So wechseln Sie Ihr bestehendes ebase-/FNZ-Depot zu PROfinance – ohne Depotübertrag und ohne neue Depoteröffnung
Wenn Sie bereits ein ebase-Depot bei der FNZ Bank besitzen, müssen Sie für den Wechsel zu PROfinance weder ein neues Depot eröffnen noch Ihre Fonds zu einer anderen Depotbank übertragen. Über einen kostenfreien Betreuer- beziehungsweise Vermittlerwechsel wird PROfinance als neuer Fondsvermittler hinterlegt. Ihr bestehendes Depot bei der FNZ Bank bleibt bestehen.
Für Sie bedeutet das vor allem Kontinuität: Depot, Fondsbestand, Depotnummer, Zugangsdaten und persönliche Einstellungen bleiben erhalten. Sie wechseln nicht Ihre Depotbank, sondern ausschließlich den betreuenden Vermittler. Ihre Fonds müssen dafür nicht verkauft werden, und ein Depotübertrag ist nicht erforderlich.
Nach der erfolgreichen Zuordnung können Sie die PROfinance-Sonderkonditionen für Ihr ebase-/FNZ-Depot nutzen. Dazu gehören insbesondere 0 % Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen, mögliche Rückvergütungen aus Bestandsprovisionen, das Bonusprogramm sowie persönlicher Support. Wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot besitzen, können Sie stattdessen ein neues Depot über PROfinance eröffnen und die Sonderkonditionen ebenfalls nutzen.
Kurz gesagt: Haben Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot, reicht für den Wechsel zu PROfinance ein Betreuer- beziehungsweise Vermittlerwechsel. Ihr Depot bleibt bei der FNZ Bank bestehen. Haben Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot, können Sie über PROfinance ein neues Depot eröffnen und ebenfalls die PROfinance-Sonderkonditionen nutzen.
Wenn Sie zuerst im Detail wissen möchten, was bei Ihrem bestehenden Depot unverändert bleibt, zeigt was beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel bestehen bleibt die wichtigsten Punkte zu Depot, Fonds, Sparplänen und Zugang. Ob bei Ihrem bestehenden Depot ein Vermittlerwechsel ohne Depotübertrag ausreicht oder tatsächlich ein anderer Weg nötig ist, können Sie zusätzlich in der Gegenüberstellung Betreuerwechsel oder Depotübertrag prüfen.
Wenn Sie Ihre vorhandenen Fonds unverändert im Depot lassen möchten, erklärt Fonds beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel behalten, warum für die neue Vermittlerzuordnung kein Verkauf erforderlich ist. Für laufende Sparraten und Spartermine finden Sie die Details im Beitrag Sparpläne beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel behalten. Die beiden technischen Kontinuitätsfragen sind ebenfalls separat erklärt: warum Ihre Depotnummer bestehen bleibt und weshalb Sie FNZbanking und Onlinezugang weiter nutzen können.
Wenn Sie den Wechsel jetzt umsetzen möchten, führt Sie der Beitrag FNZ/ebase Betreuerwechsel Schritt für Schritt vom PROfinance-Auftrag bis zur neuen Vermittlerzuordnung.
Welche Angaben Sie dafür bereithalten sollten, erklärt der Beitrag zu den Unterlagen für den FNZ-/ebase-Betreuerwechsel. Wie lange die Bearbeitung typischerweise dauert, finden Sie bei der Dauer des Betreuerwechsels. Wenn Sie die wirtschaftliche Seite vorab getrennt prüfen möchten, erklärt der Beitrag zu den Kosten beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel, welche Kosten durch den Wechsel entstehen und welche Kostenebenen unverändert bleiben.
Wenn für Ihre Entscheidung nicht nur Ablauf und Konditionen, sondern auch Vertrauen und Gegenargumente wichtig sind, helfen die Beiträge zu Erfahrungen beim FNZ-/ebase-Betreuerwechsel und zu den Nachteilen und Grenzen.
Warum viele Anleger noch von ebase sprechen
Viele langjährige Anleger kennen ihr Depot noch unter dem Namen ebase. Heute wird das Depot von der FNZ Bank geführt. Für Sie ändert die Namensgeschichte nichts an der entscheidenden Rollenverteilung: Die FNZ Bank ist die depotführende Bank, PROfinance ist der Fondsvermittler für Selbstentscheider.
Diese Trennung ist beim Wechsel besonders wichtig. Sie bleiben Kunde der FNZ Bank und behalten Ihre bestehende Depotverbindung. Geändert wird nur, welcher Vermittler Ihrem Depot zugeordnet ist. Genau deshalb ist der Betreuerwechsel wesentlich einfacher als ein Depotübertrag zu einer anderen Bank.
Wenn Sie die Rollen von Depotbank und Fondsvermittler grundsätzlich verstehen möchten, finden Sie eine ausführliche Erklärung unter Depotbank und Fondsvermittler. Für Ihr ebase-/FNZ-Depot ist anschließend vor allem wichtig, dass Sie die Bank nicht wechseln müssen, um PROfinance als Vermittler zu nutzen.
Was bedeutet der Betreuerwechsel bei einem ebase-/FNZ-Depot konkret?
Beim Betreuerwechsel wird ausschließlich der betreuende Fondsvermittler geändert. Die FNZ Bank bleibt Ihre Depotbank. Ihr Fondsbestand bleibt im bestehenden Depot, und Sie behalten Ihre gewohnte Depotstruktur.
Das ist besonders interessant, wenn Sie Ihre Fonds selbst auswählen und Ihre bisherige Anlage nicht verändern möchten, aber künftig bessere Fondskonditionen und einen persönlichen Ansprechpartner nutzen wollen. PROfinance übernimmt dabei keine Anlageentscheidung für Sie. Sie bleiben Selbstentscheider und entscheiden weiterhin selbst über Kauf, Verkauf und Sparpläne.
Der Wechsel betrifft damit den Vermittlungsweg, nicht Ihre Fondsstrategie. Genau dieser Unterschied macht den Betreuerwechsel für bestehende ebase-/FNZ-Kunden attraktiv: Sie können Ihre bekannte Depotumgebung beibehalten und trotzdem die Konditionen des neuen Vermittlers nutzen.
Was bleibt beim Wechsel zu PROfinance unverändert?
Bei einem reinen Betreuerwechsel bleibt Ihr bestehendes ebase-/FNZ-Depot vollständig bei der FNZ Bank. Geändert wird nur der betreuende Vermittler.
Für Sie bleiben insbesondere erhalten:
- Ihr bestehendes ebase-/FNZ-Depot bei der FNZ Bank,
- Ihre Depotnummer,
- Ihre Fondsbestände,
- Ihre Zugangsdaten zum FNZ-Onlinezugang,
- Ihre persönlichen Einstellungen im Depot,
- Ihre bestehende Depotstruktur und die bankseitigen Vertragsbedingungen.
Sie müssen Ihre Fonds also nicht verkaufen, nicht neu kaufen und nicht in ein anderes Depot übertragen. Das ist der zentrale Unterschied zu einem Depotübertrag, bei dem Wertpapiere tatsächlich zwischen verschiedenen Depotbanken bewegt werden.
Betreuerwechsel oder Depotübertrag: Was brauchen Sie wirklich?
Wenn Ihr Depot bereits bei der FNZ Bank geführt wird und Sie lediglich zu PROfinance als neuem Vermittler wechseln möchten, brauchen Sie keinen Depotübertrag. Der Betreuerwechsel reicht aus.
Ein Depotübertrag wird erst dann relevant, wenn Ihre Fonds heute bei einer anderen Depotbank liegen und Sie diese zur FNZ Bank übertragen möchten. Wer beispielsweise Fonds bei einer Sparkasse, einer Geschäftsbank oder einer anderen Fondsplattform hält und künftig ein FNZ-/ebase-Depot über PROfinance nutzen möchte, verbindet die neue Depotverbindung gegebenenfalls mit einem Depotübertrag.
| Ihre Ausgangssituation | Passender Weg | Was passiert? |
|---|---|---|
| Sie haben bereits ein ebase-/FNZ-Depot | Betreuer-/Vermittlerwechsel | PROfinance wird neuer Vermittler; Ihr Depot bleibt bestehen |
| Sie haben noch kein ebase-/FNZ-Depot | Depoteröffnung über PROfinance | Neues FNZ-/ebase-Depot mit PROfinance-Sonderkonditionen |
| Ihre Fonds liegen bei einer anderen Bank und sollen zur FNZ | Depoteröffnung bzw. vorhandenes FNZ-Depot plus Depotübertrag | Fonds werden zur FNZ Bank übertragen |
Wenn Sie zunächst den allgemeinen Unterschied zwischen Vermittlerwechsel und Depotübertrag nachvollziehen möchten, hilft Ihnen der Beitrag Vermittlerwechsel ohne Depotwechsel. Für ein bereits bestehendes ebase-/FNZ-Depot ist die praktische Konsequenz klar: Die Bank bleibt gleich, nur der Vermittler wechselt.
Brauchen Sie für PROfinance ein neues ebase-/FNZ-Depot?
Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen, brauchen Sie kein neues Depot. Der Betreuerwechsel zu PROfinance ist genau für diese Ausgangssituation gedacht.
Eine Neueröffnung ist nur dann der richtige Weg, wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot haben und die FNZ Bank künftig als Depotbank nutzen möchten. Auch neue Depots können über PROfinance eröffnet werden und erhalten die entsprechenden PROfinance-Sonderkonditionen.
Auf der PROfinance-Seite für FNZ/ebase finden Sie deshalb beide Wege: den Wechsel mit einem bereits vorhandenen Depot und die Depoteröffnung für Anleger, die noch kein ebase-/FNZ-Depot besitzen.
Müssen Sie Ihre Fonds verkaufen oder neu kaufen?
Nein. Beim Betreuerwechsel bleibt Ihr Fondsbestand unverändert im bestehenden Depot. Es gibt keinen Verkaufszwang und keinen Grund, Ihre Fonds allein wegen des Vermittlerwechsels neu zu kaufen.
Das ist gerade für Anleger wichtig, die ihre Fonds seit vielen Jahren halten oder bewusst eine Buy-and-Hold-Strategie verfolgen. Der Wechsel zu PROfinance verändert nicht Ihre Anlageentscheidung, sondern den Vermittler, über den Ihr Depot betreut wird.
Wenn Sie später selbst neue Fonds kaufen oder bestehende Positionen verkaufen möchten, entscheiden Sie darüber wie bisher eigenständig. Der Betreuerwechsel selbst löst keine Fondsorder aus.
Was passiert mit Sparplänen und laufenden Aufträgen?
Der Betreuerwechsel ist kein neues Depot und kein Neustart Ihrer gesamten Depotverbindung. Ihre bestehende Depotstruktur bleibt bei der FNZ Bank erhalten. Sie müssen Ihre laufende Fondsanlage deshalb nicht allein wegen des Vermittlerwechsels neu aufbauen.
Wenn Sie einen Sparplan später ändern, pausieren oder erweitern möchten, ist das ein eigener Auftrag innerhalb Ihres bestehenden Depots. Der Wechsel zu PROfinance verpflichtet Sie nicht dazu, Ihre Anlagestrategie oder Ihren Sparrhythmus zu verändern.
Gerade für Selbstentscheider ist das praktisch: Sie behalten Ihre bisherige Fondsanlage und können den Vermittlungsweg wechseln, ohne Ihre langfristige Planung neu aufzusetzen.
Bleiben Depotnummer und Onlinezugang erhalten?
Ja. Beim Betreuerwechsel zu PROfinance bleibt Ihr Depot bei der FNZ Bank bestehen. Sie benötigen keine neue Depotnummer und behalten Ihre Zugangsdaten und persönlichen Einstellungen.
Das ist einer der wichtigsten Vorteile gegenüber einem echten Depotwechsel. Sie müssen sich nicht in eine neue Bankplattform einarbeiten und Ihre bestehende Depotverbindung nicht neu organisieren. Geändert wird lediglich die Vermittlerzuordnung.
Auch technisch bleibt die FNZ Bank zuständig. PROfinance wird nicht zur Bank und betreibt nicht das FNZ-Online-Banking. Sie nutzen die gewohnten FNZ-Funktionen weiter und erhalten zusätzlich die Betreuung und Konditionen von PROfinance.
Wie läuft der Wechsel zu PROfinance ab?
Der Betreuerwechsel ist für den bestehenden ebase-/FNZ-Kunden überschaubar. Im Kern besteht er aus drei Schritten:
- Betreuerwechsel zu PROfinance beauftragen: Sie verwenden den vorgesehenen Wechselweg für Ihr bestehendes ebase-/FNZ-Depot.
- PROfinance wird als neuer Vermittler hinterlegt: Ihr Depot und Ihre Fonds bleiben bei der FNZ Bank bestehen.
- PROfinance-Sonderkonditionen werden aktiv: Nach erfolgreicher Zuordnung gelten die für Ihr Depot und Ihre Fonds vorgesehenen Konditionen.
Sie brauchen dafür keinen Depotumzug und keine neue Depoteröffnung. Auf der FNZ-/ebase-Seite von PROfinance können Sie direkt zum Betreuerwechsel wechseln. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung innerhalb dieses Themenbereichs ergänzt später die einzelnen Formular- und Ablaufschritte.
Welche Unterlagen benötigen Sie?
Für den Betreuerwechsel wird der dafür vorgesehene Auftrag benötigt. Welche Unterschriften erforderlich sind, richtet sich nach der Depotinhaberschaft. Bei einem Einzeldepot unterschreibt der Depotinhaber; bei mehreren Depotinhabern oder gesetzlichen Vertretern müssen die jeweiligen Berechtigungen berücksichtigt werden.
Sie müssen dafür aber keine umfangreiche Bestandsanalyse erstellen und auch keine Fondsentscheidung dokumentieren. Der Auftrag dient der Änderung der Vermittlerzuordnung, nicht der Auswahl neuer Fonds.
Wenn Sie unsicher sind, welches Formular für Ihr Depot passt, unterstützt PROfinance Sie persönlich. Gerade bei Gemeinschafts-, Kinder-, Firmen-, Vereins- oder Stiftungsdepots ist die direkte Unterstützung sinnvoll, damit der Wechsel ohne unnötige Rückfragen vorbereitet wird.
Kostet der Betreuerwechsel etwas?
Der Betreuerwechsel zu PROfinance ist kostenfrei. Zusätzliche PROfinance-Gebühren entstehen dadurch nicht.
Davon getrennt bleiben die Entgelte und Vertragsbedingungen Ihres ebase-/FNZ-Depots. Die FNZ Bank bleibt die depotführende Bank, und für das Depot gelten weiterhin die AGB sowie das Preis- und Leistungsverzeichnis der FNZ. Ebenso verändern sich die fondsinternen Kosten eines Fonds durch den Vermittlerwechsel nicht.
Der wirtschaftliche Vorteil entsteht auf der Vermittlungs- und Konditionsseite: künftige Fondskäufe können mit 0 % Ausgabeaufschlag erfolgen, und bei geeigneten Fonds kann ein Teil der laufenden Bestandsprovision als Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie an Sie zurückfließen.
Welche PROfinance-Vorteile können Sie danach nutzen?
Wenn PROfinance als neuer Vermittler für Ihr ebase-/FNZ-Depot hinterlegt ist, erhalten Sie Zugang zu den PROfinance-Sonderkonditionen. Das ist der eigentliche wirtschaftliche Grund, warum viele bestehende ebase-Kunden den Betreuer wechseln, obwohl sie mit ihrer Depotbank und ihren Fonds grundsätzlich zufrieden sind.
Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
- 0 % Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen über PROfinance,
- Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie auf geeignete Fondsbestände,
- bis zu 99 % Rückvergütung der Bestandsprovision in der höchsten Bonusstufe, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind,
- Bonusprogramm allein oder im Team, mit dem sich die Rückvergütung abhängig vom anrechenbaren Fondsvolumen erhöhen kann,
- Fonds-Check über ISIN oder WKN, damit Sie die Konditionen Ihrer konkreten Fonds sehen,
- persönlicher Support bei Betreuerwechsel, Formularen und organisatorischen Fragen.
Die FNZ-/ebase-Seite von PROfinance zeigt die Sonderkonditionen für bestehende und neue Depots. Wenn Sie vor allem wissen möchten, welche Rückvergütung bei Ihren Fonds möglich ist, führt Sie der Fonds-Check direkt zu den hinterlegten Fondskonditionen.
0 % Ausgabeaufschlag: Was ändert sich bei künftigen Fondskäufen?
Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Kaufkostenposition, die bei vielen klassischen Investmentfonds anfallen kann. Über PROfinance erhalten Sie auf Fondskäufe 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, also 0 % Ausgabeaufschlag.
Dieser Vorteil betrifft künftige Käufe und Sparraten. Er verändert nicht die TER und macht die Fondsanlage nicht insgesamt kostenfrei. Genau deshalb sollte man Ausgabeaufschlag, laufende Fondskosten, Depotentgelte und mögliche Rückvergütungen getrennt betrachten.
Wenn Sie die Kostenarten genauer unterscheiden möchten, erklärt Fondskosten einfach erklärt die verschiedenen Ebenen. Der Beitrag Ausgabeaufschlag einfach erklärt zeigt zusätzlich, warum gerade der Kaufweg einen Unterschied machen kann.
Fonds-Cashback: Können auch vorhandene Fonds berücksichtigt werden?
Ja. Der Betreuerwechsel ist gerade für Anleger mit einem bereits vorhandenen Fondsbestand interessant. Wenn Ihre Fonds eine entsprechende Bestandsprovision enthalten und die Voraussetzungen erfüllt sind, kann PROfinance einen Teil dieser Vergütung als Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie zurückerstatten.
Die Rückvergütung ist fonds- und anteilklassenabhängig. Deshalb ist nicht der Name Ihrer Depotbank allein entscheidend, sondern der konkrete Fonds. Mit ISIN oder WKN lässt sich feststellen, welche Konditionen für Ihre Anteilklasse hinterlegt sind.
Die Grundlagen dazu finden Sie unter Fonds-Cashback einfach erklärt und Fonds-Cashback Voraussetzungen. Für bestehende ebase-/FNZ-Kunden ist danach vor allem die konkrete Frage interessant, wie hoch die Rückvergütung für den eigenen Fondsbestand ausfallen kann.
Wie funktioniert das PROfinance-Bonusprogramm?
Die fondsabhängige Treueprämie kann durch das PROfinance-Bonusprogramm zusätzlich erhöht werden. Ab den vorgesehenen Volumenstufen steigt der mögliche Rückvergütungssatz; in der höchsten Stufe sind bis zu 99 % der Bestandsprovision möglich.
Sie können das Bonusprogramm allein nutzen oder unter den geltenden Bedingungen gemeinsam im Team. Ihre Depots werden dabei nicht zusammengeführt. Für die Bonusstufe wird das anrechenbare Fondsvolumen berücksichtigt, während jeder Teilnehmer Eigentümer seiner eigenen Fondsanteile und seines eigenen Depots bleibt.
Wie Treueprämie, Bonusstufen und Team-Bonus zusammenspielen, erklärt Fonds-Cashback mit Bonusprogramm ausführlich. Die aktuellen Informationen zum Programm finden Sie außerdem auf der PROfinance-Seite Bonus & Prämien.
Wie finden Sie schnell heraus, was Ihre Fonds bringen können?
Sie müssen Ihren Fondsbestand nicht selbst nach Bestandsprovisionen durchsuchen. Wenn Sie die ISIN oder WKN eines Fonds kennen, können Sie im PROfinance Fonds-Check sehen, welche Konditionen für diesen Fonds hinterlegt sind.
Bei mehreren Fonds kann PROfinance Ihren gesamten Bestand betrachten und Ihnen zeigen, welche Treueprämien und Bonusmöglichkeiten sich daraus ergeben. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie Ihr Depot schon lange führen und verschiedene Fonds oder Anteilklassen besitzen.
So bekommen Sie eine konkrete Grundlage für Ihre Entscheidung, ohne Ihre Fonds verkaufen oder Ihre bisherige Anlagestrategie verändern zu müssen.
Für wen ist der Betreuerwechsel besonders interessant?
Der Wechsel passt besonders gut zu Anlegern, die mit ihrem ebase-/FNZ-Depot grundsätzlich zufrieden sind, aber den Vermittlungsweg wirtschaftlich verbessern möchten. Typisch sind langjährige Selbstentscheider, die ihre Fonds behalten, weiterhin selbst entscheiden und gleichzeitig unnötige Kaufkosten sowie einen Teil der laufenden Vertriebsvergütung vermeiden beziehungsweise zurückerhalten möchten.
Auch Anleger, die bisher über eine Bank, einen Berater oder einen anderen Vermittler betreut werden, können ihre Depotstruktur beibehalten und nur den Vermittler wechseln. Sie müssen dafür keine neue Fondsstrategie entwickeln und keine Beratung in Anspruch nehmen.
Wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot besitzen, ist der Weg ebenso klar: Dann eröffnen Sie Ihr neues Depot über PROfinance und erhalten die Sonderkonditionen von Beginn an. Auf der FNZ-/ebase-Seite finden Sie beide Möglichkeiten direkt nebeneinander.
Welche Fehler können Sie beim Wechsel vermeiden?
Der Wechsel selbst ist einfach. Unnötig kompliziert wird er meist erst, wenn verschiedene Vorgänge miteinander verwechselt werden.
Vermeiden Sie insbesondere diese Fehler:
- ein neues Depot eröffnen, obwohl bereits ein ebase-/FNZ-Depot besteht: In diesem Fall reicht der Betreuerwechsel.
- einen Depotübertrag anstoßen, obwohl nur der Vermittler wechseln soll: Ihre Fonds bleiben im bestehenden FNZ-Depot.
- Fonds verkaufen, um anschließend wieder einzusteigen: Der Betreuerwechsel erfordert keinen Verkauf.
- PROfinance mit der Depotbank verwechseln: Die FNZ Bank führt Ihr Depot; PROfinance wird Ihr Fondsvermittler.
- 0 % Ausgabeaufschlag mit vollständiger Kostenfreiheit gleichsetzen: Andere Depot- und Fondskosten bleiben getrennt.
- Fonds-Cashback pauschal für jeden Fonds annehmen: Die Rückvergütung hängt vom Fonds und der Anteilklasse ab.
Wenn Sie diese Unterschiede kennen, ist die Entscheidung sehr übersichtlich: Bestehendes ebase-/FNZ-Depot vorhanden? Dann Betreuung zu PROfinance wechseln. Noch kein ebase-/FNZ-Depot? Dann über PROfinance neu eröffnen.
Was kann PROfinance beim Wechsel konkret für Sie tun?
PROfinance begleitet Sie als Fondsvermittler für Selbstentscheider. Sie müssen Ihre Fonds nicht von PROfinance auswählen lassen und erhalten keine Verkaufsgespräche, wenn Sie genau das nicht wünschen. Ihr Depot bleibt bei der FNZ Bank, während PROfinance die neue Vermittlerzuordnung übernimmt und Sie bei den dafür nötigen organisatorischen Schritten unterstützt.
Nach dem Wechsel stehen Ihnen die PROfinance-Sonderkonditionen zur Verfügung. Besonders relevant sind für bestehende ebase-/FNZ-Kunden:
- der kostenfreie Betreuerwechsel für Ihr bestehendes FNZ-/ebase-Depot,
- 0 % Ausgabeaufschlag und die PROfinance-Fondskonditionen,
- Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie,
- das Bonusprogramm allein oder im Team,
- der Fonds-Check über ISIN oder WKN,
- persönlicher Support, wenn Sie beim Wechsel oder bei Formularen Unterstützung wünschen.
Damit verbindet der Betreuerwechsel zwei Dinge, die für viele langjährige Anleger wichtig sind: Sie behalten das Depot, das Sie kennen, und nutzen gleichzeitig bessere Konditionen für Ihre Fonds.
Fazit: Ihr ebase-/FNZ-Depot bleibt – nur der Vermittler wechselt
Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot besitzen, ist der Weg zu PROfinance unkompliziert: Sie behalten Ihr Depot bei der FNZ Bank und wechseln lediglich den betreuenden Fondsvermittler. Es ist keine neue Depoteröffnung, kein Depotübertrag und kein Fondsverkauf erforderlich.
Depotnummer, Fondsbestand, Zugangsdaten und persönliche Einstellungen bleiben erhalten. Nach der erfolgreichen Zuordnung können Sie die PROfinance-Sonderkonditionen nutzen – darunter 0 % Ausgabeaufschlag, mögliche Fonds-Cashback-/Treueprämien, das Bonusprogramm, den Fonds-Check und persönlichen Support.
Wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot besitzen, eröffnen Sie stattdessen ein neues Depot über PROfinance und erhalten die Sonderkonditionen ebenfalls. Damit gibt es für beide Ausgangssituationen einen klaren Weg: bestehendes Depot behalten und Betreuung wechseln – oder neues Depot direkt mit PROfinance eröffnen.
Häufige Fragen zum ebase-/FNZ-Betreuerwechsel zu PROfinance
Kann ich mein bestehendes ebase-/FNZ-Depot zu PROfinance wechseln?
Ja. Wenn Sie bereits ein ebase-/FNZ-Depot bei der FNZ Bank besitzen, können Sie die Betreuung zu PROfinance wechseln. Dabei bleibt Ihr Depot bei der FNZ Bank bestehen; PROfinance wird als neuer Fondsvermittler hinterlegt.
Brauche ich dafür ein neues Depot?
Nein. Für ein bereits bestehendes ebase-/FNZ-Depot ist keine neue Depoteröffnung erforderlich. Eine Neueröffnung ist nur dann der passende Weg, wenn Sie noch kein ebase-/FNZ-Depot besitzen.
Muss ich meine Fonds zu einer anderen Bank übertragen?
Nein. Beim Betreuerwechsel bleiben Ihre Fonds im bestehenden Depot bei der FNZ Bank. Ein Depotübertrag wird nur benötigt, wenn Fonds tatsächlich von einer anderen Depotbank zur FNZ Bank bewegt werden sollen.
Muss ich meine Fonds verkaufen?
Nein. Der Betreuerwechsel ändert nur den betreuenden Vermittler. Ihre Fondsbestände bleiben erhalten und müssen weder verkauft noch anschließend neu gekauft werden.
Bleibt meine Depotnummer bestehen?
Ja. Da Ihr bestehendes Depot bei der FNZ Bank erhalten bleibt, brauchen Sie keine neue Depotnummer. Geändert wird nur die Vermittlerzuordnung.
Bleiben meine Zugangsdaten zum FNZ-Depot erhalten?
Ja. Ihr Depot bleibt bei der FNZ Bank bestehen, einschließlich Ihrer Zugangsdaten und persönlichen Einstellungen. PROfinance wird nicht zur Depotbank, sondern als neuer Vermittler hinterlegt.
Was passiert mit meinen Sparplänen?
Der Betreuerwechsel ist kein Depotwechsel und kein Neustart Ihrer Fondsanlage. Ihre bestehende Depotstruktur bleibt erhalten. Änderungen an Sparplänen nehmen Sie nur dann vor, wenn Sie selbst Ihren Sparplan ändern, pausieren oder erweitern möchten.
Kostet der Betreuerwechsel zu PROfinance etwas?
Nein. Der Betreuerwechsel zu PROfinance ist kostenfrei. Die Entgelte Ihres ebase-/FNZ-Depots richten sich weiterhin nach den Vertragsbedingungen und dem Preis- und Leistungsverzeichnis der FNZ Bank.
Welche Vorteile gelten nach dem Wechsel?
Nach erfolgreicher Zuordnung können Sie die PROfinance-Sonderkonditionen nutzen. Dazu gehören insbesondere 0 % Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen, fondsabhängiges Fonds-Cashback beziehungsweise eine Treueprämie, das Bonusprogramm und persönlicher Support.
Kann ich Fonds-Cashback auf bereits vorhandene Fonds erhalten?
Ja, auch bestehende Fondsbestände können berücksichtigt werden. Ob und in welcher Höhe eine Rückvergütung möglich ist, hängt vom Fonds, der Anteilklasse und der darin enthaltenen Bestandsprovision ab.
Wie finde ich heraus, welche Rückvergütung meine Fonds ermöglichen?
Am einfachsten über ISIN oder WKN. Im PROfinance Fonds-Check sehen Sie die hinterlegten Konditionen für einzelne Fonds. Bei einem größeren Fondsbestand kann PROfinance die möglichen Treueprämien und Bonusstufen auch für den gesamten Bestand betrachten.
Gibt PROfinance Anlageberatung?
Nein. PROfinance richtet sich an Selbstentscheider. Sie wählen Ihre Fonds selbst und entscheiden eigenständig über Käufe, Verkäufe und Sparpläne. PROfinance unterstützt Sie beim Vermittlungsweg, bei Konditionen und bei organisatorischen Fragen.
Was mache ich, wenn ich noch kein ebase-/FNZ-Depot habe?
Dann können Sie ein neues ebase-/FNZ-Depot über PROfinance eröffnen. Die PROfinance-Sonderkonditionen gelten auch für neue Depots, sodass Sie nicht erst einen Betreuerwechsel durchführen müssen.
Wo starte ich den Wechsel zu PROfinance?
Auf der PROfinance-Seite für FNZ/ebase finden Sie den direkten Einstieg zum Betreuerwechsel. Wenn Sie vorher die Konditionen Ihrer Fonds ansehen möchten, können Sie zusätzlich den Fonds-Check über ISIN oder WKN nutzen.