Ist das FFB Depot kostenlos – und wie hoch sind die tatsächlichen Depotgebühren bei der FIL Fondsbank?
Viele Anleger mit einem FFB Depot bei der FIL Fondsbank stellen sich früher oder später eine wichtige Frage:
„Wie hoch sind die Depotgebühren beim FFB Depot?“
„Ist das FFB Depot kostenlos?“
„Welche Kosten entstehen jährlich?“
„Kann man die Depotgebühren reduzieren oder wirtschaftlich ausgleichen?“
Die Antwort ist etwas differenzierter. Grundsätzlich erhebt die FIL Fondsbank (FFB) für das klassische FFB FondsdepotPlus ein Depotführungsentgelt. Wie hoch dieses ausfällt, hängt bei Privatkunden vor allem vom durchschnittlichen Depotwert und von der Depotkonstellation ab.
Allerdings gibt es Möglichkeiten, diese Kosten wirtschaftlich deutlich zu relativieren – beispielsweise über Fonds-Cashback bzw. Rückvergütungen der Bestandsprovision. Dadurch kann die effektive Depotführung in vielen Fällen deutlich günstiger werden.
Welche Depotgebühren verlangt die FFB?
Die FIL Fondsbank arbeitet beim klassischen FFB FondsdepotPlus nicht mit mehreren flex-Preismodellen wie andere Fondsplattformen, sondern mit einer klar definierten Preisstruktur. Entscheidend ist dabei der durchschnittliche Depotwert pro Jahr.
Für das FFB FondsdepotPlus gilt laut Preis- und Leistungsverzeichnis:
✔ 0,25 % vom durchschnittlichen Depotwert pro Jahr
✔ Mindestbetrag: 25,00 € pro angefangenem Kalenderjahr
✔ Maximalbetrag: 45,00 € pro angefangenem Kalenderjahr
Die Belastung erfolgt jeweils am Anfang eines Jahres für das zurückliegende Jahr. Damit liegt die jährliche Depotgebühr bei kleineren und mittleren Depots typischerweise zwischen 25 € und 45 €.
Was gilt bei mehreren verbundenen FFB Depots?
Viele Anleger führen nicht nur ein einzelnes Depot, sondern mehrere Depots innerhalb der Familie oder für unterschiedliche Anlagezwecke. Auch dafür hat die FFB eine eigene Gebührenregelung vorgesehen.
Bei verbundenen Depots gilt typischerweise:
✔ Das volle Entgelt wird für das zuletzt eröffnete FFB FondsdepotPlus berechnet
✔ Für weitere verbundene Depots fällt ein reduziertes Entgelt an
✔ Dieses reduzierte Entgelt beträgt 12,00 € je angefangenem Kalenderjahr
Gerade bei mehreren Depots ist diese Regelung wichtig, weil sie die tatsächliche Gesamtkostenstruktur beeinflusst. Wer mehrere Depots verwaltet, sollte daher nicht nur auf ein einzelnes Depot, sondern auf die gesamte Konstellation achten.
Ist das FFB Junior-Depot kostenlos?
Beim FFB FondsdepotJunior gelten andere Konditionen als beim klassischen FondsdepotPlus. Dieses Depot ist speziell für Kinder, Enkel oder Patenkinder konzipiert und wird häufig zum langfristigen Vermögensaufbau genutzt.
Für das FFB FondsdepotJunior gelten laut Preisübersicht:
✔ 0,00 € Depotführung
✔ 0,00 € VL-Sparvertrag
✔ 0,00 € Transaktionskosten
✔ gültig bis zum Ende des Jahres, in dem das Kind seinen 18. Geburtstag feiert
Damit ist das Junior-Depot tatsächlich eine Ausnahme innerhalb der FFB-Preisstruktur. Für Minderjährige kann die Depotführung also im Regelfall kostenfrei sein.
Warum viele Anleger glauben, das FFB Depot sei kostenlos
Im Internet findet man häufig die Aussage, dass ein FFB Depot kostenlos sei. Diese Aussage ist nicht pauschal richtig – sie ist aber in bestimmten Konstellationen nachvollziehbar.
Der Hintergrund ist folgender: Einige Fondsvermittler geben einen Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Treueprämie oder Fonds-Cashback an Anleger zurück.
Diese Rückvergütung kann beispielsweise:
✔ die Depotgebühr teilweise kompensieren
✔ die Depotkosten vollständig ausgleichen
✔ bei größeren Depots sogar zusätzliche Erträge erzeugen
Dadurch entsteht wirtschaftlich betrachtet häufig ein sehr günstiges oder nahezu kostenneutrales Depot, obwohl formal eine Depotgebühr existiert.
Was ist die Bestandsprovision bei Fonds?
Ein wichtiger Kostenfaktor bei Investmentfonds ist die sogenannte Bestandsprovision. Sie ist Teil der laufenden Fondskosten und wird vom Fondsanbieter an Vertriebspartner gezahlt.
Diese Provision beträgt je nach Fonds häufig:
✔ etwa 0,2 % bis 0,8 % p.a. des Fondsvolumens
✔ abhängig vom Fondsanbieter und der Anteilklasse
✔ dauerhaft während der gesamten Haltedauer
Bei einem Fondsbestand von beispielsweise 100.000 € können dadurch mehrere hundert Euro pro Jahr entstehen.
Wie funktioniert Fonds-Cashback beim FFB Depot?
Einige Fondsvermittler geben einen Teil dieser Bestandsprovision an ihre Kunden zurück. Dieses Modell wird häufig als Fonds-Cashback oder Treueprämie bezeichnet.
Das Prinzip ist relativ einfach:
✔ Fondsanbieter zahlt Bestandsprovision an den Vermittler
✔ Vermittler gibt einen Teil davon an den Anleger zurück
✔ Anleger erhält eine jährliche Rückvergütung
Der Anleger investiert dabei weiterhin in die gleichen Fonds – profitiert aber von einer besseren Kostenstruktur.
Ab welchem Depotvolumen kann sich die Depotgebühr beim FFB Depot ausgleichen?
Da die Rückvergütung von der Höhe des Fondsvolumens abhängt, steigt der Vorteil mit wachsendem Depotbestand. Schon bei relativ kleinen Depots kann der Effekt sichtbar werden.
Beim Modell über PROfinance wird ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision als Fonds-Cashback an Anleger zurückgegeben. Dadurch kann sich die Depotgebühr wirtschaftlich bereits relativ früh ausgleichen.
Typischerweise gilt:
✔ ab 10.000 € Fondsbestand kann das Fonds-Cashback die Depotgebühr vollständig kompensieren
✔ bei größeren Depots entstehen zusätzliche Rückvergütungen
✔ durch das PROfinance Bonusprogramm steigt die Rückvergütung mit wachsendem Fondsvolumen
Das bedeutet: Obwohl formal eine Depotgebühr existiert, kann die effektive Depotführung bereits ab moderaten Depotgrößen wirtschaftlich kostenneutral werden.
Warum die Kostenstruktur beim FFB Depot vom Vermittler abhängt
Viele Anleger gehen davon aus, dass ausschließlich die Depotbank über die Kosten entscheidet. Tatsächlich spielt der Vermittler oder Betreuungspartner eine wichtige Rolle.
Je nach Vermittler können sich die Konditionen deutlich unterscheiden:
✔ Höhe des Ausgabeaufschlags beim Fondskauf
✔ Anteil der zurückgegebenen Bestandsprovision
✔ mögliche Bonusprogramme
✔ zusätzliche Gebührenmodelle
Deshalb investieren zwei Anleger mit identischem Fondsportfolio unter Umständen zu völlig unterschiedlichen Kosten.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der FFB erhalten Anleger über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich profitieren sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € von einer Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem FFB-Depot bei der FIL Fondsbank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein FFB Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. FFB Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (FFB)
So eröffnen Sie ein FFB Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)
Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.
Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das FFB Depot über PROfinance: FFB Depot eröffnen
Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Junior-/Kinderdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.
Schritt 3: Legitimationsprüfung durchführen lassen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimationsprüfung (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FFB eingerichtet.
Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.
PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,33 % | 33 € | 82,50 € | 198 € | 429 € | 1.155 € | 2.475 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,39 % | 39 € | 97,50 € | 234 € | 507 € | 1.365 € | 2.925 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,37 % | 37 € | 92,50 € | 222 € | 481 € | 1.295 € | 2.775 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,46 % | 46 € | 115 € | 276 € | 598 € | 1.610 € | 3.450 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Das FFB Depot ist nicht generell kostenlos – kann aber wirtschaftlich sehr günstig sein
Das FFB FondsdepotPlus ist grundsätzlich mit einer Depotgebühr verbunden. Je nach durchschnittlichem Depotwert liegt diese typischerweise zwischen 25,00 € und 45,00 € pro Jahr. Bei weiteren verbundenen Depots fällt ein reduziertes Entgelt von 12,00 € an.
Entscheidend ist jedoch die gesamte Kostenstruktur des Depots. Durch Modelle mit Fonds-Cashback kann ein Teil der im Fonds enthaltenen Bestandsprovision an Anleger zurückfließen.
In vielen Fällen bedeutet das:
✔ effektive Reduzierung der Depotkosten
✔ Ausgleich der Depotgebühr bereits bei kleineren Depots
✔ zusätzliche Rückvergütungen bei größeren Fondsbeständen
Für langfristig orientierte Fondsanleger kann dies einen spürbaren Unterschied beim Vermögensaufbau machen. Entscheidend ist daher nicht nur die Depotbank, sondern auch das gewählte Vermittlermodell.
FAQ: Depotgebühren beim FFB Depot
Wie hoch sind die Depotgebühren beim FFB Depot?
Für das FFB FondsdepotPlus berechnet die FIL Fondsbank 0,25 % vom durchschnittlichen Depotwert pro Jahr. Dabei gilt ein Mindestbetrag von 25,00 € und ein Maximalbetrag von 45,00 € pro angefangenem Kalenderjahr.
Ist das FFB Depot kostenlos?
Das klassische FFB FondsdepotPlus ist nicht grundsätzlich kostenlos. Durch Rückvergütungen der Bestandsprovision, also Fonds-Cashback, kann die effektive Kostenbelastung jedoch deutlich reduziert werden.
Ist das FFB Junior-Depot kostenlos?
Ja, das FFB FondsdepotJunior ist laut Preisübersicht bis zum Ende des Jahres, in dem das Kind 18 Jahre alt wird, mit 0,00 € Depotführung, 0,00 € VL-Sparvertrag und 0,00 € Transaktionskosten ausgestattet.
Was bedeutet Fonds-Cashback?
Dabei handelt es sich um eine Rückvergütung eines Teils der Bestandsprovision, die im Fonds enthalten ist. Einige Vermittler geben diese Provision teilweise an Anleger zurück.
Kann ich mein bestehendes FFB Depot optimieren?
Ja. In vielen Fällen ist ein Vermittlerwechsel möglich. Dabei bleibt das Depot bestehen und wird lediglich einem anderen Betreuungspartner zugeordnet.
Ab welchem Depotvolumen lohnt sich Cashback?
Das hängt vom jeweiligen Fondsportfolio ab. Häufig kann bereits ab 10.000 € Fondsbestand die Depotgebühr wirtschaftlich ausgeglichen werden.
Was gilt bei mehreren verbundenen FFB Depots?
Wenn mindestens ein FFB FondsdepotPlus besteht, wird das volle Entgelt für das zuletzt eröffnete Depot berechnet. Für weitere verbundene Depots fällt ein reduziertes Entgelt von 12,00 € je angefangenem Kalenderjahr an.
Bleiben meine Fonds bei einem Vermittlerwechsel erhalten?
Ja. Ein Vermittlerwechsel ist kein Depotübertrag. Die Fondspositionen bleiben unverändert im Depot bestehen.