Was sich durch Abwicklungskonto, Festgeld, Kreditfunktion und neue Liquiditätsmöglichkeiten für Anleger ändert
Viele Anleger kennen das klassische FFB Fondsdepot seit Jahren als Plattform für Fondsanlagen, Sparpläne und vermögenswirksame Leistungen. Mit dem FFB FondsdepotPlus wird dieses Depotmodell funktional erweitert und als Standarddepotlösung der FIL Fondsbank positioniert.
Der wichtigste Unterschied liegt im zusätzlichen Abwicklungskonto. Dieses Konto ist direkt mit dem Depot verbunden und schafft mehr Flexibilität bei Käufen, Verkäufen, Umschichtungen und zusätzlichen Liquiditätslösungen wie FestgeldPlus.
Für viele Anleger bleibt die eigentliche Fondsanlage unverändert. Fonds, ETFs, Sparpläne und VL-Anlagen stehen weiterhin im Mittelpunkt. Neu ist vor allem, dass das FondsdepotPlus zusätzliche Funktionen bietet, die beim klassischen Fondsdepot nicht oder nur eingeschränkt verfügbar waren.
Dieser Vergleich zeigt ausführlich, worin sich FFB Fondsdepot und FondsdepotPlus unterscheiden, welche Funktionen gleich bleiben, welche Möglichkeiten neu hinzukommen und warum die Umstellung für Anleger auch ein guter Anlass für einen Konditionscheck sein kann.
Was ist das klassische FFB Fondsdepot?
Das klassische FFB Fondsdepot ist ein Depotmodell zur Verwahrung und Verwaltung von Fondsanlagen. Anleger konnten darüber Fonds kaufen, verkaufen, besparen und vermögenswirksame Leistungen investieren.
Der Schwerpunkt lag damit klar auf der Fondsanlage. Zusätzliche Konto- und Liquiditätsfunktionen standen beim klassischen Fondsdepot nicht im Mittelpunkt.
Typische Funktionen des klassischen FFB Fondsdepots sind:
- Fonds kaufen und verkaufen
- Fondssparpläne einrichten
- vermögenswirksame Leistungen anlegen
- Depotbestände online einsehen
- Abrechnungen und Depotauszüge abrufen
- mehrere Fonds im Depot verwalten
Für reine Fondsanleger war das klassische Fondsdepot damit bereits eine solide Depotlösung. Zusätzliche Funktionen wie FestgeldPlus oder ein direkt angeschlossenes Abwicklungskonto gehören jedoch zum erweiterten FondsdepotPlus-Modell.
Was ist das FFB FondsdepotPlus?
Das FFB FondsdepotPlus ist die erweiterte Standarddepotlösung der FIL Fondsbank. Es kombiniert die klassische Fondsdepotfunktion mit einem zusätzlichen kostenlosen Abwicklungskonto.
Dieses Abwicklungskonto ist der zentrale Unterschied zum bisherigen Depotmodell. Es ermöglicht eine flexiblere Abwicklung von Fondsanlagen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten rund um Liquidität, Festgeld und Finanzierung.
Das FondsdepotPlus bietet Anlegern insbesondere diese zusätzlichen Möglichkeiten:
- kostenloses Abwicklungskonto direkt zum Depot
- einfachere Abwicklung von Käufen, Verkäufen und Umschichtungen
- FestgeldPlus über kooperierende Anlagebanken
- FFB Kredit als mögliche Liquiditätslösung
- erweiterte Liquiditätsfunktionen
- Belastung von Entgelten über das Abwicklungskonto
Das FondsdepotPlus erweitert also nicht nur den Namen des Depots, sondern den praktischen Funktionsumfang. Für Anleger kann das vor allem dann interessant sein, wenn sie Fondsanlagen flexibler steuern oder vorübergehend Liquidität nutzen möchten.
FFB Fondsdepot vs. FondsdepotPlus: Die Unterschiede im Überblick
Der direkte Vergleich zeigt am besten, welche Funktionen gleich bleiben und wo das FondsdepotPlus zusätzliche Möglichkeiten bietet. Dabei ist wichtig: Die Grundfunktion als Fondsdepot bleibt bestehen, das Plus-Modell erweitert vor allem die Abwicklung und Liquiditätsseite.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede zusammen.
| Funktion | FFB Fondsdepot | FFB FondsdepotPlus |
|---|---|---|
| Fonds kaufen und verkaufen | ja | ja |
| ETFs verwalten | ja | ja |
| Fondssparpläne | ja | ja |
| VL-Anlage | ja | ja |
| Online-Postfach | ja | ja |
| Abwicklungskonto | nein | ja |
| FestgeldPlus | nein | ja |
| FFB Kredit | nein | ja |
| Belastung von Entgelten | häufig über Anteilsverkauf | über das Abwicklungskonto |
| Standarddepotmodell | bisheriges Modell | neue Standarddepotlösung |
Die wichtigsten Unterschiede liegen damit nicht bei der Fondsanlage selbst, sondern bei den zusätzlichen Konto- und Liquiditätsfunktionen. Für klassische Fondsbestände ändert sich weniger als für die technische Abwicklung und die Nutzung weiterer Angebote.
Was bleibt bei beiden Depotmodellen gleich?
Nicht alles ändert sich durch das FondsdepotPlus. Viele Kernfunktionen des bisherigen FFB Fondsdepots bleiben auch im neuen Modell erhalten.
Das ist besonders wichtig für Anleger, die bereits Fondsbestände, ETF-Positionen oder Sparpläne im Depot haben. Die Umstellung betrifft das Depotmodell, nicht die grundsätzliche Anlageform.
Gleich bleiben insbesondere:
- Fondsanlage über die FFB
- Zugang zu Fonds und ETFs
- Fondssparpläne
- VL-Sparen
- Online-Einsicht in Depotbestände
- Abrechnungen und Depotauszüge
- bestehende Fondsbestände
Für viele Anleger ist die Umstellung daher keine Veränderung ihrer Fondsstrategie. Entscheidend ist vielmehr, dass zusätzliche Funktionen hinzukommen, die vorher im klassischen Fondsdepot nicht verfügbar waren.
Was ist neu beim FondsdepotPlus?
Das FondsdepotPlus erweitert das bisherige Fondsdepot vor allem um Funktionen, die mit dem angeschlossenen Abwicklungskonto zusammenhängen. Dieses Konto schafft eine zusätzliche Ebene für Zahlungs- und Liquiditätsvorgänge.
Neu ist deshalb nicht nur ein technisches Detail, sondern eine spürbare Erweiterung des Handlungsspielraums im Depotalltag.
Neu oder erweitert sind insbesondere:
- kostenloses Abwicklungskonto zum Depot
- FestgeldPlus als zusätzliche Anlagemöglichkeit
- FFB Kredit als Liquiditätsfunktion
- flexiblere Fondsumschichtungen
- effizientere Abwicklung von Käufen und Verkäufen
- zusätzliche Liquiditätslösungen
Diese neuen Funktionen machen das FondsdepotPlus vor allem für Anleger interessant, die ihr Depot nicht nur passiv verwalten, sondern auch Liquidität, Festgeld oder Umschichtungen gezielter nutzen möchten.
Abwicklungskonto: Der wichtigste Unterschied
Das Abwicklungskonto ist der zentrale Unterschied zwischen FFB Fondsdepot und FondsdepotPlus. Es ist direkt mit dem Depot verbunden und dient der Abwicklung bestimmter Vorgänge.
Dadurch können Zahlungen, Entgelte oder Liquiditätsfunktionen anders organisiert werden als beim klassischen Fondsdepot.
Das Abwicklungskonto kann insbesondere genutzt werden für:
- Abwicklung von Fondskäufen
- Abwicklung von Fondsverkäufen
- Fondsumschichtungen
- FestgeldPlus
- Belastung von Depotentgelten
- Liquiditätssteuerung
Wichtig ist dabei: Das Abwicklungskonto ist vor allem eine Funktions- und Abwicklungslösung. Der aktuelle Guthabenzins beträgt 0,00 %, weshalb es nicht als klassische Zinsanlage verstanden werden sollte.
FestgeldPlus: Nur mit FondsdepotPlus nutzbar
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Möglichkeit, über das FondsdepotPlus eine Festgeldanlage bei einer kooperierenden Anlagebank abzuschließen. Diese Funktion steht im Zusammenhang mit dem Abwicklungskonto.
FestgeldPlus kann für Anleger interessant sein, die Kapital vorübergehend parken möchten, bevor sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.
FestgeldPlus kann besonders relevant sein bei:
- vorübergehend nicht investiertem Kapital
- noch offener Fondsentscheidung
- Liquiditätsplanung
- Kombination von Fondsanlage und Festgeld
- zeitlich begrenzter Geldanlage
Damit erweitert das FondsdepotPlus das bisherige Fondsdepot um eine zusätzliche Möglichkeit zur kurzfristigen Kapitalverwaltung. Anleger sollten dabei Laufzeit, Zinssatz und Verfügbarkeit genau prüfen.
FFB Kredit: Zusätzliche Liquidität statt sofortiger Fondsverkauf
Das FondsdepotPlus kann auch mit der Möglichkeit eines FFB Kredits verbunden sein. Anleger können dadurch finanziellen Spielraum erhalten, ohne Fondsanteile unmittelbar verkaufen zu müssen.
Diese Funktion ist vor allem für Anleger relevant, die kurzfristig Liquidität benötigen und ihr Fondsvermögen nicht sofort auflösen möchten.
Ein FFB Kredit kann insbesondere relevant sein für:
- kurzfristigen Liquiditätsbedarf
- Vermeidung sofortiger Fondsverkäufe
- zusätzlichen finanziellen Spielraum
- Nutzung vorhandenen Fondsvermögens als Grundlage
- flexible Finanzierungsmöglichkeiten
Ein Kredit schafft Flexibilität, ist aber immer mit Kosten und Rückzahlungsverpflichtungen verbunden. Anleger sollten deshalb sorgfältig prüfen, ob eine Kreditnutzung zur eigenen finanziellen Situation passt.
Sparpläne und VL: Was ändert sich?
Fondssparpläne und vermögenswirksame Leistungen bleiben auch im FondsdepotPlus wichtige Funktionen. Anleger können weiterhin regelmäßig in Fonds investieren und langfristig Vermögen aufbauen.
Für reine VL-Depots ist besonders wichtig: Sie werden ebenfalls umgestellt, behalten dabei aber ihre gültigen Konditionen.
Wichtige Punkte zu Sparplänen und VL sind:
- Fondssparpläne bleiben möglich
- Sparplan ab 25 Euro
- VL-Sparen bleibt möglich
- über 200 Fonds für VL-Anlagen
- reine VL-Depots behalten ihre Konditionen
- Splitsparpläne bleiben als zusätzliche Sparplanfunktion interessant
Für langfristige Sparer ist das FondsdepotPlus daher keine Abkehr vom bisherigen Sparplanmodell. Vielmehr bleibt die regelmäßige Fondsanlage bestehen und wird durch zusätzliche Funktionen ergänzt.
Gebühren: Was ist gleich und was ändert sich?
Bei den Kosten ist besonders wichtig, zwischen der Umstellung selbst, der Depotgebühr und den fondsbezogenen Kosten zu unterscheiden. Durch die Umstellung auf FondsdepotPlus entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Die Depotführungsentgelte wurden bereits vereinheitlicht. Fondsbezogene Kosten wie Ausgabeaufschläge oder laufende Fondskosten bleiben davon getrennt zu betrachten.
| Kostenpunkt | FFB Fondsdepot | FFB FondsdepotPlus |
|---|---|---|
| Depotführungsentgelt | 0,25 % p. a. | 0,25 % p. a. |
| Mindestgebühr | 25 Euro pro Jahr | 25 Euro pro Jahr |
| Maximalgebühr | 45 Euro pro Jahr | 45 Euro pro Jahr |
| Zusatzkosten durch Umstellung | nicht relevant | keine zusätzlichen Kosten |
| Ausgabeaufschläge | abhängig von Fonds und Vermittler | abhängig von Fonds und Vermittler |
| laufende Fondskosten | abhängig vom Fonds | abhängig vom Fonds |
Für die Gesamtkosten des Depots sind also nicht nur die Depotgebühren entscheidend. Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten und Vermittlerkonditionen können langfristig deutlich wichtiger sein.
Belastung der Entgelte: Ein praktischer Unterschied
Ein praktischer Unterschied zwischen den Depotmodellen betrifft die Belastung von Entgelten. Beim klassischen Fondsdepot konnten Entgelte häufig über Anteilsverkäufe belastet werden.
Beim FondsdepotPlus erfolgt die Belastung über das angeschlossene Abwicklungskonto. Das kann die Abwicklung transparenter machen, weil Belastungen nicht automatisch über Fondsanteile erfolgen müssen.
Für Anleger kann das relevant sein bei:
- Depotführungsentgelten
- Kontobewegungen
- Liquiditätsplanung
- Vermeidung kleiner Anteilsverkäufe
- klarerer Trennung von Fondsbestand und Abwicklung
Dieser Unterschied ist nicht für jeden Anleger sofort sichtbar, kann aber im Depotalltag praktisch relevant werden.
Für wen ist das FondsdepotPlus besonders interessant?
Das FondsdepotPlus ist vor allem für Anleger interessant, die nicht nur Fonds verwahren möchten, sondern zusätzliche Flexibilität rund um Abwicklung, Liquidität und Festgeld nutzen wollen.
Besonders relevant kann das neue Modell für Anleger sein, die regelmäßig kaufen, verkaufen, umschichten oder vorübergehend Kapital parken möchten.
Das FondsdepotPlus kann besonders interessant sein für:
- langfristige Fondsanleger
- Sparplananleger
- Anleger mit mehreren Fondspositionen
- VL-Sparer
- Anleger mit Liquiditätsbedarf
- Anleger, die FestgeldPlus nutzen möchten
- selbstentscheidende Fondsanleger
Wer sein Depot nur selten nutzt, profitiert möglicherweise vor allem von der technischen Vereinheitlichung. Wer aktiver mit Fonds, Sparplänen oder Liquidität arbeitet, kann die zusätzlichen Funktionen stärker nutzen.
Welche Nachteile oder Einschränkungen gibt es?
Das FondsdepotPlus erweitert den Funktionsumfang, ersetzt aber nicht die sorgfältige Prüfung von Kosten, Risiken und Anlageentscheidungen. Zusätzliche Möglichkeiten bedeuten nicht automatisch einen finanziellen Vorteil.
Besonders Funktionen wie Kredit oder FestgeldPlus sollten nur genutzt werden, wenn sie zur persönlichen Situation passen.
Mögliche Einschränkungen sind:
- Abwicklungskonto mit aktuell 0,00 % Guthabenzins
- Fondskosten bleiben weiterhin relevant
- Ausgabeaufschläge können weiterhin anfallen
- Kreditnutzung verursacht Kosten und Verpflichtungen
- Festgeld ist an Laufzeiten gebunden
- nicht alle Sonderdepotmodelle werden umgestellt
Das FondsdepotPlus ist also kein automatischer Renditevorteil. Der Nutzen hängt davon ab, welche Funktionen Anleger tatsächlich verwenden und welche Konditionen sie über ihren Vermittler erhalten.
PROfinance: Warum der Vermittler beim Vergleich wichtig bleibt
Beim Vergleich von Fondsdepot und FondsdepotPlus geht es nicht nur um Depotfunktionen. Für langfristige Fondsanleger sind auch Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen und Vermittlerkonditionen entscheidend.
Über PROfinance können FFB-Anleger ihr bestehendes Depot häufig weiter nutzen und gleichzeitig von Konditionsvorteilen profitieren.
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Gerade durch die Umstellung auf das FondsdepotPlus kann es sinnvoll sein, nicht nur das Depotmodell, sondern auch die bestehenden Vermittlerkonditionen zu vergleichen.
Tipp: Beim Vergleich nicht nur auf neue Funktionen schauen
Viele Anleger betrachten beim FondsdepotPlus zuerst das Abwicklungskonto, FestgeldPlus oder die Kreditfunktion. Das ist sinnvoll, greift aber zu kurz.
Für die langfristige Depotentwicklung sind häufig Kosten und Konditionen entscheidender als zusätzliche Funktionen. Besonders Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten und mögliche Cashback-Vorteile sollten deshalb parallel geprüft werden.
Wer Fonds langfristig hält oder regelmäßig bespart, sollte den Vergleich deshalb immer aus zwei Blickwinkeln betrachten: Welche Funktionen bekomme ich zusätzlich – und welche Kosten kann ich dauerhaft vermeiden?
Fazit: FondsdepotPlus erweitert das klassische FFB Fondsdepot deutlich
Der wichtigste Unterschied zwischen FFB Fondsdepot und FondsdepotPlus ist das angeschlossene Abwicklungskonto. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten bei Abwicklung, Liquidität, FestgeldPlus und Kreditfunktionen.
Die klassische Fondsanlage bleibt dagegen erhalten. Fonds, ETFs, Sparpläne und VL-Anlagen bleiben weiterhin zentrale Bestandteile des Depotmodells.
Für Anleger ist deshalb besonders wichtig: Das FondsdepotPlus ist keine völlig neue Anlageform, sondern eine funktionale Erweiterung des bisherigen Fondsdepots.
Wer die Umstellung sinnvoll nutzen möchte, sollte nicht nur die neuen Funktionen verstehen, sondern auch Depotkosten, Ausgabeaufschläge, Cashback-Möglichkeiten und Vermittlerkonditionen prüfen.
FAQ: Häufige Fragen zum Vergleich FFB Fondsdepot und FondsdepotPlus ausführlich erklärt
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen FFB Fondsdepot und FondsdepotPlus?
Der wichtigste Unterschied ist das angeschlossene Abwicklungskonto beim FondsdepotPlus. Dadurch können zusätzliche Funktionen wie FestgeldPlus, Liquiditätslösungen und eine andere Entgeltbelastung genutzt werden.
Kann ich im FondsdepotPlus weiterhin Fonds und ETFs kaufen?
Ja. Das FondsdepotPlus bleibt ein Depot für Fonds und ETFs. Anleger können weiterhin Fonds kaufen, verkaufen, tauschen und regelmäßig besparen.
Bleiben Sparpläne im FondsdepotPlus möglich?
Ja. Fondssparpläne bleiben weiterhin möglich. Anleger können regelmäßig investieren und auch Funktionen wie Splitsparpläne nutzen.
Was passiert mit VL-Depots?
Reine VL-Depots werden ebenfalls auf FondsdepotPlus umgestellt, behalten dabei aber ihre gültigen Konditionen.
Ist das Abwicklungskonto kostenlos?
Das Abwicklungskonto steht im Rahmen des FondsdepotPlus zusätzlich zur Verfügung. Durch die Umstellung entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Bekomme ich mit dem FondsdepotPlus automatisch höhere Zinsen?
Nein. Der aktuelle Guthabenzins auf dem Abwicklungskonto beträgt 0,00 %. Das Konto dient vor allem der Abwicklung und Liquiditätssteuerung.
Kann ich mit dem FondsdepotPlus Festgeld nutzen?
Ja. Über FestgeldPlus kann Kapital bei einer kooperierenden Anlagebank als Festgeld angelegt werden. Laufzeit und Zinssatz sollten vor Abschluss geprüft werden.
Was bringt der FFB Kredit im FondsdepotPlus?
Der FFB Kredit kann zusätzlichen finanziellen Spielraum schaffen, ohne Fondsanteile sofort verkaufen zu müssen. Da Kredite Kosten und Rückzahlungsverpflichtungen verursachen, sollte die Nutzung sorgfältig geprüft werden.
Ändern sich die Depotgebühren durch FondsdepotPlus?
Durch die Umstellung entstehen keine zusätzlichen Kosten. Das Depotführungsentgelt bleibt weiterhin relevant und beträgt 0,25 % p. a. des durchschnittlichen Depotwerts, mindestens 25 Euro und maximal 45 Euro pro Jahr.
Was bleibt beim FondsdepotPlus gleich?
Die klassische Fondsanlage bleibt erhalten. Fonds, ETFs, Sparpläne, VL-Anlagen, Online-Postfach und Depotübersicht bleiben wichtige Bestandteile des Depotmodells.
Warum sollte ich trotz Umstellung meine Konditionen prüfen?
Die Umstellung verändert nicht automatisch Ausgabeaufschläge, Cashback-Möglichkeiten oder Vermittlerkonditionen. Gerade langfristige Fondsanleger können durch bessere Konditionen Kosten reduzieren.
Ist ein Vermittlerwechsel trotz FondsdepotPlus möglich?
Ja. Ein Vermittlerwechsel kann weiterhin möglich sein und häufig ohne Depotübertrag erfolgen. Über PROfinance können Anleger 0 % Ausgabeaufschlag, Fonds-Cashback und weitere Vorteile nutzen.