Wie kann ich mein FFB Depot übertragen oder Fondsbestände zur FFB bringen?
Viele Anleger stellen sich konkrete Fragen, wenn sie ihr Depot optimieren möchten:
„Wie kann ich mein FFB Depot übertragen?“
„Wie übertrage ich ein Depot von einer Fremdbank zur FFB?“
„Wie lange dauert ein Depotübertrag?“
„Was kostet ein Depotübertrag bei der FFB?“
„Wie wird ein Depotübertrag durchgeführt?“
Ein Depotübertrag zur FFB (FIL Fondsbank) ist grundsätzlich unkompliziert möglich. Dabei bleiben Ihre Fondsanteile erhalten – es erfolgt kein Verkauf, sofern Sie einen reinen Bestandsübertrag beauftragen.
Warum ein Depot zur FFB übertragen?
Ein Depotübertrag kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein:
✔ Bündelung mehrerer Depots bei einer Bank
✔ bessere Konditionen beim Fondskauf
✔ Nutzung von Treueprämien (Fonds-Cashback)
✔ transparentere Depotstruktur
Wer Fondsbestände zur FFB über einen spezialisierten Fondsvermittler überträgt, kann zusätzlich von Rückvergütungen der Bestandsprovision profitieren. Ab einem Fondsbestand von 10.000 € greift eine Treueprämie (Cashback), ab 50.000 € zusätzlich ein Bonusprogramm, das die Rückvergütung weiter erhöht.
Wie wird ein Depotübertrag zur FFB durchgeführt?
Ein Depotübertrag erfolgt immer auf Initiative der aufnehmenden Bank – in diesem Fall der FFB. Das bedeutet: Sie erteilen der FFB einen Übertragungsauftrag, die FFB fordert anschließend die Bestände bei der bisherigen Bank an.
Wichtig: Der Übertrag erfolgt in der Regel kostenfrei und steuerneutral, sofern keine Verkäufe stattfinden.
Schritt-für-Schritt Anleitung: Depot von einer Fremdbank zur FFB übertragen
Schritt 1: FFB Depot eröffnen
Falls noch kein FFB Depot besteht, muss dieses zunächst eröffnet werden.
Schritt 2: Depotübertragsformular ausfüllen
Im Formular werden folgende Angaben benötigt:
✔ Daten der abgebenden Bank
✔ Ihre bisherige Depotnummer
✔ Art des Übertrags
✔ Verhältnis zwischen Auftraggeber und Empfänger bei einem Gläubigerwechsel
✔ zu übertragende Fondsanteile
Schritt 3: Unterschrift & Einreichung
Das unterschriebene Formular wird an die FFB gesendet. Die FFB koordiniert anschließend den Übertrag mit der bisherigen Bank.
Schritt 4: Durchführung durch die Banken
Die abgebende Bank überträgt die Fondsanteile samt steuerlicher Anschaffungsdaten zur FFB.
Wie lange dauert ein Depotübertrag zur FFB?
Die Dauer hängt von der abgebenden Bank ab. In der Praxis beträgt die Bearbeitungszeit meist 2–4 Wochen bei inländischen Banken, teilweise länger bei ausländischen Instituten. Während des Übertrags sind die betroffenen Fondspositionen häufig nicht handelbar.
Was kostet ein Depotübertrag bei der FFB?
Ein Depotübertrag zur FFB ist grundsätzlich kostenfrei. Nach deutschem Recht dürfen Banken für einen Depotübertrag innerhalb Deutschlands keine Gebühren berechnen. Eventuelle Kosten können nur entstehen, wenn spezielle ausländische Lagerstellen betroffen sind oder Verkäufe stattfinden.
Was passiert steuerlich beim Depotübertrag?
Bei einem reinen Übertrag werden die Anschaffungsdaten der Fonds mit übertragen. Dadurch bleibt Ihre steuerliche Historie erhalten und es entsteht keine Steuerbelastung, wenn der Übertrag ohne Gläubigerwechsel erfolgt. Bei einem Depotübertrag mit Gläubigerwechsel können jedoch Steuern anfallen.
FFB Depotübertrag korrekt durchführen – was das Formular wirklich verlangt
Der Depotübertrag zur FIL Fondsbank (FFB) erfolgt nicht formlos, sondern über ein offizielles Übertragungsformular für Investmentfondsanteile. Dieses Formular regelt verbindlich, wie Fondsbestände von einer anderen Bank zur FFB übertragen werden.
Wichtig: Der Auftrag muss im Original unterschrieben an die FFB gesendet werden. Ohne Unterschrift kann der Übertrag nicht durchgeführt werden. Bei Gemeinschaftsdepots oder Minderjährigendepots sind alle Depotinhaber bzw. gesetzlichen Vertreter zur Unterschrift verpflichtet.
Bereits auf Seite 1 des Formulars wird klar geregelt, welche Übertragungsarten möglich sind. Hier ist besondere Sorgfalt erforderlich, da die Auswahl steuerliche Folgen haben kann.
Die richtige Übertragungsart wählen (Pflichtangabe!)
Im Formular muss zwingend die Art der Übertragung angekreuzt werden. Diese Auswahl entscheidet darüber, ob ein Steuerabzug erfolgt oder nicht.
Folgende Varianten stehen zur Verfügung:
✔ Unentgeltliche Übertragung ohne Gläubigerwechsel
(Depotinhaber identisch – z. B. Einzeldepot auf Einzeldepot oder Gemeinschaftsdepot auf Gemeinschaftsdepot)
✔ Unentgeltliche Übertragung mit Gläubigerwechsel
(z. B. Schenkung oder Übertrag zwischen Ehegatten oder Einzeldepot auf Gemeinschaftsdepot oder umgekehrt)
✔ Unentgeltliche Übertragung aufgrund Erbschaft
(Erbnachweis erforderlich)
✔ Entgeltliche Übertragung mit Gläubigerwechsel
(gilt steuerlich als Verkauf und ist grundsätzlich steuerpflichtig)
Für einen klassischen Depotübertrag zur FFB ohne Eigentümerwechsel ist in der Regel die unentgeltliche Übertragung ohne Gläubigerwechsel korrekt.
Anschaffungsdaten & Steuertöpfe – das wird oft übersehen
Innerhalb Deutschlands ist die abgebende Bank verpflichtet, die Anschaffungsdaten elektronisch an die FFB zu übermitteln. Das ist entscheidend, damit bei späteren Verkäufen die korrekten steuerlichen Einstandswerte berücksichtigt werden.
Besonderheit: Erfolgt der Übertrag aus dem EU-/EWR-Ausland, müssen die Anschaffungsdaten vom Kunden nachgewiesen werden (§43a Abs. 2 Satz 5 EStG).
Auch die Steuertöpfe (z. B. allgemeiner Verlustverrechnungstopf, Quellensteuertopf) können übertragen werden – allerdings nur bei:
✔ unentgeltlicher Übertragung ohne Gläubigerwechsel
✔ gleichzeitiger Schließung aller bestehenden Depots bei der abgebenden Bank
Wird ein Aktientopf übertragen, erfolgt eine Jahresbescheinigung. Wichtig: Die FFB selbst verwahrt keine Aktienanteile.
Welche Fonds können übertragen werden?
Grundsätzlich können alle Fonds übertragen werden, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind. Ausnahmen bestehen beispielsweise bei bestimmten Fonds nach US-Recht.
Im Formular müssen alle zu übertragenden Positionen aufgeführt werden:
✔ WKN oder ISIN
✔ Fondsname
✔ Anzahl der Anteile
Alternativ kann ein aktueller Depotauszug beigefügt werden. Ohne diese Angaben kann der Auftrag nicht bearbeitet werden.
Wichtige Hinweise aus dem FFB-Formular
Das Formular enthält mehrere Hinweise, die Anleger kennen sollten:
✔ Während des Übertrags sind die Fonds nicht handelbar
✔ Ein-/Auslieferungen dauern meist bis zu drei Wochen, teils länger
✔ Es können nur ganze Anteile übertragen werden – Anteilsbruchstücke werden verkauft
✔ VL-Verträge können nicht übertragen werden
✔ Bei fehlenden Anschaffungsdaten erfolgt ggf. Pauschalbesteuerung
Gerade der Hinweis zu Anteilsbruchstücken ist wichtig: Bruchteile unter 1 Anteil werden verkauft und der Erlös auf das hinterlegte Referenzkonto überwiesen.
Schritt-für-Schritt: So übertragen Sie Ihr Depot korrekt zur FFB
Damit der Übertrag reibungslos funktioniert, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:
Ein Depotübertrag zur FFB erfolgt in mehreren klar definierten Schritten. Zunächst benötigen Sie ein FFB Depot – falls noch keines besteht, sollte dieses vorab eröffnet werden. Anschließend wird das offizielle Übertragungsformular vollständig ausgefüllt. Dabei sind sowohl die Angaben zum bisherigen Depot als auch die Daten des neuen FFB Depots einzutragen.
Wichtig sind insbesondere die Steuer-Identifikationsnummer (TIN) aller Depotinhaber sowie die korrekte Auswahl der gewünschten Übertragungsart (z. B. unentgeltlich ohne Gläubigerwechsel). Zum Abschluss das Formular im Original unterschreiben und an die FFB senden (FIL Fondsbank GmbH – Postfach 11 06 63 – 60041 Frankfurt am Main. Nach Eingang übernimmt die FFB die weitere Abstimmung mit der bisherigen Bank.
Depotübertrag strategisch nutzen – Treueprämie & Bonusmodell
Ein Depotübertrag zur FFB kann nicht nur organisatorisch sinnvoll sein, sondern auch wirtschaftlich. Werden Fondsbestände zur FFB übertragen und das Depot über einen spezialisierten Fondsvermittler geführt, kann eine Rückvergütung der Bestandsprovision erfolgen.
✔ ab 10.000 € Fondsbestand: jährliche Treueprämie
✔ ab 50.000 € Fondsbestand: zusätzliches Bonusprogramm
✔ höhere Rückvergütung bei größerem Volumen – auch im Team möglich
Gerade bei langfristig gehaltenen Fonds kann sich ein Depotübertrag dadurch finanziell deutlich bemerkbar machen.
Fondsbestände zur FFB übertragen und von Treueprämien profitieren
Wer bestehende Fondsbestände zur FFB überträgt und das Depot über einen spezialisierten Fondsvermittler führt, kann auf die laufende Bestandsprovision eine Rückvergütung erhalten.
Das bedeutet konkret:
✔ ab 10.000 € Fondsbestand: jährliche Treueprämie
✔ ab 50.000 € Fondsbestand: zusätzliches Bonusprogramm
✔ höhere Rückvergütung bei größerem Volumen – auch im Team
Gerade bei langfristig gehaltenen Fonds können sich dadurch mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der FFB erhalten Anleger über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich profitieren sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € von einer Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem FFB-Depot bei der FIL Fondsbank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein FFB Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. FFB Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (FFB)
So eröffnen Sie ein FFB Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das FFB Depot über PROfinance: FFB Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Junior-/Kinderdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimationsprüfung durchführen lassen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimationsprüfung (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FFB eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,33 % | 33 € | 82,50 € | 198 € | 429 € | 1.155 € | 2.475 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,39 % | 39 € | 97,50 € | 234 € | 507 € | 1.365 € | 2.925 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,37 % | 37 € | 92,50 € | 222 € | 481 € | 1.295 € | 2.775 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,46 % | 46 € | 115 € | 276 € | 598 € | 1.610 € | 3.450 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: FFB Depotübertrag – einfach, kostenfrei und strategisch sinnvoll
Ein Depotübertrag zur FFB ist technisch unkompliziert, in der Regel kostenfrei und steuerneutral. Entscheidend ist, die richtigen Angaben im Formular zu machen und die Anschaffungsdaten mit übertragen zu lassen.
Wer Fondsbestände gezielt zur FFB bündelt und von verbesserten Konditionen sowie möglichen Treueprämien profitiert, kann langfristig seine Nettorendite spürbar steigern.
FAQ: FFB Depotübertrag – Ablauf, Dauer, Kosten & wichtige Details
Wie kann ich mein Depot zur FFB übertragen?
Ein Depotübertrag zur FFB erfolgt über das offizielle Übertragungsformular für Investmentfondsanteile. Zunächst benötigen Sie ein FFB Depot. Anschließend füllen Sie das Formular vollständig aus, geben die Daten der abgebenden Bank an und bestimmen die Art der Übertragung (z. B. unentgeltlich ohne Gläubigerwechsel). Das unterschriebene Original wird an die FFB gesendet. Die FFB übernimmt danach die Abstimmung mit der bisherigen Bank.
Wie kann ich ein Depot von einer Fremdbank zur FFB übertragen?
Sie müssen sich nicht selbst mit der bisherigen Bank abstimmen. Der Übertrag wird immer von der aufnehmenden Bank – also der FFB – initiiert. Nach Eingang des Übertragsauftrags fordert die FFB die Fondsbestände bei der bisherigen Bank an. Wichtig ist, alle Fonds mit WKN oder ISIN und Stückzahl korrekt anzugeben oder alternativ einen Depotauszug beizufügen.
Wie lange dauert ein Depotübertrag zur FFB?
In der Praxis dauert ein Depotübertrag innerhalb Deutschlands meist 2 bis 4 Wochen. In Einzelfällen – insbesondere bei ausländischen Banken – kann es länger dauern. Während des Übertrags sind die betroffenen Fondspositionen in der Regel nicht handelbar.
Was kostet ein Depotübertrag bei der FFB?
Ein inländischer Depotübertrag ist grundsätzlich kostenfrei. Banken dürfen für den Übertrag von Wertpapieren innerhalb Deutschlands keine Gebühren berechnen. Kosten können nur in Sonderfällen entstehen, beispielsweise bei ausländischen Lagerstellen oder wenn im Zuge des Übertrags Verkäufe stattfinden.
Werden meine Fonds beim Übertrag verkauft?
Nein. Bei einem regulären Depotübertrag werden die Fondsanteile übertragen, nicht verkauft. Das bedeutet, es entsteht keine Steuerbelastung, sofern kein entgeltlicher Übertrag mit Gläubigerwechsel beauftragt wird.
Was passiert mit den Anschaffungsdaten?
Innerhalb Deutschlands ist die abgebende Bank verpflichtet, die Anschaffungsdaten elektronisch an die FFB zu übermitteln. Diese sind wichtig, damit bei späteren Verkäufen die korrekte Besteuerung erfolgt. Erfolgt der Übertrag aus dem EU-/EWR-Ausland, müssen Anschaffungsdaten unter Umständen separat nachgewiesen werden.
Kann ich nur einzelne Fonds übertragen?
Ja. Im Formular kann entweder ein Gesamtübertrag oder ein Teilübertrag einzelner Positionen beauftragt werden. Wichtig ist, die gewünschten Fonds eindeutig zu benennen.
Was passiert mit Anteilsbruchstücken?
Bei Überträgen zwischen unterschiedlichen Banken können grundsätzlich nur ganze Fondsanteile übertragen werden. Bruchteile unter 1 Anteil werden verkauft. Der Erlös wird auf das hinterlegte Referenzkonto überwiesen.
Können VL-Verträge übertragen werden?
Nein. Bestehende vermögenswirksame Leistungen (VL-Verträge) können nicht übertragen werden. Sie werden im Rahmen eines Depotübertrags in der Regel aufgelöst.
Kann ich meine Steuertöpfe mit übertragen?
Steuertöpfe (z. B. allgemeiner Verlustverrechnungstopf oder Quellensteuertopf) können nur bei einer unentgeltlichen Übertragung ohne Gläubigerwechsel und gleichzeitiger Schließung aller Depots bei der abgebenden Bank übertragen werden.
Was ist der Unterschied zwischen Übertragung mit und ohne Gläubigerwechsel?
Ohne Gläubigerwechsel bedeutet: Der Depotinhaber bleibt identisch (z. B. Einzeldepot zu Einzeldepot). Mit Gläubigerwechsel bedeutet: Die Fonds gehen auf eine andere Person über (z. B. Schenkung). Eine entgeltliche Übertragung mit Gläubigerwechsel gilt steuerlich als Verkauf und ist grundsätzlich steuerpflichtig.
Bin ich während des Übertrags handlungsfähig?
Während der technischen Abwicklung können die übertragenen Fonds nicht gehandelt werden. Nach Einbuchung im FFB Depot sind sie wieder vollständig verfügbar.
Kann ich durch einen Depotübertrag langfristig Kosten sparen?
Ja, insbesondere wenn das FFB Depot über einen Fondsvermittler mit Sonderkonditionen geführt wird. Ab 10.000 € Fondsbestand kann eine jährliche Treueprämie (Cashback) möglich sein. Ab 50.000 € kann zusätzlich ein Bonusmodell greifen. Dadurch können sich über Jahre hinweg erhebliche finanzielle Vorteile ergeben.
Ist ein Depotübertrag steuerlich riskant?
Ein regulärer, unentgeltlicher Depotübertrag ohne Gläubigerwechsel ist steuerneutral. Steuerliche Auswirkungen entstehen nur bei entgeltlichen Übertragungen oder Verkäufen. Im Zweifel sollte bei besonderen Konstellationen (z. B. Erbschaft, Schenkung, Ausland) ein Steuerberater hinzugezogen werden.