FFB-Depot in Krisenzeiten: stabil aufstellen, Kosten sparen & mit Fonds-Cashback profitieren

Wie ein krisenfestes Fondsdepot bei der FFB aufgebaut ist – und warum gerade in unsicheren Marktphasen Kosten, Struktur und Disziplin entscheidend sind

Viele Anleger suchen ganz konkret nach Antworten auf Fragen wie „Wie sichere ich mein FFB-Depot in Krisenzeiten ab?“, „Was ist ein krisenfestes FFB-Depot?“ oder „Wie mache ich mein Fondsdepot bei der FIL Fondsbank stabiler?“. Der Hintergrund ist nachvollziehbar: Sobald die Börsen schwanken, rücken Risiko, Verluste und der richtige Umgang mit dem bestehenden Depot stärker in den Fokus.

Gerade bei einem FFB-Depot mit Investmentfonds stellt sich dann nicht nur die Frage nach der richtigen Anlagestrategie, sondern auch nach den laufenden Kosten. Denn Krisenphasen betreffen nicht nur die Kurse. Sie machen auch sichtbar, wie stark Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen und Gebühren die Nettorendite eines Depots belasten können.

Ein krisenfestes Depot bedeutet deshalb nicht, dass es keinerlei Rückgänge geben darf. Vielmehr geht es darum, das Portfolio breit zu streuen, langfristig zu denken, unnötige Fehler zu vermeiden und gleichzeitig die Kostenstruktur so effizient wie möglich aufzustellen. Gerade hier kann ein bestehendes FFB-Depot oft optimiert werden, ohne dass Fonds verkauft oder Positionen aufgelöst werden müssen.

Was bedeutet ein krisenfestes FFB-Depot?

Ein krisenfestes Fondsdepot bei der FFB zeichnet sich nicht dadurch aus, dass es kurzfristig immer steigt. Schwankungen gehören zur Börse dazu. Entscheidend ist vielmehr, dass das Depot so aufgebaut ist, dass einzelne Krisen nicht das gesamte Vermögen unverhältnismäßig stark treffen.

Typische Merkmale eines robusten Depots sind:

  • breite Diversifikation über Regionen, Branchen und Anlageklassen
  • eine klare, langfristige Anlagestrategie
  • ausreichende Liquiditätsreserven außerhalb des Depots
  • möglichst geringe laufende Kosten
  • kein panikgetriebenes Umschichten bei Marktrückgängen

Gerade die Kombination aus Struktur, Disziplin und Kostenkontrolle macht ein Depot langfristig widerstandsfähiger. Wer sein FFB-Depot nur nach kurzfristigen Schlagzeilen steuert, erhöht das Risiko von Fehlentscheidungen oft zusätzlich.

Diversifikation: Der wichtigste Schutz für ein FFB-Depot in Krisenzeiten

Eine der wichtigsten Grundlagen für ein stabiles Depot ist die Diversifikation. Sie bedeutet, dass das Vermögen nicht nur auf einen Fonds, eine Region oder eine Anlageklasse konzentriert wird, sondern sinnvoll verteilt ist.

Typische Bausteine für ein breit gestreutes Depot können sein:

  • Aktienfonds oder ETFs für langfristiges Wachstum
  • Rentenfonds oder Anleihen zur Stabilisierung
  • Tagesgeld oder Festgeld als Liquiditätsreserve
  • Immobilienfonds oder andere Sachwerte
  • ein begrenzter Anteil Gold oder Edelmetalle als Beimischung

Diese Streuung kann die Schwankungsbreite reduzieren. Wenn einzelne Märkte oder Branchen unter Druck geraten, entwickeln sich andere Bereiche häufig stabiler. Gerade bei einem FFB-Depot mit mehreren Fonds lässt sich diese Struktur gezielt und vergleichsweise einfach umsetzen.

Langfristig denken statt kurzfristig reagieren

Viele Anleger machen in Krisenzeiten denselben Fehler: Sie reagieren auf fallende Kurse mit hektischen Verkäufen. Gerade dann werden Verluste aber oft realisiert, statt nur vorübergehend auf dem Papier zu stehen.

Die langfristige Marktgeschichte zeigt dagegen etwas anderes:

  • Krisen treten regelmäßig auf
  • starke Rückgänge gehören zum Kapitalmarkt
  • Märkte haben sich historisch immer wieder erholt
  • Zeit schlägt Timing

Ein langfristiger Anlagehorizont hilft deshalb enorm. Wer sein FFB-Depot mit Blick auf viele Jahre statt auf wenige Wochen führt, trifft meist ruhigere und wirtschaftlich bessere Entscheidungen. Vergangene Entwicklungen sind zwar keine Garantie für die Zukunft, sie zeigen aber deutlich, dass Krisen ein normaler Bestandteil von Börsenzyklen sind.

Krisenzeiten an der Börse: Normaler Bestandteil langfristiger Entwicklung

Ein Blick auf die langfristige Entwicklung großer Aktienindizes wie des DAX macht deutlich: Krisen gehören zum Kapitalmarkt dazu. Ereignisse wie die Dotcom-Blase, die Finanzkrise 2008, die Euro-Krise, die Corona-Pandemie oder geopolitische Konflikte führten jeweils zu teils deutlichen Rücksetzern.

Gleichzeitig zeigt die langfristige Entwicklung aber auch, dass die Märkte nach Krisen immer wieder neue Höchststände erreicht haben. Kurzfristige Einbrüche sind deshalb kein Ausnahmefall, sondern ein wiederkehrender Teil der Börsenrealität.

Für Anleger mit einem FFB-Depot bedeutet das: Schwankungen sind normal. Entscheidend ist nicht, jede Krise vorherzusagen, sondern das Depot so aufzustellen, dass Rückschläge ausgehalten werden können. Wer in Krisenzeiten überstürzt handelt, verschlechtert häufig das Ergebnis. Wer investiert bleibt und strukturiert vorgeht, erhöht dagegen die Chance, langfristig von Erholungsphasen zu profitieren.

Kosten als unterschätzter Risikofaktor im FFB-Depot

Ein Punkt, der in Krisenzeiten oft zu wenig beachtet wird: laufende Kosten laufen auch dann weiter, wenn die Kurse fallen. Genau deshalb spielen Gebühren in schwächeren Marktphasen eine besonders wichtige Rolle.

Typische Kostenfaktoren sind:

  • Vermögensverwaltungsgebühren oder Betreuungsgebühren
  • Ausgabeaufschläge beim Fondskauf
  • interne Fondsgebühren
  • Transaktionskosten bei Umschichtungen

Gerade wenn die Wertentwicklung vorübergehend schwächer ausfällt, wiegen laufende Kosten umso schwerer. Anleger mit einem FFB-Depot sollten daher nicht nur auf ihre Fonds schauen, sondern immer auch auf die Konditionen rund um das Depot.

Krisenstrategie: Bestehendes FFB-Depot optimieren statt verkaufen

Viele Anleger denken in unsicheren Marktphasen über Verkäufe nach. In der Praxis gibt es aber oft eine wesentlich sinnvollere Alternative: das bestehende FFB-Depot optimieren, ohne Fondsanteile zu verkaufen oder die Anlagestruktur zu verändern.

Eine zentrale Möglichkeit dafür ist der Vermittlerwechsel bzw. Betreuerwechsel.

Das bedeutet konkret:

  • das Depot bei der FIL Fondsbank (FFB) bleibt vollständig bestehen
  • alle Fonds und Positionen bleiben unverändert im Depot
  • es wird lediglich der betreuende Vermittler geändert

Dadurch können Anleger bessere Konditionen nutzen, ohne in einer Marktphase mit Unsicherheit unnötig Fonds verkaufen zu müssen. Gerade in Krisenzeiten ist das ein wichtiger Vorteil, weil das Depot unangetastet bleibt.

Fonds-Cashback: Zusätzlicher Vorteil für FFB-Depots auch in schwächeren Börsenphasen

Ein oft unterschätzter Hebel bei einem FFB-Depot ist das Fonds-Cashback. Dabei wird ein Teil der laufenden Bestandsprovision als Treueprämie bzw. Rückvergütung an den Anleger zurückgezahlt.

Das kann – abhängig vom Depotvolumen – bedeuten:

  • jährliche Rückvergütungen von mehreren hundert Euro
  • bei größeren FFB-Depots auch mehrere tausend Euro pro Jahr
  • eine spürbare Entlastung der laufenden Kosten

Gerade in Krisenzeiten ist das interessant, weil nicht nur Kursbewegungen zählen, sondern auch die Frage, wie viel vom Depotwert jedes Jahr durch Gebühren verloren geht. Fonds-Cashback kann die Nettorendite eines FFB-Depots deshalb zusätzlich entlasten.

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der FFB erhalten Anleger über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich profitieren sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € von einer Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium FFB (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium FFB (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem FFB-Depot bei der FIL Fondsbank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein FFB Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. FFB Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (FFB)

So eröffnen Sie ein FFB Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das FFB Depot über PROfinance: FFB Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Junior-/Kinderdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimationsprüfung durchführen lassen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimationsprüfung (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FFB eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.

PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,33 % 33 € 82,50 € 198 € 429 € 1.155 € 2.475 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,39 % 39 € 97,50 € 234 € 507 € 1.365 € 2.925 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,37 % 37 € 92,50 € 222 € 481 € 1.295 € 2.775 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,46 % 46 € 115 € 276 € 598 € 1.610 € 3.450 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Fazit: Ein krisenfestes FFB-Depot lebt von Struktur, Ruhe und niedrigen Kosten

Ein FFB-Depot in Krisenzeiten lässt sich nicht dadurch absichern, dass Marktschwankungen vollständig vermieden werden. Börsenrückgänge gehören zum Kapitalmarkt dazu. Entscheidend ist deshalb nicht der Versuch, jede Krise vorherzusagen, sondern eine durchdachte Depotstruktur, die Rückschläge aushalten kann.

Besonders wichtig sind dabei Diversifikation, langfristiges Denken und Kostenkontrolle. Wer sein Fondsdepot bei der FFB breit aufstellt, nicht in Panik verfällt und laufende Gebühren im Blick behält, verbessert die Grundlage für ein stabileres Langfristergebnis deutlich. Gerade in turbulenten Marktphasen zeigt sich, wie wertvoll ein ruhiger, strukturierter Ansatz ist.

Hinzu kommt: Ein bestehendes FFB-Depot muss in Krisenzeiten nicht verkauft oder umgebaut werden, nur um wirtschaftlich besser zu werden. Über einen Vermittlerwechsel zu PROfinance können bessere Konditionen genutzt werden, ohne dass Fondsanteile veräußert werden müssen. Das Depot bleibt bei der FIL Fondsbank bestehen, die Anlagestruktur bleibt erhalten und gleichzeitig können Ausgabeaufschläge reduziert sowie Rückvergütungen genutzt werden.

Gerade das Fonds-Cashback ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Baustein. Denn in schwächeren Marktphasen zählt nicht nur, wie sich Kurse entwickeln, sondern auch, wie stark laufende Kosten die Nettorendite belasten. Mehrere hundert oder – bei größeren Depots – mehrere tausend Euro jährliche Rückvergütung können langfristig einen spürbaren Unterschied machen.

Für Anleger, die nach einem krisenfesten FFB-Depot suchen, ist deshalb nicht nur die Fondsauswahl entscheidend. Genauso wichtig ist die Frage, ob das bestehende Depot wirtschaftlich effizient geführt wird. Genau hier liegt häufig ein großer, aber oft unterschätzter Hebel.

FAQ: FFB-Depot in Krisenzeiten richtig managen

Wie sichere ich mein FFB-Depot in Krisenzeiten ab?
Ein FFB-Depot lässt sich nicht vollständig gegen Kursschwankungen absichern. Wichtige Maßnahmen sind eine breite Diversifikation, eine passende Risikostruktur und ein langfristiger Anlagehorizont. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die laufenden Kosten und Depotkonditionen zu prüfen, um unnötige Belastungen zu vermeiden.

Was bedeutet ein krisenfestes FFB-Depot?
Ein krisenfestes FFB-Depot ist breit gestreut und nicht von einzelnen Fonds, Regionen oder Anlageklassen abhängig. Ziel ist es, Schwankungen besser auszuhalten und Risiken sinnvoll zu verteilen. Dazu gehören nicht nur geeignete Fonds, sondern auch ein diszipliniertes, langfristiges Vorgehen.

Sollte ich in einer Krise meine Fonds im FFB-Depot verkaufen?
Pauschal eher nicht. Verkäufe in Krisenzeiten erfolgen häufig zu ungünstigen Kursen. Historisch haben sich Märkte nach Rückgängen vielfach wieder erholt. Daher kann es sinnvoller sein, investiert zu bleiben und die eigene Strategie nicht aus kurzfristiger Angst zu verändern.

Welche Rolle spielt Diversifikation bei einem FFB-Depot in Krisenzeiten?
Diversifikation ist einer der wichtigsten Schutzmechanismen. Verluste einzelner Fonds oder Märkte können durch stabilere Entwicklungen in anderen Bereichen teilweise ausgeglichen werden. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von einzelnen Entwicklungen, und das Depot wird insgesamt robuster.

Kann ich mein bestehendes FFB-Depot in Krisenzeiten optimieren, ohne Fonds zu verkaufen?
Ja. Über einen Vermittlerwechsel kann das bestehende FFB-Depot optimiert werden, ohne dass Fondsanteile verkauft werden müssen. Das Depot bleibt bei der FIL Fondsbank bestehen, während gleichzeitig bessere Konditionen und mögliche Rückvergütungen genutzt werden können.

Was bringt Fonds-Cashback bei einem FFB-Depot?
Fonds-Cashback bedeutet, dass ein Teil der laufenden Bestandsprovision an den Anleger zurückerstattet wird. Das kann – abhängig vom Depotvolumen und den gehaltenen Fonds – mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ausmachen und die Nettorendite zusätzlich entlasten.

Bleibt mein FFB-Depot bei der Bank bestehen?
Ja. Auch bei einem Vermittlerwechsel bleibt das Depot vollständig bei der FFB bestehen. Die Wertpapiere werden weiterhin dort verwahrt. Es ändert sich lediglich der betreuende Vermittler, nicht jedoch die depotführende Bank.

Wie aufwendig ist ein Vermittlerwechsel bei der FFB?
Der Wechsel ist in der Regel unkompliziert. Meist reicht ein Formular oder die Nutzung bestehender Bankunterlagen. Zusätzliche Kosten oder Kündigungsfristen entstehen üblicherweise nicht, und das bestehende Depot bleibt unverändert erhalten.

Welche Fehler sollte ich mit meinem FFB-Depot in Krisenzeiten vermeiden?
Typische Fehler sind Panikverkäufe, häufige Umschichtungen, kurzfristiges Denken und die Vernachlässigung der Kostenstruktur. Gerade in schwachen Marktphasen ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben und die Strategie nicht aus Nervosität über Bord zu werfen.

Kann ich mit einem bestehenden FFB-Depot langfristig Kosten sparen?
Ja. Durch bessere Konditionen, reduzierte Ausgabeaufschläge und Fonds-Cashback lassen sich laufende Kosten auch ohne Bankwechsel langfristig senken. Gerade bei größeren Depots kann dies über die Jahre einen erheblichen Unterschied machen.

Sie haben ein FFB-Depot? Sichern Sie sich jetzt Ihre Sonderkonditionen bei PROfinance!

Nutzen Sie jetzt Ihre Vorteile als FFB (FIL Fondsbank)-Kunde: 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, bis zu 99 % Rückvergütung auf Ihre Fondsbestände (Fonds-Cashback) und ein exklusives Bonusprogramm. Der Wechsel zu PROfinance ist einfach und kostenfrei.

Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz