finvesto vs. FNZ / ebase Depot: Ausgabeaufschläge vermeiden und mit Fonds-Cashback effizient investieren

Vergleich zwischen finvesto (Direktvertrieb) und FNZ Bank Depot über Vermittler: Welche Kosten entstehen, wo Anleger sparen können und warum der Ausgabeaufschlag langfristig entscheidend ist

Viele Anleger stoßen bei der Suche nach einem Fondsdepot auf zwei Wege bei der FNZ Bank: entweder über das eigene Portal finvesto oder über einen freien Fondsvermittler. Auf den ersten Blick wirken beide Optionen ähnlich, da in beiden Fällen ein Depot bei derselben Bank geführt wird. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Kostenstruktur – insbesondere beim Ausgabeaufschlag.

Gerade bei Fondsinvestments ist dieser Punkt zentral. Denn während Anleger über finvesto häufig den regulären Ausgabeaufschlag zahlen, können sie über einen Vermittler wie PROfinance Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen. Das bedeutet: Der gesamte Anlagebetrag wird investiert – ohne Abzug beim Einstieg.

Zusätzlich entsteht über Vermittler ein weiterer Vorteil: laufende Rückvergütungen (Fonds-Cashback). Dadurch reduziert sich nicht nur der Einstiegspreis, sondern auch die langfristige Kostenbelastung im Depot.

finvesto: Direktvertrieb der FNZ Bank mit eigenem Angebot

finvesto ist die hauseigene Plattform der FNZ Bank und richtet sich an Privatanleger, die ihr Depot selbst verwalten oder optional Beratung nutzen möchten. Das Angebot umfasst Fonds, ETFs, Aktien sowie verschiedene Depotmodelle für unterschiedliche Lebensphasen.

Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

  • Einzeldepots und Gemeinschaftsdepots
  • Sparpläne und Einmalanlagen
  • ETF-Portfolios und Fondslösungen
  • Optionale Beratung
  • Tagesgeld- und Festgeldangebote

Damit bietet finvesto grundsätzlich eine breite Produktpalette für den Vermögensaufbau. Der entscheidende Punkt liegt jedoch weniger im Angebot selbst, sondern in der Preisstruktur beim Fondskauf.

Der zentrale Unterschied: Ausgabeaufschlag bei finvesto

Beim Kauf von Fonds über finvesto fällt in der Regel ein Ausgabeaufschlag an. Dieser liegt je nach Fonds häufig bei mehreren Prozent des Anlagebetrags. Für Anleger bedeutet das konkret: Ein Teil des investierten Geldes wird nicht angelegt, sondern direkt als Kosten abgezogen.

Ein Beispiel verdeutlicht das Prinzip: Bei einer Investition von 20.000 € und einem Ausgabeaufschlag von 5 % werden nur 19.000 € tatsächlich investiert. 1.000 € fließen in den Vertrieb und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Gerade langfristig ist dieser Effekt nicht zu unterschätzen. Denn der nicht investierte Betrag fehlt dauerhaft im Depot – inklusive aller zukünftigen Wertentwicklungen.

Kostenvergleich: finvesto vs. FNZ / ebase Depot (konkret gegenübergestellt)

Ein entscheidender Unterschied zwischen finvesto und einem FNZ / ebase Depot über Vermittler liegt in den Depotführungsgebühren und Transaktionskosten. Beide Modelle nutzen zwar dieselbe Bank (FNZ), unterscheiden sich aber deutlich in der Kostenstruktur.

Die folgende Tabelle zeigt die tatsächlichen Depotkosten im direkten Vergleich:

Kriterium finvesto Depot FNZ / ebase Depot (Vermittler)
Depotmodell finvesto Depot flex basic / select / standard / premium
Depotgebühr 46,00 € p.a. 26,00 € – 80,00 € p.a. (je nach Modell)
Basis-Variante 24,00 € p.a. (eingeschränkter Umfang) flex basic: 26,00 € p.a.
Transaktionskosten Fonds 1,99 € pro Order 0 €
Ausgabeaufschlag in der Regel vorhanden, oft bis zu 5 % 0 % (100 % Rabatt)
Fonds-Cashback ✔ über PROfinance möglich

Auf den ersten Blick wirkt finvesto bei der reinen Depotgebühr günstiger. Entscheidend ist jedoch die Gesamtbetrachtung:

  • Transaktionskosten fallen bei finvesto bei jeder Order an
  • Ausgabeaufschläge reduzieren direkt das investierte Kapital
  • keine Rückvergütung laufender Provisionen

Beim FNZ / ebase Depot über Vermittler entsteht dagegen ein anderes Bild:

  • keine Transaktionskosten bei Fonds
  • 0 % Ausgabeaufschlag → volles Investment
  • Fonds-Cashback → laufende Rückvergütung

Damit zeigt sich klar: Die Depotgebühr allein ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist die Gesamtkostenstruktur. Und genau hier ist das FNZ / ebase Depot über Vermittler langfristig oft deutlich effizienter.

In Kombination mit 0 % Ausgabeaufschlag und zusätzlichem Fonds-Cashback entsteht ein Modell, das konsequent auf Kosteneffizienz und langfristigen Vermögensaufbau ausgerichtet ist. Anleger investieren mehr Kapital direkt und reduzieren gleichzeitig laufende Belastungen.

FNZ / ebase Depot über Vermittler: Fonds ohne Ausgabeaufschlag

Im Gegensatz dazu steht das klassische FNZ / ebase Depot über einen Fondsvermittler. Hier liegt der entscheidende Vorteil in den Konditionen. Über Anbieter wie PROfinance können Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gekauft werden.

Das bedeutet konkret:

  • kein Abzug beim Einstieg
  • der volle Anlagebetrag wird investiert
  • kein versteckter Vertriebsanteil beim Kauf

Gerade bei größeren Einmalanlagen oder langfristigen Sparplänen ist dieser Unterschied erheblich. Denn jeder nicht investierte Euro fehlt dauerhaft im Vermögensaufbau.

Zusätzlicher Vorteil: Fonds-Cashback und Treueprämie

Ein weiterer zentraler Unterschied liegt in der laufenden Kostenstruktur. Während bei finvesto die im Fonds enthaltenen Vertriebsvergütungen vollständig im System verbleiben, können Anleger über Vermittler wie PROfinance einen Teil dieser Kosten zurückerhalten.

Dieses Prinzip wird als Fonds-Cashback oder Treueprämie bezeichnet. Dabei wird ein Teil der Bestandsprovision, die im Fonds enthalten ist, an den Anleger zurückerstattet.

Für Anleger bedeutet das:

  • laufende Rückvergütung auf Fondsbestände
  • Reduzierung der effektiven Kostenquote
  • zusätzlicher Ertrag unabhängig von der Marktentwicklung

Gerade bei langfristigen Investments kann sich dieser Effekt auf mehrere hundert Euro pro Jahr summieren – abhängig von Depotgröße und Fondsstruktur.

Bonusprogramm: Rückvergütung weiter steigern

Über das Bonusprogramm kann die Rückvergütung zusätzlich erhöht werden. Dabei steigt der Cashback-Anteil mit wachsendem Fondsbestand oder durch die Bündelung mehrerer Depots im Teammodell.

Das bedeutet:

  • höhere Rückvergütung durch größeres Fondsvolumen
  • zusätzlicher Bonus über die Treueprämie hinaus
  • auch im Familien- oder Teammodell nutzbar

Damit entsteht ein klarer Unterschied zu finvesto: Während dort Kosten vollständig anfallen, können sie über Vermittler aktiv reduziert und teilweise zurückgeholt werden.

Warum der Ausgabeaufschlag langfristig so entscheidend ist

Der Ausgabeaufschlag wirkt auf den ersten Blick wie eine einmalige Gebühr. Tatsächlich beeinflusst er jedoch die gesamte langfristige Entwicklung eines Depots. Denn das investierte Startkapital ist die Basis für alle zukünftigen Erträge.

Wer mit einem niedrigeren Betrag startet, verliert nicht nur diesen Unterschied, sondern auch die darauf entfallende Rendite über Jahre hinweg. Genau deshalb ist der Unterschied zwischen 0 % und z. B. 5 % Ausgabeaufschlag langfristig erheblich.

In Kombination mit Fonds-Cashback verstärkt sich dieser Effekt zusätzlich. Anleger profitieren dann nicht nur beim Einstieg, sondern auch laufend während der Haltedauer.

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der ebase/FNZ Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem ebase Depot bei der FNZ Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein ebase/FNZ Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. ebase/FNZ Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (ebase/FNZ)

So eröffnen Sie ein ebase/FNZ Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das ebase/FNZ Depot über PROfinance: ebase/FNZ Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Minderjährigendepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FNZ Bank eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.

PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im ebase/FNZ Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im ebase-Depot bei der FNZ Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,18 % 18 € 45 € 108 € 234 € 630 € 1.350 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere ebase/FNZ Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Für wen ist welcher Weg geeignet?

finvesto kann für Anleger interessant sein, die bewusst das Direktmodell der Bank nutzen möchten oder Wert auf integrierte Lösungen und Zusatzangebote legen. Der Fokus liegt hier auf einem klassischen Direktvertrieb mit standardisierten Konditionen.

Das FNZ / ebase Depot über Vermittler richtet sich dagegen vor allem an kostenbewusste Selbstentscheider, die ihre Fonds eigenständig auswählen und dabei gezielt auf günstige Konditionen achten.

Gerade für langfristige Fondsanleger ist dieser Unterschied entscheidend. Denn nicht nur die Auswahl der Fonds beeinflusst die Rendite, sondern auch die Frage, zu welchen Konditionen investiert wird.

Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Tipp: Beim FNZ Depot nicht nur den Anbieter, sondern immer die Konditionen vergleichen

Viele Anleger konzentrieren sich bei der Depotauswahl auf Funktionen, Marken oder Benutzeroberflächen. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Kostenstruktur im Hintergrund. Ein identisches Depot bei derselben Bank kann – je nach Vertriebsweg – deutlich unterschiedliche Ergebnisse liefern. Deshalb lohnt es sich, vor der Entscheidung gezielt zu prüfen, ob Ausgabeaufschläge anfallen und ob Rückvergütungen möglich sind.

Fazit: finvesto vs. FNZ Vermittler – der Unterschied liegt in den Kosten und der Nettorendite

Auf den ersten Blick wirken finvesto und ein FNZ / ebase Depot über Vermittler ähnlich, da beide auf derselben Bankstruktur basieren. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Kostenstruktur – und damit direkt in der langfristigen Rendite für Anleger.

Bei finvesto fallen in der Regel Ausgabeaufschläge sowie zusätzliche Transaktionskosten an. Dadurch wird nicht der volle Anlagebetrag investiert, und ein Teil des Kapitals steht von Anfang an nicht für die Wertentwicklung zur Verfügung. Hinzu kommen laufende Kosten, die unabhängig von der Marktentwicklung bestehen bleiben.

Über einen Fondsvermittler wie PROfinance ergibt sich dagegen ein deutlich effizienterer Ansatz. Fonds können mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gekauft werden, sodass der gesamte Anlagebetrag investiert wird. Zusätzlich profitieren Anleger von Fonds-Cashback und Treueprämien, die die laufenden Kosten weiter reduzieren.

Durch das Bonusprogramm kann sich dieser Vorteil noch einmal deutlich verstärken. Je nach Depotgröße sind mehrere hundert Euro Rückvergütung pro Jahr realistisch. Damit entsteht ein nachhaltiger Effekt, der sich über Jahre hinweg auf die Gesamtperformance auswirkt.

Für Anleger bedeutet das: Der Unterschied zwischen finvesto und einem FNZ Depot über Vermittler liegt nicht im Produktangebot, sondern in der Effizienz der Umsetzung. Wer langfristig investiert, sollte daher nicht nur auf die Auswahl der Fonds achten, sondern auch auf die zugrunde liegenden Konditionen.

Am Ende zeigt sich: Ausgabeaufschläge sind vermeidbare Kosten. Wer sie reduziert oder vollständig eliminiert und zusätzlich Rückvergütungen nutzt, schafft bessere Voraussetzungen für einen erfolgreichen langfristigen Vermögensaufbau.

FAQ: finvesto vs. FNZ / ebase Depot verständlich erklärt

Was ist der Unterschied zwischen finvesto und einem FNZ / ebase Depot über Vermittler?
Der Hauptunterschied liegt im Vertriebsweg und in den Konditionen. finvesto ist das Direktangebot der FNZ Bank, bei dem häufig Ausgabeaufschläge und Transaktionskosten anfallen. Über einen Vermittler wie PROfinance können Fonds dagegen ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich sind Rückvergütungen möglich.

Warum ist der Ausgabeaufschlag so wichtig?
Der Ausgabeaufschlag reduziert den investierten Betrag direkt beim Kauf. Das bedeutet, dass ein Teil des Geldes nicht für die Wertentwicklung arbeitet. Dieser Effekt wirkt langfristig weiter, da auch zukünftige Erträge auf diesem Betrag entfallen.

Gibt es bei finvesto zusätzliche Kosten?
Ja, neben dem Ausgabeaufschlag fallen bei finvesto unter anderem Depotgebühren sowie Transaktionskosten an. Für Selbstentscheider liegt die Transaktionsgebühr beispielsweise bei rund 1,99 € pro Order.

Kann ich bei der FNZ Bank Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen?
Ja, das ist möglich – allerdings in der Regel über einen Fondsvermittler. Dort können Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden, sodass der volle Anlagebetrag investiert wird.

Was ist Fonds-Cashback?
Fonds-Cashback ist eine Rückvergütung eines Teils der im Fonds enthaltenen Vertriebsprovision. Diese wird an den Anleger zurückgezahlt und reduziert die effektiven laufenden Kosten.

Wie funktioniert das Bonusprogramm?
Das Bonusprogramm erhöht die Rückvergütung abhängig vom Fondsbestand oder durch die Bündelung mehrerer Depots. Dadurch kann sich das Fonds-Cashback zusätzlich steigern.

Für wen lohnt sich ein Vermittler besonders?
Vor allem für langfristige Anleger, die Fonds besparen oder größere Beträge investieren. Durch den Wegfall des Ausgabeaufschlags und laufende Rückvergütungen kann sich die Nettorendite deutlich verbessern.

Muss ich mein Depot wechseln?
In vielen Fällen ist kein vollständiger Depotwechsel notwendig. Oft genügt ein Vermittlerwechsel, bei dem das Depot bestehen bleibt und lediglich die Konditionen angepasst werden.

Sind Fonds ohne Ausgabeaufschlag automatisch besser?
Nicht zwingend. Die Fondsauswahl sollte immer zur eigenen Strategie passen. Günstige Konditionen verbessern jedoch die Ausgangslage und vermeiden unnötige Kosten.

Warum vergleichen viele Anleger finvesto und Vermittlerlösungen?
Weil beide über dieselbe Bankstruktur laufen, aber unterschiedliche Kostenmodelle haben. Der Vergleich zeigt, wie stark sich Konditionen auf die langfristige Rendite auswirken können.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz