Fondsdepot Bank Depotübertrag: So übertragen Sie Ihr Depot zur Fondsdepot Bank – Schritt für Schritt einfach erklärt

Beitragsbild des Fondsdepot Bank-Blogs – Informationen zu Rückvergütung, Gebührenstruktur und Vorteilen eines Depotwechsels zu PROfinance

Wie kann ich mein Depot übertragen oder Fondsbestände zur Fondsdepot Bank bringen und Cashback bekommen?

Viele Anleger stellen sich konkrete Fragen, wenn sie ihr Depot optimieren möchten:

„Wie kann ich mein Depot zur Fondsdepot Bank übertragen?“
„Wie übertrage ich ein Depot von einer Fremdbank zur Fondsdepot Bank?“
„Wie lange dauert ein Depotübertrag?“
„Was kostet ein Depotübertrag bei der Fondsdepot Bank?“
„Wie wird ein Depotübertrag durchgeführt?“

Ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank (eine Marke der FNZ Bank SE) ist grundsätzlich unkompliziert möglich. Dabei bleiben Ihre Fondsanteile erhalten – es erfolgt kein Verkauf, sofern Sie einen reinen Bestandsübertrag beauftragen.

Warum ein Depot zur Fondsdepot Bank übertragen?

Ein Depotübertrag kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein:

✔ Bündelung mehrerer Depots bei einer Bank
✔ bessere Konditionen beim Fondskauf
✔ Nutzung von Treueprämien (Fonds-Cashback)
✔ transparentere Depotstruktur

Wer Fondsbestände zur Fondsdepot Bank über einen spezialisierten Fondsvermittler überträgt, kann zusätzlich von Rückvergütungen der Bestandsprovision profitieren. Ab einem Fondsbestand von 10.000 € greift eine Treueprämie (Cashback), ab 50.000 € zusätzlich ein Bonusprogramm, das die Rückvergütung weiter erhöht.

Wie wird ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank durchgeführt?

Ein Depotübertrag erfolgt immer auf Initiative der aufnehmenden Bank – in diesem Fall der Fondsdepot Bank. Das bedeutet: Sie erteilen der Fondsdepot Bank einen Übertragungsauftrag, die Fondsdepot Bank fordert anschließend die Bestände bei der bisherigen Bank an.

Wichtig: Der Übertrag erfolgt in der Regel kostenfrei und steuerneutral, sofern keine Verkäufe stattfinden.

Schritt-für-Schritt Anleitung: Depot von einer Fremdbank zur Fondsdepot Bank übertragen

Schritt 1: Depot bei der Fondsdepot Bank eröffnen
Falls noch kein Depot besteht, muss dieses zunächst eröffnet werden.

Schritt 2: Depotübertragsformular ausfüllen
Im Formular werden folgende Angaben benötigt:

✔ Daten der abgebenden Bank / Investmentgesellschaft
✔ Ihre bisherige Depotnummer
✔ Art des Übertrags (Übertragungsart)
✔ ggf. Verhältnis zwischen Auftraggeber und Empfänger bei einem Gläubigerwechsel
✔ zu übertragende Fondsanteile (ISIN/Fondsname/Stückzahl) oder Depotauszug

Wichtig aus dem Formular: Sie können die Übertragung entweder per aktuellem Depotauszug veranlassen oder die Fondspositionen einzeln aufführen. Außerdem müssen ISIN, Fondsname und Anzahl vollständig eingetragen werden, damit der Auftrag eindeutig ist.

Schritt 3: Unterschrift & Einreichung
Das unterschriebene Formular wird an die Fondsdepot Bank gesendet. Laut Formular ist der Auftrag nur ausführbar, wenn er im Original vorliegt (kein Fax/Kopie). Die Fondsdepot Bank koordiniert anschließend den Übertrag mit der bisherigen Bank.

Schritt 4: Durchführung durch die Banken
Die abgebende Bank überträgt die Fondsanteile (und – zeitlich ggf. versetzt – die steuerlichen Anschaffungsdaten) an die Fondsdepot Bank.

Wie lange dauert ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank?

Die Dauer hängt stark von der abgebenden Bank und der Verwahrstelle ab. Im Formular wird empfohlen, für die Übertragung der Fondsanteile bis zu 15 Bankarbeitstage einzuplanen – in Einzelfällen kann es auch länger dauern. Während des Übertrags sind die betroffenen Fondspositionen häufig nicht handelbar.

Was kostet ein Depotübertrag bei der Fondsdepot Bank?

Ein Depotübertrag ist grundsätzlich kostenfrei. Nach deutschem Recht dürfen Banken für einen Depotübertrag innerhalb Deutschlands keine Gebühren berechnen. Eventuelle Kosten können nur entstehen, wenn spezielle ausländische Lagerstellen betroffen sind oder Verkäufe stattfinden.

Was passiert steuerlich beim Depotübertrag?

Bei einem reinen Übertrag werden die Anschaffungsdaten der Fonds mit übertragen. Innerhalb Deutschlands sind Investmentgesellschaften/Banken bei Übertragung ohne Gläubigerwechsel oder unentgeltlicher Übertragung verpflichtet, die Anschaffungsdaten zu übermitteln (soweit vorhanden). Die Übermittlung erfolgt häufig elektronisch und getrennt von der Anteilsübertragung – dadurch kann es Verzögerungen geben.

Wichtig: Wenn bei einem späteren Verkauf die Anschaffungsdaten noch nicht vorliegen, kann es zur Pauschalbesteuerung kommen (siehe Hinweise im Formular). Daher: Übertrag und anschließender Verkauf in engem Zeitrahmen sind kritisch.

Fondsdepot Bank Depotübertrag korrekt durchführen – was das Formular wirklich verlangt

Der Depotübertrag zur Fondsdepot Bank erfolgt nicht formlos, sondern über das offizielle Formular „Übertragung von Investmentvermögen zur Fondsdepot Bank – eine Marke der FNZ Bank SE“.

Wichtig: Der Auftrag muss im Original unterschrieben eingereicht werden. Bei Gemeinschaftsdepots oder Minderjährigendepots sind alle Depotinhaber bzw. gesetzlichen Vertreter zur Unterschrift verpflichtet (analog zu den Pflichtfeldern).

Im Formular gibt es zudem die Möglichkeit, zusätzliche Weisungen zu erteilen – z. B. Sparpläne bei der bisherigen Bank einzustellen und das alte Depot zu schließen (relevant u. a. für die Übertragung von Verrechnungstöpfen).

Die richtige Übertragungsart wählen (Pflichtangabe!)

Im Formular muss zwingend die Art der Übertragung ausgewählt werden. Diese Auswahl entscheidet u. a. darüber, ob ein Steuerabzug/Steuermeldungen relevant werden können.

Folgende Varianten sind im Formular vorgesehen (sinngemäß):

Übertragung ohne Gläubigerwechsel (eigene Depots; steuerrechtlich kein Gläubigerwechsel)
Unentgeltliche Übertragung (z. B. Ehegatten/Partner, Schenkung, Erbschaft; i. d. R. Meldung ans Finanzamt in diesen Fällen)
Entgeltliche Übertragung mit Gläubigerwechsel (gilt als Veräußerung und ist grundsätzlich steuerpflichtig)

Für einen klassischen Depotübertrag ohne Eigentümerwechsel ist in der Regel die Übertragung ohne Gläubigerwechsel korrekt.

Anschaffungsdaten & Verrechnungstöpfe – das wird oft übersehen

Die Anschaffungsdaten werden innerhalb Deutschlands in der Regel elektronisch übermittelt – häufig zeitlich getrennt von der reinen Anteilsbewegung. Das kann wichtig sein, wenn Sie zeitnah nach dem Übertrag verkaufen möchten.

Die Verrechnungstöpfe (z. B. allgemeiner Verlustverrechnungstopf / Quellensteuertopf) können laut Formular nur übertragen werden, wenn:

✔ es sich um eine Gesamtübertragung ohne Gläubigerwechsel handelt und
✔ gleichzeitig alle Depots bei der bisherigen Bank geschlossen werden

Außerdem weist das Formular darauf hin, dass aufgrund des Geschäftsmodells (Verwahrung von Fondsanteilen) der Verrechnungsanteil Aktien nicht genutzt werden kann.

Welche Fonds können übertragen werden?

Laut Formular gilt: Es können ausschließlich Anteile von aktuell angebotenen Fonds der Bank übertragen werden. US-amerikanische Investmentanteile können nicht übertragen werden.

Im Formular müssen alle zu übertragenden Positionen aufgeführt werden (sofern kein Depotauszug beigefügt wird):

✔ ISIN
✔ Fondsname
✔ Anzahl der Anteile

Wichtige Hinweise aus dem Fondsdepot-Bank-Formular

Das Formular enthält Hinweise, die Anleger kennen sollten:

✔ Während des Übertrags sind die Fonds häufig nicht handelbar
✔ Für die Übertragung sollten bis zu 15 Bankarbeitstage eingeplant werden (Einzelfall länger möglich)
✔ Anschaffungsdaten kommen ggf. zeitverzögert – ohne Daten kann bei Verkauf Pauschalbesteuerung drohen
✔ Je nach Verwahrstelle ggf. nur ganze Anteile übertragbar – Bruchstücke werden verkauft
✔ Bruchstück-Erlöse werden auf ein Konto bei der bisherigen Bank oder auf eine externe Bankverbindung ausgezahlt

Schritt-für-Schritt: So übertragen Sie Ihr Depot korrekt zur Fondsdepot Bank

Damit der Übertrag reibungslos funktioniert, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

Zunächst benötigen Sie ein Depot bei der Fondsdepot Bank – falls noch keines besteht, sollte dieses vorab eröffnet werden. Anschließend wird das offizielle Übertragungsformular vollständig ausgefüllt. Dabei sind sowohl die Angaben zum bisherigen Depot als auch die Daten des neuen Depots bei der Fondsdepot Bank einzutragen.

Wichtig sind insbesondere die korrekte Auswahl der gewünschten Übertragungsart (z. B. ohne Gläubigerwechsel) und die eindeutige Benennung der zu übertragenden Positionen (ISIN/Fondsname/Stückzahl) bzw. das Beifügen eines aktuellen Depotauszugs. Zum Abschluss das Formular im Original unterschreiben und an die Fondsdepot Bank senden. Laut Formular lautet die Rücksendeadresse: Fondsdepot Bank – eine Marke der FNZ Bank SE, 95025 Hof.

Depotübertrag strategisch nutzen – Treueprämie & Bonusmodell

Ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank kann nicht nur organisatorisch sinnvoll sein, sondern auch wirtschaftlich. Werden Fondsbestände zur Fondsdepot Bank übertragen und das Depot über einen spezialisierten Fondsvermittler geführt, kann eine Rückvergütung der Bestandsprovision erfolgen.

✔ ab 10.000 € Fondsbestand: jährliche Treueprämie
✔ ab 50.000 € Fondsbestand: zusätzliches Bonusprogramm
✔ höhere Rückvergütung bei größerem Volumen – auch im Team möglich

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der Fondsdepot Bank profitieren Anleger über PROfinance von 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich erhalten sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € eine Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: Fondsdepot Bank mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium Fondsdepot Bank (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein Depot bei der Fondsdepot Bank besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. Depot bei der Fondsdepot Bank und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: Vermittlerwechsel zur Fondsdepot Bank über PROfinance

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im Depot bei der Fondsdepot Bank

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im Depot bei der Fondsdepot Bank ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,31 % 31 € 77,50 € 186 € 403 € 1.085 € 2.325 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,40 % 40 € 100 € 240 € 520 € 1.400 € 3.000 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,42 % 42 € 105 € 252 € 546 € 1.470 € 3.150 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,44 % 44 € 110 € 264 € 572 € 1.540 € 3.300 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere Depots bei der Fondsdepot Bank. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Fazit: Depotübertrag zur Fondsdepot Bank – einfach, meist kostenfrei und strategisch sinnvoll

Ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank ist in der Praxis gut machbar und bei inländischen Überträgen in der Regel kostenfrei. Entscheidend ist, die Übertragungsart korrekt auszuwählen, die Positionen eindeutig anzugeben (oder einen Depotauszug beizufügen) und die Besonderheiten zu berücksichtigen: Handelssperre während des Übertrags, mögliche Bruchstückverkäufe und die ggf. zeitverzögert eintreffenden Anschaffungsdaten.

Wer Fondsbestände gezielt bündelt und gleichzeitig auf bessere Fondskonditionen sowie mögliche Treueprämien setzt, kann langfristig seine Nettorendite spürbar steigern.

FAQ: Depotübertrag zur Fondsdepot Bank – Ablauf, Dauer, Kosten & wichtige Details

Wie kann ich mein Depot zur Fondsdepot Bank übertragen?
Sie nutzen das offizielle Formular „Übertragung von Investmentvermögen zur Fondsdepot Bank“. Zuerst benötigen Sie ein Depot bei der Fondsdepot Bank. Dann wählen Sie die Übertragungsart, tragen die abgebende Bank und die Depotdaten ein und geben entweder die Positionen (ISIN/Fondsname/Stückzahl) an oder fügen einen Depotauszug bei. Anschließend unterschreiben Sie im Original und senden den Auftrag an die Fondsdepot Bank.

Wie lange dauert ein Depotübertrag zur Fondsdepot Bank?
Im Formular wird empfohlen, für die Übertragung der Fondsanteile einen Zeitraum von bis zu 15 Bankarbeitstagen einzuplanen. In Einzelfällen kann es länger dauern – z. B. wenn Verwahrstellen/abgebende Institute langsamer arbeiten oder Anschaffungsdaten zeitverzögert kommen.

Was kostet ein Depotübertrag?
Inländische Depotüberträge sind grundsätzlich kostenfrei. Kosten können nur in Sonderfällen entstehen (z. B. ausländische Lagerstellen oder wenn Positionen verkauft werden müssen).

Werden meine Fonds beim Übertrag verkauft?
Nein – ein normaler Bestandsübertrag ist kein Verkauf. Ausnahme: Wenn nur ganze Anteile übertragen werden können, müssen Anteilbruchteile ggf. verkauft werden; der Erlös wird ausgezahlt (Geldkonto/externe Bankverbindung).

Kann ich alle Fonds übertragen?
Laut Formular können nur Anteile von aktuell angebotenen Fonds der Fondsdepot Bank übertragen werden. US-amerikanische Investmentanteile sind ausgeschlossen.

Was passiert mit Anschaffungsdaten und steuerlicher Historie?
Bei Überträgen ohne Gläubigerwechsel bzw. unentgeltlichen Überträgen sollen Anschaffungsdaten innerhalb Deutschlands übermittelt werden – oft elektronisch und getrennt von der Anteilsbewegung. Wenn Sie kurz nach dem Übertrag verkaufen und die Daten noch fehlen, kann eine Pauschalbesteuerung drohen (siehe Formularhinweise).

Kann ich nur einzelne Positionen übertragen?
Ja. Sie können die zu übertragenden Positionen im Formular einzeln benennen. Alternativ können Sie auch auf Basis eines Depotauszugs übertragen lassen (je nach Konstellation Gesamt-/Teilübertrag).

Was passiert mit Bruchstücken (z. B. 0,345 Anteile)?
Je nach Verwahrstelle kann es vorkommen, dass nur ganze Anteile übertragen werden. In diesem Fall werden Bruchstücke verkauft. Der Erlös kann laut Formular auf das (ggf. noch zu eröffnende) Geldkonto bei der Fondsdepot Bank oder auf eine externe Bankverbindung überwiesen werden.

Kann ich Steuertöpfe (Verrechnungstöpfe) mit übertragen?
Laut Formular nur bei Gesamtübertragung ohne Gläubigerwechsel und gleichzeitiger Depotschließung bei der bisherigen Bank. Teilübertrag eines Verrechnungstopfes ist nicht möglich. Außerdem: Der Aktien-Verrechnungstopf ist aufgrund des Geschäftsmodells (Fondsverwahrung) nicht nutzbar.

Was ist der Unterschied zwischen Übertragung mit und ohne Gläubigerwechsel?
Ohne Gläubigerwechsel: Übertrag auf eigene Depots (steuerrechtlich kein Gläubigerwechsel). Mit Gläubigerwechsel: z. B. Schenkung/Erbschaft oder entgeltliche Übertragung an Dritte. Entgeltliche Übertragungen mit Gläubigerwechsel gelten grundsätzlich als steuerpflichtige Veräußerung.

Bin ich während des Übertrags handlungsfähig?
Während der technischen Abwicklung sind die zu übertragenden Positionen häufig nicht handelbar. Nach Einbuchung im neuen Depot sind sie wieder verfügbar.

Welche Zusatzoptionen bietet das Formular?
Im Formular können Sie u. a. anweisen, bestehende Sparpläne bei der bisherigen Bank einzustellen und das alte Depot zu schließen sowie Freistellungsaufträge zu widerrufen/ändern.

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz