So bauen Sie mit einem FFB-Sparplan regelmäßig Vermögen auf
Sie möchten regelmäßig in Fonds investieren, ohne für jeden einzelnen Kauf einen neuen Zeitpunkt festlegen zu müssen? Mit einem FFB-Sparplan investieren Sie automatisch in den von Ihnen ausgewählten Fonds und bauen Ihre Geldanlage Schritt für Schritt auf.
Ein Sparplan ist bereits ab 25 Euro monatlich möglich. Sie bestimmen selbst, wie viel Sie investieren, welcher Fonds bespart wird und ob die Ausführung monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt. Ändert sich Ihre finanzielle Situation, können Sie die Sparrate später anpassen oder den Sparplan pausieren.
Über PROfinance verbinden Sie den FFB-Sparplan mit attraktiven Fondskonditionen. Dazu gehören bei den entsprechenden Fondskäufen 0 % Ausgabeaufschlag, mögliche Treueprämie beziehungsweise Fonds-Cashback, das Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team und persönlicher Support.
Voraussetzung für den Sparplan: Sie benötigen ein geeignetes FFB-Depot. Besteht noch kein Depot, starten Sie mit der FFB-Depoteröffnung über PROfinance. Besitzen Sie bereits ein FFB-Depot, kann der Sparplan dort eingerichtet werden.
Was ist ein Fondssparplan?
Ein Fondssparplan ist eine regelmäßige Anlage in einen oder mehrere Fonds. Statt einmalig einen größeren Betrag zu investieren, zahlen Sie wiederkehrend einen festgelegten Betrag ein. Dieser Betrag wird für den Kauf von Fondsanteilen verwendet.
Für viele Anleger ist genau das der praktische Vorteil: Sie bauen Ihre Fondsanlage schrittweise auf und müssen nicht für jeden Kauf einen neuen Zeitpunkt wählen. Nach der Einrichtung wird der festgelegte Betrag automatisch im gewählten Rhythmus investiert, bis Sie den Sparplan ändern, pausieren oder beenden.
Die FFB führt Ihr Depot und wickelt die regelmäßigen Käufe ab. PROfinance ist Ihr Fondsvermittler und stellt Ihnen die geltenden Konditionen sowie persönlichen Support zur Verfügung.
Wie funktioniert ein Sparplan bei der FFB?
Bei einem FFB-Sparplan werden regelmäßige Beträge in Fonds investiert. Sie bestimmen selbst, welchen Betrag Sie investieren, in welchem Rhythmus der Kauf erfolgt und ob Sie den Sparplan später anpassen oder pausieren.
Der Ablauf lässt sich einfach einordnen:
- FFB-Depot nutzen oder eröffnen: Für den Sparplan benötigen Sie ein geeignetes FFB-Depot.
- Fonds auswählen: Sie legen fest, in welchen Fonds regelmäßig investiert wird.
- Sparrate bestimmen: Der Einstieg ist bereits ab 25 Euro monatlich möglich.
- Rhythmus festlegen: Sie wählen eine monatliche, vierteljährliche oder jährliche Ausführung.
- Sparplan einrichten: Der festgelegte Betrag wird im gewählten Rhythmus investiert.
- Später flexibel bleiben: Bei Bedarf können Sie die Sparrate ändern oder den Sparplan pausieren.
Der Sparplan ist damit keine einmalige Entscheidung, sondern ein wiederkehrender Investitionsprozess. Gerade deshalb sollten Fonds, Sparrate, Konditionen und persönliches Ziel vor dem Start zusammenpassen.
Welche Sparrate und welcher Rhythmus sind möglich?
Ein FFB-Sparplan ist bereits ab 25 Euro monatlich möglich. Sie legen sowohl die Sparrate als auch den gewünschten Ausführungsrhythmus fest. Möglich sind monatliche, vierteljährliche oder jährliche Ausführungen.
Für die Entscheidung ist nicht nur der Mindestbetrag wichtig. Entscheidend ist, dass die Sparrate dauerhaft zu Ihrer finanziellen Situation passt. Ein Sparplan soll regelmäßig durchhaltbar sein, ohne dass er bei jeder kleineren Veränderung wieder infrage steht.
Die folgende Übersicht hilft bei der Einordnung:
| Frage | Was sie für Ihren Sparplan bedeutet |
|---|---|
| Wie viel möchte ich regelmäßig investieren? | Die Sparrate sollte zu Einkommen, Rücklagen und Planung passen. |
| Wie oft soll investiert werden? | Sie können monatlich, vierteljährlich oder jährlich investieren. |
| Wie lange möchte ich sparen? | Fondssparen eignet sich eher für einen langfristigen Aufbau als für sehr kurzfristige Geldplanung. |
| Was passiert bei Veränderungen? | Sie können die Sparrate später anpassen oder den Sparplan vorübergehend pausieren. |
Wenn Sie mit einem neuen FFB-Depot starten möchten, erklärt die Anleitung FFB-Depot über PROfinance eröffnen, welche Schritte vor dem ersten Sparplan wichtig sind.
Was ist der Unterschied zwischen Sparplan und Einmalkauf?
Ein Einmalkauf und ein Sparplan führen beide zu Fondsanteilen im Depot. Der Unterschied liegt im Zeitpunkt und in der Verteilung der Käufe. Beim Einmalkauf investieren Sie einen Betrag auf einmal. Beim Sparplan investieren Sie regelmäßig kleinere oder größere Beträge über einen längeren Zeitraum.
Das hat praktische Folgen:
| Einmalkauf | Fondssparplan |
|---|---|
| Ein größerer Betrag wird einmalig investiert. | Ein fester Betrag wird regelmäßig investiert. |
| Der gesamte Betrag wird zu einem einzigen Kaufzeitpunkt investiert. | Die Käufe verteilen sich auf mehrere Zeitpunkte. |
| Geeignet, wenn bereits Kapital vorhanden ist. | Geeignet, wenn schrittweise Vermögen aufgebaut werden soll. |
| Konditionen und Ausgabeaufschlag sind beim Kauf relevant. | Konditionen und Ausgabeaufschlag wirken bei wiederkehrenden Käufen besonders dauerhaft. |
Gerade bei regelmäßigen Fondskäufen lohnt sich der Blick auf die Konditionen. Wenn bei jeder Ausführung ein Ausgabeaufschlag anfiele, würde das den langfristigen Aufbau unnötig belasten. Mehr dazu finden Sie im Überblick Ausgabeaufschlag bei Fonds sparen.
Welche Rolle spielt der Cost-Average-Effekt?
Wenn Sie regelmäßig denselben Betrag investieren, kaufen Sie bei niedrigeren Fondspreisen mehr Anteile und bei höheren Fondspreisen weniger Anteile. Dieser Mechanismus wird als Cost-Average-Effekt bezeichnet.
Dadurch kann sich über längere Zeit ein durchschnittlicher Kaufpreis ergeben. Wichtig ist aber: Der Cost-Average-Effekt ist keine Garantie für Gewinne und kein Schutz vor Verlusten. Fonds können im Wert schwanken, und auch ein Sparplan bleibt eine Fondsanlage mit Chancen und Risiken.
Der entscheidende Vorteil eines Sparplans liegt daher weniger in einem vermeintlich perfekten Kaufpreis als in der Regelmäßigkeit: Sie investieren kontinuierlich, ohne jeden Monat einen neuen Einstiegszeitpunkt auswählen zu müssen. Er nimmt Ihnen aber nicht die Entscheidung ab, welcher Fonds, welche Sparrate und welcher Anlagehorizont zu Ihrer Situation passen.
Welche Möglichkeiten bietet Ihnen ein FFB-Sparplan?
Je nach Anlageziel können Sie unterschiedliche Formen der regelmäßigen Anlage oder Auszahlung nutzen. Entscheidend ist, ob Sie einen Fonds besparen, mehrere Fonds gleichzeitig aufbauen, vermögenswirksame Leistungen anlegen oder regelmäßig Geld aus Ihrem Depot entnehmen möchten.
Diese Varianten sind besonders wichtig:
- Klassischer Fondssparplan: Sie investieren regelmäßig in einen ausgewählten Fonds.
- Splitsparplan: Sie verteilen eine monatliche Sparrate ab 25 Euro auf bis zu fünf Fonds.
- VL-Sparplan: Vermögenswirksame Leistungen Ihres Arbeitgebers werden in einen VL-fähigen Fonds investiert.
- Tauschplan: Fondsanteile werden nach einer festgelegten Regel regelmäßig in einen anderen Fonds umgeschichtet.
- Auszahlplan: Aus Ihrem vorhandenen Fondsvermögen wird regelmäßig ein festgelegter Betrag entnommen.
Für den Vermögensaufbau steht meist der klassische Fondssparplan im Vordergrund. Wenn Ihr Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen zahlt, ist zusätzlich das FFB-VL-Depot wichtig, weil dafür ein eigener VL-Antrag und besondere Regeln gelten.
Was ist ein Splitsparplan?
Mit einem Splitsparplan verteilen Sie Ihre regelmäßige Sparrate auf mehrere Fonds. Bereits ab insgesamt 25 Euro monatlich können bis zu fünf Fonds gleichzeitig bespart werden.
Für Anleger kann das interessant sein, wenn sie nicht nur einen Fonds besparen möchten. Auch bei einem Splitsparplan sollten die ausgewählten Fonds, ihre Gewichtung und die laufenden Kosten zu Ihrer eigenen Anlagestrategie passen.
Ein Splitsparplan ersetzt keine Fondsauswahl. Er ist eine organisatorische Möglichkeit, mehrere Fonds regelmäßig zu besparen. Ob das sinnvoll ist, hängt von Ihrer Anlageentscheidung ab.
Wie grenzt sich der VL-Sparplan ab?
Ein VL-Sparplan ist kein normaler freier Sparplan aus eigenem Geld. Bei einem VL-Sparplan fließen die vermögenswirksamen Leistungen Ihres Arbeitgebers in einen VL-fähigen Investmentfonds. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann zusätzlich eine Arbeitnehmersparzulage möglich sein.
Wenn Ihr Arbeitgeber VL zahlt, benötigen Sie dafür ein FFB-VL-Depot. Dabei reicht nicht nur ein normales Depot: Zusätzlich wird ein VL-Antrag benötigt, damit die Arbeitgeberzahlungen korrekt in den gewählten VL-fähigen Fonds fließen.
Wenn es um Arbeitgeberleistungen geht, führt der passende Einstieg über den Beitrag FFB-VL-Depot eröffnen. Zahlt Ihr Arbeitgeber keine vermögenswirksamen Leistungen, nutzen Sie für eigene regelmäßige Einzahlungen einen normalen Fondssparplan.
Was benötigen Sie für Ihren FFB-Sparplan?
Für die Einrichtung benötigen Sie ein geeignetes FFB-Depot, einen ausgewählten Fonds, eine feste Sparrate und den gewünschten Ausführungsrhythmus. Zusätzlich sollten Sie Kosten und Konditionen für Ihre laufenden Käufe im Blick behalten.
Vor dem Start sollten Sie insbesondere diese Punkte klären:
- Besteht bereits ein FFB-Depot?
- Welchen Fonds möchten Sie besparen?
- Welche Sparrate können Sie dauerhaft aufbringen?
- Soll monatlich, vierteljährlich oder jährlich investiert werden?
- Welche Fondskosten fallen an?
- Gilt über PROfinance 0 % Ausgabeaufschlag?
- Kann der Fondsbestand eine Treueprämie beziehungsweise Fonds-Cashback erhalten?
- Handelt es sich um eigenes Geld oder vermögenswirksame Leistungen?
Wenn noch kein FFB-Depot besteht, beginnt der Weg vor dem Sparplan mit der FFB-Depoteröffnung. Für den häufigen Fall eines eigenen Depots hilft zusätzlich die Einordnung zum FFB-Einzeldepot.
Welche Kosten und Konditionen sind beim Sparplan wichtig?
Bei jedem Sparplankauf können unterschiedliche Kosten- und Konditionsebenen eine Rolle spielen. Deshalb sollten Sie Depotentgelte, Fondskosten, Ausgabeaufschlag und PROfinance-Vorteile getrennt betrachten.
Besonders wichtig sind:
- Fondskosten: laufende Kosten des jeweiligen Fonds.
- FFB-Konditionen: Entgelte der depotführenden Bank nach aktueller Konditionslage.
- Ausgabeaufschlag: möglicher Kaufaufschlag beim Fondskauf.
- PROfinance-Konditionen: 0 % Ausgabeaufschlag, mögliche Treueprämie beziehungsweise Fonds-Cashback und das Bonusprogramm nach den jeweils geltenden Bedingungen.
Bei PROfinance stehen für viele Selbstentscheider vor allem die Fondskonditionen im Vordergrund. Einen Überblick finden Sie auf der Seite Fondskonditionen. Wenn Sie wissen möchten, wie Rückvergütungen funktionieren, hilft die PROfinance-Seite zum Fonds-Cashback.
Welche Vorteile bietet PROfinance bei einem FFB-Sparplan?
PROfinance ist Fondsvermittler und nicht die depotführende Bank. Die FFB als Depotbank führt das Depot und wickelt den Sparplan technisch ab. PROfinance als Fondsvermittler ist für Sie vor allem auf der Konditions- und Serviceseite wichtig.
Über PROfinance nutzen Sie bei den dafür vorgesehenen Fonds und unter den geltenden Voraussetzungen folgende Konditions- und Servicevorteile:
- 0 % Ausgabeaufschlag auf Fondskäufe über PROfinance,
- Fonds-Cashback beziehungsweise Treueprämie durch Rückvergütung von bis zu 99 % der Bestandsprovision,
- Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team,
- persönlicher Support bei Konditions-, Formular- und Abwicklungsfragen,
- Unterstützung bei organisatorischen Fragen zu Depoteröffnung, Depotübertrag und Vermittlerwechsel.
Gerade bei wiederkehrenden Käufen sind Konditionen wichtig, weil kleine Unterschiede nicht nur einmal, sondern über viele Sparplanausführungen hinweg wirken.
Was gilt, wenn schon Fonds bei einer anderen Bank liegen?
Ein Sparplan betrifft zukünftige regelmäßige Käufe. Wenn bereits Fondsbestände bei einer anderen Bank liegen, ist das ein anderes Thema. Dann kann zusätzlich ein Depotübertrag zur FFB relevant werden.
Die Reihenfolge ist wichtig: Zuerst braucht es ein passendes FFB-Depot als Ziel. Danach bereiten Sie den Depotübertrag der gewünschten Fondsbestände vor und richten den künftigen Sparplan im FFB-Depot ein.
Wenn Ihre Fonds derzeit noch bei einer Sparkasse, Volksbank, Deutschen Bank, ING oder einem anderen Anbieter liegen, hilft der Überblick Depotübertrag zur FFB. Besteht bereits ein FFB-Depot und möchten Sie dieses künftig über PROfinance nutzen, erfolgt der Wechsel über den FFB-Vermittlerwechsel ohne Depotwechsel.
Wann passt ein FFB-Sparplan besonders gut?
Ein FFB-Sparplan passt besonders gut, wenn Sie regelmäßig in Fonds investieren möchten, Ihre Anlageentscheidungen selbst treffen und Wert auf eine klare Trennung zwischen Depotbank, Fondsvermittler und Konditionen legen.
Ein FFB-Sparplan passt zu Ihrer Geldanlage, wenn Sie:
- Sie langfristig Vermögen aufbauen möchten,
- Sie keinen großen Einmalbetrag investieren möchten,
- Sie regelmäßig und automatisiert investieren möchten,
- Sie Fonds selbst auswählen,
- Sie Ausgabeaufschläge vermeiden möchten,
- Sie mögliche Rückvergütungen und Bonusleistungen einordnen möchten,
- Sie ein FFB-Depot über PROfinance nutzen möchten.
Ein Fondssparplan ist auf einen längerfristigen Vermögensaufbau ausgerichtet und unterliegt Wertschwankungen. Geld, das kurzfristig sicher verfügbar sein muss, eignet sich daher nicht für eine schwankungsabhängige Fondsanlage.
So richten Sie Ihren FFB-Sparplan über PROfinance ein
Der Start hängt davon ab, ob bereits ein FFB-Depot besteht. Wenn noch kein FFB-Depot vorhanden ist, beginnen Sie mit der Depoteröffnung. Wenn bereits ein FFB-Depot besteht, geht es um die Nutzung des bestehenden Depots und gegebenenfalls um die Zuordnung zu PROfinance.
Für den praktischen Start ist diese Reihenfolge hilfreich:
- Vorhandenes Depot nutzen oder neues Depot eröffnen: Besteht noch kein FFB-Depot, starten Sie mit der Depoteröffnung über PROfinance.
- Fonds auswählen: Entscheiden Sie, welcher Fonds regelmäßig bespart werden soll.
- Sparrate festlegen: Wählen Sie einen Betrag, den Sie dauerhaft investieren können.
- Ausführungsrhythmus bestimmen: Legen Sie fest, ob monatlich, vierteljährlich oder jährlich investiert wird.
- Konditionen berücksichtigen: Beachten Sie Fondskosten, mögliche FFB-Entgelte und die PROfinance-Vorteile.
- Sparplan einrichten: Hinterlegen Sie Fonds, Sparrate und Rhythmus im FFB-Depot.
Sie besitzen noch kein FFB-Depot? Starten Sie direkt über die FFB-Depoteröffnung bei PROfinance. Nach der Eröffnung wählen Sie Ihren Fonds, legen Sparrate und Ausführungsrhythmus fest und richten den Sparplan im FFB-Depot ein.
Fazit: Mit einem FFB-Sparplan regelmäßig investieren und Kaufkosten sparen
Mit einem FFB-Sparplan investieren Sie regelmäßig einen festen Betrag in den von Ihnen ausgewählten Fonds. Der Einstieg ist bereits ab 25 Euro monatlich möglich. Sie bestimmen Sparrate, Fonds und Ausführungsrhythmus und können den Sparplan später an Ihre finanzielle Situation anpassen.
Die FFB führt Ihr Depot und wickelt die regelmäßigen Fondskäufe ab. Über PROfinance nutzen Sie die geltenden Konditions- und Servicevorteile. Besonders wichtig sind bei wiederkehrenden Käufen 0 % Ausgabeaufschlag, mögliche Treueprämie beziehungsweise Fonds-Cashback, das Bonusprogramm für zusätzliche Prämie – allein oder im Team und persönlicher Support.
Besteht noch kein FFB-Depot, starten Sie über die FFB-Depoteröffnung bei PROfinance. Anschließend können Sie den gewünschten Fonds auswählen und Ihren Sparplan einrichten.
Häufige Fragen zum FFB-Sparplan
Wie funktioniert ein FFB-Sparplan?
Bei einem FFB-Sparplan wird regelmäßig ein festgelegter Betrag in Fonds investiert. Sie bestimmen Sparrate, Rhythmus und Fonds. Die FFB wickelt den Sparplan im FFB-Depot ab, während PROfinance als Fondsvermittler auf der Konditions- und Serviceseite unterstützt.
Ab welchem Betrag ist ein Sparplan bei der FFB möglich?
Ein FFB-Sparplan ist bereits ab 25 Euro monatlich möglich. Wichtig ist, dass die Sparrate dauerhaft zu Ihrer finanziellen Situation passt und nicht nur den Mindestbetrag erfüllt.
Kann ich monatlich, vierteljährlich oder jährlich sparen?
Sie können Ihren Sparplan monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausführen lassen. Welcher Rhythmus passt, hängt davon ab, wie regelmäßig Sie investieren möchten und wie Ihre persönliche Zahlungsplanung aussieht.
Kann ich einen FFB-Sparplan später ändern oder pausieren?
Sie können einen FFB-Sparplan später anpassen oder pausieren. Die konkrete Änderung nehmen Sie über den vorgesehenen Depotzugang beziehungsweise den aktuellen FFB-Prozess vor.
Was ist der Unterschied zwischen Sparplan und Splitsparplan?
Beim klassischen Sparplan wird regelmäßig in einen Fonds investiert. Beim Splitsparplan kann der Sparbetrag laut FFB auf bis zu fünf Fonds verteilt werden. Das kann die Streuung erhöhen, ersetzt aber keine bewusste Fondsauswahl.
Ist ein VL-Sparplan dasselbe wie ein normaler Fondssparplan?
Nein. Ein VL-Sparplan hängt mit vermögenswirksamen Leistungen zusammen. Dafür gelten eigene Anforderungen, ein VL-Antrag und besondere Regeln. Ein normaler Fondssparplan wird dagegen aus eigenen regelmäßigen Beträgen bespart.
Fällt bei einem FFB-Sparplan ein Ausgabeaufschlag an?
Das hängt vom Fonds und den Konditionen ab. Bei den über PROfinance angebotenen rabattierten Fondskäufen fällt kein Ausgabeaufschlag an. Ob der gewünschte Fonds zu diesen Konditionen angeboten wird, ergibt sich aus den geltenden PROfinance-Fondskonditionen.
Welche Rolle spielt PROfinance bei einem FFB-Sparplan?
PROfinance ist Fondsvermittler und nicht die depotführende Bank. Die FFB führt das Depot und wickelt den Sparplan ab. PROfinance ist für die PROfinance-Konditionen, Cashback beziehungsweise Treueprämie, Bonusprogramm und persönlichen Support relevant.
Brauche ich für einen FFB-Sparplan ein neues Depot?
Wenn bereits ein passendes FFB-Depot besteht, muss nicht automatisch ein neues Depot eröffnet werden. Wenn noch kein FFB-Depot vorhanden ist, beginnt der Weg mit der Depoteröffnung über PROfinance.
Kann ich bestehende Fonds übertragen und zusätzlich einen Sparplan einrichten?
Ja, das sind zwei getrennte Vorgänge. Bestehende Fondsbestände können nach einer Depoteröffnung im Rahmen eines Depotübertrags zur FFB übertragen werden. Ein Sparplan betrifft dagegen zukünftige regelmäßige Käufe im FFB-Depot.
Wählt PROfinance den Fonds für meinen Sparplan aus?
Nein. Sie treffen Ihre Anlageentscheidung selbst und wählen den Fonds für Ihren Sparplan eigenständig aus. PROfinance unterstützt Sie als Fondsvermittler bei Konditionen sowie organisatorischen Fragen, erteilt im Rahmen dieses Angebots jedoch keine persönliche Fondsberatung.