ihres Depots oder einer Wertpapiertransaktion entstehen können. Dadurch erhalten Anleger einen besseren Überblick über die Gesamtkosten ihrer Kapitalanlage.

Die transparente Darstellung der Dienstleistungskosten erleichtert es, die Kostenstruktur eines Depots nachzuvollziehen.

Was zählt zu den Dienstleistungskosten?

Bei der Fondsdepot Bank werden unter den Dienstleistungskosten verschiedene Kostenarten zusammengefasst.

Hierzu gehören insbesondere:

  • Ausgabeaufschläge bzw. Abschlusskosten
  • Gebühren für die Erstellung von Zweitschriften
  • Depotentgelt
  • Erhaltene Zuwendungen

Diese Positionen werden im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Kosteninformationen ausgewiesen und tragen zu einer transparenten Darstellung der Gesamtkosten bei.

Was sind Ausgabeaufschläge oder Abschlusskosten?

Ein Ausgabeaufschlag ist ein einmaliger Kostenbestandteil, der beim Erwerb vieler Investmentfonds anfallen kann. Er wird häufig auch als Abschlusskosten bezeichnet.

Die Höhe des Ausgabeaufschlags variiert je nach Fonds und wirkt sich unmittelbar auf den investierten Betrag aus.

Anlagebetrag Ausgabeaufschlag (5 %) Tatsächlich investierter Betrag
10.000 € 500 € 9.500 €
Über PROfinance 0 € (0 % Ausgabeaufschlag) 10.000 €

Was sind Gebühren für Zweitschriften?

Benötigen Sie bestimmte Dokumente erneut, können für die Erstellung von Zweitschriften Gebühren anfallen. Hierzu zählen beispielsweise erneut ausgestellte Unterlagen oder Bescheinigungen.

Ob und in welcher Höhe Gebühren entstehen, richtet sich nach dem jeweils gültigen Preis- und Leistungsverzeichnis.

Was ist das Depotentgelt?

Das Depotentgelt ist eine Gebühr für die Führung und Verwaltung eines Wertpapierdepots.

Es kann je nach Depotmodell unterschiedlich ausfallen und wird in den Kosteninformationen transparent ausgewiesen.

Was sind erhaltene Zuwendungen?

Unter Zuwendungen versteht man Leistungen, die im Zusammenhang mit Wertpapierdienstleistungen anfallen können und nach den gesetzlichen Vorgaben offengelegt werden müssen.

Die Ausweisung dieser Position dient der Transparenz und ermöglicht Anlegern einen umfassenden Überblick über die Kostenstruktur ihrer Kapitalanlage.

PROfinance Vorteile für Kunden der Fondsdepot Bank

Ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistungskosten kann der Ausgabeaufschlag sein. Wer sein Depot über PROfinance führt oder einen Vermittlerwechsel zu PROfinance durchführt, profitiert von besonders attraktiven Konditionen.

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Gerade bei langfristigen Geldanlagen können niedrigere Kosten einen positiven Einfluss auf den Vermögensaufbau haben.

Tipp: Dienstleistungskosten regelmäßig prüfen

Werfen Sie regelmäßig einen Blick auf Ihre Kosteninformationen. So erkennen Sie, welche Dienstleistungskosten für Ihr Depot tatsächlich angefallen sind und können diese besser nachvollziehen.

Besonders bei langfristigen Fondsanlagen lohnt sich ein Vergleich der Kosten, da bereits kleine Unterschiede die Rendite beeinflussen können.

Fazit: Dienstleistungskosten sorgen für mehr Kostentransparenz

Unter den Dienstleistungskosten fasst die Fondsdepot Bank verschiedene Kostenpositionen zusammen, darunter Ausgabeaufschläge beziehungsweise Abschlusskosten, Gebühren für Zweitschriften, das Depotentgelt sowie erhaltene Zuwendungen. Die transparente Ausweisung dieser Kosten hilft Anlegern, die Gesamtkosten ihrer Kapitalanlage besser nachzuvollziehen.

Ein bewusster Umgang mit den anfallenden Kosten unterstützt langfristig fundierte Anlageentscheidungen. Wer sein Depot zusätzlich über PROfinance führt, profitiert von 0 % Ausgabeaufschlag, Cashback und attraktiven Bonusprogrammen.

FAQ – Häufige Fragen zu den Dienstleistungskosten

Was gehört zu den Dienstleistungskosten bei der Fondsdepot Bank?
Zu den Dienstleistungskosten zählen Ausgabeaufschläge beziehungsweise Abschlusskosten, Gebühren für Zweitschriften, das Depotentgelt sowie erhaltene Zuwendungen.

Was ist ein Ausgabeaufschlag?
Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die beim Kauf vieler Investmentfonds anfallen kann und den tatsächlich investierten Betrag reduziert.

Warum werden erhaltene Zuwendungen ausgewiesen?
Die Offenlegung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben und sorgt für mehr Transparenz über die Kosten und Vergütungen im Zusammenhang mit Ihrer Kapitalanlage.

Wo finde ich die Dienstleistungskosten?
Sie werden in den gesetzlich vorgeschriebenen Kosteninformationen, beispielsweise der Ex-ante- oder Ex-post-Kosteninformation, transparent dargestellt.

Kann ich mein Fondsdepot zusätzlich günstiger machen?
Ja, über PROfinance können Anleger per Vermittlerwechsel von Vorteilen wie Cashback, Bonusprogramm und 0 % Ausgabeaufschlag profitieren – ohne ihr bestehendes Depot übertragen zu müssen.


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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz

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