Fondsdepot Bank: Warum unterscheiden sich die ausgewiesenen Kosten in der Ex-ante- und Ex-post-Kosteninformation?

Voraussichtliche und tatsächliche Kosten im Vergleich

Viele Anleger stellen fest, dass die in der Ex-ante-Kosteninformation ausgewiesenen Kosten nicht exakt mit den Angaben in der späteren Ex-post-Kosteninformation übereinstimmen. Diese Unterschiede sind normal und haben einen einfachen Grund.

Während die Ex-ante-Kosteninformation die voraussichtlichen Kosten einer geplanten Kapitalanlage darstellt, weist die Ex-post-Kosteninformation die tatsächlich angefallenen Kosten aus. Dadurch können Abweichungen entstehen.

Beide Kosteninformationen erfüllen unterschiedliche gesetzliche Aufgaben und ergänzen sich gegenseitig.

Was zeigt die Ex-ante-Kosteninformation?

Die Ex-ante-Kosteninformation wird Ihnen vor Abschluss einer Wertpapiertransaktion zur Verfügung gestellt.

Sie enthält eine Prognose der voraussichtlich anfallenden Kosten für eine konkrete Kapitalanlage. Diese Informationen helfen Ihnen dabei, die Kosten bereits vor Ihrer Anlageentscheidung einzuschätzen.

Was zeigt die Ex-post-Kosteninformation?

Die Ex-post-Kosteninformation wird nach Ablauf des Berichtszeitraums erstellt.

Sie weist die tatsächlich entstandenen Kosten und gegebenenfalls erhaltenen Zuwendungen aus. Damit erhalten Sie einen transparenten Rückblick auf die tatsächlichen Kosten Ihrer Kapitalanlage.

Warum unterscheiden sich die Kosten?

Die Unterschiede entstehen dadurch, dass die beiden Kosteninformationen unterschiedliche Zeitpunkte und Berechnungsgrundlagen haben.

Die wichtigsten Gründe sind:

  • Ex ante zeigt die voraussichtlichen Kosten vor der Transaktion.
  • Ex post weist die tatsächlich angefallenen Kosten aus.
  • Tatsächliche Entwicklungen können von den ursprünglichen Annahmen abweichen.
  • Die Ex-post-Kosteninformation berücksichtigt den tatsächlichen Berichtszeitraum.

Abweichungen zwischen beiden Kosteninformationen sind daher grundsätzlich zu erwarten und stellen keinen Fehler dar.

Welche Bedeutung haben beide Kosteninformationen?

Die Ex-ante-Kosteninformation unterstützt Sie bei Ihrer Anlageentscheidung, indem sie die voraussichtlichen Kosten transparent macht.

Die Ex-post-Kosteninformation ermöglicht anschließend einen Rückblick auf die tatsächlich entstandenen Kosten. Zusammen sorgen beide Dokumente für eine umfassende Kostentransparenz.

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Unabhängig davon, ob es sich um voraussichtliche oder tatsächliche Kosten handelt, spielen die Gesamtkosten einer Geldanlage eine wichtige Rolle für den langfristigen Vermögensaufbau. Wer sein Depot über PROfinance führt oder einen Vermittlerwechsel zu PROfinance durchführt, kann von attraktiven Kostenvorteilen profitieren.

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Tipp: Ex-ante- und Ex-post-Kosteninformation gemeinsam betrachten

Nutzen Sie beide Kosteninformationen, um ein vollständiges Bild Ihrer Kapitalanlage zu erhalten. Die Ex-ante-Kosteninformation unterstützt Ihre Entscheidung vor dem Kauf, während die Ex-post-Kosteninformation zeigt, welche Kosten tatsächlich angefallen sind.

So können Sie die Kostenentwicklung Ihrer Geldanlage besser nachvollziehen und zukünftige Anlageentscheidungen noch fundierter treffen.

Fazit: Unterschiedliche Kosteninformationen mit unterschiedlichem Zweck

Die Ex-ante- und Ex-post-Kosteninformation verfolgen unterschiedliche Ziele. Während die Ex-ante-Kosteninformation die voraussichtlichen Kosten einer geplanten Kapitalanlage darstellt, weist die Ex-post-Kosteninformation die tatsächlich entstandenen Kosten aus. Dadurch können Unterschiede zwischen beiden Dokumenten entstehen.

Diese Abweichungen sind normal und ergeben sich aus den unterschiedlichen Berechnungszeitpunkten. Gemeinsam sorgen beide Kosteninformationen für mehr Transparenz und unterstützen Anleger bei fundierten Entscheidungen. Wer sein Depot zusätzlich über PROfinance führt, profitiert darüber hinaus von 0 % Ausgabeaufschlag, Cashback und attraktiven Bonusprogrammen.

FAQ – Häufige Fragen zu Ex-ante- und Ex-post-Kosteninformationen

Warum unterscheiden sich die Kosten in der Ex-ante- und Ex-post-Kosteninformation?
Die Ex-ante-Kosteninformation zeigt die voraussichtlichen Kosten einer geplanten Kapitalanlage, während die Ex-post-Kosteninformation die tatsächlich entstandenen Kosten ausweist.

Ist eine Abweichung zwischen Ex ante und Ex post normal?
Ja. Da die Ex-ante-Kosten auf einer Prognose beruhen und die Ex-post-Kosten die tatsächlichen Werte enthalten, können Unterschiede entstehen.

Welche Kosteninformation ist maßgeblich?
Beide Informationen sind wichtig: Die Ex-ante-Kosteninformation unterstützt die Anlageentscheidung vor der Transaktion, die Ex-post-Kosteninformation dokumentiert die tatsächlich angefallenen Kosten.

Warum erhalte ich beide Kosteninformationen?
Die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen sorgen für Transparenz vor und nach einer Wertpapiertransaktion und ermöglichen einen umfassenden Überblick über die Kosten Ihrer Kapitalanlage.

Kann ich mein Fondsdepot zusätzlich günstiger machen?
Ja, über PROfinance können Anleger per Vermittlerwechsel von Vorteilen wie Cashback, Bonusprogramm und 0 % Ausgabeaufschlag profitieren – ohne ihr bestehendes Depot übertragen zu müssen.


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Bekannt aus

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Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz

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