FNZ / ebase Ratgeber · Für selbstentscheidende Fondsanleger

Steuern auf Erträge im ebase Depot? So optimieren Anleger Steuerlast & Fondskosten zugleich

Kann Ihr bestehendes ebase-Depot bei der FNZ bereits mehr für Sie leisten?

Liegt Ihr ebase-Depot bereits bei der FNZ Bank? Dann genügt ein kostenloser Vermittlerwechsel, um von den PROfinance-Sonderkonditionen wie 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonus zu profitieren.

PROfinance für FNZ / ebase-Kunden

Depot behalten. Vorteile nutzen.

Sie behalten Ihr ebase-Depot bei der FNZ Bank. PROfinance unterstützt Selbstentscheider beim kostenlosen Vermittler-/Betreuerwechsel und bei der Einordnung möglicher Konditionsvorteile.

Depot bleibt bei FNZ / ebase

Bankzugang und Depotstruktur bleiben unverändert.

Kostenloser Wechsel

Ein Vermittler-/Betreuerwechsel ist einfach und kostenfrei.

Für Selbstentscheider

Keine Anlageberatung, sondern Unterstützung bei Konditionen und Unterlagen.

Was ist die Abgeltungsteuer und wen betrifft sie – und wie können Anleger zusätzlich Depotkosten sparen?

Die Abgeltungsteuer ist eine pauschale Kapitalertragsteuer, die in Deutschland auf Zinserträge, Dividenden und Gewinne aus Wertpapieren erhoben wird. Sie wurde 2009 eingeführt, um die Besteuerung von Kapitalerträgen zu vereinfachen und einheitlich zu gestalten. Anleger mit einem ebase-Depot bei der FNZ Bank profitieren von einer automatischen Abführung der Steuer. Wer sein Depot über einen Fondsvermittler betreuen lässt, kann oft zusätzlich von besseren Konditionen und niedrigeren Kosten profitieren.

Wer muss die Abgeltungsteuer zahlen?

Die Abgeltungsteuer betrifft alle Anleger mit steuerpflichtigen Kapitalerträgen. Dazu zählen:

  • Zinsen, Dividenden und Kursgewinne aus Wertpapieren
  • Personen mit einem ebase-Depot bei der FNZ Bank, die in Deutschland steuerpflichtig sind
  • Anleger ohne Freistellungsauftrag oder ausreichende Steuerfreibeträge

Die FNZ Bank führt die Steuer automatisch an das Finanzamt ab, sodass keine separate Versteuerung notwendig ist.

Freistellungsauftrag & Sparer-Pauschbetrag: So sparen Sie Steuern

Mit einem Freistellungsauftrag können Anleger ihre Kapitalerträge bis zum Höchstbetrag des Sparer-Pauschbetrags steuerfrei stellen:

  • Einzelpersonen: 1.000 Euro steuerfrei (bis 2023: 801 Euro)
  • Ehepaare/Lebenspartner: 2.000 Euro steuerfrei (bis 2023: 1.602 Euro)

Ohne Freistellungsauftrag zieht die FNZ Bank die Steuer ab dem ersten Euro automatisch ein.

Wie stelle ich einen Freistellungsauftrag bei der FNZ Bank?

Die Einrichtung ist einfach und flexibel:

  • Online über das FNZ Online-Banking oder per Formular
  • Freistellungsbetrag flexibel anpassbar – z. B. auf mehrere Banken aufteilbar
  • Jährliche Aktualisierung oder Neuerteilung möglich

Falls zu viel Abgeltungsteuer abgeführt wurde, kann diese über die Einkommensteuererklärung zurückgeholt werden.

Wie und wann zieht die FNZ Bank die Abgeltungsteuer ab?

Die Steuer wird direkt bei der Kapitalertragsgutschrift einbehalten:

  • Abgeltungsteuer: 25 % auf Kapitalerträge
  • Solidaritätszuschlag: 5,5 % auf die Abgeltungsteuer
  • Kirchensteuer: 8 % (Bayern & Baden-Württemberg) oder 9 % in anderen Bundesländern

Beispiel: Eine Dividendenausschüttung von 1.000 Euro führt zu einem Steuerabzug von 263,75 Euro. Anleger erhalten netto 736,25 Euro.

Jahressteuerbescheinigung: Kapitalerträge korrekt angeben

Die FNZ Bank stellt jährlich eine Jahressteuerbescheinigung bereit – wichtig für die Steuererklärung:

  • Gesamthöhe der Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden, Kursgewinne)
  • Abgeführte Steuern (Abgeltungsteuer, Soli, Kirchensteuer)
  • Verlustverrechnungstöpfe und deren Übertragungsmöglichkeiten

Die Bescheinigung ist meist ab März/April im Online-Postkorb der FNZ Bank abrufbar.

Sonderfall: Abgeltungsteuer für Steuerausländer

Für Anleger ohne Wohnsitz in Deutschland gelten besondere Regeln:

  • Keine automatische Abgeltungsteuer durch die FNZ Bank
  • Kapitalerträge werden brutto für netto ausgezahlt
  • Besteuerung erfolgt im Ansässigkeitsstaat des Anlegers

Steuerausländer sollten sich über die steuerlichen Pflichten im Wohnsitzland informieren.

Vorteile & Nachteile im Überblick

Wer ein Depot nutzt oder plant, sollte sowohl die Vorteile als auch mögliche Einschränkungen im Blick haben – viele davon lassen sich durch einen passenden Vermittler wie PROfinance gezielt ausgleichen:

Vorteile des ebase-Depots:

  • Breites Fondsangebot und Zugang zu renommierten Fondsgesellschaften
  • Flexibler Kauf, Verkauf & Auszahlung – auch für Einmalanlagen und Sparpläne
  • Hohe Sicherheitsstandards dank gesetzlicher und freiwilliger Einlagensicherung

Nachteile & Alternativen:

  • Gebühren & Ausgabeaufschläge, wenn kein Vermittler mit Sonderkonditionen genutzt wird
  • Teilweise eingeschränkte Online-Funktionalität – mit PROfinance einfach per digitaler App
  • Kundenservice ausbaufähig – bei PROfinance direkter und persönlicher Support

ebase‑Depot bei der FNZ Bank clever optimieren – mit dem Fondsvermittler PROfinance

Wenn Sie ein Depot bei der FNZ Bank führen, können Sie dieses ganz einfach über einen kostenfreien Betreuerwechsel zu PROfinance betreuen lassen. Ihr Depot bleibt bestehen – Sie behalten Ihre Zugangsdaten und gewohnten Funktionen, profitieren aber zusätzlich von Sonderkonditionen und unserem digitalen Kundenportal.

Bis zu 99 % Rückvergütung der Bestandsprovision
Keine Ausgabeaufschläge – volle Transparenz
Depot bleibt bestehen – nur der Betreuer ändert sich
Digitales Kundenportal & Web‑App für Depot‑Übersicht & Verwaltung
Treueprämie ab 10.000 € Depotvolumen
Exklusives Bonusprogramm ab 50.000 € Fondsvolumen – allein oder im Team

Der Wechsel ist einfach, schnell und kostenfrei – Sonderkonditionen gelten auch für neue ebase‑Depots mit Fondsübertrag, falls Ihr Depot noch bei einer anderen Bank lagert.

Tipp zur steuerlichen Optimierung Ihres Depots

Nutzen Sie alle steuerlichen Vorteile: Richten Sie einen Freistellungsauftrag ein, prüfen Sie regelmäßig Ihre Jahressteuerbescheinigung und beachten Sie die Verlustverrechnungstöpfe. Wer zudem über Fondsvermittler wie PROfinance wechselt, kann langfristig Kosten sparen und von Rückvergütungen profitieren.

Fazit: Steuerlast senken, Rendite steigern

Die Abgeltungsteuer beeinflusst direkt die Nettorendite. Wer alle Steuervorteile ausschöpft und sein Depot optimal verwaltet, kann langfristig höhere Erträge erzielen und unnötige Steuerabzüge vermeiden.

FAQs – Häufige Fragen zur Abgeltungsteuer beim ebase-Depot

1. Wie hoch ist die Abgeltungsteuer in Deutschland?
25 % auf Kapitalerträge, zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

2. Muss ich die Abgeltungsteuer selbst ans Finanzamt abführen?
Nein, die FNZ Bank führt die Steuer automatisch ab. Nur wer zu viel gezahlt hat, sollte dies über die Steuererklärung zurückfordern.

3. Kann ich bei der Abgeltungsteuer durch einen Vermittler wie PROfinance sparen?
Direkt auf die Abgeltungsteuer hat ein Vermittler keinen Einfluss, aber über PROfinance können Anleger Ausgabeaufschläge und andere Depotkosten reduzieren.

Was sich beim FNZ / ebase-Vermittlerwechsel ändert

Der Wechsel betrifft den hinterlegten Vermittler, nicht Ihr ebase-Depot selbst. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

Kein neues Depot notwendig

Es reicht ein einfacher und kostenloser Vermittler-/Betreuerwechsel. Ihr FNZ / ebase-Depot muss dafür nicht neu eröffnet werden.

Profitieren von 0 % Ausgabeaufschlag

Bei PROfinance bei allen Fonds dauerhaft inklusive.

Cashback-Möglichkeit prüfen

Relevant bei Fonds mit laufenden Vertriebsvergütungen bzw. Bestandsprovisionen.

Bestehendes FNZ / ebase-Depot weiter nutzen.

Ihr ebase-Depot bleibt bei der FNZ Bank. PROfinance kann als Vermittler hinterlegt werden, damit Sie Konditionen, Ausgabeaufschläge und mögliche Rückvergütungen besser nutzen können.

Bekannt aus

Bei welcher Bank möchten Sie Fonds-Cashback beantragen?

Wählen Sie Ihre Depotbank. Dort können Sie einen Betreuerwechsel vornehmen oder ein Depot eröffnen (comdirect, FFB, FNZ / ebase).