Vergleich zwischen DVAG-Depotmodellen und Fondsdepot Bank über PROfinance – wo Anleger Kosten sparen, selbst entscheiden und langfristig mehr Rendite behalten
Viele Anleger stellen sich früher oder später Fragen wie „Sind DVAG Fonds wirklich teuer?“, „Warum zahle ich Ausgabeaufschläge?“ oder „Kann ich mein Depot günstiger führen?“. Gerade wenn man sich intensiver mit den eigenen Abrechnungen beschäftigt, wird deutlich: Nicht nur die Fonds selbst entscheiden über die Rendite, sondern vor allem die Kostenstruktur dahinter.
Ein Vergleich zwischen klassischen Vertriebsmodellen wie der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und einem Depot bei der Fondsdepot Bank über einen Vermittler wie PROfinance zeigt deutliche Unterschiede. Diese betreffen nicht nur die Kosten, sondern auch die Flexibilität, Transparenz und Eigenständigkeit des Anlegers.
Wie funktioniert das DVAG-Modell?
Die DVAG ist einer der größten Finanzvertriebe in Deutschland und arbeitet mit verschiedenen Produktpartnern wie DWS, Deutsche Bank, Generali oder weiteren Anbietern zusammen. Anleger erhalten ihre Produkte in der Regel nicht direkt, sondern über einen persönlichen Vermögensberater.
Dieses Modell hat eine klare Struktur: Der Berater übernimmt Auswahl, Empfehlung und Abwicklung. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass Anleger in vielen Fällen nicht selbstständig handeln können.
- Käufe und Verkäufe erfolgen häufig über den Berater
- jede Transaktion kann mit Kosten verbunden sein
- Ausgabeaufschläge sind in vielen Fällen Bestandteil der Vergütung
- laufende Provisionen fließen an den Vertrieb
Das bedeutet: Ein Teil der Rendite wird systematisch durch Kosten abgeschöpft – unabhängig davon, wie sich die Märkte entwickeln.
Kostenstruktur bei DVAG: Was Anleger oft unterschätzen
Ein Blick in typische Kostenaufstellungen zeigt, dass sich Gebühren aus mehreren Bausteinen zusammensetzen:
- Ausgabeaufschläge beim Fondskauf
- laufende Produktkosten innerhalb der Fonds
- Dienstleistungskosten / Provisionen
- Depotgebühren
Bei vielen Anlegern summieren sich die Gesamtkosten auf über 2,3 % pro Jahr. Das bedeutet konkret: Ein erheblicher Teil der möglichen Rendite wird jährlich durch Kosten reduziert.
Besonders kritisch ist dabei: Viele dieser Kosten sind für Anleger nicht sofort sichtbar, da sie direkt im Fonds oder in der Struktur enthalten sind.
Kritische Einordnung: Vertrieb vs. Beratung
In verschiedenen Medienberichten und Analysen wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass provisionsbasierte Modelle strukturell darauf ausgelegt sind, Produkte zu verkaufen. Auch Verbraucherschützer kritisieren seit Jahren, dass Vergütungssysteme nicht immer vollständig mit den Interessen der Anleger übereinstimmen.
Wichtig ist dabei eine sachliche Einordnung: Nicht jeder Berater handelt automatisch gegen Kundeninteressen. Dennoch bleibt das Grundprinzip bestehen, dass Einnahmen häufig über Provisionen und Produktkosten generiert werden.
Für Anleger bedeutet das: Es lohnt sich, die eigene Kostenstruktur kritisch zu hinterfragen und Alternativen zu prüfen.
Fondsdepot Bank über PROfinance: Selbst entscheiden statt abhängig sein
Ein Depot bei der Fondsdepot Bank über PROfinance funktioniert grundlegend anders. Anleger handeln als Selbstentscheider und behalten die volle Kontrolle über ihr Depot.
- Käufe und Verkäufe können eigenständig online durchgeführt werden
- keine Abhängigkeit von Beratern
- keine verpflichtenden Beratungsgespräche
Das schafft nicht nur Flexibilität, sondern auch Transparenz und Geschwindigkeit bei Anlageentscheidungen.
0 % Ausgabeaufschlag: Der größte Unterschied beim Fondskauf
Ein zentraler Unterschied liegt im Ausgabeaufschlag. Während dieser bei DVAG-Modellen häufig anfällt, profitieren Anleger über PROfinance von:
- 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
- vollständig investiertem Kapital ab dem ersten Euro
Das bedeutet konkret: Statt beispielsweise 5 % sofort zu verlieren, wird der gesamte Anlagebetrag investiert und kann direkt für die Rendite arbeiten.
Fonds-Cashback: Laufende Rückvergütung statt versteckter Kosten
Ein weiterer entscheidender Unterschied ist das Fonds-Cashback. Dabei wird ein Teil der laufenden Bestandsprovision an den Anleger zurückerstattet.
- jährliche Rückvergütung direkt aufs Konto
- Reduktion der effektiven Fondskosten
- mehr Netto-Rendite
Je nach Depotgröße können sich daraus mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Bis zu 99 % Rückvergütung möglich
Über das PROfinance Bonusprogramm lässt sich die Rückvergütung zusätzlich steigern:
- höhere Rückvergütung ab bestimmten Depotgrößen
- Teammodell möglich (Familie / Freunde)
- bis zu 99 % der Bestandsprovision können zurückfließen
Damit kehrt sich das Modell praktisch um: Während bei klassischen Vertriebsmodellen Provisionen beim Anbieter bleiben, erhält der Anleger hier einen Großteil zurück.
Transaktionskosten: DVAG vs. PROfinance
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die laufenden Transaktionskosten. Bei DVAG-Depots entstehen häufig Kosten für jede einzelne Transaktion, da diese über den Berater abgewickelt wird.
Bei der Fondsdepot Bank über PROfinance gilt hingegen:
- Fondskäufe und Verkäufe ohne Transaktionskosten
- keine Abhängigkeit von Beratergebühren
- volle Kontrolle über Handelszeitpunkte
Gerade bei regelmäßigem Investieren oder Umschichtungen ist dieser Unterschied langfristig erheblich.
Warum sich Kosten langfristig massiv auswirken
Viele Anleger unterschätzen, wie stark sich Kosten über Jahre hinweg auswirken. Bereits Unterschiede von 1–2 % pro Jahr können über längere Zeiträume fünfstellige Beträge ausmachen.
Besonders relevant ist dabei:
- Kosten wirken jedes Jahr
- sie reduzieren den Zinseszinseffekt
- sie wirken unabhängig von der Marktentwicklung
Deshalb ist die Optimierung der Kostenstruktur einer der effektivsten Hebel für bessere Anlageergebnisse.
Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel
Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.
Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.
Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.
Bei der Fondsdepot Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: Fondsdepot Bank mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
So wechseln Sie mit Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank zu PROfinance (3 Schritte)
Wenn Sie bereits ein Depot bei der Fondsdepot Bank besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.
So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. Depot bei der Fondsdepot Bank und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)
So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur Fondsdepot Bank über PROfinance
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im Depot bei der Fondsdepot Bank
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im Depot bei der Fondsdepot Bank ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,31 % | 31 € | 77,50 € | 186 € | 403 € | 1.085 € | 2.325 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,40 % | 40 € | 100 € | 240 € | 520 € | 1.400 € | 3.000 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,42 % | 42 € | 105 € | 252 € | 546 € | 1.470 € | 3.150 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,44 % | 44 € | 110 € | 264 € | 572 € | 1.540 € | 3.300 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere Depots bei der Fondsdepot Bank. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Kosten entscheiden – nicht nur die Fonds
Der Vergleich zwischen DVAG und einem Depot bei der Fondsdepot Bank über PROfinance zeigt deutlich: Der Unterschied liegt weniger in den Fonds selbst, sondern in der Struktur dahinter.
Während klassische Vertriebsmodelle häufig mit Ausgabeaufschlägen, laufenden Provisionen und eingeschränkter Eigenständigkeit arbeiten, ermöglicht PROfinance ein Modell mit mehr Kontrolle, geringeren Einstiegskosten und laufenden Rückvergütungen.
Besonders entscheidend sind dabei drei Faktoren: 0 % Ausgabeaufschlag, Fonds-Cashback und die Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung. Diese Kombination sorgt dafür, dass ein größerer Teil der Rendite beim Anleger bleibt.
Wichtig bleibt dennoch: Jede Anlageentscheidung sollte zur eigenen Strategie passen. Der reine Kostenvergleich ersetzt keine persönliche Zieldefinition. Er zeigt jedoch klar, wie stark sich unterschiedliche Modelle langfristig auswirken können.
Für viele Anleger ergibt sich daraus eine zentrale Erkenntnis: Nicht nur was man kauft, sondern wie man investiert, entscheidet über den Erfolg.
FAQ: DVAG vs PROfinance richtig verstehen
Warum sind DVAG Fonds oft teurer?
Die Kosten entstehen nicht nur durch die Fonds selbst, sondern auch durch die Vertriebsstruktur. Ausgabeaufschläge, laufende Provisionen und zusätzliche Gebühren führen dazu, dass die Gesamtkosten höher ausfallen können als bei Direkt- oder Vermittlermodellen.
Kann ich mein DVAG Depot selbst verwalten?
In vielen Fällen erfolgt die Verwaltung über einen Berater. Das bedeutet, dass Transaktionen nicht immer eigenständig durchgeführt werden können. Dies kann die Flexibilität einschränken und zusätzliche Kosten verursachen.
Was ist der größte Kostenvorteil bei PROfinance?
Der größte Vorteil liegt im Wegfall des Ausgabeaufschlags sowie im Fonds-Cashback. Dadurch wird sowohl der Einstieg günstiger als auch die laufende Kostenbelastung reduziert.
Ist Fonds-Cashback wirklich relevant?
Ja. Gerade bei größeren Depots können sich über die Jahre erhebliche Beträge ansammeln. Diese Rückvergütung verbessert die Nettorendite spürbar.
Was bedeutet 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag?
Das bedeutet, dass beim Kauf eines Fonds kein Aufschlag auf den Anteilspreis gezahlt wird. Der gesamte Anlagebetrag wird investiert.
Kann ich von DVAG zur PROfinance wechseln?
Ein Vermittlerwechsel ist in der Regel nicht möglich. Sie können aber ein neues Depot eröffnen und bestehende Fonds übertragen, ohne sie verkaufen zu müssen. Die genaue Umsetzung hängt vom Einzelfall ab.
Welche Rolle spielen Provisionen bei DVAG?
Provisionen sind ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Sie werden über Produktkosten oder Ausgabeaufschläge finanziert und stellen die Vergütung des Vertriebs dar.
Ist ein günstigeres Depot automatisch besser?
Nicht zwangsläufig. Entscheidend ist die Kombination aus Kosten, Strategie, Flexibilität und persönlicher Situation. Dennoch zeigen viele Vergleiche, dass niedrigere Kosten langfristig einen klaren Vorteil bieten können.
Kann ich bei PROfinance wirklich alles selbst machen?
Ja. Das Modell richtet sich an Selbstentscheider. Anleger wählen ihre Fonds eigenständig aus und führen Transaktionen selbst durch – ohne verpflichtende Beratung.
Wie stark wirken sich Kosten langfristig aus?
Schon kleine Unterschiede können über Jahre hinweg große Effekte haben. Durch den Zinseszinseffekt verstärken sich Kostenvorteile oder -nachteile erheblich.