FFB Vermittler, Berater oder Beratersuche: Warum viele Anleger wechseln möchten
Suchanfragen wie „FFB Vermittler“, „Vermittler FFB“, „Berater FFB“, „FFB Beratersuche“„FFB Betreuer“ oder „FFB Berater wechseln“ zeigen: Viele Anleger sind mit ihrem bisherigen Ansprechpartner unzufrieden oder stehen vor einem Wechsel.
Typische Gründe sind: Der bisherige Finanzberater hat aufgehört, bietet keine Fondsvermittlung mehr an oder arbeitet weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von 3 % bis 5 %. In anderen Fällen fallen zusätzliche Transaktionsgebühren oder laufende Betreuungskosten an, die langfristig spürbar Rendite kosten.
Wichtig zu wissen: Im FFB Depot (FIL Fondsbank) hängt ein großer Teil der Konditionen davon ab, über welchen Vermittler das Depot geführt wird. Ein Wechsel des Vermittlers kann daher erhebliche Kostenvorteile bringen – ohne Depotumzug und ohne Verkauf Ihrer Fonds.
FFB Berater wechseln: Was sich durch einen neuen Vermittler ändern kann
Viele Anleger wissen nicht, dass sie ihr FFB Depot jederzeit einem anderen Vermittler zuordnen können. Wer zu PROfinance wechselt, profitiert von:
✔ 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf
✔ Fonds-Cashback (Treueprämie) ab 10.000 € Fondsbestand
✔ Bonusprogramm ab 50.000 €
✔ Keine zusätzlichen Betreuungsgebühren
Gerade bei größeren Depots kann das über die Jahre mehrere tausend Euro Unterschied bedeuten.
Wichtig: Das Angebot von PROfinance richtet sich an Selbstentscheider. Es wird keine Anlageberatung angeboten. Sie erhalten jedoch eine Depotbetreuung bei allen Abwicklungs- und Servicefragen rund um Ihr Depot (z. B. Vermittlerwechsel, Prozesse, Unterlagen, Depotservice). Die Transaktionen (Kauf/Verkauf) werden dabei stets selbstständig vom Depotinhaber im Depot durchgeführt.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der FFB erhalten Anleger über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich profitieren sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € von einer Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem FFB-Depot bei der FIL Fondsbank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein FFB Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. FFB Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (FFB)
So eröffnen Sie ein FFB Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das FFB Depot über PROfinance: FFB Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Junior-/Kinderdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FFB eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,33 % | 33 € | 82,50 € | 198 € | 429 € | 1.155 € | 2.475 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,39 % | 39 € | 97,50 € | 234 € | 507 € | 1.365 € | 2.925 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,37 % | 37 € | 92,50 € | 222 € | 481 € | 1.295 € | 2.775 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,46 % | 46 € | 115 € | 276 € | 598 € | 1.610 € | 3.450 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: FFB Vermittler wechseln und Fonds günstiger kaufen – langfristig entscheidet die Struktur der Kosten
Wer nach „FFB Vermittler“, „FFB Berater“, „Vermittler FFB wechseln“ oder „FFB Fonds günstiger kaufen“ sucht, sollte nicht nur einen neuen Ansprechpartner finden, sondern vor allem die Kostenstruktur des Depots prüfen. Ausgabeaufschläge von 3 % bis 5 %, laufende Betreuungsgebühren von beispielsweise 1,5 % p.a. oder zusätzliche Transaktionskosten können die Rendite über Jahre erheblich reduzieren.
Ein Wechsel des Vermittlers innerhalb der FFB kann dagegen ermöglichen, Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen, zusätzlich von Fonds-Cashback (Treueprämie) zu profitieren und über das Bonusprogramm weitere Rückvergütungen zu erhalten. Gerade bei größeren Einmalanlagen oder langfristigem Vermögensaufbau kann das einen Unterschied von mehreren tausend bis zehntausenden Euro ausmachen.
FAQ: FFB Vermittler, Beraterwechsel & Kosten – die wichtigsten Fragen im Überblick
Kann ich meinen FFB Vermittler wechseln?
Ja. Ein Vermittlerwechsel bei der FFB ist grundsätzlich möglich und kostenfrei. Ihr Depot bleibt vollständig bestehen – es wird lediglich die Zuordnung des Vermittlers geändert.
Muss ich beim Vermittlerwechsel meine Fonds verkaufen?
Nein. Es ist kein Depotumzug und kein Verkauf Ihrer Fonds notwendig. Ihre bestehenden Positionen bleiben unverändert im Depot bestehen.
Warum verlangen manche FFB Berater noch Ausgabeaufschläge?
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen als Vergütungsmodell. Diese können bis zu 5 % betragen. Teilweise werden sie reduziert oder erlassen, dafür werden jedoch häufig andere Gebührenmodelle genutzt.
Was sind alternative Vergütungsmodelle bei Beratern?
Einige Modelle sehen eine laufende Betreuungsgebühr vor, z. B. 1,5 % pro Jahr vom Depotbestand. Bei 100.000 € wären das 1.500 € jährlich – unabhängig davon, wie oft Beratung tatsächlich genutzt wird.
Richtet sich PROfinance an Anleger mit Beratungsbedarf?
Nein. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider. Es wird keine Anlageberatung angeboten. PROfinance übernimmt jedoch die Depotbetreuung in Service- und Abwicklungsfragen. Käufe und Verkäufe werden vom Depotinhaber selbst durchgeführt.
Ab wann gelten 0 % Ausgabeaufschlag und Cashback?
Bei einer Depoteröffnung gelten die Sonderkonditionen ab Einrichtung des Depots. Beim Vermittlerwechsel gelten sie nach erfolgreicher Zuordnung des Depots zu PROfinance.
Gilt das Fonds-Cashback auch für bestehende Fondsbestände?
Ja, sofern es sich um aktiv gemanagte Fonds mit Bestandsprovision handelt und das Depot unter den entsprechenden PROfinance-Konditionen geführt wird.
Bekomme ich Cashback auch bei ETFs?
In ETFs sind üblicherweise keine Bestandsprovisionen enthalten. Ohne Bestandsprovision ist keine Rückvergütung möglich.
Für wen lohnt sich ein FFB Vermittlerwechsel besonders?
Vor allem für Anleger mit größeren Einmalanlagen, langfristigem Vermögensaufbau oder bestehendem Depotvolumen. Je höher das Volumen, desto stärker wirken sich vermiedene Ausgabeaufschläge und laufendes Cashback aus.