Standardisierte Kosteninformationen (ex-ante) für das ebase/FNZ Depot verständlich erklärt

Beitragsbild des FNZ-/ebase-Blogs – Tipps zur App-Nutzung, digitalen Depotverwaltung, Fondstransaktionen und Sicherheitsaspekten für ebase-Kunden bei PROfinance

Erwerbskosten beim Fondskauf: Vertriebsprovision, Ausgabeaufschlag – und 0 % mit PROfinance plus Cashback

In den standardisierten Kosteninformationen (ex-ante) für das ebase Depot bei der FNZ Bank werden beim Fondskauf sogenannte Erwerbskosten ausgewiesen. Diese bestehen in der Praxis häufig aus einer Vertriebsprovision, die wirtschaftlich aus dem Ausgabeaufschlag finanziert wird.

Der Ausgabeaufschlag ist ein einmaliger Kostenbestandteil beim Kauf von Investmentfonds. Je nach Fonds und Anteilklasse kann dieser bis zu 5 % betragen. Für Anleger bedeutet das: Ein Teil der Anlagesumme wird nicht investiert, sondern zur Vergütung der Vertriebsleistung verwendet.

Wichtig: Beim Erwerb von Fondsanteilen kann eine Vertriebsprovision anfallen, die aus dem Ausgabeaufschlag finanziert wird und einmalig beim Kauf entsteht. Darüber hinaus enthalten viele Fonds eine laufende Bestandsprovision (Vertriebsvergütung im Bestand), die dauerhaft aus dem Fondsvermögen gezahlt wird und Bestandteil der jährlichen Fondskosten ist.

Was gilt bei PROfinance? Über PROfinance sind Fonds im ebase/FNZ Depot in der Regel mit 0 % Ausgabeaufschlag erhältlich. Damit entfällt die Vertriebsprovision beim Kauf vollständig. Zusätzlich kann – sofern der Fonds eine Bestandsprovision enthält – ein Großteil dieser laufenden Vergütung als Treueprämie (Fonds-Cashback) zurückerstattet werden. In Kombination mit dem Bonusprogramm sind Rückvergütungen von bis zu 99 % der Bestandsprovision möglich.

Gerade bei größeren Einmalanlagen oder langfristigem Vermögensaufbau kann dieser Unterschied erheblich sein.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: ebase/FNZ mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium ebase/FNZ (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

Fazit: ebase/FNZ Erwerbskosten verstehen – und strukturell reduzieren

Die standardisierten Kosteninformationen (ex-ante) des ebase/FNZ Depots zeigen transparent, welche Erwerbskosten beim Fondskauf anfallen können. Insbesondere der Ausgabeaufschlag wirkt sofort auf die investierte Summe und beeinflusst das langfristige Vermögen.

Über PROfinance entfällt dieser Ausgabeaufschlag typischerweise vollständig. Zusätzlich kann die im Fonds enthaltene Bestandsprovision als Cashback zurückerstattet werden. In hohen Bonusstufen sind bis zu 99 % Rückvergütung möglich.

Damit reduziert sich nicht nur die anfängliche Kostenbelastung – je nach Depotgröße kann sich über die Jahre sogar eine jährliche Netto-Prämie ergeben, die mehrere hundert oder tausend Euro betragen kann.

FAQ: ebase/FNZ Kosteninformationen & PROfinance Cashback

Was sind Erwerbskosten im ebase/FNZ Depot?
Erwerbskosten sind einmalige Kosten beim Kauf von Fondsanteilen. Sie enthalten häufig eine Vertriebsprovision, die aus dem Ausgabeaufschlag finanziert wird.

Wie hoch kann der Ausgabeaufschlag sein?
Je nach Fonds kann der Ausgabeaufschlag bis zu 5 % betragen. Dieser Betrag wird nicht investiert, sondern dient der Vergütung der Vertriebsleistung.

Was spart man bei PROfinance konkret?
Fonds sind in der Regel mit 0 % Ausgabeaufschlag erhältlich. Zusätzlich kann ein Großteil der Bestandsprovision als Cashback zurückerstattet werden.

Kann Cashback mehr als nur die Kaufkosten ausgleichen?
Ja, bei entsprechendem Fondsbestand und Bonusstufe kann die laufende Rückvergütung nicht nur Kosten reduzieren, sondern zu einer spürbaren jährlichen Prämie führen.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz