Kann man ein bestehendes Depot wirklich günstiger machen?
Viele Anleger stellen sich irgendwann die Frage: Kann ich mein Depot günstiger machen? Die Antwort lautet in vielen Fällen: Ja.
Gerade bei Fondsdepots entstehen häufig Kosten, die über Jahre hinweg unbemerkt Rendite kosten. Dazu zählen unter anderem Ausgabeaufschläge, laufende Gebühren oder fehlende Rückvergütungen.
Viele Anleger behalten ihr Depot über Jahre hinweg unverändert – obwohl sich die Konditionen oft deutlich verbessern lassen.
Besonders interessant: Sie müssen Ihr Depot häufig nicht schließen oder neu aufbauen. Oft genügt bereits eine Anpassung der Depotstruktur oder ein Vermittlerwechsel.
Welche Kosten machen ein Depot teuer?
Ein Depot wirkt auf den ersten Blick häufig günstig. Die tatsächlichen Kosten entstehen jedoch oft indirekt.
Zu den häufigsten Gebühren zählen:
- Ausgabeaufschlag beim Fondskauf
- Laufende Fondskosten
- Beratungskosten bei klassischen Bankmodellen
- Keine Rückvergütung auf Bestandsprovisionen
Viele dieser Kosten fallen nicht sofort auf, wirken sich jedoch langfristig deutlich aus.
Ein Beispiel:
| Anlagebetrag | Ausgabeaufschlag | Investierter Betrag |
|---|---|---|
| 100.000 € | 5 % = 5.000 € | 95.000 € |
Die fehlenden 5.000 € können über viele Jahre hinweg keine Rendite mehr erwirtschaften.
Depot günstiger machen über PROfinance
Über PROfinance können Anleger ihr Depot häufig günstiger gestalten, ohne bestehende Fonds verkaufen zu müssen.
Das Ziel ist eine optimierte Kostenstruktur für Selbstentscheider.
Die wichtigsten Vorteile:
- 0 % Ausgabeaufschlag bei vielen Fonds
- Fonds-Cashback als Rückvergütung
- Bonusprogramm für höhere Rückzahlungen
- Bestehendes Depot häufig weiter nutzbar
Dadurch lassen sich Gebühren reduzieren und langfristige Kosten optimieren.
Wie funktioniert ein Vermittlerwechsel?
Ein Vermittlerwechsel ist oft unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte.
Der Ablauf sieht meist so aus:
- Depot prüfen: Besteht bereits ein Fondsdepot bei einer Partnerbank
(comdirect,
DAB BNP Paribas,
FFB,
FNZ/ebase,
Fondsdepot Bank),
kann häufig ein Vermittlerwechsel durchgeführt werden. - Formular ausfüllen: Den Vermittlerwechsel-Antrag anfordern und digital oder handschriftlich ausfüllen (Depotinhaber + Depotnummer angeben).
- Einreichen & bestätigen: Formular an den neuen Vermittler senden – dieser leitet es an die Bank weiter.
- Bearbeitung abwarten: Die Umstellung erfolgt meist innerhalb von 5–10 Werktagen.
- Vorteile sichern: Ab jetzt gilt ein Rabatt von 100% auf den Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback (Rückvergütung der Bestandsprovision).
Der Vermittlerwechsel ist besonders interessant, wenn Sie bereits ein Depot besitzen und Ihre Kosten ohne großen Aufwand optimieren möchten.
Depotübertrag von anderen Banken – so funktioniert’s
Wenn Ihr Depot derzeit z. B. bei der Sparkasse, Volksbank, Deutschen Bank oder ING geführt wird und ein Vermittlerwechsel nicht möglich ist, führen wir den Wechsel über einen Depotübertrag durch. Dafür wird ein neues Depot bei einer unserer Partnerbanken eröffnet (z. B. Fondsdepot Bank, FFB oder FNZ Bank), anschließend übertragen Sie Ihre Fonds dorthin – kostenlos, rechtssicher und inkl. steuerlicher Anschaffungsdaten.
Danach profitieren Sie ebenfalls von Sonderkonditionen, Bonusprogrammen und digitaler Verwaltung.
Modellrechnung (10 Jahre): 100.000 € und 250.000 € im Vergleich: FFB mit 5 % Ausgabeaufschlag vs. PROfinance (0 % + Cashback)
Wie stark sich Kostenunterschiede langfristig auswirken, zeigt sich besonders deutlich in einer konkreten Modellrechnung – hier am Beispiel eines klassischen FFB Depots im Vergleich zu PROfinance.
Annahmen:
✔ Einmalanlage
✔ Betrachtungszeitraum: 10 Jahre
✔ Wertentwicklung: 6 % p.a. (Modellannahme)
✔ Fonds-Cashback bei PROfinance: 0,55 % p.a. (Modellwert; deshalb überall „ca.“)
✔ Werte sind auf ganze Euro gerundet
Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich ein Ausgabeaufschlag von 5 % bei einer Einmalanlage von 100.000 € über 10 Jahre auf das Gesamtvermögen auswirken kann – im Vergleich zu 0 % Ausgabeaufschlag und Fonds-Cashback über PROfinance.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 100.000 € | 100.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 5.000 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 95.000 € | 100.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 170.131 € | ca. 179.085 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 7.684 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 170.131 € | 186.769 € |
| Mehrwert PROfinance | +16.638 € | |
Bei einer größeren Einmalanlage von 250.000 € wird der Kosteneffekt noch deutlicher: Die Modellrechnung verdeutlicht, wie stark Ausgabeaufschläge und laufende Rückvergütungen das langfristige Ergebnis beeinflussen können.
| Kriterium | FFB (5 % Ausgabeaufschlag) | PROfinance (0 % + Cashback) |
|---|---|---|
| Einmalanlage | 250.000 € | 250.000 € |
| Ausgabeaufschlag | 5 % = 12.500 € | 0 % = 0 € |
| Investierter Betrag | 237.500 € | 250.000 € |
| Depotwert nach 10 Jahren (6 % p.a.) | ca. 425.326 € | ca. 447.712 € |
| Fonds-Cashback (0,55 %) über 10 Jahre | – | ca. 19.211 € |
| Gesamtvermögen nach 10 Jahren | 425.326 € | 466.923 € |
| Mehrwert PROfinance | +41.597 € | |
Gerade bei langfristigen Anlagen kann dieser Unterschied – bei identischem Fonds – mehrere tausend Euro ausmachen.
Beispiel: Fonds-Cashback & Treueprämie im FFB Depot
Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie hoch die jährliche Treueprämie (Rückvergütung der Bestandsprovision) bei ausgewählten Fonds im FFB-Depot ausfallen kann.
Ab einem Fondsbestand von 50.000 € greift zusätzlich das PROfinance Bonusprogramm. Dadurch erhöht sich die Rückvergütung stufenweise über die reine Treueprämie hinaus.
✔ ab 50.000 €: Treueprämie +20 % Bonus
✔ ab 100.000 €: Treueprämie +30 % Bonus
✔ ab 250.000 €: Treueprämie +40 % Bonus
✔ ab 500.000 €: Treueprämie +50 % Bonus (bis zu 99 % Rückvergütung möglich)
| ISIN | Fonds | TP p.a. | 10.000 € | 25.000 € | 50.000 € (inkl. Bonus) | 100.000 € (inkl. Bonus) | 250.000 € (inkl. Bonus) | 500.000 € (inkl. Bonus) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LU0323578657 | Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R | 0,33 % | 33 € | 82,50 € | 198 € | 429 € | 1.155 € | 2.475 € |
| FR0010148981 | Carmignac Investissement A EUR acc | 0,39 % | 39 € | 97,50 € | 234 € | 507 € | 1.365 € | 2.925 € |
| LU0099574567 | Fidelity Funds – Global Technology Fund A (EUR) | 0,37 % | 37 € | 92,50 € | 222 € | 481 € | 1.295 € | 2.775 € |
| LU0552385295 | Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund (USD) A | 0,46 % | 46 € | 115 € | 276 € | 598 € | 1.610 € | 3.450 € |
Je nach Depotgröße können sich so mehrere hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr ergeben.
Bonusprogramm: Fonds günstig kaufen – auch im Familienverbund
Ein besonderes Merkmal von PROfinance ist das Bonusprogramm. Mehrere Depots können zu einem Team zusammengefasst werden – etwa von Familie oder Freunden.
✔ gesamtes Fondsvolumen zählt
✔ höhere Bonusstufe durch Teamvolumen
✔ gleicher Bonus für alle Teammitglieder
Praxisbeispiel: Eine Familie aus Stuttgart bündelte mehrere FFB Depots. Heute profitieren mehrere Personen gemeinsam von der höchsten Bonusstufe und erhalten nahezu 99 % der Bestandsprovision zurück – automatisch und ohne Gebühren. Mehr Infos: Bonus & Prämien bei PROfinance
Tipp: Vor dem Fondskauf kurz Konditionen prüfen
Wenn Sie bereits konkrete Fonds/ISINs im Blick haben: Prüfen Sie vorab, ob und in welcher Höhe diese Fonds cashbackfähig sind. Das geht schnell und unverbindlich über die Konditionsübersicht: Jetzt Fonds-Konditionen prüfen
Fazit: Ein günstigeres Depot ist oft einfacher als gedacht
Viele Anleger können ihr Depot günstiger machen, ohne bestehende Investments aufzulösen. Oft reicht bereits ein Vermittlerwechsel, um bessere Konditionen zu nutzen.
Mit PROfinance profitieren Anleger von 0 % Ausgabeaufschlag, Fonds-Cashback und einem Bonusprogramm.
Gerade langfristig kann ein günstigeres Depot einen spürbaren Unterschied bei der Rendite machen.
FAQ – Häufige Fragen zum günstigeren Depot
Kann ich mein bestehendes Depot günstiger machen?
Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Häufig genügt ein Vermittlerwechsel bei PROfinance, ohne dass Ihr Depot geschlossen werden muss. Dadurch bleiben bestehende Fonds erhalten und laufende Kosten werden reduziert.
Welche Gebühren machen ein Depot teuer?
Besonders Ausgabeaufschläge, laufende Fondskosten und fehlende Rückvergütungen können die Rendite reduzieren. Viele Kosten wirken langfristig stärker als zunächst erwartet.
Muss ich meine Fonds verkaufen?
Nein, bei einem Vermittlerwechsel bleiben Fonds in der Regel bestehen. Das Depot bleibt erhalten und die Anlagestruktur verändert sich nicht.
Wie hilft PROfinance dabei?
PROfinance bietet häufig 0 % Ausgabeaufschlag, Cashback und Bonusprogramme. Dadurch lassen sich laufende Kosten reduzieren.
Für wen lohnt sich ein günstigeres Depot?
Besonders für langfristige Anleger mit Fondsdepots. Je länger der Anlagehorizont, desto stärker wirken sich geringere Gebühren aus.