Steglitzer Kreisel: Gericht sagt „bauen!“ – doch die Adler Group zögert! Der Gaufer-Fall eskaliert zum Immobilien-Krimi in Berlin

Alle Urteile, Medienberichte und Entwicklungen seit 2020 im Überblick

Der Streit um den Steglitzer Kreisel ist längst mehr als ein Bauprojekt – er ist zu einem der brisantesten Immobilienkonflikte Deutschlands geworden. Im Zentrum: der Gaufer-Fall.

Hier prallen zwei Positionen frontal aufeinander: André Gaufer, Geschäftsführer der PROfinance GmbH, fordert die klare Umsetzung eines gültigen Vertrags – und damit die Fertigstellung des Projekts. Die Adler Group hingegen lässt offen, ob und wie der Steglitzer Kreisel überhaupt vollendet wird.

Gerichte sprechen Klartext: Vertrag gilt!

Mehrere Gerichte – darunter das Kammergericht Berlin – haben zentrale Punkte eindeutig entschieden:

  • Die Adler Group ist verpflichtet, die vereinbarten Bau- und Projektpläne umzusetzen.
  • Eine rechtliche oder tatsächliche Unmöglichkeit der Fertigstellung besteht nicht.
  • Der Konzern ist an die vertraglich festgelegte Baubeschreibung gebunden.

Die Botschaft der Justiz ist eindeutig: Der Steglitzer Kreisel ist realisierbar – und muss fertiggestellt werden.

Diese Seite dokumentiert den gesamten Konflikt

Diese Übersicht bündelt erstmals alle relevanten:

  • Medienberichte
  • Gerichtsurteile
  • Analysen
  • Blogbeiträge

zum Gaufer-Fall seit 2020.

Sie zeigt die komplette Entwicklung: von den ersten Auseinandersetzungen über klare Gerichtsurteile bis hin zu politischen Spannungen und der Rolle von Bezirksamt, Bauaufsicht und Verwaltung.

Der Konflikt geht weiter

Der Gaufer-Fall ist nicht abgeschlossen. Neue juristische Schritte, politische Entscheidungen und offene Fragen zur Zukunft des Steglitzer Kreisels halten den Druck aufrecht.

Eines steht fest: Dieser Fall entwickelt sich zu einem der wichtigsten Prüfsteine für Vertragsdurchsetzung, Verwaltungshandeln und den Umgang mit großen Immobilienkonzernen.

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