FNZ / ebase Ratgeber · Für selbstentscheidende Fondsanleger

FNZ/ebase Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag: Depot behalten und PROfinance-Konditionen nutzen

Kann Ihr bestehendes ebase-Depot bei der FNZ bereits mehr für Sie leisten?

Liegt Ihr ebase-Depot bereits bei der FNZ Bank? Dann genügt ein kostenloser Vermittlerwechsel, um von den PROfinance-Sonderkonditionen wie 0 % Ausgabeaufschlag, Treueprämie und Bonus zu profitieren.

PROfinance für FNZ / ebase-Kunden

Depot behalten. Vorteile nutzen.

Sie behalten Ihr ebase-Depot bei der FNZ Bank. PROfinance unterstützt Selbstentscheider beim kostenlosen Vermittler-/Betreuerwechsel und bei der Einordnung möglicher Konditionsvorteile.

Depot bleibt bei FNZ / ebase

Bankzugang und Depotstruktur bleiben unverändert.

Kostenloser Wechsel

Ein Vermittler-/Betreuerwechsel ist einfach und kostenfrei.

Für Selbstentscheider

Keine Anlageberatung, sondern Unterstützung bei Konditionen und Unterlagen.

So reicht bei Ihrem bestehenden ebase-/FNZ-Depot der Betreuerwechsel aus – ohne Ihre Fonds zu einer anderen Bank zu übertragen

Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen und eigentlich nur bessere Fondskonditionen sowie einen anderen Ansprechpartner möchten, brauchen Sie keinen Umweg über einen Depotübertrag. Entscheidend ist Ihre Ausgangssituation: Ihr Depot liegt bereits bei der FNZ Bank. Dann müssen Ihre Fonds nicht erst zu einer anderen Depotbank verschoben werden, nur damit PROfinance als neuer Fondsvermittler hinterlegt werden kann.

Für bestehende ebase-/FNZ-Kunden ist deshalb die wichtigste Unterscheidung einfach: Beim Betreuer- oder Vermittlerwechsel ändert sich der Fondsvermittler. Beim Depotübertrag wechseln Fondsbestände von einer Depotbank zu einer anderen. Wenn Ihre Depotbank bereits die FNZ Bank ist und Sie lediglich die Vermittlerzuordnung zu PROfinance ändern möchten, ist ein Depotübertrag nicht der passende Vorgang.

Kurz gesagt: Haben Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot bei der FNZ Bank, reicht für den Wechsel zu PROfinance als Fondsvermittler ein Betreuer- beziehungsweise Vermittlerwechsel aus. Ein Depotübertrag ist dafür nicht erforderlich. Liegen Ihre Fonds dagegen noch bei einer anderen Depotbank und sollen zur FNZ Bank wechseln, handelt es sich zusätzlich um einen Depotübertrag.

Wenn Sie nach dieser Abgrenzung genauer wissen möchten, was in Ihrem bestehenden Depot unverändert bleibt, erklärt was beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel bestehen bleibt Depot, Fonds, Sparpläne und Zugang im Zusammenhang. Den konkreten Weg vom Auftrag bis zur neuen Zuordnung zeigt der Betreuerwechsel Schritt für Schritt.

Vor Ihrer Entscheidung helfen außerdem die Beiträge zu Kosten beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel und zu Nachteilen und Grenzen, wenn Sie nicht nur den Ablauf, sondern auch Kostenebenen und Leistungsgrenzen prüfen möchten.

Wann reicht der Betreuerwechsel bei FNZ/ebase aus?

Der Betreuerwechsel ist für Sie der richtige Weg, wenn die FNZ Bank bereits Ihr Depot führt und Sie nicht die Bank, sondern den zugeordneten Fondsvermittler ändern möchten. Genau diese Situation betrifft viele langjährige ebase-Kunden: Das Depot funktioniert, die Fonds sollen im Bestand bleiben und die eigene Anlagestrategie soll nicht verändert werden. Gewünscht sind vielmehr bessere Konditionen und ein persönlicher Ansprechpartner für organisatorische Fragen.

Ein reiner Betreuerwechsel passt insbesondere, wenn Sie:

  • bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen,
  • Ihre Fonds nicht zu einer anderen Depotbank verschieben möchten,
  • Ihre Fonds weiterhin selbst auswählen und verwalten möchten,
  • PROfinance als neuen Fondsvermittler nutzen möchten,
  • von den für Ihre Fonds möglichen PROfinance-Konditionen profitieren möchten.

Sie ändern damit nicht Ihre Geldanlage, sondern die Vermittlerzuordnung. Die FNZ Bank bleibt die depotführende Bank. PROfinance wird als Fondsvermittler hinterlegt und unterstützt Sie bei Konditionen sowie organisatorischen Fragen rund um den Vermittlungsweg.

Wenn Sie den gesamten Wechsel zunächst im Zusammenhang verstehen möchten, führt Sie der Beitrag ebase/FNZ Betreuerwechsel zu PROfinance durch die wichtigsten Punkte für bestehende Depotinhaber.

Betreuerwechsel oder Depotübertrag: Was ist der entscheidende Unterschied?

Die Begriffe werden häufig verwechselt, obwohl dahinter zwei unterschiedliche Vorgänge stehen. Für Ihre Entscheidung hilft vor allem die Frage: Bleibt die depotführende Bank gleich oder sollen Fonds tatsächlich zu einer anderen Bank wechseln?

Ihre Ausgangssituation Passender Weg Was ändert sich?
Ihr Depot liegt bereits bei der FNZ Bank und Sie möchten PROfinance als Vermittler Betreuer-/Vermittlerwechsel Vermittlerzuordnung
Ihre Fonds liegen bei einer anderen Depotbank und sollen zur FNZ Bank Depotübertrag Depotbank der übertragenen Fondsbestände
Sie haben noch kein ebase-/FNZ-Depot Depoteröffnung über PROfinance Neue Depotverbindung bei der FNZ Bank

Nach dieser Einordnung wird schnell klar, warum ein bestehender FNZ-/ebase-Kunde für einen reinen Vermittlerwechsel keinen Depotübertrag braucht. Ein Depotübertrag löst ein anderes Problem: Er bringt Fondsbestände von einer anderen Bank zur FNZ Bank.

Den allgemeinen Unterschied erläutert auch unser Ratgeber Vermittlerwechsel ohne Depotwechsel. Wenn Sie dagegen Fonds von einer anderen Bank zur FNZ Bank bringen möchten, ist der Themenbereich Depotübertrag der richtige nächste Schritt.

Warum müssen Ihre Fonds für den Vermittlerwechsel nicht übertragen werden?

Ihre Fonds liegen bereits in einem Depot bei der FNZ Bank. Wenn Sie lediglich den Vermittler wechseln, gibt es deshalb keinen Grund, dieselben Fonds erst aus diesem Depot heraus und anschließend wieder zu einer anderen Depotbank zu übertragen. Der Vorgang betrifft die Zuordnung des Fondsvermittlers, nicht einen Bankwechsel.

Das ist gerade für Anleger wichtig, die ihren vorhandenen Fondsbestand bewusst weiterführen möchten. Ein Betreuerwechsel ist weder ein Fondsverkauf noch eine Aufforderung, eine neue Anlagestrategie zu wählen. Sie entscheiden weiterhin selbst, welche Fonds Sie halten, kaufen oder verkaufen.

Auch die Rollen bleiben klar getrennt: Die FNZ Bank führt Depot und Konto und verarbeitet bankseitige Aufträge. PROfinance ist Fondsvermittler für Selbstentscheider. Wenn Sie diese Rollen genauer auseinanderhalten möchten, hilft Ihnen der Grundlagenartikel Depotbank und Fondsvermittler.

Brauchen Sie ein neues Depot, wenn Sie zu PROfinance wechseln möchten?

Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen, benötigen Sie für den reinen Betreuerwechsel kein zusätzliches neues FNZ-Depot. Ihr Ziel ist schließlich nicht, eine zweite Depotverbindung aufzubauen, sondern PROfinance als neuen Fondsvermittler für Ihre vorhandene FNZ-Verbindung zu nutzen.

Anders ist die Ausgangslage, wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot haben. Dann können Sie ein neues Depot über PROfinance eröffnen und die dafür vorgesehenen Konditionen nutzen. Die PROfinance FNZ-/ebase-Seite zeigt beide Wege: den Betreuerwechsel für Bestandskunden und die Depoteröffnung für Neukunden.

Welche PROfinance-Vorteile können nach dem Betreuerwechsel interessant sein?

Viele bestehende Depotinhaber möchten gerade deshalb den Vermittler wechseln, weil sie ihr gewohntes Depot behalten und gleichzeitig den wirtschaftlichen Vermittlungsweg verbessern möchten. Welche Vorteile für Ihren konkreten Fondsbestand nutzbar sind, hängt insbesondere vom Fonds, der Anteilklasse und den jeweils geltenden Konditionen ab.

Für Selbstentscheider können vor allem folgende Punkte interessant sein:

  • 0 % Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen, soweit der jeweilige Fonds über PROfinance entsprechend angeboten wird,
  • Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie für geeignete Fondsbestände,
  • das PROfinance Bonusprogramm, über das sich die Rückvergütung unter den geltenden Voraussetzungen erhöhen kann,
  • ein Fonds-Check per ISIN oder WKN, wenn Sie wissen möchten, welche Konditionen für einen bestimmten Fonds angeboten werden,
  • persönlicher Support bei organisatorischen Fragen rund um den Betreuerwechsel und die PROfinance-Konditionen.

Wenn Sie vor allem wissen möchten, was Ihre vorhandenen Fonds wirtschaftlich bringen können, können Sie zuerst die Fondskonditionen und den Fonds-Check nutzen. Wie die laufende Rückvergütung funktioniert, erklärt der Beitrag Fonds-Cashback einfach erklärt. Das Bonusprogramm ist anschließend interessant, wenn Sie wissen möchten, wie sich eine mögliche Rückvergütung allein oder im Team erhöhen kann.

Bedeutet „Depot behalten“, dass sich wirklich gar nichts an Ihrer Geldanlage ändern muss?

Für die Entscheidung zwischen Betreuerwechsel und Depotübertrag ist entscheidend: Ihre Fonds müssen nicht zu einer anderen Depotbank übertragen werden. Sie können Ihren vorhandenen Fondsbestand als Ausgangsbasis behalten und ändern lediglich den Vermittlungsweg.

Davon zu unterscheiden sind technische oder administrative Einzelheiten eines konkreten Depotmodells. Solche Detailfragen sollten nicht mit dem Grundprinzip vermischt werden. Der Betreuerwechsel selbst ist kein Depotübertrag und kein Fondsverkauf. Wenn Sie wissen möchten, welche einzelnen Depotdetails bei Ihrer konkreten FNZ-/ebase-Verbindung betroffen sind, wird dies im nächsten Beitrag dieses Themenbereichs gesondert behandelt.

Wann reicht ein Betreuerwechsel nicht aus?

Ein Betreuerwechsel reicht dann nicht aus, wenn Ihr eigentliches Ziel über die Änderung des Vermittlers hinausgeht. Das ist vor allem der Fall, wenn Fondsbestände noch bei einer anderen Depotbank liegen und zur FNZ Bank übertragen werden sollen.

Typische Situationen sind:

  • Sie besitzen noch kein FNZ-/ebase-Depot und möchten eines neu eröffnen.
  • Ihre Fonds liegen bei einer anderen Bank und sollen künftig im FNZ-/ebase-Depot geführt werden.
  • Sie möchten Bestände aus mehreren anderen Depots bei der FNZ Bank zusammenführen.
  • Ihr eigentliches Ziel ist ein Bankwechsel und nicht nur ein Wechsel des Fondsvermittlers.

Dann kommen je nach Ausgangssituation eine Depoteröffnung, ein Depotübertrag oder beide Vorgänge zusammen infrage. Wichtig ist, diese Schritte nicht vorschnell mit einem reinen Vermittlerwechsel gleichzusetzen.

Wie erkennen Sie vor dem Start, welchen Weg Sie brauchen?

Sie müssen dafür keine komplizierte Analyse durchführen. Drei Fragen reichen für die erste Einordnung meist aus:

  1. Wo liegt mein Depot heute? Bereits bei der FNZ Bank oder bei einer anderen Depotbank?
  2. Was möchte ich ändern? Nur den Fondsvermittler oder tatsächlich die depotführende Bank?
  3. Was soll mit meinen Fonds passieren? Im vorhandenen FNZ-Depot bleiben oder von einer anderen Bank zur FNZ übertragen werden?

Wenn Ihr Depot bereits bei FNZ/ebase liegt und Ihre Antwort auf die zweite Frage „nur den Vermittler“ lautet, ist die Sache eindeutig: Der Betreuer-/Vermittlerwechsel ist der passende Weg; ein Depotübertrag ist dafür nicht erforderlich.

Wie unterstützt PROfinance beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel?

PROfinance richtet sich an Anleger, die ihre Fondsentscheidungen weiterhin selbst treffen möchten. Sie bekommen deshalb keine neue Anlagestrategie vorgegeben. Der Nutzen liegt darin, Ihre bestehende FNZ-/ebase-Verbindung mit einem anderen Vermittlungsweg und den dafür möglichen Konditionen weiterzuführen.

Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen, unterstützt PROfinance Sie beim kostenfreien Betreuerwechsel und bei organisatorischen Fragen zur Vermittlerzuordnung. Anschließend können Sie – abhängig von Fonds und Voraussetzungen – die PROfinance Fondskonditionen nutzen. Dazu gehören insbesondere 0 % Ausgabeaufschlag, mögliche Fonds-Cashback-/Treueprämien und das Bonusprogramm.

Sie möchten zunächst nur wissen, ob sich der Wechsel für Ihren vorhandenen Fondsbestand wirtschaftlich lohnt? Dann müssen Sie nicht über neue Fonds nachdenken. Mit ISIN oder WKN können Sie zuerst die Konditionen Ihrer bestehenden Fonds betrachten. Genau das entspricht dem Ansatz für Selbstentscheider: vorhandenes Depot behalten, eigene Fondsentscheidungen beibehalten und den Vermittlungsweg wirtschaftlich sinnvoll gestalten.

Typische Fehler: Wann wird aus einem einfachen Wechsel unnötig ein Depotprojekt?

Viele Missverständnisse entstehen, weil Betreuerwechsel, Depoteröffnung und Depotübertrag gedanklich zusammengeworfen werden. Dadurch wirkt ein eigentlich einfacher Vermittlerwechsel komplizierter, als er für einen bestehenden FNZ-/ebase-Kunden sein muss.

Vermeiden Sie insbesondere diese Fehler:

  • einen Depotübertrag anzustoßen, obwohl Ihr Depot bereits bei der FNZ Bank liegt,
  • Fonds verkaufen zu wollen, obwohl lediglich der Vermittler geändert werden soll,
  • ein zusätzliches FNZ-/ebase-Depot zu eröffnen, obwohl bereits eines besteht,
  • die FNZ Bank und PROfinance als dieselbe Rolle zu betrachten,
  • bessere Konditionen automatisch mit einem Wechsel der Geldanlage gleichzusetzen.

Die einfachste Orientierung lautet deshalb: Erst klären, was Sie tatsächlich ändern möchten. Wenn es nur um den Fondsvermittler geht und Ihr Depot bereits bei FNZ/ebase liegt, bleiben Sie beim Betreuerwechsel und vermeiden unnötige zusätzliche Schritte.

Wenn Sie nach dieser Abgrenzung genauer wissen möchten, was in Ihrem bestehenden Depot unverändert bleibt, erklärt was beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel bestehen bleibt Depot, Fonds, Sparpläne und Zugang im Zusammenhang. Den konkreten Weg vom Auftrag bis zur neuen Zuordnung zeigt der Betreuerwechsel Schritt für Schritt.

Vor Ihrer Entscheidung helfen außerdem die Beiträge zu Kosten beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel und zu Nachteilen und Grenzen, wenn Sie nicht nur den Ablauf, sondern auch Kostenebenen und Leistungsgrenzen prüfen möchten.

Fazit: Bestehendes FNZ-/ebase-Depot? Dann brauchen Sie für PROfinance keinen Depotübertrag

Wenn Ihr ebase-/FNZ-Depot bereits bei der FNZ Bank geführt wird und Sie PROfinance als neuen Fondsvermittler nutzen möchten, reicht der Betreuer- beziehungsweise Vermittlerwechsel aus. Ein Depotübertrag wäre für dieses Ziel der falsche Vorgang, denn Ihre Fonds befinden sich bereits bei der gewünschten Depotbank.

Für Sie bedeutet das: Sie müssen Ihre Fonds nicht wegen des Vermittlerwechsels verkaufen, nicht zu einer anderen Bank übertragen und kein zweites FNZ-Depot eröffnen. Stattdessen können Sie Ihre vorhandene Depotverbindung als Ausgangsbasis behalten und nach dem Wechsel die für Ihren Fondsbestand möglichen PROfinance-Konditionen nutzen.

Der sinnvollste nächste Schritt ist deshalb nicht die Suche nach einem neuen Depot, sondern ein Blick auf Ihre bestehenden Fonds und Konditionen. So sehen Sie, ob 0 % Ausgabeaufschlag, Fonds-Cashback/Treueprämie oder das Bonusprogramm für Sie wirtschaftlich interessant sein können.

Häufige Fragen zum FNZ-/ebase-Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag

Wann reicht bei FNZ/ebase ein Betreuerwechsel ohne Depotübertrag aus?

Wenn Ihr Depot bereits bei der FNZ Bank geführt wird und Sie lediglich PROfinance als neuen Fondsvermittler hinterlegen möchten, reicht der Betreuer- beziehungsweise Vermittlerwechsel aus. Ein Depotübertrag ist dafür nicht erforderlich, weil Ihre Fonds bereits bei der gewünschten Depotbank liegen.

Ist ein Betreuerwechsel dasselbe wie ein Depotübertrag?

Nein. Beim Betreuerwechsel ändert sich die Vermittlerzuordnung Ihres bestehenden Depots. Ein Depotübertrag bedeutet dagegen, dass Fonds oder andere Wertpapiere von einer Depotbank zu einer anderen übertragen werden. Das sind zwei unterschiedliche Vorgänge mit unterschiedlichen Zielen.

Muss ich meine Fonds beim Wechsel zu PROfinance verkaufen?

Nein. Ein reiner Betreuerwechsel ist kein Fondsverkauf. Wenn Ihr Fondsbestand bereits im ebase-/FNZ-Depot liegt, kann er die Ausgangsbasis bleiben. Sie entscheiden weiterhin selbst, welche Fonds Sie halten, kaufen oder verkaufen möchten.

Brauche ich für PROfinance ein neues ebase-/FNZ-Depot?

Nicht, wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen und lediglich den Vermittler wechseln möchten. Eine Depoteröffnung ist der passende Weg für Anleger, die noch kein entsprechendes Depot bei der FNZ Bank haben.

Wann brauche ich stattdessen einen Depotübertrag?

Ein Depotübertrag wird benötigt, wenn Fondsbestände heute bei einer anderen Depotbank liegen und zur FNZ Bank übertragen werden sollen. Dann geht es nicht nur um den Vermittler, sondern tatsächlich um den Wechsel der depotführenden Bank für diese Bestände.

Bleibt die FNZ Bank beim Betreuerwechsel meine Depotbank?

Ja. Beim reinen Betreuerwechsel bleibt die FNZ Bank die depotführende Bank. PROfinance übernimmt die Rolle des Fondsvermittlers. Diese klare Trennung ist der wichtigste Unterschied zum Depotübertrag.

Ändert PROfinance meine Fonds oder meine Anlagestrategie?

Nein. PROfinance richtet sich an Selbstentscheider. Sie wählen Ihre Fonds weiterhin selbst aus und treffen Ihre Anlageentscheidungen eigenständig. Der Betreuerwechsel betrifft den Vermittlungsweg und die damit verbundenen möglichen Konditionen.

Kann ich nach dem Betreuerwechsel 0 % Ausgabeaufschlag nutzen?

PROfinance bietet für viele Fondskäufe 0 % Ausgabeaufschlag. Ob und welche Konditionen für Ihren konkreten Fonds gelten, können Sie über den Fonds-Check anhand von ISIN oder WKN nachvollziehen.

Ist Fonds-Cashback nach dem Wechsel automatisch für jeden Fonds möglich?

Nein. Fonds-Cashback beziehungsweise die Treueprämie hängt unter anderem vom Fonds, der Anteilklasse, der Vermittlerzuordnung und den geltenden Voraussetzungen ab. Deshalb sollte Ihr vorhandener Fondsbestand konkret betrachtet werden.

Kann ich meine bestehenden Fonds vor dem Wechsel auf PROfinance-Konditionen prüfen?

Ja. Über den Fonds-Check können Sie einzelne Fonds anhand von ISIN oder WKN betrachten. Bei einem größeren Fondsbestand kann PROfinance außerdem unterstützen, die möglichen Konditionen für die vorhandenen Fonds einzuordnen.

Was ist, wenn ich noch kein FNZ-/ebase-Depot habe?

Dann ist kein Betreuerwechsel eines bestehenden FNZ-Depots möglich. Sie können stattdessen ein neues ebase-/FNZ-Depot über PROfinance eröffnen und anschließend die für Ihre Depot- und Fondskonstellation vorgesehenen Konditionen nutzen.

Kann ich Fonds von einer anderen Bank übertragen und gleichzeitig PROfinance nutzen?

Ja, das sind dann jedoch zwei getrennt zu betrachtende Schritte. Sie benötigen eine passende FNZ-/ebase-Depotverbindung mit PROfinance als Vermittler und zusätzlich einen Depotübertrag für die Fondsbestände, die noch bei einer anderen Bank liegen.

Kostet der Betreuerwechsel zu PROfinance etwas?

PROfinance kommuniziert den Betreuerwechsel für bestehende ebase-/FNZ-Depots als kostenfreien Wechsel. Davon zu unterscheiden sind mögliche Kosten des Depotmodells oder anderer bankseitiger Leistungen, die nicht mit dem Vermittlerwechsel gleichgesetzt werden sollten.

Was ist der einfachste erste Schritt, wenn ich bereits ein ebase-/FNZ-Depot habe?

Klären Sie zuerst, ob Sie tatsächlich nur den Fondsvermittler ändern möchten. Wenn Ihr Depot bereits bei der FNZ Bank liegt, ist der Betreuerwechsel zu PROfinance der passende Weg. Anschließend können Sie Ihre bestehenden Fonds und die dafür möglichen PROfinance-Konditionen betrachten.

Was passiert mit meinen Sparplänen?

Bestehende Sparpläne bleiben grundsätzlich bestehen. Änderungen nehmen Sie nur vor, wenn Sie diese selbst wünschen.

Bleibt meine Depotnummer bestehen?

Im Regelfall bleibt Ihre bestehende Depotnummer erhalten, da das Depot bei der FNZ Bank bestehen bleibt. Sollte es in besonderen Einzelfällen Abweichungen geben, informiert Sie die FNZ Bank beziehungsweise PROfinance.

Kann ich meine bisherigen Zugangsdaten weiter nutzen?

In der Regel können Sie Ihre bisherigen Zugangsdaten weiter nutzen, da Ihr Depot bei der FNZ Bank bestehen bleibt.

Was sich beim FNZ / ebase-Vermittlerwechsel ändert

Der Wechsel betrifft den hinterlegten Vermittler, nicht Ihr ebase-Depot selbst. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

Kein neues Depot notwendig

Es reicht ein einfacher und kostenloser Vermittler-/Betreuerwechsel. Ihr FNZ / ebase-Depot muss dafür nicht neu eröffnet werden.

Profitieren von 0 % Ausgabeaufschlag

Bei PROfinance bei allen Fonds dauerhaft inklusive.

Cashback-Möglichkeit prüfen

Relevant bei Fonds mit laufenden Vertriebsvergütungen bzw. Bestandsprovisionen.

Bestehendes FNZ / ebase-Depot weiter nutzen.

Ihr ebase-Depot bleibt bei der FNZ Bank. PROfinance kann als Vermittler hinterlegt werden, damit Sie Konditionen, Ausgabeaufschläge und mögliche Rückvergütungen besser nutzen können.

Bekannt aus

Bei welcher Bank möchten Sie Fonds-Cashback beantragen?

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