FNZ / ebase Ratgeber · Für selbstentscheidende Fondsanleger

ebase-Depot Kosten senken: Die besten Tipps zur Gebührenoptimierung

Kann Ihr bestehendes ebase-Depot bei der FNZ bereits mehr für Sie leisten?

Liegt Ihr ebase-Depot bereits bei der FNZ Bank? Dann genügt ein kostenloser Vermittlerwechsel, um von den PROfinance-Sonderkonditionen wie 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonus zu profitieren.

PROfinance für FNZ / ebase-Kunden

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Sie behalten Ihr ebase-Depot bei der FNZ Bank. PROfinance unterstützt Selbstentscheider beim kostenlosen Vermittler-/Betreuerwechsel und bei der Einordnung möglicher Konditionsvorteile.

Depot bleibt bei FNZ / ebase

Bankzugang und Depotstruktur bleiben unverändert.

Kostenloser Wechsel

Ein Vermittler-/Betreuerwechsel ist einfach und kostenfrei.

Für Selbstentscheider

Keine Anlageberatung, sondern Unterstützung bei Konditionen und Unterlagen.

Warum ist es wichtig, die Kosten des ebase-Depots zu minimieren?

Viele Anleger achten bei der Geldanlage auf die Rendite, vernachlässigen jedoch die laufenden Kosten ihres Depots. Hohe Depotgebühren, Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren können die langfristige Performance erheblich belasten.

✔ Geringere Kosten führen zu höheren Renditen, da weniger Kapital durch Gebühren aufgezehrt wird.
✔ Wer unnötige Gebühren vermeidet, kann sein Geld effizienter investieren und profitiert stärker vom Zinseszinseffekt.
✔ Durch eine clevere Auswahl des Depotmodells, gezielte Kosteneinsparungen und die Nutzung von Fondsvermittlern lassen sich unnötige Ausgaben vermeiden.

Das richtige Depotmodell wählen: So sparen Sie bei den Grundgebühren

Die FNZ Bank (ehemals ebase) bietet verschiedene Depotmodelle mit unterschiedlichen Kostenstrukturen an. Die Wahl des richtigen Modells kann helfen, Depotgebühren zu minimieren.

✔ flex basic: Eine Depotposition, 6,25 Euro pro Quartal (25,00 Euro p.a.)
✔ flex select: Zwei Depotpositionen, 10,00 Euro pro Quartal (40,00 Euro p.a.)
✔ flex standard: Drei bis 99 Depotpositionen, 13,25 Euro pro Quartal (53,00 Euro p.a.)
✔ flex premium: Bis zu 99 Depotpositionen mit inkludierten schriftlichen Transaktionen, 18,75 Euro pro Quartal (75,00 Euro p.a.)

Tipp: Anleger sollten ihr Modell sorgfältig wählen und unnötige Depotpositionen vermeiden, um in ein günstigeres Gebührenmodell zu wechseln.

Ausgabeaufschläge vermeiden: So investieren Sie günstiger

Ein häufiger Kostenfaktor beim Fondskauf sind Ausgabeaufschläge, die bis zu 5 % des investierten Betrags betragen können. Das bedeutet, dass Anleger von 1.000 Euro nur 950 Euro tatsächlich in den Fonds investieren.

✔ Fondsvermittler bieten 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschläge, wodurch der gesamte Betrag in den Fonds fließt.
✔ Vergleich der Fondskosten: Anleger sollten Fonds mit hohen Ausgabeaufschlägen meiden oder über günstige Anbieter kaufen.
✔ Alternativen prüfen: ETFs und kostengünstige Indexfonds sind oft die bessere Wahl, da sie keine oder geringe Ausgabeaufschläge haben.

Tipp: Beim Kauf über Online-Vermittler lassen sich fast alle Fonds ohne Ausgabeaufschlag erwerben.

Online-Transaktionen statt Papier: Zusätzliche Gebühren sparen

Viele Banken erheben höhere Gebühren für schriftliche Transaktionen als für Online-Orders. Die Nutzung der digitalen Plattform kann daher erhebliche Einsparungen bringen.

✔ Online-Transaktionen sind meist kostenlos oder günstiger als schriftliche Aufträge.
✔ Schriftliche Orders vermeiden: Jede manuelle Order kann bis zu 15 Euro zusätzlich kosten.
✔ Digitale Depotführung spart Geld: Wer alle Prozesse online abwickelt, senkt langfristig die Depotkosten.

Tipp: Anleger sollten ihre Käufe, Verkäufe und Umschichtungen immer über das Online-Banking von ebase/FNZ abwickeln.

Fondskosten optimieren: Teure aktiv gemanagte Fonds durch ETFs ersetzen

Ein weiterer wichtiger Aspekt zur Kostensenkung sind die laufenden Kosten der Fonds, die oft in den TER (Total Expense Ratio) einfließen.

✔ Aktive Fonds haben oft hohe Verwaltungsgebühren, die jährlich zwischen 1,5 % und 2,5 % betragen.
✔ ETFs sind günstiger und haben meist eine Kostenquote zwischen 0,1 % und 0,5 %.
✔ Langfristig sparen Anleger tausende Euro, wenn sie teure Fonds gegen kosteneffiziente ETFs austauschen.

Beispiel: Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro macht eine Senkung der Fondskosten von 2 % auf 0,3 % eine jährliche Ersparnis von 1.700 Euro aus.

Fazit: Mit der richtigen Strategie die Kosten im ebase-Depot senken

✔ Passendes Depotmodell wählen, um unnötige Grundgebühren zu vermeiden.
✔ Fondsvermittler nutzen, um Depotkosten und Ausgabeaufschläge zu reduzieren.
✔ Online-Transaktionen statt Papieraufträge nutzen, um Gebühren zu sparen.
✔ Kostengünstige ETFs bevorzugen, um hohe Verwaltungsgebühren zu vermeiden.
✔ Depot regelmäßig prüfen, um überflüssige Kosten zu identifizieren und Optimierungsmöglichkeiten zu nutzen.

Mit der richtigen Strategie lassen sich die Kosten eines ebase-Depots deutlich senken, sodass mehr Kapital für die eigentliche Geldanlage zur Verfügung steht.

Was sich beim FNZ / ebase-Vermittlerwechsel ändert

Der Wechsel betrifft den hinterlegten Vermittler, nicht Ihr ebase-Depot selbst. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

Kein neues Depot notwendig

Es reicht ein einfacher und kostenloser Vermittler-/Betreuerwechsel. Ihr FNZ / ebase-Depot muss dafür nicht neu eröffnet werden.

Profitieren von 0 % Ausgabeaufschlag

Bei PROfinance bei allen Fonds dauerhaft inklusive.

Cashback-Möglichkeit prüfen

Relevant bei Fonds mit laufenden Vertriebsvergütungen bzw. Bestandsprovisionen.

Bestehendes FNZ / ebase-Depot weiter nutzen.

Ihr ebase-Depot bleibt bei der FNZ Bank. PROfinance kann als Vermittler hinterlegt werden, damit Sie Konditionen, Ausgabeaufschläge und mögliche Rückvergütungen besser nutzen können.

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