Günstigere Konditionen als bei einer Vermögensverwaltung: So führen Anleger ihr Depot oft deutlich kosteneffizienter

Welche Alternativen es zur klassischen Vermögensverwaltung gibt, wie sich laufende Gebühren reduzieren lassen und worauf Anleger bei den Depotkosten achten sollten

Viele Anleger entscheiden sich für eine Vermögensverwaltung, weil sie ihr Geld professionell betreuen lassen möchten und sich nicht selbst um die tägliche Steuerung ihres Depots kümmern wollen. Gerade bei größeren Anlagebeträgen wirkt dieses Modell auf den ersten Blick komfortabel: Ein Berater, eine Bank oder ein externer Vermögensverwalter übernimmt die laufende Betreuung, nimmt Umschichtungen vor und stellt ein Portfolio zusammen, das zum persönlichen Risikoprofil passen soll.

Der Komfort hat jedoch häufig seinen Preis. In vielen Fällen fallen bei einer Vermögensverwaltung laufende prozentuale Gebühren auf das Depotvolumen an. Hinzu kommen je nach Anbieter weitere Kosten, etwa für die Depotführung, für Transaktionen oder für die verwendeten Fondsprodukte. Gerade über viele Jahre kann diese Kombination aus laufenden Kosten die Nettorendite spürbar belasten.

Deshalb stellen sich viele Anleger berechtigt die Frage, ob es günstigere Alternativen zur Vermögensverwaltung gibt. Tatsächlich kann es in vielen Fällen möglich sein, ein Depot deutlich kosteneffizienter zu führen – insbesondere dann, wenn auf fondsbasierte Lösungen gesetzt wird und statt einer klassischen Vermögensverwaltung ein günstigeres Modell über eine Depotbank und einen Fondsvermittler genutzt wird.

Was ist Vermögensverwaltung?

Vermögensverwaltung bedeutet, dass ein Experte oder ein automatisiertes System Ihr Geld professionell anlegt und verwaltet. Der Vermögensverwalter trifft Anlageentscheidungen, überwacht Märkte und passt das Portfolio laufend an.

Das Ziel ist es, Risiken zu steuern und gleichzeitig eine möglichst stabile Rendite im Rahmen der individuellen Ziele zu erreichen. Besonders im Bereich des Wealth Managements spielt die langfristige Planung eine zentrale Rolle.

Für wen ist eine Vermögensverwaltung sinnvoll?

Eine Vermögensverwaltung kann vor allem für Anleger interessant sein, die:

  • wenig Zeit für eigene Anlageentscheidungen haben
  • größere Vermögen strukturiert verwalten möchten
  • eine laufende Betreuung durch einen Experten wünschen
  • sich nicht aktiv mit Märkten beschäftigen möchten

Allerdings sollte immer geprüft werden, ob die damit verbundenen Kosten im Verhältnis zum Nutzen stehen.

Welche Arten der Vermögensverwaltung gibt es?

Es existieren verschiedene Modelle der Vermögensverwaltung, die sich vor allem in Individualität und Kosten unterscheiden:

  • Klassische Vermögensverwaltung mit individueller Strategie
  • Standardisierte Modelle mit vorgegebenen Portfolios
  • Robo Advisor als digitale und meist günstigere Lösung
  • Banklösungen, oft mit eigenen Produkten

Je nach Modell unterscheiden sich sowohl Kosten als auch Flexibilität erheblich.

Welche Kosten bei einer Vermögensverwaltung anfallen

Ein zentraler Punkt ist die Kostenstruktur. Typische Kostenbestandteile sind:

  • Verwaltungsgebühren (oft 1,0 % bis 1,5 % p. a. oder mehr)
  • Depotgebühren
  • Transaktionskosten
  • Produktkosten der Fonds
  • teilweise Performancegebühren

Gerade die laufenden prozentualen Gebühren wirken langfristig stark renditemindernd.

Warum hohe Gebühren langfristig problematisch sind

Prozentuale Gebühren erscheinen oft gering, haben aber über viele Jahre einen erheblichen Einfluss. Sie fallen jährlich auf das gesamte Depotvolumen an und reduzieren direkt die Nettorendite.

Anlagevolumen 1,0 % p. a. 1,5 % p. a.
100.000 € 1.000 € 1.500 €
500.000 € 5.000 € 7.500 €
600.000 € 6.000 € 9.000 €

Diese Kosten müssen erst erwirtschaftet werden, bevor ein Anleger überhaupt eine reale Rendite erzielt.

Günstigere Alternativen zur Vermögensverwaltung

Viele Anleger benötigen keine vollumfängliche Vermögensverwaltung. Es gibt mehrere kosteneffiziente Alternativen:

  • selbst geführte Fondsdepots
  • ETF-Strategien
  • digitale Lösungen
  • Fondsdepots über Fondsvermittler

Diese Modelle verzichten oft auf hohe laufende Gebühren.

Kostenvergleich: Vermögensverwaltung vs. Fondsvermittler

Kriterium Vermögensverwaltung Fondsvermittler (z. B. PROfinance)
Laufende Gebühren 1,0 % – 1,5 % p. a. oder mehr keine klassische Verwaltungsgebühr
Ausgabeaufschläge möglich bis zu 100 % Rabatt
Bestandsprovision verbleibt beim Anbieter Fonds-Cashback möglich
Depotführung oft kostenpflichtig abhängig von der Bank

Der Unterschied liegt vor allem in der Kostenstruktur und der Eigensteuerung des Depots.

Wie Anleger konkret Kosten sparen können

Wer Kosten reduzieren möchte, kann folgende Ansätze prüfen:

  • Verzicht auf prozentuale Verwaltungsgebühren
  • Nutzung günstiger Fonds oder ETFs
  • Rabatte auf Ausgabeaufschläge
  • Rückvergütung von Bestandsprovisionen

Bereits kleine Einsparungen können langfristig einen großen Unterschied machen.

Was kosten teure Berater in der Praxis? Ein typisches Beispiel

Viele klassische Beratermodelle arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlägen von bis zu 5 %. Manchmal wird der Ausgabeaufschlag zwar teilweise erlassen – dafür wird aber ein anderes Vergütungsmodell genutzt: Bei manchen Konzepten zahlen Anleger stattdessen eine laufende Betreuungsgebühr, z. B. 1,5 % p.a. vom Depotbestand. Bei einem Depotwert von 100.000 € wären das bereits 1.500 € pro Jahr – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich Beratung in Anspruch nehmen oder nicht. Selbst wenn Ausgabeaufschläge reduziert werden und teilweise Bestandsprovisionen zurückgegeben werden, können solche laufenden Gebühren langfristig deutlich stärker ins Gewicht fallen als viele Anleger erwarten.

Viele klassische Berater arbeiten weiterhin mit Ausgabeaufschlag. Bei einer Einmalanlage von 250.000 € bedeutet das bei 5%: 12.500 € fließen sofort als Gebühr ab – und stehen nicht mehr für die Rendite zur Verfügung.

Beispiel: 250.000 € Einmalanlage mit 5 % Ausgabeaufschlag → investiert werden nur 237.500 €. Die 12.500 € sind direkte Kosten.

Bei der FFB erhalten Anleger über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag beim Fondskauf. Zusätzlich profitieren sie ab einem Fondsbestand von 10.000 € von einer Treueprämie (Fonds-Cashback). Ab 50.000 € Fondsbestand greift zusätzlich das Bonusprogramm. Dadurch kann sich die jährliche Rückvergütung – je nach Depotgröße – auf mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr erhöhen.

Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)

Gerade bei großen Depots wird sichtbar, was Ausgabeaufschläge „still“ kosten können.

Annahmen:

✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.

Kriterium FFB (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 100.000 € 100.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 5.000 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 95.000 € 100.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 170.131 € ca. 179.085 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 7.684 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 170.131 € 186.769 €
Mehrwert PROfinance +16.638 €

Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.

Kriterium FFB (5 % Ausgabeaufschlag) PROfinance (0 % + Cashback)
Einmalanlage 250.000 € 250.000 €
Ausgabeaufschlag 5 % = 12.500 € 0 % = 0 €
Investierter Betrag 237.500 € 250.000 €
Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) ca. 425.326 € ca. 447.712 €
Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre ca. 19.211 €
Gesamtvermögen nach 10 Jahren 425.326 € 466.923 €
Mehrwert PROfinance +41.597 €

Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.

So wechseln Sie mit Ihrem FFB-Depot bei der FIL Fondsbank zu PROfinance (3 Schritte)

Wenn Sie bereits ein FFB Depot besitzen, müssen Sie kein neues Depot eröffnen. In vielen Fällen genügt ein kostenfreier Betreuer- bzw. Vermittlerwechsel. Das Depot bleibt bestehen – keine neue Depotnummer, kein Depotumzug, kein Verkaufszwang.

So funktioniert der Wechsel (3 Schritte):
1. Kostenfreien Vermittler-/Betreuerwechsel beantragen
2. FFB Depot und Wertpapiere bleiben unverändert bestehen, PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt
3. Nach erfolgreicher Zuordnung gelten automatisch die PROfinance-Sonderkonditionen (z. B. 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonusprogramm)

So funktioniert der Wechsel: So funktioniert der Wechsel zu PROfinance (FFB)

So eröffnen Sie ein FFB Depot über PROfinance (Schritt-für-Schritt)

Die Depoteröffnung ist bewusst einfach gehalten und dauert nur wenige Minuten – vollständig online.

Schritt 1: Online zur Depoteröffnung wechseln
Starten Sie die Depoteröffnung für das FFB Depot über PROfinance: FFB Depot eröffnen

Schritt 2: Depotform auswählen & Daten eingeben
Wählen Sie aus, welche Depotform Sie eröffnen möchten (z. B. Einzeldepot, ggf. Gemeinschaftsdepot oder Junior-/Kinderdepot). Tragen Sie anschließend Ihre persönlichen Daten und steuerlichen Angaben ein.

Schritt 3: Legitimation durchführen
Je nach Prozess erfolgt die Legitimation (z. B. per VideoIdent oder vergleichbarem Verfahren). Nach Abschluss wird das Depot bei der FFB eingerichtet.

Wichtig: Ab der Depoteröffnung gelten sofort die Sonderkonditionen von PROfinance. Das bedeutet: Fonds können ohne Ausgabeaufschlag gekauft werden, zusätzlich erhalten Anleger Treueprämie (Fonds-Cashback) und profitieren – je nach Fondsbestand – vom Bonusprogramm.

PROfinance bietet keine Anlageberatung. Das Angebot richtet sich an Selbstentscheider, die Fonds eigenständig auswählen und dabei Wert auf günstige Konditionen legen.

Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot

Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.

Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.

✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)

ISIN Fonds TP p.a. 10.000 € 25.000 € 50.000 € (inkl. Bonus) 100.000 € (inkl. Bonus) 250.000 € (inkl. Bonus) 500.000 € (inkl. Bonus)
LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R 0,33 % 33 € 82,50 € 198 € 429 € 1.155 € 2.475 €
FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc 0,39 % 39 € 97,50 € 234 € 507 € 1.365 € 2.925 €
LU0099574567 Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) 0,37 % 37 € 92,50 € 222 € 481 € 1.295 € 2.775 €
LU0552385295 Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A 0,46 % 46 € 115 € 276 € 598 € 1.610 € 3.450 €

Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.

Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund

Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.

✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder

Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance

Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen

Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen

Fazit: Deutlich günstiger investieren als mit Vermögensverwaltung

Eine Vermögensverwaltung kann sinnvoll sein, ist aber häufig mit hohen laufenden Kosten verbunden. Gerade bei größeren Depots summieren sich diese Gebühren erheblich.

Alternativen wie ein selbst geführtes Fondsdepot über eine Depotbank in Kombination mit einem Fondsvermittler bieten oft eine deutlich günstigere Struktur. Anleger profitieren dabei von reduzierten Kosten und möglichen Rückvergütungen.

Wer langfristig investiert, sollte daher nicht nur auf Renditen, sondern insbesondere auf die Kostenstruktur achten. Diese entscheidet maßgeblich darüber, wie viel am Ende tatsächlich im Depot verbleibt.

FAQ: Vermögensverwaltung und günstige Alternativen

Was ist eine Vermögensverwaltung genau?
Bei einer Vermögensverwaltung übernimmt ein Anbieter die Anlageentscheidungen für den Kunden. Das Portfolio wird aktiv gesteuert, regelmäßig angepasst und an das Risikoprofil sowie die Anlageziele des Anlegers angepasst. Der Anleger muss sich nicht selbst um einzelne Käufe oder Verkäufe kümmern.

Für wen ist eine Vermögensverwaltung sinnvoll?
Eine Vermögensverwaltung kann sinnvoll sein für Anleger, die wenig Zeit oder Erfahrung haben und ihr Vermögen professionell betreuen lassen möchten. Besonders bei größeren Vermögen oder komplexeren Anforderungen kann eine individuelle Betreuung Vorteile bieten.

Welche Kosten entstehen bei einer Vermögensverwaltung?
Typischerweise fallen laufende Verwaltungsgebühren an, häufig zwischen 1,0 % und 1,5 % pro Jahr oder mehr. Zusätzlich können Depotgebühren, Transaktionskosten sowie Produktkosten der eingesetzten Fonds entstehen. In manchen Fällen kommen auch Performancegebühren hinzu.

Warum sind diese Kosten langfristig so entscheidend?
Die Gebühren werden jährlich auf das gesamte Depotvolumen erhoben und reduzieren direkt die Nettorendite. Über viele Jahre summieren sich diese Kosten erheblich und können einen großen Teil der möglichen Rendite aufzehren.

Gibt es günstigere Alternativen zur Vermögensverwaltung?
Ja, viele Anleger nutzen kostengünstigere Modelle wie selbst geführte Fondsdepots, ETF-Strategien, digitale Lösungen oder Fondsvermittler. Diese verzichten oft auf hohe laufende Verwaltungsgebühren.

Wie kann ich mein Depot günstiger führen als bei einem Vermögensverwalter?
Indem Sie auf eine Struktur ohne laufende prozentuale Verwaltungsgebühr setzen. Beispielsweise durch ein Fondsdepot bei einer Bank in Kombination mit einem Fondsvermittler, der Rabatte auf Ausgabeaufschläge und Rückvergütungen ermöglicht.

Was ist ein Fondsvermittler und wie funktioniert das Modell?
Ein Fondsvermittler vermittelt Fonds an Anleger und gibt einen Teil der Bestandsprovisionen zurück. Gleichzeitig erhalten Anleger oft Rabatte auf Ausgabeaufschläge. Das Depot bleibt dabei weiterhin bei einer regulierten Bank bestehen.

Was bedeutet Fonds-Cashback konkret?
Fonds-Cashback bedeutet, dass ein Teil der laufenden Bestandsprovision, die im Fonds enthalten ist, an den Anleger zurückerstattet wird. Dadurch können sich die effektiven Kosten einer Fondsanlage reduzieren.

Ist ein günstigeres Depot auch sicher?
Ja, da das Depot weiterhin bei einer regulierten Bank geführt wird. Die Wertpapiere gelten als Sondervermögen und sind vom Vermögen der Bank getrennt. Die Sicherheit hängt daher primär von der Depotbank und den gewählten Produkten ab.

Bleibt mein Depot bei der Bank, wenn ich den Anbieter wechsle?
Ja. Bei einem Vermittlerwechsel bleibt das Depot bei der bestehenden Bank erhalten. Es ändert sich lediglich der betreuende Vermittler, wodurch sich die Konditionen verbessern können.

Kann ich auch mit einem bestehenden Depot Kosten sparen?
In vielen Fällen ja. Über einen Vermittlerwechsel können Anleger bestehende Fondsdepots behalten und gleichzeitig von besseren Konditionen wie Cashback oder reduzierten Ausgabeaufschlägen profitieren.

Wann lohnt sich der Wechsel von einer Vermögensverwaltung?
Ein Wechsel kann sich insbesondere dann lohnen, wenn hohe laufende Gebühren anfallen und die Leistungen der Vermögensverwaltung nicht vollständig genutzt werden. Vor allem bei langfristigen Fondsanlagen kann eine kostengünstigere Struktur sinnvoll sein.

Was sollte ich vor einem Wechsel unbedingt prüfen?
Wichtig sind die Gesamtkosten des bisherigen Modells, mögliche Einsparungen, die eigene Anlagestrategie sowie die Bedingungen der Depotbank. Außerdem sollte geprüft werden, ob ein Selbstentscheider-Modell zur eigenen Erfahrung passt.

Verbessert ein günstigeres Modell automatisch die Rendite?
Ein günstigeres Modell erhöht nicht die Marktrendite, reduziert aber die Kosten. Dadurch bleibt langfristig mehr vom erwirtschafteten Ertrag im Depot des Anlegers erhalten.

Symbolbild PROfinance-News – aktuelle Finanznachrichten zu Märkten, Zinsen und Wirtschaft für Selbstentscheider kompakt und verständlich aufbereitet

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Bekannt aus

Logo der ARD – PROfinance im TV-Beitrag als unabhängiger Fondsvermittler mit Rückvergütung, Bonusprogramm und digitaler Depotführung vorgestellt
Logo der Berliner Morgenpost – Bericht über PROfinance als faire Vermittlungsplattform für Fonds mit digitalen Services und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Logo des SPIEGEL – PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit Fokus auf Rückvergütung und Transparenz im Medienbericht thematisiert
Logo des Handelsblatts – PROfinance im Wirtschaftspressespiegel als Fondsvermittler mit fairer Rückvergütung und ohne Ausgabeaufschlag erwähnt
Logo von rbb24 – Medienbeitrag über PROfinance als unabhängiger Fondsvermittler mit transparenter Rückvergütung und kundenorientiertem Service
Logo der Süddeutschen Zeitung – PROfinance als fairer Fondsvermittler mit Rückvergütungsmodell im unabhängigen Pressespiegel erwähnt
Logo des Tagesspiegels – Berichterstattung über PROfinance als fairen Fondsvermittler mit Rückvergütung und digitalem Service für Selbstentscheider
Logo der WELT – PROfinance in der Presse als Anbieter für transparente Fondsabwicklung und Rückvergütung erwähnt
Logo der WirtschaftsWoche – PROfinance als positives Beispiel für kosteneffiziente Fondsvermittlung in unabhängigen Medien vorgestellt
ZDF-Logo – Bezug auf Frontal21-Beitrag, in dem PROfinance als positives Beispiel für transparente und faire Fondsvermittlung vorgestellt wurde
Logo der Berliner Zeitung – PROfinance im Fokus als fondsvermittelnde Plattform mit Rückvergütung, digitalem Zugang und Einsatz für Verbraucherschutz