Sparplan bei der Fondsdepot Bank einrichten: Anleitung für Ihren Fondssparplan im Online-Banking

Was ein Fondssparplan ist, wie Sie ihn im Online-Banking der Fondsdepot Bank einrichten und worauf Sie bei Betrag, Intervall und Fondsauswahl achten sollten

Ein Fondssparplan bei der Fondsdepot Bank ist eine einfache Möglichkeit, regelmäßig in Fonds zu investieren und dadurch langfristig Vermögen aufzubauen. Statt einen größeren Betrag auf einmal anzulegen, zahlen Sie in festen Abständen kleinere Summen ein und erwerben so Schritt für Schritt Fondsanteile.

Viele Anleger stellen sich dabei ganz praktische Fragen: „Was ist ein Fondssparplan eigentlich genau?“, „Wie richte ich einen Sparplan im Online-Banking ein?“ oder „Welche Angaben muss ich bei meinem Depot machen?“. Genau diese Fragen beantwortet dieser Beitrag ausführlich und nachvollziehbar.

Was ist ein Fondssparplan?

Ein Fondssparplan ist eine regelmäßige Geldanlage in einen oder mehrere Fonds. Statt einmalig einen hohen Betrag zu investieren, legen Sie zum Beispiel monatlich einen festen Betrag an. Dafür erwerben Sie automatisch Fondsanteile, ohne jeden Kauf manuell neu beauftragen zu müssen.

Das Grundprinzip ist bewusst einfach gehalten und eignet sich gerade deshalb für viele Anleger:

  • Sie wählen einen Fonds aus, in den investiert werden soll
  • Sie legen einen regelmäßigen Sparbetrag fest
  • Die Ausführung erfolgt automatisiert in dem von Ihnen gewählten Intervall
  • Ihr Vermögen wächst mit jeder Ausführung Schritt für Schritt weiter

Gerade für den langfristigen Vermögensaufbau ist dieses Modell interessant, weil es Disziplin in die Geldanlage bringt und nicht vom perfekten Einstiegszeitpunkt abhängt.

Warum ist ein Sparplan für viele Anleger sinnvoll?

Ein Sparplan ist vor allem deshalb beliebt, weil er Kapitalmarktanlage alltagstauglich macht. Sie müssen nicht jedes Mal neu entscheiden, ob und wann Sie investieren wollen, sondern definieren die Regeln einmal und lassen die Ausführung anschließend automatisiert laufen.

Typische Vorteile eines Fondssparplans sind:

  • regelmäßiger Vermögensaufbau auch mit kleineren Beträgen
  • breitere Verteilung der Einstiegszeitpunkte über die Zeit
  • klare Struktur für langfristige Anlageziele
  • geringer Verwaltungsaufwand nach der Einrichtung

Gerade für Anleger, die nicht ständig Märkte beobachten möchten, ist das ein großer Vorteil. Statt viele Einzelentscheidungen treffen zu müssen, wird die Geldanlage in einen planbaren und gut nachvollziehbaren Prozess überführt.

Welche Voraussetzungen brauche ich für einen Sparplan bei der Fondsdepot Bank?

Damit Sie einen Sparplan bei der Fondsdepot Bank einrichten können, benötigen Sie zunächst ein bestehendes Fondsdepot sowie Zugang zum Online-Banking. Die Einrichtung erfolgt direkt im Portal und wird anschließend per pushTAN freigegeben.

In der Praxis sollten vor allem diese Punkte erfüllt sein:

  • Sie verfügen über ein aktives Depot bei der Fondsdepot Bank
  • Sie haben Zugang zum Online-Banking
  • Die pushTAN-App ist eingerichtet und nutzbar
  • Ein passendes Abrechnungskonto steht zur Verfügung

Damit ist der technische Rahmen bereits geschaffen. Die eigentliche Einrichtung des Sparplans ist dann nur noch ein strukturierter Auftrag innerhalb des Online-Bankings.

Wo richte ich den Sparplan im Online-Banking ein?

Die Fondsdepot Bank hat die Einrichtung des Sparplans im Depotbereich des Online-Bankings verankert. Der Einstieg erfolgtdirekt über den Reiter „Depots“.

Der Weg zur Einrichtung sieht so aus:

  • Im Hauptmenü den Bereich „Depots“ öffnen
  • Dort den Punkt „Sparplan“ auswählen
  • Im sich öffnenden Bereich auf „Neuer Sparplan“ klicken

Wenn bereits Sparpläne vorhanden sind, werden diese dort ebenfalls angezeigt. Das ist praktisch, weil Sie dadurch bestehende und neue Sparpläne in einer gemeinsamen Übersicht verwalten können.

Wie läuft die Sparplan-Einrichtung Schritt für Schritt ab?

Die Einrichtung selbst ist mehrstufig aufgebaut, aber logisch nachvollziehbar. Nach dem Start des neuen Sparplans werden Sie durch die einzelnen Schritte des Auftrags geführt.

Im Kern umfasst die Einrichtung folgende Schritte:

  1. Depot und Abrechnungskonto wählen
  2. Fonds über ISIN, WKN oder Fondssuche auswählen
  3. Betrag, Intervall, Beginn und optional Ende festlegen
  4. Auftrag prüfen und per pushTAN-App freigeben

Die Fondsdepot Bank unterteilt den Prozess in die Phasen Auftrag, Freigabe und Bestätigung. Das schafft Übersicht und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Eingabefehlern.

Welches Konto wird für den Sparplan verwendet?

Bei der Einrichtung wählen Sie zunächst das Abrechnungskonto aus, von dem der Sparplan belastet werden soll. In der Maske ist sichtbar, dass dabei zwischen internem Konto und externem Konto gewählt werden kann.

Damit eröffnet sich je nach Depotstruktur eine flexible Abwicklung:

  • internes Konto, z. B. das Geldkonto im Depotverbund
  • externes Konto, wenn der Sparbetrag von außerhalb eingezogen werden soll

Gerade für Anleger mit einem vorhandenen Geldkonto bei der Fondsdepot Bank ist das praktisch, weil Einzahlungen und Investitionen zentral im Depotumfeld verwaltet werden können. Wer stattdessen direkt von einem externen Bankkonto abbuchen möchte, kann diesen Weg ebenfalls nutzen.

Wie finde ich den passenden Fonds für meinen Sparplan?

Nach Auswahl des Abrechnungskontos folgt die Fondsauswahl. Sie können den Fonds entweder direkt über ISIN, WKN oder Fondsname eingeben oder über die integrierte Suche beziehungsweise erweiterte Fondssuche finden.

Die Fondssuche bietet dabei verschiedene Möglichkeiten zur Eingrenzung:

  • Suche nach Fondsname, WKN oder ISIN
  • Filter nach Fondsgesellschaft
  • Filter nach Assetklasse
  • Filter nach Regionen-Fokus oder Währungs-Fokus
  • Auswahl, ob ein Fonds sparplanfähig oder VL-fähig sein soll

Diese Suchmöglichkeiten sind für Anleger besonders hilfreich, weil sie die Produktauswahl strukturieren. Statt nur nach Namen zu suchen, können Sie gezielt Fonds herausfiltern, die zu Ihrem Anlageziel und zur gewünschten Nutzung im Sparplan passen.

Was bedeutet der Hinweis zum Ausgabeaufschlag?

Im Zusammenhang mit der Fondssuche wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Ausgabeaufschlag eine prozentuale Gebühr bezeichnet, die beim Kauf von Anteilen bestimmter Investmentfonds anfallen kann. Dieser Hinweis ist wichtig, weil viele Anleger sich bei der Produktauswahl zunächst auf Namen, Strategie oder Region konzentrieren und die Einstiegskosten erst im zweiten Schritt beachten.

Gerade bei einem langfristigen Sparplan kann dieser Punkt wirtschaftlich relevant sein. Denn auch wenn der einzelne Ausführungsbetrag überschaubar erscheint, wirken sich Kosten über längere Zeiträume spürbar auf die Nettorendite aus. Deshalb ist es sinnvoll, Fonds nicht nur nach Inhalt, sondern auch nach ihrer praktischen und kostenseitigen Eignung für einen Sparplan zu beurteilen.

Welche Angaben muss ich beim Sparplan festlegen?

Ist der Fonds ausgewählt, folgen die eigentlichen Sparplanparameter. Genau hier definieren Sie, wie Ihr Sparplan künftig laufen soll.

Festgelegt werden insbesondere:

  • Betrag des Sparplans
  • Intervall der Ausführung, z. B. monatlich
  • Beginn des Sparplans
  • optional ein Ende des Sparplans
  • optional eine Dynamisierung

Diese Angaben bestimmen die praktische Funktionsweise Ihres Sparplans. Damit können Sie sehr genau festlegen, ob der Sparplan dauerhaft laufen soll oder bereits bei Einrichtung einen festen Zeitraum erhält.

Was bedeutet das Intervall beim Sparplan?

Das Intervall legt fest, in welchem Rhythmus die Sparrate ausgeführt wird. Wenn eine monatliche Ausführung ausgewählt wurde, dann bedeutet dies, dass der angegebene Betrag regelmäßig einmal pro Monat investiert wird.

Gerade dieser Punkt wird häufig unterschätzt, ist für die Praxis aber zentral. Das Intervall bestimmt nicht nur die Häufigkeit der Käufe, sondern auch, wie gut der Sparplan zu Ihrem laufenden Einkommen, zu Ihrer Liquiditätsplanung und zu Ihrem Anlagehorizont passt. Wer monatlich spart, verbindet den Sparplan häufig direkt mit wiederkehrenden Zahlungseingängen. Andere Intervalle können sinnvoll sein, wenn Einzahlungen bewusster gestaffelt werden sollen.

Was bedeutet Dynamisierung beim Sparplan?

In der Eingabemaske ist auch die Option „Dynamisierung“ sichtbar. Diese Funktion ist für Anleger interessant, die ihre Sparrate im Zeitverlauf automatisch anpassen möchten.

Die Einbindung einer Dynamisierung in die Maske bedeutet, dass der Sparplan nicht nur statisch gedacht ist, sondern grundsätzlich auch auf veränderte Sparziele oder Einkommenssituationen ausgerichtet werden kann.

Für die Praxis bedeutet das: Wer seinen Sparplan langfristig laufen lassen möchte, sollte sich nicht nur mit dem aktuellen Betrag beschäftigen, sondern auch mit der Frage, ob die Sparrate perspektivisch steigen soll oder bewusst konstant bleiben soll.

Welche Hinweise muss ich bei der Einrichtung bestätigen?

Vor der endgültigen Auftragserteilung zeigt die Maske mehrere Bestätigungspunkte, die für den Kauf und die Ausführung rechtlich relevant sind. Diese Hinweise sollten nicht einfach nur abgehakt, sondern inhaltlich verstanden werden.

Zu den eingeblendeten Bestätigungspunkten gehören insbesondere:

  • Verkaufsunterlagen bzw. Basisinformationsblatt und weitere Unterlagen
  • Bestätigung „Keine Beratung, keine Vermittlung“ im Rahmen der Auftragserteilung
  • Bestätigung des Kostenhinweises

Damit wird deutlich, dass die Sparplan-Einrichtung nicht nur technisch, sondern auch regulatorisch sauber dokumentiert wird. Für Selbstentscheider ist das ein zentraler Teil der digitalen Orderstrecke.

Wie wird der Sparplan freigegeben?

Nachdem alle Daten eingegeben wurden, erfolgt die Freigabe über die Fondsdepot Bank pushTAN-App. Erst danach wird der Sparplan wirksam eingerichtet.

Der Ablauf ist dabei grundsätzlich klar:

  • Auftrag im Online-Banking vollständig ausfüllen
  • Prüfung der eingegebenen Daten
  • Freigabe über die pushTAN-App
  • anschließende Bestätigung der erfolgreichen Einrichtung

Die pushTAN-Freigabe ist dabei kein bloßer Formalismus, sondern ein zentraler Sicherheitsbaustein. Sie stellt sicher, dass der Sparplan nicht nur eingerichtet, sondern auch aktiv von Ihnen autorisiert wurde.

Wie sieht der gesamte Ablauf im Überblick aus?

Gerade für Anleger, die die Funktion zum ersten Mal nutzen, hilft eine kompakte Übersicht. So wird schnell klar, an welcher Stelle welche Entscheidung getroffen werden muss und wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.

Schritt Inhalt
1 Im Online-Banking unter „Depots“ den Bereich „Sparplan“ öffnen
2 Auf „Neuer Sparplan“ klicken
3 Abrechnungskonto auswählen
4 Fonds über ISIN, WKN, Fondsname oder erweiterte Suche auswählen
5 Sparbetrag, Intervall, Beginn und optional Ende oder Dynamisierung festlegen
6 Hinweise und Unterlagen bestätigen
7 Auftrag per pushTAN-App freigeben
8 Bestätigung der erfolgreichen Sparplan-Einrichtung erhalten

Diese Darstellung zeigt, dass die Einrichtung zwar mehrere Eingaben umfasst, insgesamt aber klar strukturiert ist. Wer den Ablauf einmal kennt, kann einen Sparplan im Depot sehr gezielt anlegen.

Für wen ist ein Fondssparplan besonders geeignet?

Ein Fondssparplan eignet sich vor allem für Anleger, die nicht nur einmalig investieren, sondern systematisch und langfristig Vermögen aufbauen möchten. Seine Stärke liegt weniger im kurzfristigen Handeln als vielmehr in der Regelmäßigkeit.

Besonders sinnvoll ist ein Sparplan häufig für folgende Anlegergruppen:

  • Einsteiger, die mit überschaubaren Beträgen beginnen möchten
  • Berufstätige, die regelmäßig einen Teil ihres Einkommens investieren wollen
  • Familien, die langfristig Vermögen für Kinder oder spätere Ziele aufbauen möchten
  • Langfristig orientierte Anleger, die Disziplin und Struktur in ihrer Geldanlage bevorzugen

Gerade weil ein Sparplan organisatorisch einfach ist, wird er oft mit „einfacher Geldanlage“ gleichgesetzt. In Wahrheit ist er vor allem ein Werkzeug, um Anlagestrategie konsequent umzusetzen.

Welche typischen Fehler sollten Anleger bei der Sparplan-Einrichtung vermeiden?

Die Technik der Einrichtung ist meist nicht das eigentliche Problem. Häufiger entstehen Schwierigkeiten durch unklare Entscheidungen bei Betrag, Konto, Fondswahl oder Laufzeit. Deshalb lohnt es sich, den Auftrag nicht nur schnell auszufüllen, sondern bewusst zu planen.

Typische Fehler in der Praxis sind unter anderem:

  • Ein zu hoher Sparbetrag, der langfristig nicht zur Liquidität passt
  • Eine Fondswahl ohne Blick auf Kosten und Sparplanfähigkeit
  • Ein unpassendes Abrechnungskonto oder fehlende Kontodeckung
  • Ein ungeprüft gesetztes Enddatum, das später unbeabsichtigt zum Auslaufen führt
  • Zu wenig Aufmerksamkeit für Unterlagen, Hinweise und Kosteninformationen

Gerade bei einem Sparplan, der über viele Jahre laufen soll, sind kleine Fehler am Anfang nicht dramatisch, aber oft unnötig. Eine saubere Einrichtung spart später Rückfragen, Anpassungen und Korrekturen.

Welche Kosten spielen beim Sparplan eine Rolle?

Auch wenn ein Sparplan technisch einfach einzurichten ist, sollten die Kosten nicht unterschätzt werden. Für die langfristige Nettorendite kommt es nicht nur auf die Auswahl des Fonds an, sondern ebenso auf Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten und Depotkonditionen.

Besonders relevant sind dabei unter anderem:

  • Ausgabeaufschläge bei aktiv gemanagten Fonds
  • laufende Fondskosten
  • Depot- und Kontostruktur rund um die Anlage
  • mögliche Rückvergütungen auf Bestandsprovisionen

Gerade bei einem langfristigen Sparplan wirken sich auch kleinere prozentuale Unterschiede über viele Jahre spürbar aus. Deshalb sollte die Einrichtung des Sparplans immer mit einem Blick auf die Gesamtkonditionen erfolgen.

Mit PROfinance Sparplankonditionen gezielt optimieren

Bei einem langfristigen Fondssparplan ist die Kostenstruktur einer der wichtigsten Hebel für die spätere Nettorendite. Genau hier kann PROfinance eine relevante Ergänzung zur reinen Depotfunktion sein.

Je nach Fonds und Depotkonstellation können sich über PROfinance insbesondere folgende Vorteile ergeben:

  • 0 % Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen
  • Fonds-Cashback auf laufende Bestandsprovisionen
  • Bonusprogramm – allein oder im Team nutzbar
  • Vermittlerwechsel ohne Depotwechsel möglich

Gerade bei langfristigen Sparplänen kann dieser Unterschied erheblich sein. Denn eingesparte Kosten und Rückvergütungen wirken nicht nur einmalig, sondern über die gesamte Laufzeit des Sparplans weiter.

Sparplanrechner der Fondsdepot Bank nutzen

Bevor Sie einen Sparplan einrichten, kann es sinnvoll sein, verschiedene Szenarien durchzuspielen. Genau dafür eignet sich der Sparplanrechner der Fondsdepot Bank, der ein erstes Gefühl für mögliche Entwicklungen vermittelt.

Der Rechner ist besonders hilfreich, um:

  • Sparziele zu definieren
  • unterschiedliche Sparraten zu vergleichen
  • verschiedene Laufzeiten gegenüberzustellen
  • den Effekt regelmäßiger Einzahlungen besser zu verstehen

Sparplanrechner der Fondsdepot Bank nutzen

Tipp: Sparplan nicht nur technisch, sondern strategisch einrichten

Viele Anleger konzentrieren sich bei der Einrichtung nur auf die Frage, welcher Button im Online-Banking anzuklicken ist. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die strategische Perspektive: Welcher Fonds passt zum Ziel, wie hoch soll die Sparrate sein und wie lange soll der Sparplan laufen?

Wer diese Punkte vorab sauber durchdenkt, richtet den Sparplan nicht nur technisch korrekt, sondern auch inhaltlich passend zum eigenen Depot ein. Gerade bei langfristiger Nutzung zahlt sich diese Vorbereitung deutlich aus.

Fazit: Sparplan bei der Fondsdepot Bank strukturiert einrichten und langfristig nutzen

Ein Sparplan bei der Fondsdepot Bank ist eine einfache und zugleich sehr wirkungsvolle Möglichkeit, regelmäßig in Fonds zu investieren. Das Online-Banking führt den Nutzer strukturiert durch die Einrichtung – von der Auswahl des Abrechnungskontos über die Fondssuche bis hin zur Freigabe per pushTAN-App.

Besonders positiv ist, dass der Prozess nicht nur technisch klar aufgebaut ist, sondern auch inhaltlich viele Optionen bietet. Anleger können Fonds gezielt suchen, Betrag und Intervall festlegen sowie den Sparplan in ihre bestehende Depotstruktur integrieren. Genau dadurch wird aus einer Depotfunktion ein sinnvoll steuerbares Werkzeug für den langfristigen Vermögensaufbau.

Entscheidend bleibt aber, den Sparplan nicht nur als technische Funktion zu sehen. Für den langfristigen Erfolg zählen ebenso die Wahl des passenden Fonds, die Laufzeit, die Höhe der Sparrate und die Optimierung der Kostenstruktur. Wer diese Punkte miteinander verbindet, schafft eine solide Grundlage für regelmäßiges Investieren im Depot.

Unterm Strich gilt: Wer seinen Fondssparplan bei der Fondsdepot Bank sauber einrichtet, die Abläufe im Online-Banking kennt und zugleich auf die Wirtschaftlichkeit achtet, schafft eine stabile und gut planbare Basis für den langfristigen Vermögensaufbau.

FAQ: Sparplan bei der Fondsdepot Bank ausführlich erklärt

Was ist ein Fondssparplan?
Ein Fondssparplan ist eine regelmäßige Anlage in einen Fonds. Dabei investieren Sie in festen Abständen – zum Beispiel monatlich – einen bestimmten Betrag und erwerben automatisch Fondsanteile. Das ermöglicht einen strukturierten Vermögensaufbau ohne ständige manuelle Kaufentscheidungen.

Wie richte ich einen Sparplan bei der Fondsdepot Bank ein?
Im Online-Banking wählen Sie unter „Depots“ den Bereich „Sparplan“ und klicken dort auf „Neuer Sparplan“. Anschließend wählen Sie Abrechnungskonto und Fonds aus, legen Betrag, Intervall und Starttermin fest und bestätigen den Auftrag per pushTAN-App.

Wie finde ich den passenden Fonds für meinen Sparplan?
Sie können nach Fondsname, WKN oder ISIN suchen oder die integrierte Fondssuche nutzen. Zusätzlich stehen erweiterte Filter zur Verfügung, etwa nach Assetklasse, Region, Währung oder der Eigenschaft, ob ein Fonds sparplanfähig ist. Dadurch lässt sich die Auswahl deutlich gezielter eingrenzen.

Kann ich auch ein internes Konto als Abrechnungskonto nutzen?
Ja. Sie können zwischen einem internen Konto und einem externen Konto wählen. Damit ist der Sparplan entweder direkt an die interne Depotstruktur oder an ein externes Bankkonto anbindbar.

Welche Angaben muss ich beim Sparplan festlegen?
Zu den wesentlichen Angaben gehören der Sparbetrag, das Intervall, der Beginn und optional ein Enddatum. Zusätzlich kann – je nach gewünschter Struktur – auch eine Dynamisierung vorgesehen werden. Erst nach der abschließenden Freigabe wird der Sparplan wirksam.

Was bedeutet Dynamisierung beim Sparplan?
Die Dynamisierung ist eine zusätzliche Option in der Eingabemaske. Sie deutet darauf hin, dass der Sparplan nicht zwingend dauerhaft mit einer unveränderten Rate laufen muss. Wer langfristig spart, sollte sich deshalb überlegen, ob die Sparrate konstant bleiben oder später angepasst werden soll.

Wie wird der Sparplan bestätigt?
Die Einrichtung wird über die Fondsdepot Bank pushTAN-App freigegeben. Das ist ein Sicherheitsmechanismus, der sicherstellt, dass nur der berechtigte Nutzer den Auftrag endgültig autorisiert. Nach der Freigabe erhalten Sie eine Bestätigung im System.

Kann ich bestehende Sparpläne im Online-Banking sehen?
Ja. Im Bereich „Sparplan“ werden bereits eingerichtete Sparpläne angezeigt, sofern welche vorhanden sind. Dadurch lassen sich bestehende und neue Sparpläne zentral verwalten.

Ist ein Sparplan nur für Einsteiger geeignet?
Nein. Zwar ist ein Sparplan besonders für Einsteiger attraktiv, weil er den Vermögensaufbau stark vereinfacht. Gleichzeitig nutzen auch erfahrene Anleger Sparpläne, um regelmäßige Investitionen systematisch umzusetzen und ihre Strategie diszipliniert weiterzuführen.

Welche Rolle spielen Kosten bei einem Sparplan?
Eine sehr große. Gerade bei langen Laufzeiten wirken sich Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten und Depotkosten deutlich auf die Nettorendite aus. Deshalb sollte die Einrichtung des Sparplans immer mit einem Blick auf die Gesamtkonditionen verbunden werden.

Kann ich meinen Sparplan später wieder ändern?
Ja. Im Bereich „Sparplan“ werden bereits eingerichtete Sparpläne angezeigt, dort haben Sie auch die Möglichkeit den Sparplan zu bearbeiten/ändern oder zu löschen. Die Auswahloptionen sind beim „Bearbeiten“ die gleichen, wie bei der Neueinrichtung eines Sparplans, die aktuellen Daten werden dabei in die Felder übernommen und können geändert werden.

Was bringt ein Sparplan langfristig?
Ein Sparplan schafft Struktur, Regelmäßigkeit und Disziplin in der Geldanlage. Über längere Zeiträume kann er helfen, Marktschwankungen besser zu verteilen und systematisch Vermögen aufzubauen. Besonders bei klaren Zielen und dauerhaftem Anlagehorizont ist das ein sinnvoller Ansatz.

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Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Magazins FOCUS – PROfinance als transparente Alternative in der Fondsvermittlung mit digitalem Zugang und Kostenvorteilen im Pressespiegel erwähnt
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