So treffen Sie Ihre Fondsentscheidung bewusster und vermeiden unnötige Kaufkosten – mit passendem Depot und besseren Konditionen
Sie möchten Fonds selbst auswählen und fragen sich, was Sie vor dem Kauf wirklich verstanden haben sollten? Dann geht es nicht nur um die Frage, welcher Fonds interessant klingt. Wichtig ist, dass Sie Fonds, Depot, Kosten, Vermittlerrolle und Ihren eigenen Entscheidungsrahmen sauber auseinanderhalten.
Als Selbstentscheider treffen Sie die Fondsauswahl selbst. Genau deshalb sollten Sie vor dem Fondskauf wissen, was ein Investmentfonds ist, wo Ihre Fondsanteile verwahrt werden, welche Kosten beim Kauf und während der Haltedauer wirken und wie Sie unnötige Kaufkosten vermeiden können.
Für Sie heißt das: Wer Fonds selbst auswählt, sollte nicht nur den Fonds verstehen. Genauso wichtig sind das passende Depot, die Kaufkosten, die laufenden Vergütungen, der Vermittler und die Frage, wie sich unnötige Kosten vermeiden lassen.
Für viele Anleger ist außerdem entscheidend, ob sie bereits ein Depot bei einer Bank haben oder ein neues Depot eröffnen möchten. Über PROfinance können bestehende Depots bei mehreren Depotbanken per Vermittler- oder Betreuerwechsel zu besseren Konditionen genutzt werden. Bei ausgewählten Depotbanken ist auch eine neue Depoteröffnung möglich.
Wenn Sie bereits wissen möchten, welche Konditionen PROfinance bietet, finden Sie auf der Seite Fondskonditionen den Einstieg zu 0 % Ausgabeaufschlag. Für laufende Rückvergütungen ist die Seite Fonds-Cashback der passende Überblick.
Wenn Sie einzelne Grundlagen gezielt vertiefen möchten, helfen die Beiträge Was ist ein Fonds?, Was ist ein Fondsdepot?, Fonds ohne Beratung kaufen und Fondsplattform oder Bank?.
Für Selbstentscheider wichtig: PROfinance wählt keine Fonds für Sie aus. Sie entscheiden selbst, welche Fonds Sie kaufen, halten oder verkaufen. PROfinance unterstützt Sie als Fondsvermittler bei Konditionen, Vermittlerwechsel, Depoteröffnung und organisatorischen Fragen. Die Anlageentscheidung bleibt vollständig bei Ihnen.
Was bedeutet Selbstentscheider beim Fondskauf?
Ein Selbstentscheider möchte seine Anlageentscheidung eigenständig treffen. Das bedeutet: Sie informieren sich, vergleichen Fonds, prüfen Kosten und entscheiden selbst, ob ein Fonds zu Ihrer eigenen Strategie passt. Sie suchen keine Verkaufsberatung, sondern klare Informationen, gute Konditionen und einen nachvollziehbaren Ablauf.
Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer selbst entscheidet, braucht keine schön klingende Produktempfehlung, sondern Antworten auf praktische Fragen: Was kaufe ich? Wo liegt mein Fondsbestand? Welche Kosten fallen an? Wer führt mein Depot? Wer ist mein Vermittler? Und welcher Schritt ist nötig, damit ich bessere Konditionen nutzen kann?
Vielleicht kennen Sie das: Sie haben einen interessanten Fonds gefunden und fragen sich nun, ob Sie ihn einfach kaufen können oder zuerst ein Depot benötigen. Genau diese Fragen beantwortet der weitere Artikel Schritt für Schritt.
Gerade vor dem ersten Kauf hilft eine einfache Reihenfolge:
- Fonds verstehen: Was ist ein Investmentfonds und wie entstehen Chancen und Risiken?
- Depot klären: Wo werden die Fondsanteile verwahrt?
- Kosten prüfen: Welche Kaufkosten und laufenden Fondskosten wirken?
- Vermittlerrolle einordnen: Wer vermittelt das Depot und welche Konditionen gelten?
- Nächsten Schritt wählen: bestehendes Depot optimieren oder neues Depot eröffnen.
Wenn diese Punkte klar sind, wirkt der Fondskauf weniger wie eine einzelne Bauchentscheidung. Sie können besser erkennen, welche Fragen vor dem Kauf geklärt sind und wo Sie noch genauer hinschauen sollten.
Was ist ein Investmentfonds?
Ein Investmentfonds bündelt das Geld vieler Anleger und investiert es nach einer festgelegten Anlagestrategie. Je nach Fonds können zum Beispiel Aktien, Anleihen, Immobilienwerte oder Mischungen verschiedener Anlageklassen enthalten sein. Ein Fonds kann gleichzeitig Hunderte oder sogar Tausende einzelne Wertpapiere enthalten. Als Anleger kaufen Sie Fondsanteile und beteiligen sich damit an der Wertentwicklung des Fonds.
Fonds können im Wert steigen oder fallen. Die Entwicklung hängt unter anderem von den enthaltenen Anlagen, dem Marktumfeld, den Kosten, dem Anlagezeitraum und der Strategie des Fonds ab. Ein Fonds ist deshalb keine feste Verzinsung und keine Garantieanlage.
Für Selbstentscheider ist wichtig: Der Fonds ist das Anlageprodukt. Das Depot ist nur der Ort, an dem Ihre Fondsanteile geführt werden. Der Vermittler beeinflusst nicht automatisch die Fondsauswahl, kann aber für Konditionen und organisatorische Abläufe wichtig sein.
Was sollten Sie vor dem Fondskauf klären?
Vor dem Fondskauf sollten Sie nicht nur auf Namen, vergangene Wertentwicklung oder ein einzelnes Ranking schauen. Entscheidend ist, ob Sie den Fonds, die Kosten und den Depotweg ausreichend verstehen.
Diese Fragen helfen bei der Einordnung:
| Frage | Warum sie vor dem Kauf wichtig ist |
|---|---|
| Was investiert der Fonds? | Sie sollten verstehen, welche Anlageklassen, Regionen oder Strategien im Fonds enthalten sind. |
| Welche Risiken bestehen? | Fonds unterliegen Wertschwankungen. Das muss zu Ihrem Anlagehorizont und Ihrer Risikobereitschaft passen. |
| Welche Kosten fallen an? | Kaufkosten und laufende Kosten beeinflussen, was nach Kosten bei Ihnen ankommt. |
| Wo wird der Fonds verwahrt? | Dafür benötigen Sie ein Fondsdepot bei einer Depotbank. |
| Über welchen Vermittler läuft Ihr Depot und welche Konditionen gelten dadurch? | Die Vermittlerzuordnung kann entscheidend für Ausgabeaufschlag, Cashback und Support sein. |
Wenn Sie diese Fragen beantworten können, sind Sie vor dem Fondskauf deutlich besser vorbereitet. Sie erkennen dann auch schneller, ob Ihr nächster Schritt eher ein Kostenvergleich, ein Vermittlerwechsel oder eine Depoteröffnung ist.
Welche Rolle spielt das Fondsdepot?
Ein Fondsdepot ist der Ort, an dem Ihre Fondsanteile geführt werden. Die Depotbank führt das Depot, verarbeitet Käufe und Verkäufe, stellt Abrechnungen bereit und führt depotbezogene Vorgänge aus. Ohne geeignetes Depot können Fondsanteile nicht praktisch verwahrt und abgewickelt werden.
Viele Anleger besitzen bereits ein Depot, ohne die Rollen genau zu trennen. Die Bank führt das Depot. Der Vermittler oder Betreuer kann für die Konditionen und die Zuordnung des Depots relevant sein. Der Fonds selbst bleibt das Anlageprodukt, das Sie auswählen.
Diese Trennung ist besonders wichtig, wenn Sie bereits Fonds besitzen. Dann muss nicht immer ein neues Depot eröffnet werden. Häufig geht es zuerst darum, ob Ihr bestehendes Depot zu besseren Konditionen betreut werden kann. Wenn Sie die Rollen noch genauer abgrenzen möchten, hilft die Einordnung Depotbank und Fondsvermittler: Unterschiede und Aufgaben.
Depotbank, Fondsvermittler und Anleger: Wer macht was?
Beim Fondskauf treffen mehrere Rollen zusammen. Wenn Sie diese Rollen verstehen, vermeiden Sie typische Missverständnisse und können besser entscheiden, welche Stelle für welche Frage zuständig ist.
Die wichtigsten Rollen im Überblick:
| Rolle | Aufgabe | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| Anleger | trifft die Anlageentscheidung | Sie wählen Fonds, Betrag, Zeitpunkt und Strategie selbst aus. |
| Fonds | investiert nach einer festgelegten Strategie | Sie beteiligen sich über Fondsanteile an der Wertentwicklung. |
| Depotbank | führt das Depot und wickelt depotbezogene Vorgänge ab | Dort liegen Ihre Fondsanteile und dort werden Käufe, Verkäufe und Dokumente verarbeitet. |
| Fondsvermittler | vermittelt das Depot beziehungsweise die Fondsanlage und stellt Konditionen bereit | Über den Vermittler können Ausgabeaufschlag, Rückvergütungen und Support beeinflusst werden. |
PROfinance ist in dieser Struktur der Fondsvermittler. Das heißt: Die Depotbank führt Ihr Depot, während PROfinance für die Konditions- und Serviceseite relevant ist.
Welche Kosten sollten Selbstentscheider kennen?
Kosten sind vor dem Fondskauf wichtig, weil sie die Nettowirkung Ihrer Anlage beeinflussen können. Dabei sollten Sie nicht nur auf eine einzelne Kostenart schauen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Ausgabeaufschlag, laufenden Fondskosten, Bestandsprovision, möglichen Vergütungen und Depotentgelten.
Besonders wichtig sind diese Kosten- und Vergütungsebenen:
- Ausgabeaufschlag: ein möglicher Kaufaufschlag beim Erwerb von Fondsanteilen.
- Laufende Fondskosten: Kosten, die innerhalb des Fonds anfallen und die Wertentwicklung beeinflussen.
- Bestandsprovision: eine laufende Vertriebsvergütung, die bei bestimmten Fonds enthalten sein kann.
- Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie: mögliche Rückvergütung eines Teils der Bestandsprovision.
- Depotentgelte: Kosten der depotführenden Bank nach deren Konditionsmodell.
Wenn Sie Kosten verstehen, können Sie bewusster vergleichen. 0 % Ausgabeaufschlag macht einen Fonds nicht automatisch passend, verhindert aber unnötige Kaufkosten, wenn Sie den Fonds ohnehin selbst ausgewählt haben.
Warum ist der Ausgabeaufschlag so wichtig?
Der Ausgabeaufschlag ist für Selbstentscheider oft der sichtbarste Kostenpunkt beim Fondskauf. Er kann beim Kauf von Fondsanteilen anfallen und reduziert den Betrag, der tatsächlich für Sie investiert wird. Wer regelmäßig Fonds kauft oder größere Beträge investiert, sollte diesen Punkt deshalb nicht übersehen.
Über PROfinance sind Fondskäufe mit 0 % Ausgabeaufschlag möglich. Für Selbstentscheider ist das besonders interessant, wenn die Fondsauswahl bereits eigenständig getroffen wurde und es vor allem darum geht, Kaufkosten zu vermeiden.
Wichtig ist die richtige Unterscheidung: 0 % Ausgabeaufschlag ist ein Konditionsvorteil beim Kauf. Er sagt nicht, ob ein Fonds zu Ihrer persönlichen Situation passt, und ersetzt keine eigene Prüfung des Fonds.
Was ist Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie?
Bei bestimmten Fonds können laufende Vertriebsvergütungen enthalten sein. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann über PROfinance eine Rückvergütung an den Kunden möglich sein. PROfinance bezeichnet das als Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie.
Für Selbstentscheider ist das deshalb interessant, weil nicht nur der Kaufzeitpunkt zählt. Auch während der Haltedauer können Vergütungsstrukturen eine Rolle spielen. Deshalb lohnt sich nicht nur der Blick auf den Kauf, sondern auch auf die laufenden Kosten während der Haltedauer. Eine Rückvergütung von bis zu 99 % der Bestandsprovision kann die laufende Kostenseite verbessern, wenn der jeweilige Fonds und die Voraussetzungen passen.
Zusätzlich kann das Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team relevant werden. Ob und in welcher Höhe Vorteile entstehen, hängt vom jeweiligen Fondsbestand und den geltenden Voraussetzungen ab.
Wann reicht ein Vermittler- oder Betreuerwechsel?
Wenn Sie bereits ein Fondsdepot besitzen, müssen Sie nicht automatisch ein neues Depot eröffnen. Bei mehreren Depotbanken kann ein bestehendes Depot per Vermittler- oder Betreuerwechsel zu PROfinance zugeordnet werden. Das ist vor allem dann interessant, wenn Depot, Fondsbestand und Zugang erhalten bleiben sollen, aber künftig bessere Konditionen gelten sollen. Wie ein Fondsvermittler grundsätzlich arbeitet, erklärt der Beitrag Fondsvermittler: Aufgaben, Wechsel, Vorteile und Cashback.
Ein solcher Wechsel kann unter anderem bei diesen Depotbanken relevant sein:
Der praktische Vorteil: In vielen Fällen steht nicht der Depotumzug im Mittelpunkt, sondern die Zuordnung zu PROfinance. Dadurch können die PROfinance-Konditionen relevant werden, ohne dass Sie Ihre Fondsentscheidung neu treffen müssen.
Wann ist eine Depoteröffnung sinnvoll?
Eine Depoteröffnung ist vor allem dann relevant, wenn noch kein passendes Depot vorhanden ist oder wenn Sie künftig bewusst über eine Depotbank starten möchten, bei der die PROfinance-Konditionen von Beginn an eingerichtet werden können.
Eine Depoteröffnung über PROfinance ist nach aktuellem PROfinance-Angebot besonders bei diesen Depotbanken wichtig:
Wichtig ist immer die Reihenfolge: Zuerst wird das passende Depot geklärt, anschließend können Fonds gekauft werden. Wenn bereits Fonds bei einer anderen Bank liegen, kommt danach gegebenenfalls ein Depotübertrag hinzu. Wenn Sie dagegen bereits ein Depot bei einer der genannten Banken besitzen, ist häufig zuerst der Vermittler- oder Betreuerwechsel zu prüfen.
Bestehendes Depot, neues Depot oder Depotübertrag?
Viele Anleger vermischen diese drei Wege. Dabei führen sie zu unterschiedlichen Ergebnissen. Gerade wenn Sie Kosten optimieren möchten, sollten Sie zuerst wissen, welcher Fall auf Sie zutrifft.
Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Orientierung:
| Ausgangslage | Möglicher Weg | Was für Sie wichtig ist |
|---|---|---|
| Sie haben bereits ein Depot bei comdirect, FFB, FNZ/ebase, Fondsdepot Bank oder DAB BNP Paribas. | Vermittler- oder Betreuerwechsel zu PROfinance prüfen. | Das bestehende Depot kann in vielen Fällen erhalten bleiben; die Konditionsseite wird neu zugeordnet. |
| Sie haben noch kein geeignetes Fondsdepot. | Depoteröffnung über PROfinance prüfen. | Besonders relevant bei FFB, FNZ/ebase und comdirect. |
| Ihre Fonds liegen bei einer anderen Bank und sollen künftig über eine neue Depotbank laufen. | Depoteröffnung und anschließender Depotübertrag prüfen. | Erst braucht es ein Zieldepot, danach kann der Übertrag vorhandener Bestände vorbereitet werden. |
| Sie möchten nur einen Fonds kaufen und haben bereits ein passendes PROfinance-Depot. | Fonds kaufen und Kaufkosten optimieren. | Dann stehen vor allem Fondsauswahl, Kaufweg und Kostenprüfung im Vordergrund. |
Wenn Fonds bereits bei einer Sparkasse, Volksbank, Deutschen Bank, ING oder einer anderen Bank liegen, ist ein Depotübertrag ein eigener Vorgang. Für FFB-Fälle erklärt der Beitrag Depotübertrag zur FFB, wie sich dieser Weg einordnen lässt.
Welche Vorteile bietet PROfinance Selbstentscheidern?
PROfinance richtet sich an Anleger, die ihre Fonds selbst auswählen und gleichzeitig bessere Konditionen sowie persönlichen Support nutzen möchten. Der Nutzen entsteht nicht aus einer Fondsempfehlung, sondern aus der Kombination von Konditionen, Vermittlerzuordnung und klarer organisatorischer Begleitung.
Mit PROfinance profitieren Selbstentscheider insbesondere von diesen Konditions- und Servicebausteinen:
- 0 % Ausgabeaufschlag auf Fondskäufe über PROfinance,
- Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie durch Rückvergütung von bis zu 99 % der Bestandsprovision,
- Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team,
- persönlicher Support bei Konditions-, Formular- und Abwicklungsfragen,
- Unterstützung bei Vermittlerwechsel, Betreuerwechsel, Depoteröffnung und Depotübertrag.
Wenn Sie bereits ein Depot besitzen, kann der Weg über die jeweilige Depotbank-Seite sinnvoll sein: FFB, FNZ/ebase, comdirect, Fondsdepot Bank oder DAB BNP Paribas. Dort sehen Sie, welcher Wechsel- oder Eröffnungsweg zu Ihrer Ausgangslage passt.
Was PROfinance nicht für Sie entscheidet
Damit die Rolle klar bleibt: PROfinance nimmt Ihnen die Fondsauswahl nicht ab. Sie entscheiden selbst, ob ein Fonds zu Ihrer Anlagestrategie, Ihrem Anlagehorizont und Ihrer Risikobereitschaft passt. PROfinance stellt Ihnen keine persönliche Kaufempfehlung für einen bestimmten Fonds als Ersatz für Ihre eigene Prüfung bereit.
Das ist für Selbstentscheider kein Nachteil, sondern der Kern der Entscheidung. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Fondsanlage und nutzen PROfinance für die Konditions- und Serviceseite.
Wenn Sie eine individuelle Anlageberatung oder eine persönliche Produktempfehlung suchen, ist das eine andere Ausgangslage. Wenn Sie Ihre Fonds selbst auswählen und vor allem Kaufkosten, Rückvergütungen, Depotbank und Vermittlerweg verstehen möchten, passt die PROfinance-Struktur sehr gut zu Ihrer Fragestellung.
Welche Fehler sollten Sie vor dem Fondskauf vermeiden?
Viele Fehler vor dem Fondskauf entstehen nicht durch fehlende Intelligenz, sondern durch unklare Begriffe. Wer Fonds, Depot, Bank, Vermittler und Kosten vermischt, entscheidet schnell an der falschen Stelle.
Diese Fehler sollten Sie vermeiden:
- einen Fonds nur wegen vergangener Wertentwicklung kaufen,
- Ausgabeaufschlag und laufende Fondskosten ignorieren,
- Depotbank und Fondsvermittler verwechseln,
- ein neues Depot eröffnen, obwohl ein Vermittlerwechsel reichen könnte,
- vorschnell ein neues Depot starten, obwohl das vorhandene Depot vielleicht weiter genutzt werden kann,
- Fonds-Cashback als automatische Garantie verstehen,
- einen Fonds kaufen, ohne Risiko, Anlagehorizont und Kosten einzuordnen.
Wenn Sie diese Punkte vor dem Kauf klären, treffen Sie Ihre Entscheidung ruhiger. Sie wissen dann besser, welche Verantwortung bei Ihnen liegt und welche Konditionsvorteile Sie über PROfinance nutzen können.
Fazit: Erst verstehen, dann Fonds kaufen
Selbstentscheider sollten vor dem Fondskauf vor allem die Struktur verstehen: Der Fonds ist das Anlageprodukt, das Depot ist der Verwahrort, die Depotbank führt das Depot und der Fondsvermittler kann für Konditionen und Service entscheidend sein.
Wenn Sie bereits ein Depot bei comdirect, FFB, FNZ/ebase, Fondsdepot Bank oder DAB BNP Paribas besitzen, kann ein Vermittler- oder Betreuerwechsel zu PROfinance der passende Weg sein. Wenn noch kein geeignetes Depot vorhanden ist, kommt eine Depoteröffnung über PROfinance vor allem bei FFB, FNZ/ebase oder comdirect infrage.
Über PROfinance nutzen Selbstentscheider 0 % Ausgabeaufschlag, möglichen Fonds-Cashback beziehungsweise eine Treueprämie, das Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team und persönlichen Support. Welche Fonds Sie kaufen, halten oder verkaufen, entscheiden weiterhin Sie selbst.
Wer seine Fonds selbst auswählt, sollte nicht nur den Fonds vergleichen, sondern auch den Weg dorthin. Bereits Kaufkosten und laufende Vergütungen können langfristig einen spürbaren Unterschied machen.
Häufige Fragen zu Fonds für Selbstentscheider
Was sollten Selbstentscheider vor dem Fondskauf verstehen?
Sie sollten verstehen, was ein Investmentfonds ist, wo die Fondsanteile verwahrt werden, welche Kosten anfallen, welche Rolle die Depotbank spielt und wie der Fondsvermittler die Konditionen beeinflussen kann.
Was bedeutet Selbstentscheider beim Fondskauf?
Selbstentscheider wählen ihre Fonds eigenständig aus. Sie nutzen Informationen, Konditionen und organisatorische Unterstützung, treffen die Anlageentscheidung aber selbst.
Brauche ich für Fonds immer ein Depot?
Ja. Fondsanteile müssen in einem geeigneten Depot verwahrt werden. Die Depotbank führt das Depot und verarbeitet depotbezogene Vorgänge wie Käufe, Verkäufe und Abrechnungen.
Was ist der Unterschied zwischen Depotbank und Fondsvermittler?
Die Depotbank führt das Depot. Der Fondsvermittler kann für die Vermittlerzuordnung, Konditionen und organisatorische Unterstützung wichtig sein. PROfinance ist Fondsvermittler, nicht depotführende Bank.
Kann ich mein bestehendes Depot zu PROfinance wechseln?
Bei mehreren Depotbanken ist ein Vermittler- oder Betreuerwechsel zu PROfinance möglich. Dazu zählen comdirect, FFB, FNZ/ebase, Fondsdepot Bank und DAB BNP Paribas. Ob der konkrete Wechselweg passt, hängt vom Depot und der jeweiligen Ausgangslage ab.
Bei welchen Banken kann ich über PROfinance ein Depot eröffnen?
Eine Depoteröffnung über PROfinance ist besonders bei FFB, FNZ/ebase und comdirect relevant. Wenn bereits ein Depot besteht, sollte zuerst geprüft werden, ob ein Vermittler- oder Betreuerwechsel ausreicht.
Warum ist 0 % Ausgabeaufschlag für Selbstentscheider wichtig?
Wenn Sie einen Fonds selbst ausgewählt haben, möchten Sie beim Kauf keine unnötigen Kaufkosten zahlen. 0 % Ausgabeaufschlag senkt die Einstiegskosten, sagt aber nichts darüber aus, ob ein Fonds zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Was ist Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie?
Bei bestimmten Fonds können laufende Vertriebsvergütungen enthalten sein. PROfinance kann unter den geltenden Voraussetzungen bis zu 99 % der Bestandsprovision an Kunden zurückvergüten.
Entscheidet PROfinance, welche Fonds ich kaufen soll?
Nein. PROfinance richtet sich an Selbstentscheider. Sie wählen Ihre Fonds selbst aus. PROfinance unterstützt Sie bei Konditionen, Vermittlerwechsel, Depoteröffnung und organisatorischen Fragen.
Sollte ich vor dem Fondskauf erst mein Depot prüfen?
Ja, das ist sinnvoll. Wenn Sie bereits ein Depot besitzen, kann ein Vermittler- oder Betreuerwechsel ausreichen. Wenn noch kein passendes Depot vorhanden ist, kann eine neue Depoteröffnung der bessere Start sein.
Kann ich Fonds auch ohne Bankberatung kaufen?
Ja, wenn Sie Ihre Anlageentscheidung selbst treffen möchten. Dann wählen Sie den Fonds eigenständig aus und nutzen PROfinance für Konditionen, Vermittlerzuordnung und organisatorische Unterstützung. Wenn Sie eine persönliche Empfehlung für einen konkreten Fonds suchen, ist das eine andere Ausgangslage.
Brauche ich vor dem ersten Fondskauf bereits ein Depot?
Ja. Vor dem praktischen Fondskauf benötigen Sie ein geeignetes Depot, in dem die Fondsanteile geführt werden. Besteht noch kein passendes Depot, kann eine Depoteröffnung über PROfinance relevant sein, besonders bei FFB, FNZ/ebase oder comdirect.
Kann ich mein bestehendes Depot weiter nutzen?
In vielen Fällen ja. Wenn Ihr Depot bereits bei comdirect, FFB, FNZ/ebase, Fondsdepot Bank oder DAB BNP Paribas geführt wird, kann häufig ein Vermittler- oder Betreuerwechsel zu PROfinance geprüft werden. Dann steht nicht automatisch eine neue Depoteröffnung im Vordergrund.