Wertpapierdepot Kosten bei comdirect: Wann ist ein Depot kostenlos – und wie sparen Anleger mit PROfinance?

Video-Thumbnail: comdirect-Depotvorteile bei PROfinance – alle Vorteile des Vermittlerwechsels im Überblick, inklusive Rückvergütung und 0 % Ausgabeaufschlag

Depot kostenlos? Die echten Wertpapierdepot-Kosten entstehen meist nicht bei der Depotgebühr

Wer nach „Wertpapierdepot kostenlos“, „Wertpapierdepot Kosten“, „Depot kostenlos“, „Fondsdepot kostenlos“ oder „Wertpapierdepot kosten comdirect“ sucht, will meist eine klare Antwort: Welche Gebühren fallen wirklich an – und wie kann man sie dauerhaft senken?

Viele Banken werben mit „kostenlosem Depot“. In der Praxis entscheidet aber nicht nur die Depotgebühr, sondern die gesamte Kostenstruktur:

  • Depotführung (fix oder hinfällig)
  • Orderkosten (Aktien/ETFs/Fonds: Kauf & Verkauf)
  • Ausgabeaufschlag beim Fondskauf (je nach Vertriebsweg bis 5 %)
  • laufende Vertriebsvergütung / Bestandsprovision (wirkt jährlich „im Hintergrund“)

Gerade bei langfristigen Depots können Ausgabeaufschläge und laufende Bestandsprovisionen deutlich stärker ins Gewicht fallen als einzelne Ordergebühren – oft über Jahre in vierstelliger Höhe.

Ist ein Wertpapierdepot bei comdirect kostenlos?

Laut Übersicht zum comdirect Preis- und Leistungsverzeichnis (PLV) beträgt die Depotgebühr 23,40 € p.a. und kann unter bestimmten Bedingungen (z. B. Aktivität/Trades) entfallen. Das klingt zunächst nach „Depot kostenlos“.

Wichtig ist aber: Selbst wenn die Depotgebühr entfällt, bleiben mögliche Kostenpunkte bestehen:

  • Transaktionskosten (Kauf/Verkauf)
  • Fonds-Ausgabeaufschläge (je nach Fonds & Vertriebsweg)
  • Sparplankosten (je nach Produkt/Modell)

Ein Depot kann also formal kostenlos sein – aber das Investieren kann trotzdem teuer bleiben.

Warum comdirect-Kosten für Fondsanleger oft unterschätzt werden

Viele Anleger schauen zunächst nur auf die Ordergebühr. In der Praxis sind aber zwei Kostenhebel oft entscheidender:

  • Ausgabeaufschlag (kann je nach Fonds/Vertriebsweg anfallen und reduziert sofort den investierten Betrag)
  • laufende Vertriebsvergütung / Bestandsprovision (bei vielen Fonds enthalten; wirkt jährlich im Hintergrund)

Auch beim Thema Ausgabeaufschlag gibt es Unterschiede: Bei comdirect erhalten Anleger laut Angebot typischerweise 25 % Rabatt auf alle Fonds, 75 % Rabatt auf 10 Komfortfonds sowie 100 % Rabatt auf 25 ausgewählte Top-Fonds. Das bedeutet: Für die große Mehrheit der Fonds kann weiterhin ein reduzierter, aber dennoch vorhandener Ausgabeaufschlag anfallen.

Über PROfinance hingegen sind viele Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erhältlich – und zwar nicht nur für 25 ausgewählte Produkte, sondern für über 20.000 Fonds. Damit wird der Anlagebetrag bei diesen Fonds vollständig investiert und nicht bereits beim Kauf prozentual reduziert.

Gerade bei größeren Einmalanlagen kann dieser Unterschied entscheidend sein: Während bei teilweisem Rabatt weiterhin Einstiegskosten anfallen können, entfällt der Ausgabeaufschlag über PROfinance bei einer sehr breiten Fondsauswahl vollständig.

Gerade bei langfristigen Depots können 0 % Ausgabeaufschlag plus Cashback (Rückvergütung der Bestandsprovision) einen spürbaren Unterschied machen – nicht nur „ein paar Euro“, sondern häufig dreistellige bis vierstellige Beträge pro Jahr, abhängig von Depotgröße und Fonds.

Was spart man mit PROfinance – und wie kann Cashback laufende Gebühren ausgleichen?

Über PROfinance können Anleger viele Fonds mit 0 % Ausgabeaufschlag kaufen. Damit entfällt eine der größten „Startkosten“ beim Fondsinvestment häufig vollständig.

Zusätzlich ist das Depot über PROfinance grundsätzlich kostenfrei: Die Depotgebühr beträgt 0 € – und zwar ohne Mindestumsatz, ohne Trade-Vorgaben und ohne Bedingungen. Anders als bei vielen Direktbanken ist das Depot damit dauerhaft und unabhängig von der Handelsaktivität kostenlos.

In Kombination aus 0 % Ausgabeaufschlag, 0 € Depotgebühr und möglicher Treueprämie (Fonds-Cashback) entsteht so eine strukturell sehr günstige Kostenbasis – insbesondere für langfristig orientierte Anleger.

Zusätzlich gilt: Enthält ein Fonds eine Bestandsprovision (laufende Vertriebsvergütung aus dem Fonds), kann PROfinance einen großen Teil davon als Treueprämie (Fonds-Cashback) erstatten. Über das Bonusprogramm sind – je nach Depotgröße und Konstellation – Rückerstattungen von bis zu 99 % möglich.

Das führt bei vielen Buy-and-Hold-Anlegern zu einem klaren Effekt: Ausgabeaufschläge vermeiden und zugleich laufende Rückvergütungen nutzen, die je nach Depotgröße dazu beitragen können, Depotgebühren und Transaktionskosten auszugleichen – und darüber hinaus als jährliche Prämie spürbar zu werden (oft mehrere hundert Euro, bei größeren Depots auch deutlich mehr).

KM 3 oder KM 5 bei PROfinance: Welche Orderkosten passen zu welchem Orderverhalten?

Bei PROfinance stehen zwei Konditionsmodelle im Fokus, die sich vor allem bei ETF-/Aktienorders unterscheiden:

  • KM 3: Pauschale Flatrate pro Order: 19,95 € (zzgl. ggf. Börsenspesen). Sinnvoll, wenn Sie eher größere Orders platzieren und eine fixe Orderpauschale bevorzugen.
  • KM 5: 0,25 % vom Ordervolumen (mind. 10 €, max. 90 €; zzgl. ggf. Börsenspesen). Sinnvoll, wenn Sie eher kleinere Orders platzieren und eine prozentuale Gebühr besser passt.

Beide Modelle sind kostenfrei wechselbar. Viele Anleger wählen KM 3 bei größeren Einzelorders und KM 5 bei kleineren Ordergrößen – je nach persönlichem Handelsverhalten.

Konditionen im Vergleich: comdirect PLV vs. PROfinance (KM 3 / KM 5)

Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Konditionsunterschiede zwischen dem Preis- und Leistungsverzeichnis der comdirect und den Sonderkonditionen über PROfinance (Konditionsmodell KM 3 bzw. KM 5). Sie können das Modell jederzeit kostenfrei wechseln.

Kriterium comdirect Preis- und Leistungsverzeichnis PROfinance Konditionsmodell KM 3 PROfinance Konditionsmodell KM 5
Fonds-Cashback
Depotgebühr 23,40 € p.a. (entfällt z. B. ab 2 Trades) 0 € 0 €
Ausgabeaufschlag Fonds Rabatte je nach Fonds (z. B. 25 %, 75 %, 100 % für ausgewählte Fonds) 100 % Rabatt für ca. 20.000 Fonds 100 % Rabatt für ca. 20.000 Fonds
Fondskauf Einmalanlage 4,90 € (Grundentgelt) + 0,25 % vom Ordervolumen, mind. 9,90 €, max. 59,90 € bis 10.000 € = 17,50 €
über 10.000 € = 35,00 €
über 50.000 € = 70,00 €
über 100.000 € = 95,00 €
bis 10.000 € = 17,50 €
über 10.000 € = 35,00 €
über 50.000 € = 70,00 €
über 100.000 € = 95,00 €
Fondskauf Sparplan 1,50 % des Anlagebetrages 0,95 € pro Fonds und Ausführung 0,95 € pro Fonds und Ausführung
Fondsverkauf 4,90 € + 0,25 % (mind. 9,90 €, max. 59,90 €) 0 € 0 €
ETF Kauf / Verkauf 4,90 € + 0,25 % (mind. 9,90 €, max. 59,90 €) Pauschale Flatrate pro Order: 19,95 € (+ ggf. Börsenspesen) 0,25 % vom Ordervolumen (mind. 10 €, max. 90 €) (+ ggf. Börsenspesen)

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der comdirect entfällt die Depotgebühr über PROfinance vollständig. Die Treueprämie ist damit ab dem ersten Euro eine reine Prämie. Durch das Bonusprogramm ab 50.000 € Fondsbestand kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: comdirect mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium comdirect (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium comdirect (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem comdirect Depot zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein comdirect Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. comdirect Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (comdirect)

So eröffnen Sie ein comdirect Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das comdirect Depot über PROfinance: comdirect Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot oder Gemeinschaftsdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der comdirect eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm. PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im comdirect Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im comdirect Depot ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,46% 46,00 115,00 276,00 598 1610 3450
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,42% 42,00 105,00 252,00 546 1470 3150
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,51% 51,00 127,50 306,00 663 1785 3825
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,45% 45,00 112,50 270,00 585 1575 3375

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere comdirect Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Fazit: Wertpapierdepot-Kosten senken – mit 0 % Ausgabeaufschlag und Cashback strukturell besser aufgestellt

Ein Depot kostenlos klingt gut – aber die entscheidende Frage lautet: Was kostet das Investieren wirklich?

Bei der comdirect entstehen Kosten typischerweise über Orderentgelte und – je nach Fonds/Vertriebsweg – über Ausgabeaufschläge. Genau dieser Einstiegskosteneffekt ist bei größeren Beträgen häufig der größte Hebel.

Über PROfinance profitieren Anleger davon, dass viele Fonds mit 0 % Ausgabeaufschlag gekauft werden können. Enthält ein Fonds eine Bestandsprovision, kann zusätzlich eine Treueprämie entstehen, die laufende Kosten kompensieren kann – und darüber hinaus oft eine echte jährliche Prämie im dreistelligen Bereich ermöglicht.

Wer bereits ein comdirect Depot hat, kann häufig durch einen kostenfreien Vermittlerwechsel zu PROfinance wechseln – ohne Depotumzug, ohne Verkaufszwang, ohne neue Depotnummer.

Häufige Fragen zu Wertpapierdepot Kosten, Depot kostenlos und comdirect & PROfinance

Welche Kosten hat ein Wertpapierdepot typischerweise?
Typisch sind je nach Anbieter eine Depotgebühr (fix oder hinfällig), Ordergebühren bei Kauf/Verkauf und bei Fonds ggf. Ausgabeaufschläge.

Ist ein Depot bei comdirect kostenlos?
Die Depotgebühr beträgt laut Übersicht 23,40 € p.a. und kann unter Bedingungen entfallen. Dennoch können Orderkosten und bei Fonds Ausgabeaufschläge entstehen.

Was ist der Unterschied zwischen Depotgebühr und Ausgabeaufschlag?
Die Depotgebühr ist eine Bankgebühr. Der Ausgabeaufschlag ist eine Fondskosten-Komponente, die beim Kauf (je nach Vertriebsweg) bis zu 5 % betragen kann und den investierten Betrag sofort reduziert.

Was bedeutet 0 % Ausgabeaufschlag bei PROfinance?
Viele Fonds sind über PROfinance mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erhältlich. Das heißt: Der Anlagebetrag wird nicht bereits beim Kauf prozentual reduziert (sofern der Fonds rabattfähig ist).

Was ist Treueprämie / Fonds-Cashback?
Wenn ein Fonds eine Bestandsprovision enthält, kann PROfinance einen großen Teil davon als Treueprämie (Cashback) erstatten. Ab 50.000 € Fondsbestand kann zusätzlich das Bonusprogramm greifen.

KM 3 oder KM 5: Welches Modell ist besser?
KM 3 nutzt für ETF-/Aktienorders eine Pauschale von 19,95 € pro Order (zzgl. ggf. Börsenspesen) und passt häufig bei größeren Orders. KM 5 nutzt 0,25 % vom Ordervolumen (mind. 10 €, max. 90 €, zzgl. ggf. Börsenspesen) und passt häufig bei kleineren Orders.

Kann Cashback Depotkosten wirklich ausgleichen?
Ja. Je nach Fonds und Depotgröße kann Cashback (ggf. plus Bonus) dazu beitragen, laufende Kosten teilweise oder vollständig zu kompensieren – und darüber hinaus eine jährliche Prämie erzeugen.

Wie wechsle ich mit bestehendem comdirect Depot zu PROfinance?
In vielen Fällen reicht ein kostenfreier Vermittlerwechsel: Depot und Bestände bleiben bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang. Details: Vermittlerwechsel comdirect

Titelbild des PROfinance comdirect-Blogs – Tipps zur Fondsanlage, App-Nutzung, Rückerstattung von Bestandsprovisionen und smarter Depotführung auf einen Blick

Mehr erreichen mit Ihrem comdirect-Depot – neu oder bereits bestehend.

Mit PROfinance profitieren Sie von dauerhaft günstigen Konditionen bei der comdirect: ohne Depotführungsentgelt, mit vergünstigten Handelsgebühren, attraktiven Vorteilen bei Fonds und ETFs sowie zusätzlichem Cashback auf Ihre Fondsbestände. Außerdem erhalten Sie kostenfreie Depotanalysen über finfire – das Finanzportal, auf das auch Finanzprofis setzen.

Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz